Aktualisiert am: 15.06.21, Uhrzeit: 23.42
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Die publizierten Text-Beiträge werden aus aktuellem neuen Erkenntnissen angepasst





Covid-19: Was über »Long Covid« bekannt ist

»Long Covid« ist eine Belastung. Doch wer wird noch Monate nach einer Infektion mit Sars-CoV-2 Husten, Kurzatmigkeit oder Kopfschmerzen haben? Woran liegt das? Und wie lassen sich die Folgen von Covid-19 behandeln? Antworten auf fünf drängende Fragen.

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Quelle:Spektrum, 15.6.2021


Der in der Entwicklung befindliche Corona-Impfstoff Novavax hat eine Wirksamkeit von 90.2% und ist nebenwirkungsarm -und gilt somit als sicher

Die National Instituts of Health (NIH) der USA teilten in einer Presseerklärung mit, dass der Corona-Impfstoff NVX-CoV2373 (Novavax) in einer klinischen Phase 3-Studie (PREVENT-9) symptomatische Covid-19-Erkrankungen in 90,2% verhindern konnte und aufgrund eines günstigen Nebenwirkungsprofils als sicher und nebenwirkungsarm gelten kann.  Schwere Verläufe wurden in 100% der Fälle verhindert. Bei Risiko-Patienten (über einem Alter von 65 Jahren oder mit ernsthaften Begleiterkrankungen lag die Effizienz bei 91%.
Die Untersuchung wurde in den USA und in Mexiko durchgeführt. An ihr nahmen 29.960 erwachsene Freiwillige teil.

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Quelle:National Institutes of Heaslth der USA, 15.6.2021


Coronavirus: Antikörper-Nasenspray soll vor Covid-19 schützen/span>

Speziell designte Antikörper schwächen Covid-19-Infektionen bei Mäusen zuverlässig ab. Der Clou: Statt per Infusion werden sie über die Nase verabreicht.

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Quelle:Spektrum der Wissenschaft, 10.6.2021


Covid-19-Sterblichkeit: Ein globaler Überblick

Auf der Website Swiss Policy Research wurden umfangreiche Statistiken zur weltweiten Covid-19-Sterblichkeit veröffentlicht. Danach hat sich In den meisten westlichen Ländern die Sterblichkeit bis März 2021 zwischen etwa 5% bis 20 % erhöht - in einigen lateinamerikanischen Ländern stieg die Sterblichkeit aber um bis zu 100 % an. Diese Zahlen beziehen sich auf die Übersterblichkeit aus allen Gründen und können auch die Übersterblichkeit ohne Covid umfassen.
Offizielle Daten aus den USA und Großbritannien zeigen, dass in einigen Ländern bis zu einem Drittel aller zusätzlichen Todesfälle möglicherweise nicht auf Covid, sondern auf indirekte Auswirkungen der Pandemie und Sperren zurückzuführen sind. Es ist weiter davon auszugehen, dass die Todesursachen in vielen Fällen nicht durch sachkundig durchgeführte Obduktionen wissenschaftlich gut belegt sind.

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Quelle:Swiss Policy Research, 10.6.2021


Gibt es ursächliche Zusammenhänge zwischen starkem Übergewicht und schweren Covid-19-Krankheitsverläufen, bzw. einer hohen Corona Mortalität ?

Obgleich es immer mehr statistische Daten gibt ist noch immer unklar, ob sich ein zu hohes Körpergewicht negativ auf die Folgen einer SARS-CoV-2 Infektion auswirkt. Die Beweislage ist verwirrend - doch bei vielen Experten herrscht der Eindruck vor, dass sich ein hohes Körpergerwicht nagativ auf die gemessene Virenlast, die Schwere der Covid-19-Erkrankungen und die Corona-Mortalität auswirkt.

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Quelle:Swiss Policy Research, 1.6.2021
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Quelle: Spektrum der Wissenschaft, 13.6.2021


Wurde die Corona Pandemie doch durch einen von der chinesischen Regierung vertuschten Laborunfall verursacht?

Das angesehene Wissenschaftsmagazin Nature fasst in einem Übersichtsartikel zusammen, was nach Expertenmeinung für und was gegen die Annahme spricht, dass die Corona-Pandemie durch einen Laborunfall verursacht wurde - unbeabsichtigt oder sogar beabsichtigt.

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Quelle:Nature, 8.6.2021


Covid-19-Therapie: Das Medikament Favipiravir scheint ein voller Erfolg zu sein

In einer im Fachblatt BMC Infectious Diseases veröffentlichten Metastudie konnten die beteiligten japanischen Forscher anhand von fünf Qualitäts-Studien, bei denen es eine Kontrollgruppe gab, den Nachweis erbringen, dass das antiviral wirkende Medikament Favipiravir besonders bei leichten und mittelschweren Covid-19-Erkrankungen, gut wirkte. Im Vergleich zu den Therapieergebnissen in der Kontrollgruppe, konnte am 7. Therapie-Tag eine sehr gute Viren-Clearence und eine signifikante Symptombesserung festgestellt werden.

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Quelle:BMC Infectious Diseases, 27.5.2021


Corona-Antigentest: die Abstrichentnahme aus der vorderen Nasenhöhle erwies sich bei symptomatischen Patienten in 28% der Fälle als unzuverlässig

Die übliche Abstrichtechnik wird von vielen Getesteten als sehr unangenehm oder sogar schmerzhaft  empfunden. Daher werden andere Entnahmetechniken auf ihre Zuverlässigkeit hin untersucht. Jetzt ergab sich in einer im Fachblatt Scientific Reports veröffentlichten Studie (862 Teilnehmer von denen 91% symptomatisch waren), dass die verwendeten Antigentests (QuickNavi-COVID19 Ag) bei dem der Abstrich aus der vorderen Nasenhöhle entnommen worden war, nur eine 72.5% Sensitivität (95% confidence interval [CI] 58.3-84.1%) aber eine 100% Spezifität hatten.

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Quelle: Scientific Reports, 18.5.2021


Antikörper-Nasenspray zur Covid-19-Vorbeugung

Ein Antikörper haltiger Nasenspray hat im Tierexperimanet den Nachweis erbringen können, dass er vor der Infektion mit SARS-CoV-2-Varianten schützt.

Quelle:Nature Briefing, Covid-19 Corona update, 5.6.2021


Die WHO hat den 8. Corona-Impfstoff zugelassen

Die WHO hat einen zweiten in China entwickelten Corona-Impfstoff (CoronaVac) des Unternehmens Sinovac für die Notfallanwendung zugelassen, Dieser Impfstoff senkt das Risiko für schwere Krankheitsverläufe und den Covid-19-Tod deutlich.

Quelle:Nature Briefing, Covod-10 Corona update 5.6.2021

Additive Medizin: Therapie mit Thymuspeptiden kann die Wirksamkeit von Auffrischungs-Impfungen gegen SARS-CoV-2 deutlich verbessern

Die Lage bessert sich zusehends. Je mehr vollständig gegen Corona Geimpfte es gibt, desto weiter geht die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen zurück. Besonders gut zu sehen ist das in Ländern, in denen bereits ein Großteil der Bevölkerung die zweite Impfung erhalten hat, zum Beispiel in Israel.
Allerdings gibt es auch immer mehr Stimmen, die von einer trügerischen Sicherheit sprechen. Denn der Impfschutz wird über kurz oder lang nachlassen. Die mit der Impfung erzielte Immunität muss deshalb in absehbarer Zeit aufgefrischt werden - sonst droht eine neue Pandemie-Welle. Und diese könnte dann gefährlicher und tödlicher sein als bisherige Wellen.

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Quelle: werbende News-Meldung Sanorell Pharma, 1.6.2021
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Quelle:MedicalPartner, 1.6.2021 werbende News-Beiträge 1.6.2021

Welche Masken sollte man wie tragen?

Die US-Gesundheitsbehörde Centers of Disease Control and Prevention (CDC) publiziert eine elektronische Info-Seite, die reich illustriert zeigt welche Masken man wie tragen sollte - und welche Modelle eher ungeeignet sind.

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Quelle:CDC,28.5.2021


Alternativmedizin und Therapie von Covid-19

Besonders in China wurden bei der Behandlung von Covid-19-Erkrankten versuchsweise Mittel der traditionellen als Begleitmedikation eingesetzt. Jetzt wurde im Fachblatt Medicine (Baltimore) eine Metastudie veröffentlicht in der die Daten von 5 Studien ( 824 Teilnehmer) ausgewertet wurden. Daraus ergaben sich Hinweise darauf, dass das oft eingesetzte, aus 13 Kräutern zusammengesetzte Influenza-und SARS-Medikament Lianhua Qingwen (LH) positiv wirkte und keine gefährlichen Nebenwirkungen ausgelöst hat. Aufgrund der nicht sehr guten Qualität der kleinen Untersuchungen, empfehlen die Autoren der Meta-Studie für die Zukunft die Durchführung größerer Studien einer besseren wissenschaftlicher Qualität.

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Quelle: Medicine (Baltimore) 28.5.2021

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Quelle:WIKIPEDIA Mai 2021


Eine Gruppe britischer Ärzte protestiert mit einem offenen Brief gegen die Pläne in Großbritannien Kinder und Heranwachsende gegen Covid-19 zu impfen

Kinder haben ein verschwindend geringes Risiko ernsthaft an Covid-19 zu erkranken bzw. in ein Krankenhaus eingewiesen zu werden. Daher ist das unkalkulierbare Langzeitrisiko der aufgrund von Notfallzulassungen millionenfach vorgenommenen SARS-CoV-2-Impfungen nach Meinung dieser protestierenden Ärztinnen und Ärzte aus medizinischen und ethischen Gründen nicht zu verantworten - und sie sind aufgrund der Erfahrungen des vergangenen Jahres auch nicht erforderlich.

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Quelle: Blog Bastian Barucker, 23.5.2021
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Quelle: HART GROUP Org,23.5.2021


Immer mehr Sicherheits-Experten halten es für denkbar, dass die Corona-Pandemie auf einen Unfall im Virologischen Labor der Stadt Wuhan zurückzuführen ist

Die Zeitschrift The Economist berichtet ausführlich über das Thema und stellt in einem Podcast die wichtigsten Experten-Meinungen vor. US-Präsident Biden hat die US-Geheimdienste angewiesen, ihm innerhalb von 90 Tagen zum Thema zu berichten.

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Quelle:The Economist,29.5.2021

Umstrittenes Diskussionspapier:  möglicher Laborunfall -
Covid-19 eine chinesische "Bio-Waffe"?

Der an der Universität Hamburg tätige Experimentalphysiker  Professor Roland Wiesendanger, veröffentlichte im Februar 2021 eine Studie mit der er seine Meinung begründete, dass  es sich bei der Corona Pandemie sehr wahrscheinlich um einen Labor-Unfall handelt:
»Eine Forschungsgruppe am virologischen Institut der Stadt Wuhan hat über viele Jahre hinweg gentechnische Manipulationen an Coronaviren vorgenommen mit dem Ziel, diese für Menschen ansteckender, gefährlicher und tödlicher zu machen.«
So stand es wörtlich in einer mit dem Präsidenten der Universität abgesprochenen Pressemitteilung. Die Veröffentlichung erntete allerdings schon am nächsten Tag vehementen Protest: Die  Studie sei aufgrund der Methodik ihrer Entstehung ohne wissenschaftlichen Wert meinten die Kritiker. Doch Professor Wiesendanger betont, dass es keine wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass Covid-19 durch eine Zoonose verursacht ist und somit auch nicht als "Naturkatastrophe" bezeichnet werden solle.

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Quelle: LockdownSceptics, 24.5.2021
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Quelle:Spektrum der Wissenschaft 17.5.2021,
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Quelle:Presseerklärung Universität Hamburg, 18.2.2021
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Quelle: ResearchGate,Februar 2021 Link zum Download PDF der Studie

 


Der Corona-Impfstoff BNT162b2(von Pfizer/Biontech) wirkt  in der Altersgruppe von 12-16 Jahren  hervorragend

Bisher gabe es keinen Corona-Impfstoff, der aufgrund des Fehlens zuverlässiger Daten für Heranwachsende im Altersbereich von 12-16 Jahren zugelassen war. Jetzt zeigte sich in einer im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie, dass der BNT162b2-Impfstoff bei 1131 Impflingen im Vergleich zu 1129 Studienteilnehmern der Placebo-Gruppe eine Effektivität von 100% hatte, eine höhere Immunität erzeugte als bei über 16jährigen Impflingen und ein sehr gutes Sicherheitsprofil aufwies.

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Quelle: New England Journal of Medicine,27.5.2021


Ein Versuch lohnt sich: Kurzwellenanwendung erwies sich bei Covid-19 als eine wirksame Begleittherapie

In einer im Fachblatt European Journal of Physical and Rehabilitational Medicine veröffentlichten zufallsgesteuerten Therapie-Studie konnte nach einer Studiendauer von 14 Tagen nachgewiesen werden, dass eine täglich die Standardbehandlung begleitend durchgeführte zehnminütige Diathermie-Kurzwellentherapie mittelgradig erkrankten Covid-19 Patienten hilft schneller gesund zu werden. Nach 14 Tagen gaben in der Therapiegruppe 92.6% der Patienten eine Besserung der Symptome an und in der Kontrollgruppe nur 69.2%. Im CT konnten die schnell Besserungen des Krankheitsbildes bestätigt werden - in 85.2 % bzw. nur in 46.2 % der Fälle.Leichte Nebenwirkungen wurden nur in einem Fall beobachtet.

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Quelle:Eur J Phys Rehabil Med. 2021 May 27.

Erfolgreich gegen Covid-19 gurgeln

In einer im Fachblatt Clinical Microbiology and Infection publizierten Studie konnte gezeigt werden, dass Gurgellösungen die ß-cyclodextrin und citrox (bioflavonoids) (CDCM) enthalten bei asymptomastischen und symptomatischen Covid-19 Patienten in der Lage waren,  die im Rachen gemessene Virenlast statistisch signifikant zu senken. Die Virenlast wurde mit PCR-Tests verifiziert.

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Quelle:Clinical Microbiology and Infection,24.5.2021
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Quelle:WIKIPEDIA zu Cyclodextrinen


Coronaimpfung für 12- bis 16-Jährige
Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Jens Spahn

Spiegel online kommentiert: Kinder ab 12 Jahren dürfen eine Coronaimpfung bekommen – das Votum der Ständigen Impfkommission (STIKO) wurde nicht abgewartet. Überlassen wir medizinische Abwägungen im Wahlkampf jetzt Politikern und Politikerinnen ?
Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA lässt den Corona-Impfstoff von Pfizer/Biontech für Jugendliche zu.  Die WHO warnt davor, dass die Politik versucht, die Wissenschaft in ihrem Sinn zu beeinflussen

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Quelle: Spiegel online, 28.5.2021


Politiker unterdrücken unbequeme Meinungen: Der international anerkannteWirtschafts-Ethiker Professor Christoph Lütge sprach immer wieder öffentlich unbequeme Meinungen aus und wurde der Bayerischen Staatsregierung  dadurch so lästig, dass er aus dem bayerischen Ethikrat ausgeschlossen wurde.

Wirtschafts-Ethiker Prof. Christoph Lütge von der Technischen Universität München, und ehemaliges Mitglied des Bayerischen Ethikrats, kritisiert Politiker und Medien mit Blick auf das Management der Corona-Krise und der praktizierten Informationspolitik . Da Professor Lütge  der bayerischen Staatsregierung durch seine widerholten Meinungsäußerungen zunehmend unbequem wurde, beendete diese nach Absprache mit dem Ministerpräsienten Söder einstimmig die Mitgliedschaft des prominenten Wirtschafts-Ethikers in dem eigentlich der Wissenschafts- und Meinungs-Freiheit verpflichteten Gremium.

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Quelle: YouTube-Beitrag, Wladislaw Jachtchenko
Argumentorik-Akademie
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Quelle: WIKIPEDIA über Profesor Lütge
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Quelle: Prof. Lütge und Prof. Esfeld, Buch:"Und die Freiheit?"
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Quelle: Professor Esfeld, Lausanne, auf YouTube Mai 2021


Welche Rolle spielten Kortison-Präparate bisher bei der Therapie von Covid-19?

Seit in Indien mit Kortison-Präparaten behandelte Covid-19 Patienten vermehrt an potentiell tödlichen Pilzinfektionen erkranken, wird den als hilfreich angesehenen Medikamenten mit wachsendem Misstrauen begegnet.
Lohnt sich das Risiko der Kortison-Therapie? Jetzt wurde im Fachblatt Interdisciplinary Perspectives of Infectious diseases eine Meta-Studie veröffentlicht die eindeutig zeigte, dass der so weit verbreitete Einsatz von Kortison-Präparetn weder das Risiko für schwere Verlaufsformen von Covid-19 senkte, noch das Sterberisiko. Ausgewertet wurden die Daten von 32 Studien an denen 14.659 Patientinnen und Patienten teilgenommen hatten.

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Quelle: Interdiscip Perspect Infect Dis,6.5.2021


Pandemie-Verlauf: »Das Virus trifft weiterhin Jüngere ohne Vorerkrankungen«

Die sinkenden Corona-Fallzahlen seien ermutigend, sagt Divi-Präsident Gernot Marx im Interview. Doch die Lage bleibe angespannt. Was helfe, sei die Disziplin der Bevölkerung. »Sie ist auch mehr als ein Jahr nach Beginn der Pandemie sehr hoch.«

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Quelle: Spektrum, 26.5.2021

Bei infizierten Kindern und Erwachsenen werden im Rachen bei Abstrichen ähnlich viele SARS-CoV-2-Viren nachgewiesen - das Risiko andere Menschen zu infizieren dürfte daher bei vergleichbaren Rahmenbedingungen in allen Altersgruppen auch ähnlich hoch sein

Für die Arbeit hat ein Forschungsteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin um Prof. Dr. Christian die Viruslast für mehr als 25.000 COVID-19-Patientinnen und -Patienten bestimmt.  Was im letzten Jahr als vorläufige Auswertung von Labordaten begann, ist zu der bisher größten Untersuchung von Viruslasten bei SARS-CoV-2 geworden:  Drosten und sein Team hat die Menge des Viruserbguts in der PCR-jeweiligen Probe bestimmt und daraus die Ansteckungsfähigkeit der positiv getesteten Personen abgeschätzt.
Die im Fachmagazin Science veröffentlichte Arbeit vermittelt eine Vorstellung zur Infektiosität von Patientinnen und Patienten verschiedenen Alters und unterschiedlicher Symptomschwere. Sie liefert außerdem neue Erkenntnisse zur Variante B.1.1.7. »Das Maximum der Virus-Ausscheidung liegt ein bis drei Tage vor dem Symptombeginn«, sagte Drosten und erklärt damit, warum es so schwer ist Covid-19 erfolgreich zu bekämpfen..

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Quelle:Pressemitteilung Charite Berlin, 27.5.2021
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Quelle:Spiegel online, 27.5.2021
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Quelle:Science, 25.5.2021

Krankenhäuser sind gefährliche Covid-19 Hotspots

In Großbritannien starben bisher mindestens 8.747 Patienten nachdem sie sich in einem Krankenhaus mit SARS-CoV-2 infiziert hatten - das sie aus anderen medizinischen Gründen aufgesucht hatten. Die Zahl der in einer Klinik erfolgten Infektionen mit SARS-CoV-2 wird nach einer Recherche der Tageszeitung Guardian auf deutlich mehr als 32.000 geschätzt. Vermutlich gibt es eine grpße Dunkelziffer.

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Quelle: Guardian, 24.5.2021


Sensationelles, neues Test-Verfahren ermöglichte zukünftig den Nachweis einer SARS-CoV-2 Infektion in nur einer Sekunde 

Ein an der Universität von Florida und der National Chiao Tung Universität von  Taiwan neu entwickelter Test kann innerhalb von nur einer Sekunde in einer beliebigen Körperflüssigkeit (Speichel oder Blut beispielsweise) das im SARS-CoV-2 vorhandene Spike-Protein nachweisen - oder die Abwesenheit dieses Eiweißkörpers.  
Der Nachweis ist bei Virus Konzentrationen von 100 bis 2500 PFU/ml zuverlässig möglich.  Als Testmedium wurden Blutzucker-Teststreifen genutzt.
Die Forscher regen die schnell Entwicklung eines alltagstauglichen, extrem preisgünstien Test-Geräts an und haben zu diesem Zweck die "Bauanleitung" des im Labor verwendeten Geräts veröffentlicht.

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Quelle:Medgadget 22.5.2021
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Quelle: Journal of Vacuum Science & Technology B Volume 39, Issue 3, 18.5.2021

Eltern-Kritik an der Rolle der Schulen bei der einseitigen Aufarbeitung der Hintergründe der Corona-Pandemie

Für Eltern, die mit der Wissensvermittlung der Schulen in Hinsicht auf die vielen Facetten der Corona-Pandemie unzufrieden sind, hat der Herausgeber der Website "Club der klaren Worte", der Journalist Markus Langemann, einen Musterbrief verfasst und zum kostenlosen Download online gepostet.Besorgte Eltern können diesen Musterbrief herunterladen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Club der klaren Worter, 22.5.2021


Neue Studie widerspricht der weit verbreiteten Annahme, dass ein Mangel an Vitamin-D das Risiko für eine Covid-19-Erkrankung erhöht

Im Fachblatt JAMA wurde eine Studie veröffentlicht, in der kein Zusammenhang eines niedrigen Vitamin-D-Blutspiegels und einem erhöhten Risiko für Covid-19 nachgewiesen werden konnte. Wird dem Körper Vitamin-D über freiverkäufliche  Nahrungsergänzungsmittel zugeführt, ohne dass ein tatsächlich ein Vitaminmangel vorliegt, dann erhöht dies unter anderem das Risiko für Nierensteine.  Die ungezielte Selbsttherapie eines vermuteten Vitaminmangels ist daher eher kontraproduktiv. Andere Experten empfehlen weiter die prophylaktische Einnahme von Vitamin D.

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Quelle:Spiegel online, 22.5.2021
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Quelle: JAMA 21.5.2021


Covid-19-Management: Das umstrittene schwedische Modell hat sich offenbar doch bewährt

Mehr als ein Jahr nach Beginn der Corona-Pandemie liegt die kumulative bestätigte Covid-19-Mortalität in Schweden - wo es keinen Lockdown, keine Maskenpflicht und keine Schließung von Grundschulen gab - sowohl im Vergleich zu alle EU-Ländern, als auch im Vergleich zu den USA - deutlich unter dem Durchschnitt.
Eine kürzlich durchgeführte länderübergreifende Analyse ergab, dass weder Lockdowns noch PCR-Testraten einen Einfluss auf die Covid-Sterblichkeit hatten.
Gegen den Sonderweg Schwedens wird immer wieder vorgebracht, dass die Sterbezahlen des Landes höher liegen als jene der Nachbarländer Norwegen und Finnland. Doch dazu muss man aber wissen, dass dort noch weniger Zwangsmassnahmen angeordnet wurden als in Schweden. Aber der wichtigste Grund ür die aussergewöhnlich niedrigen Sterbezahlen in Norwegen und Finnland sind die sehr frühen Grenzkontrollen,  die aus politischen Gründen von der WHO und den vielen Regierungen vergleichbarer Länder  lange Zeit abgelehnt worden waren.

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Quelle:Our wWrld in Data,  SWPR 20.5.2021
 

Erfolgsstory: Was machte Taiwan im Zuge der Corona-Pandemie richtig?

Das American Institute of Economic Research analysiert in einem ausführlichen Übersichtsartikel was in Taiwan wirklich getan wurde, um das Land und seine Bevölkerung efektiv zu schützen. Bei einer Gesamtbevölkerung von 23 Millionen wurden nur 1,210 Covid-19-Fälle und 12 Todesfälle registriert. Zum Vergleich: Peru hat 33 Millionen Einwohner. Dort kam es zu 1.8 Millionen Covid-19-Fällen und 65.000 Toten. Doch schlägt jetzt der Trend um? Die Neue Zürcher Zeitung meldet aus Taiwan einen neuen Tagesrekord: 335 Neuinfektionen, 155 davon aus Teehäusern in Taipeh, 86 weitere andernorts in Wanhua

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Quelle: American Institute of Economic Research, 21.5.2021


Umstrittenes Diskussionspapier: Laborunfall -
Covid-19 eine chinesische Bio-Waffe?

Ein international hoch angesehener Experimentalphysiker an der Universität Hamburg, Professor Roland Wiesendanger, veröffentlichte im Februar 2021,  nach Absprache mit dem Präsidenten der Universitäz, eine Studie mit der er angeblich den Beweis dafür erbrachte, dass es sich bei Covid-19 um einen Labor-Unfall handelt:
»Eine Forschungsgruppe am virologischen Institut der Stadt Wuhan hat über viele Jahre hinweg gentechnische Manipulationen an Coronaviren vorgenommen mit dem Ziel, diese für Menschen ansteckender, gefährlicher und tödlicher zu machen.« So stand es wörtlich in einer Pressemitteilung der Universität Hamburg. Die Veröffentlichung erntete allerdings schon am nächsten Tag vehementen Protest: Die  Studie sei aufgrund der Methodik ihrer Entstehung ohne wissenschaftlichen Wert. Doch Professor Wiesendanger betont, dass es keine wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass Covid-19 durch eine Zoonose verursacht ist und somit auch nicht als "Naturkatastrophe" bezeichnet werden solle.

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Quelle:Spektrum der Wissenschaft 17.5.2021,
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Quelle:Presseerklärung Universität Hamburg, 18.2.2021
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Quelle: ResearchGate,Februar 2021 Link zum Download PDF der Studie
 


#Divigate in der Coronapandemie - 
verwirendes Zahlen-Chaos

Die Manipulation, die möglicherweise keine war
In einem Thesenpapier wirft eine Autorengruppe Deutschlands Intensivmedizinern vor, mit falschen Zahlen Politik gemacht zu haben. Tausende Intensivbetten seien aus einer Statistik verschwunden. Was ist an dem Vorwurf dran, dass die Situation auf den Intensivstationen nie so dramatisch war wie sie dargestellt wurde? Das Nachrichtenmagazin Spiegel online versucht,  die Fakten zu erklären.

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Quelle:Spiegel online, 19.5.2021


Die Ärztekammer der kanadischen Provinz Ontario droht Ärzten disziplinarische Strafmassnahmen an, wenn sie die von der Regierung erzwungenen Massnahmen des Covid-19-Managements öffentlich kritisieren

Die Aufsichtsbehörde College of Physicians and Surgeons von Ontario hat Ende April ein Statement veröffentlicht, in dem jene Ärzte massiv disziplinarrechtlich bedroht werden, die öffentlich  Zweifel an den offiziellen Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie äußern. Dieses die Meinungsfreiheit und das Recht der Patienten auf eine umfassende Aufklärung über Therapierisiken bedrohende Statement löste unter Ärzten eine breite Protestbewegung aus.
Landesweit unterzeichneten mehr als 8.000 Ärzte sowie viele um die Demokratie besorgte kanadische Bürger eine im Internet veröffentlichte Erklärung
( Declaration of canadian Physicians for science and truth)  und forderten eine freie Diskussion wissenschaftlich umstrittener Zwangs-Massnahmen.

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Quelle: canadianphysicians.org
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Quelle: College of Physicians and Surgeons, 30.4.2021
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Quelle: Twitter, 30.4.2021

Die Weltgesundheitsorganisation WHO, und die meisten Regierungen, deuteten das Wesen der SARS-CoV-2-Pandemie von Anfang an falsch.

Wie das US-NachrichtenmagazinWIRED in einem kommentierenden Übersichtsartikel ausführlich darstellt,  ist die Einschätzung der Corona-Pandemie als ausschließlich durch Tröpfchen übertragene Viruserkrankung falsch, bzw. ungenau- ebenso wie der sich aus dieser Fehleinschätzung ergebende praktisch-technische Umgang mit der Pandemie.  Führende Aerosol-Experten haben die WHO bereits zu Beginn der Pandemie vor dieser Fehldeutung des Infektionsgeschehens gewarnt -  wurden aber unkooperativ zurückgewiesen.

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Quelle: Info-Netzwerk Medizin 2000, Mai 2021

Hoffnungsträger Ivermectin
Metaanalyse von 18 wissenschaftlichen Studien: der preisgünstige und nebenwirkungsarme Parasitenkiller Ivermectin wirkt möglicherweise  in allen Stadien von Covid-19

Das seit Jahren bewährte Anti-Parasitikum Ivermectin wirkt in der Prophylaxe von Covid-19 und auch bei der Therapie der Krankheit. Das Mittel ist preisgünstig und hat sich in vielen Studien als  nebenwirkungsarm erwiesen.
Jetzt wurde im Fachjournal American Journal of Therapeutics eine Metastudie veröffentlicht, in der die Ergebnisse von 18 wissenschaftlichen Studien gemeinsam ausgewertet wurden.
Es zeigte sich, dass Ivermectin bei der Vorbeugung von Covid-19 wirkt - aber auch im Rahmen der Therapie der Infektionskrankheit. Die Sterblichkeit von Covid-19 wurde in den Studien deutlich reduziert - ebenso die Zeitspanne bis zur Abheilung der Atemwegserkrankung. Doch bisher haben sich die WHO und viele nationale Regulierungsbehörden nicht dazu entschliessen können, die Wirksamkeit von Ivermectin anzuerkennen und die breite Anwendung zu empfehlen.  Seit einigen Monaten analysiert  Dr. Andrew Hill, von der Universität Liverpool in Absprache mit der WHO  (Unitaid/WHO's ACT Accelerator Program) die weltweit vorhandenen statistischen Daten. Das mit Spannung erwartete Ergebnis der Untersuchung wird noch im Frühjahr 2021  veröffentlicht, da es bisher noch keine allgemein anerkannte Covid-19-Therapie gibt und der Druck entsprechend groß ist.

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Quelle:American Journal of Therapeutics, Mai/Juni 2021
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Quelle: YouTube, mai 2021
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Quelle: Süddeutsche Zeitung, 20.5.2021
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Quelle: ResearchGate, Januar 2021

Misstrauisch beäugte Corona-Impfung
Wirkbeweis fiel in Israel eindeutig aus

Eine Woche nach der zweiten Impfung mit dem Pfizer-Biontech-Coronaimpfstoff (BNT162b2 ) wurden bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer israelischen Klinik signifikant weniger symptomatische und asymptomatische SARS-CoV-2-Infektionen festgestellt, als bei den ungeimpften Studien-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern  der Kontrollgruppe.

An der Studie hatten 5.593 vollständig geimpfte und 5.953 nur einmal geimpfte Klinikmitarbeiter teilgenommen - aber lediglich 757 ungeimpfte. In der Gruppe der geimpften Studien-Teilnehmerinnen und -Teilnehmern kam es zu 8 symptomatischen und 19 nicht-symptomatischen SARS-CoV-2-Infektionen - im Gegensatz  zu 38 symptomatischen und 17 nicht-symptomatischen Fällen in der Kontrollgruppe.

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Quelle: JAMA 6.5.2021

SARS-CoV-2 Pandemie
Der Immunologe, Pharmakologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz kritisiert  die deutsche Bundesregierung und die Medien scharf

«Diese Impfung ist und bleibt ein Menschenexperiment – jenseits von Ethik und Moral. Aus meiner Sicht handelt es sich strafrechtlich betrachtet um vorsätzliche Körperverletzung mit etwaiger Todesfolge, das möchte ich in aller Deutlichkeit betonen!» meint Hockertz und verweist unter anderem ausführlich zu den Teilaspekten Wirkmechanismen, Studienlage und Zulassungsformalien der mRNA-Impfstoffe.

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Quelle:Basel Express, April 2021
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Quelle: WIKIPEDIA, Mai 2021


In Indien werden nach Covid-19-Infektionen vermehrt Pilzerkrankungen beobachtet, die unbehandelt ein sehr hohes Sterberisiko (bis 50%) haben

Wie die Washington Post aus Indien berichtet, werden in vielen Landesteilen vermehrt Erkrankungen mit "schwarzen Pilzen" (Black Fungus - Fachbegriff Mucormycosis) beobachtet, die wohl als Folge des bei Covis-19 weit verbreiteten  Einsatzes von das Immunsystem herunterregulierenden und den Blutzuckerspiegel gefährlich erhöhenden Kortison-Präparaten auftreten.  In Indien sind viele Medikasmente frei verkäuflich und wenige Inder haben Zugang zu einem qualifizierten Arzt. Daher nehmen sie das Kortison oft in Eigenregie in viel zu hoher Dosierung ein.
Charakterisiert durch Schmerzen in den Nasennebenhöhlen, Beeinträchtigungen des Sehvermögens bis hin zu Erblindungen und blutigem Ausfluss aus der Nase kann nur eine frühe Diagnose und die Behandlung mit Anti-Mycotika das Leben der oft zusätzlich an einem schlecht eingestellten Diabetes leidenden Menschen retten. Doch dies ist bei der derzeitigen Überlastung des indischen Gesundheitssystems meist unmöglich.

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Quelle: Spiegel online, 22.5.2021
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Quelle:Washington Post, 11.5.2021
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Quelle: WIKIPEDIA, 11.5.2021
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Quelle: Centers od Disease Control and Prevention, Mai 2021

Der Pfizer-Biontech- Corona-Impfstoff wurde nun in den USA auch für die Anwendung bei Heranwachsenden zugelassen

Die US-Arzneimittel-Behörde FDA hat, nach Kanada, den Pfizer-Biontech-Corona-Impfstoff jetzt auch für die Anwendung bei 12-15jährigen Kindern zugelassen. Impfstoffe von Johnson & Johnson und AstraZeneca aufgehoben.

Quelle: FDA, New York Times, Spiegel online 11.5.2021


Wie gefährlich ist Covid-19 für Schwangere und Neugeborene?

Vor einem Jahr etablierten Mitarbeitende des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein und Dresden unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Perinatale Medizin (DGPM) das CRONOS-Register, um Auswirkungen von Covid-19 auf Schwangere und deren Neugeborene zu erfassen.
Mittlerweile wurden von mehr als 2.000 Schwangeren in Deutschland Daten erhoben. Die gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen wissenschaftliche Empfehlungen für die Betreuung der Schwangeren, die auf das deutsche Gesundheitssystem abgestimmt sind.

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Quelle:Universität Schleswig Holstein, 10.5.2021


Covid-19 und Schwangerschaft: SarsCoV-2-Infektionen erhöhen in der Schwangerschaft das allgemeine Erkrankungsrisiko der werdenden Mütter und bei symptomatischen Infektionen oft auch der Neugeborenen

In einer in Schweden landsweit durchgeführten und im Fachblatt JAMA publizierten Studie zeigte sich, dass eine SarsCoV-2-Infektion in der Schwangerschaft in einigen wenigen Fällen das Risiko erhöht, dass die Neugeborenen ein leicht erhöhtes Risiko haben, an typischen Neugeborenen-Krankheiten zu leiden. Da die Zahlen niedrig waren, soll diese Erkenntnis nach Aussage der Studienautoren nur Anlass sein, das Phänomen im Auge zu behalten und weiter zu erforschen.

Eine zweite internationale Forschergruppe publizierte im JAMA Pediatrics eine Studie (INTERCOVID Multinational Cohort Study) an der 706 schwangere Frauen mit Covid-19 und 1.424 schwangere Frauen ohne Covid-19 teilnahmen.
Es zeigte sich, dass die Schwangeren mit symptomatischen Covid-19-Erkrankungen ein deutlich erhöhtes Risiko für Eklampsie und Prä-Eklampsie, schwere Infektionen, Intensivbehandlung, Frühgeburten und ein  erhöhtes Sterberisiko hatten. Auch ihre Neugeborenen waren anfällig für Komplikationen. Waren die infizierten Frauen aber asymptomatisch, so beschänkten sich die Krankheitsrisiken nur auf sie persönlich und die Neugeborenen hatten kein erhöhtes Risiko für Erkrankungen.

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Quelle: JAMA, 22.4.2021
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Quelle: JAMA Pediatrics, 22.4.2021 

Indien hat eine der niedrigsten Covid-19 Sterberaten weltweit

Die deutsche Öffentlichkeit ist häufig das Opfer von Desinformationen. Die New York Times hat nun die Sterberaten von Covid-19 pro eine Million Einwohner veröffentlicht. Es zeigt sich, dass in Indien, Japan und China ein sehr viel kleinerer Anteil der Bevölkerung an den Folgen von Covid-19 gestorben ist, als in Volkswirtschaften wie Brasilien, den USA, Großbritannien und auch Deutschland. N-TV stellet die relativen und absoluten Zahlen tabellarisch einander gegenüber.

Quelle:New York Times, 5.5.2021
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Quelle N-TV, 30.4.2021


Die spinnen, die Schweizer

In der Schweiz dürfen Restaurantterrassen, Kinos und Theater öffnen. Derweil gilt in Deutschland fast überall eine nächtliche Ausgangssperre. Über Nachbarn, die sich auseinanderleben.  Dabei ist das Infektionsgeschehen in den beiden Ländern sehr ähnlich.
Tatsächlich zeigt der Blick auf die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus, dass die Schweiz und Deutschland pro Kopf zurzeit beinahe gleichauf liegen.
Beide Länder erreichen also mit unterschiedlichen Massnahmen derzeit dasselbe Ziel.
Allerdings mussten die Schweizerinnen und Schweizer auf dem Weg dahin weitaus weniger Einschränkungen in Kauf nehmen als ihre deutschen – und europäischen – Nachbarn.  Ist das der Beweis dafür, dass sich erzwungene Restriktionen wie Lockdown und Ausgangssperren nicht auf die Zahl der Infektionen auswirken - so wie es die Kritiker der Corona-Massnahmen es schon immer vorausgesagt haben

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 3.5.2021


Vitamin D3 spielt eine große, noch wenig verstandene Rolle beim Corona-Infektionsgeschehen

Rund um Vitamin D3 gibt es widersprüchliche Daten, wenn es um die Auswirkungen des Vitamins auf SarsCoV-2-Infektionen geht.
Jetzt hat eine Forschergruppe im Fachblatt Nutients eine Meta-Analyse veröffentlicht, in die die Daten von 11 Beobachtungsstutient eingeflossen sind. Die Datenanalyse zeigte, dass eine Unterversorgung des Körpers mit Vitamin D3 das Covid-19-Risiko in Hinsicht auf die Schwere der Erkrankung und das Sterberísiko erhöht.
Ebenso konnte gezeigt werden, dass Menschen, die zusätzlich zu ihrer Ernährung Vitamin D3 einnahmen, ein geringeres Covid-19 Risiko hatten als die Menschne der Kontrollgruppe. Aufgrund der Einfachheit der Intervention, den geringen anfallenden Kosten und den seltenen Nebenwirkungen empfehlen die Autoren, Vitamin D3 in die Prophylaxestrategie verschiedener Viruserkrankungen einzugliedern.

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Quelle: Nutrients,17.4.2021


Mit dem Körpergewicht erhöht sich proportional auch das Risiko für schwere Covid-19-Verläufe

Die US-Gesundheitabehörde CDC hat einen Report publiziert, über den das Fachblatt JAMA ausführlich berichtete. Die Auswertung der Gesundheitsdaten von 148,494 U.S.Erwachsenen zeigte, dass mit dem Körpergewicht auch das Risiko für schwere Covid-19-Krankheitsverläufe proportional zunimmt.
Schon ein Übergewicht (Body Mass Index= BMI 25-30) erhöhte das Risiko für eine invasive mechanische Beatmung der hospitalsierten Covid-19-Patienten, während Fettsucht (Obesity BMI über 30) das Risiko für Krankenhausaufnahmen bis hin zum Tod erhöhte - insbesondere bei Patienten die jünger als 65 waren.
Zusammenfassend gkann man sagen, dass je höher der höher der BMI ist, um so größer ist das Risiko der Covid-19-Patienten für schwere Krankheitsverläufe bis hin zu einem erhöhten Sterberisiko.

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Quelle:CDC, JAMA, 28.4.2021


Moderna-Impfstoff schafft es auf die WHO Liste der für den Notfall zugelassenen Sars-CoV-2-Impfstoffe

Die WHO listet die folgenden für den Notfalle geeignete Sars-CoV-2-Impfstoffe: Moderna, Pfizer/BioNTech, Astrazeneca-SK Bio, Serum Institute of India und  Janssen/Johnson & Johnson.

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Quelle:WHO, 30.4.2021



SarsCoV-2-Infektionen in der Schwangerschaft erhöhen das allgemeine Erkrankungsrisiko der Neugeborenen

In einer in Schweden landsweit durchgeführten und im Fachblatt JAMA publizierten Studie zeigte sich, dass eine SarsCoV-2-Infektion in der Schwangerschaft in einigen wenigen Fällen das Risiko erhöht, dass die Neugeborenen ein leicht erhöhtes Risiko haben, an typischen Neugeborenen-Krankheiten zu leiden. Da die Zahlen niedrig waren, soll diese Erkenntnis nach Aussage der Studienautoren nur Anlass sein, das Phänomen im Auge zu behalten und weiter zu erforschen.

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Quelle:JAMA, 29.4.2021


Hunde und Katzen mit SarsCoV-2 infiziert

Forscher haben in Brasilien in einer kleinen Studie herausgefunden, dass Haushunde (31%) und Hauskatzen (40%) Corona positiv getestet wurden, sobald ihre Halter symptomatisch an Covid-19 erkrankt waren.

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Quelle:PLOS one, 28.4..2021


 


Feste Terminvergaben und hohe Geldprämien sollen in Deutschland in Zukunft bei Impfskeptikern die Bereitschaft fördern, sich gegen Sars-CoV-2 impfen zu lassen

Die Forschungsinitiative CESifo GmbH (Münchener Gesellschaft zur Förderung der Wirtschaftswissenschaft) hat in einer Studie bei Umfragen herausgefunden, dass feste Terminvergaben und Geldprämien wahrscheinlich die Bereitschaft auf bis zu 90% steigern können,  sich zweifach gegen Corona impfen zu lassen. Nur so kann die angestrebte "Herdenimmunität" erreicht werden spekulieren sachkundige Epidemiologen.

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Quelle:Spiegel online, 1.5.2021


 


In Indien gibt es pro 100.000 Einwohner deutlich weniger Covid-19-Infektionen als in den USA

Die USA haben 328 Millionen Einwohner, auf die 32.230.020 bestätigte Covid-19-Erkrankungen entfallen. In Indien sind es rund 1.400.000 Einwohner, bei denen es lediglich  18.376.421 gemeldete Erkrankungen gibt.  In beiden Ländern gibt es Dunkelziffern, die kaum anzuschätzen sind.

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Quelle: Johns Hopkins Universität,USA, 28.4.2021


Was ist wirklich los in Indien? Was britische "Linke Experten" davon halten

In Indien sterben täglich mehr Menschen an Durchfallerkrankungen und Tuberkulose als an Covid-19. Rechnet man die gemeldeten Erkrankungs- und Sterbezahlen - wie weltweit üblich - auf jeweils 100.000 Einwohner um, dann sterben in Indien dramatisch weniger Menschen an Covid-19 als in Deutschland, Belgien, Großbritannien  und anderen europäischen Ländern. Eine Gruppe von bekannten britischen Sozialisten geben die Website Left Lockdown Sceptics heraus und haben die öffentlich verfügbaren statistischen Daten Indiens ausgewertet und ihre Analyse veröffentlicht

Alle, die sich mit dem Thema beschäftigen müssen sich vor Augen führen, so die sozialistischen Aktivisten, dass in Indien 1.4 Milliarden Menschen leben - das sind nahezu 17 mal mehr als in Deutschland,  20 mal mehr als in UK und 4 mal mehr als in den USA..  Das Infektionsgeschehen wird in dem Schwellenland Indien durch das desolat unterfinanzierte Gesundheitssystem, den Mangel an der simpelsten Basis-Infrastruktur  (Intensivbetten, Intensivmediziner, Sauerstoff-Produktionsanlagen, Beatmungsgeräte und eine extreme Luftverschmutzung sowie eine am Schicksal der Menschen niedriger Kasten völlig desinteressierte staatliche Verwaltung bestimmt. Indien produziert große Mengen an Impfstoffen - aber aus ökonomischen Gründen in erster Linie für den Export.

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Quelle: Left Lockdown Sceptics, 26.4.2021


Die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers of Disease Control and Prevention) meldet: vollständig erfolgte Impfungen senken bei alten Menschen das Risiko für Krankenhausaufenthalte aufgrund von Covid-19 um 94%

Die US Gesundheitsbehörde CDC meldet, dass klinische Studien gezeigt haben, dass vollständig geimpfte Menschen im Alter über 65 nur noch selten wegen Covid-19 stationär aufgenommen werden müssen.
Die Pfizer/Biontech- und Moderna-Impfstoffe senken zwei Wochen nach der erfolgten Zweitimpfung das Risiko für Krankenhausaufenthalte um 94%.
Sind die Menschen nur einmal geimpft, so sinkt das Risiko bereits um 64% - wenn die Impfung mindestens zwei Wochen zurückliegt. Der Körper benötigt offenbar diese Zeitspanne, um die für den Schutz benötigten Antikörper zu bilden. Unmittelbar nach der ersten Impfung existiert keine Schutzwirkung - merlden die CDC.

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Quelle:CDC Presseerklärung, 28.4.2021

Impfung mit Biotech/Pfizer Vakzin:  Hinweis auf mögliche Nebenwirkung
Was über Herzmuskelentzündungen nach Biontech/Pfizer-Impfungen bekannt ist

Israel untersucht Dutzende Fälle von Herzmuskelentzündungen, die nach einer Impfung mit der Corona-Vakzine von Biontech/Pfizer aufgetreten waren. Bislang sind vor allem junge Männer betroffen, die die zweite Impfung erhalten hatten.

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Quelle:Spiegel online, 28.4.2021

Alternative Medizin

Coronavirus-Bekämpfung durch Vorbeugung: Was bringt Gurgeln wirklich ? Die Effizienz ist umstritten.

Gurgeln mit Wasser oder antiseptischen Lösungen gilt in manchen Ländern als probates Mittel gegen Krankheiten. Doch wie gut kann man sich durch Gurgeln selbst bzw. andere  vor Covid schützen?
Schwer zu sagen, denn die bisher existierenden wissenschaftlichen Daten sind lückenhaft und widersprüchlich. Antenne Thüringen hat zu diesem Thema recherchiert und Experten gefragt.  Deren Meinung wurde von dem Sender veröffentlicht.
Professor Klaus-Dieter Zastrow
, Facharzt für Hygiene und Umweltmedizin,  gibt auf seiner Website einen klaren Rat: wer jeden dritten Tag mit einem begrenzt virusabtötenden Schleimhautdesinfektionsmittel (z.B. PVP-Jod), gurgelt, kann sich selbst und andere Menschen kaum mit SarsCoV-2 anstecken. Das Risiko ist bei regelmäßiger Anwendung sehr klein.

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Quelle:Spektrum der Wissenschaft, 19.4.2021
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Quelle: Antenne Thüringen, 24.4.2021
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Quelle: Firmen-Website Professor Klaus Dieter Zastrow
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Quelle: Quarks, 24.4.2021

Pflegepersonal soll vermehrt hochwertigere Schutzmasken (FFP3) tragen

Aufgrund der Übertragung von SarsCoV-2 durch das einatmen von kontaminierten Aerosolen ist es nach Meinung der britischen Scientific Advisory Group for Emergencies (SAGE) nicht nur auf Intensivstationen sinnvoll, dass das medizinische Personal hochwertige FFP3-Masken trägt, sondern bei  allen Pflegepersonen, die engen körperlichen Kontakt zu Covid-19-Patienten haben.

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Quelle:British Medical Journal, 26.4.2021


Aktuelle Corona-Schutzmaßnahmen: Wo bleibt das Kindeswohl?

Kinder- und jugendmedizinische Fachgesellschaft protestiert gegen das Infektionsschutzgesetz Kinder sind sehr selten von einem schweren Verlauf einer SARS-CoV-2-Infektion betroffen – und dennoch tragen sie  bei Bekämpfung der Pandemie die größte Last.

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Quelle: Kinder- und jugendmedizinische Fachgesellschaft,20.4.2021


USA: der Johnson & Johnson-Corona-Impfstoff darf wieder verimpft werden

Die US-Gesundheitsbehörden (CDC und FDA) haben den umstrittenen Impfstoff wieder zur Verwendung freigegeben, nachdem die Analyse der selten auftretenden Nebenwirkungen ergeben hat, dass das Nebenwirkungsrisiko der Impfung deutlich geringer ist, als das von einer Covid-19-Erkrankung ausgehende Risiko.

Quelle: CDC, FDA, April 2021


Endlich Klarheit:  im Jahr 2020 spielte Covid-19 bei der Belegung deutscher Krankenhausbetten, entgegen der öffentlichen Wahrnehmung,  nur eine verschwindend kleine Rolle

Wie das Deutsche Ärzteblatt für das Jahr 2020 meldet, lag die mittlere Verweildauer der Behandlungsfälle mit COVID-19 bei 11,2 Tagen, sodass im Laufe des Jahres 2020 in deutschen Krankenhäusern rund 1,93 Millionen Verweildauertage anfielen.
Das sind 1,9 Prozent aller Verweildauertage.

Gemessen an der vorhandenen Bettenkapazität ergibt sich daraus für COVID-19-Patienten eine durchschnittliche Belegungsquote von 1,3 Prozent.  Die Fallzahlen sind von 2019 zu 2020 um 13 Prozent zurück gegangen. Die Bettenauslastung sank um 7-9% auf ein historisches Allzeittief.

Insgesamt wurden im Jahr 2020 rund 170.000  Behandlungsfälle mit der Nebendiagnose U07.1 (COVID-19, Virus durch PCR-Test nachgewiesen) behandelt. Dabei handelt es sich allerdings um Fälle, und nicht um Personen, da innerhalb des Krankenhauses verlegte Patienten mehrfach zählen. Unter den auf Intensivstationen mechanisch beatmeten Patienten wurden  31,9 Prozent aufgrund von Verlegungen  in den Statistiken doppelt oder sogar dreifach erfasst. 

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Quelle: Deutsches Ärzteblatt, Dtsch Arztebl 2021; 118(10): A-504 / B-426

Intensivmedizin in Deutschland: fragwürdige Daten führen zu einem Vertrauensverlust

 

Investigative Reporter decken auf: nicht Covid-19-Patienten bringen die Intensivstationen der Krankenhäuser an den Rand der Überlastung, sondern der im vergangenen Jahr erfolgte massive Abbau von Intensivbetten um nahezu ein Drittel,  der eklatante Mangel an Intensivpflegerinnen und -Pflegern. Ausserdem sind die gemeldeten Zahlen an Intensivpatienten oft falsch, da Patienten aufgrund eines mangelhaften Meldewesens  doppelt oder gelegentlich sogar dreifach in den Statistiken auftauschen. Genaue Zahlen werden nicht erfasst.

Die Statistiken sind ansonsten eindeutig:   die meisten Intensivbetten sind nicht mit Covid-19-Patienten belegt,  sondern mit Kranken, die an anderen Krankheiten leiden. 
Zusammenfassend kommen die investigativen Reporter zu dem Schluss, dass die Belastung der Intensivstationen wenig mit dem Corona-Infektionsgeschehen zu tun hat.
Häufig sorgen falsche finanzielle Anreize dafür, dass die Krankenhäuser die Situation falsch darstellen. So erhielten sie zeitweilig für jedes für Covid-19-Patienten freigehaltene Intensivbett 50.000 Euro.  Als diese Regelung wegfiel,  wurden  entfiel wurden in den Statistiken ausgewiesene Intensivbetten wieder zu Normalbetten umgewidmet.

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Quelle:Exomagazin TV, 22.4.2021


Einst war Schweden für seinen mutigen Sonderweg berühmt. Nun kämpft das Land wie viele andere in Europa gegen eine dritte Infektionswelle. Die Inzidenz liegt mittlerweile fast dreimal so hoch wie in Deutschland.

Im vergangenen Jahr wurde lange über den schwedischen Sonderweg in der Pandemie diskutiert: Das skandinavische Land hatte zunächst auf strikte Lockdowns wie in anderen Ländern verzichtet. Nach und nach wurden aber auch dort die Corona-Maßnahmen hochgefahren. Dennoch ist Schweden mittlerweile in Europa trauriger Spitzenreiter bei den Neuinfektionen pro Einwohner.

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Quelle: NTV News 14.4.2021

Öffentliche Toiletten: mögliche Infektions-Hotspots?

Längst ist bekannt, dass Aerosole bei der Übertragung zahlreicher Infektionskrankheiten eine Rolle spielen. Auch Sars-CoV-2 wurden bereits im Urin und Stuhl infizierter Menschen nachgewiesen. Jetzt wurde im Fachblatt Physics of Fluids eine Studie veröffentlicht, die auf die Entstehung von Aerosolen in hochfrequentiereten öffentlichen Toiletten -beispielsweise auf Flughäfen - aufmerksam machte. Durch die Spülveränge werden Aerosole erzeugt, die dafür sorgen, dass eventuell vorhandene Krankheitserreger für viele Minuten in der Raumluft schweben bleiben. Die Wissenschaftler regen daher aufgrund der Corona-Pandemie den Einbau entsprechend konzipierter Belüftungssysteme an.

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Quelle: Physics of Fluids, März 2021
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Quelle: Spektrum, 23.4.2021

Corona-Impfungen: Wegfall der Alterspriorisierung für Juni geplant

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat gesagt, er gehe davon aus, «dass wir im Juni die Priorisierung aufheben können». Offenbar werden so hohe Liefermengen an Impfstofffen erwartet, dass der Vorrang von Risikogruppen dann bundesweit enden kann. Das Thema soll laut Kanzleramtsminister Helge Braun auf der Ministerpräsidentenkonferenz kommenden Montag besprochen werden. Der Deutsche Ethikrat sagte, die Regelungen seien ohnehin nur für die anfängliche Knappheit gedacht gewesen.

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Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 24.4.2021


Etwa 50 Angehörige der deutschen Schauspieler-Elite äußerten sich öffentlich in Form kurzer Video-Beiträgen kritisch über das Corona-Management der Bundesregierung

Rund 50 bekannte Künstlerinnen und Künstler, darunter  Ulrich Tukur und Jan Josef Liefers,  machen sich auf YouTube über die ihrer Meinung nach oft verfehlten Corona-Massnahmen der Bundesregierung lustig,  bzw. kritisieren sie. Andere Schauspieler kritisieren diese Aktion, bzw. haben ihren TV-Beitrag aufgrund von Kritik wieder gelöscht.  Der Regisseur der Aktion #allesdichtmachen , Tatort-Regisseur Dietrich Brüggemann, erklärt in einem Interview mit NTV News, wie er die Aktion sieht.

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Quelle:Spiegel online, 24.4.2021
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Quelle: YouTube, 24.4.2021
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Quelle: NTV News, 24.4.2021


Bundestag beschließt landesweite "Corona-Notbremse" Ein heftig kritisierter  Sieg der Inkompetenz und Ahnungslosigkeit?

Die Koalition aus CDU/CSU und SPD hat im Bundestag dafür gesorgt, dass bei der Pandemie-Bekämpfung die Wahl der Maßnahmen auf das am wenigsten geeignete Mittel fiel: nächtliche Ausgangssperren - obgleich in der Nacht weniger als 8% der Bewegungen der Menschen  stattfinden und die Infektionsgefahr im Freien nach dem Stand der Wissenschaft so gut wie nicht existent ist.
Wie der Chefredakteur der Neuen Zürcher Zeitung, Eric Gujer, schrieb: "Die «Bundesnotbremse» unterbindet regionale Eigenverantwortung und den Wettbewerb um die besten Lösungen. Es herrscht verkehrte Welt. Je weniger die Massnahmen nützen, je mehr sie die Freiheit beschränken, umso attraktiver erscheinen sie für die Regierung." 92,5% der Bewegungen der Menschen finden laut RKI in einer Zeit statt, die nicht von den bundesweit verordneten Ausgangssperren betroffen ist. Experten konstatieren, dass es faktisch unmöglich ist, sich in der Nacht beim Aufenthalt im Freien mit Sars-CoV-2 anzustecken.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 24.4.2021


Therapie Covid-19 mit dem Blutserum Genesener: Studienergebnis führt in eine Sackgasse

Im Fachblatt Critical Care Medicine wurde ein eher enttäuschendes Studienergebnis veröffentlicht:  werden  stationär aufgenommene Covid-19-Patienten mit dem antikörperreichen Blutserum von Patienten, die Covid-19 überstanden haben, behandelt, dann verbessert dies zwar ihren Antikörper-Status -  doch der klinische Krankheitsverlauf wurde  im Vergleich zu den Patienten der Kontrollgruppe nicht positiv beeinflusst.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Critical Care Medicine, 16.4.2021


EU gibt grünes Licht für Corona-Impfstoff von Johnson & Johnson:

Nach der Prüfung sehr seltener Fälle von Hirnvenenthrombosen befand die EU-Arzneimittelbehörde (EMA), die Vorzüge des Vakzins seien höher zu bewerten als die Risiken von seltenen Nebenwirkungen. Experten hatten das bereits zugelassene Präparat nach acht Fällen von Blutgerinnseln in den USA erneut geprüft.

Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 21.4.2021

Die Filterwirkung von Schutzmasken kann verbessert werden

Im Fachblatt JAMA Internal Medicine wurde eine Studie veröffentlicht, in der die Filtereffizienz einzelner Maskentypen (N95 Respiratoren oder FFP2/FFP3 ,  OP-Masken, bzw.  Alltagsmasken aus Stoff),  bzw. der Kombination von zwei Masken untersucht wurde. Dabei zeigte sich, dass die beste Filterwirkung erzielt werden konnte, wenn über einer FFP2-Maske eine zusätzliche Stoff-Alltagsmaske getragen wurde.

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) informiert über die Verwendung von Mund-Nasen-Bedeckungen, medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP2-Masken).

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Quelle:Research Letter, JAMA Internal Medicine, 16.4.2021
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Quelle: Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, 2021


Folgen des Beschlusses vom Amtsgericht Weimar:  ein zweites Amtsgericht entscheidet ähnlich - gegen Maskenpflicht in einer Realschule

Hektisch versuchen staatliche Stellen das von einem Einzel-Familienrichter erlassene Urteil auszuhebeln und den Richter durch staatsanwaltliche Ermittlungen zu disziplinieren. Das Bildungsministerium in Erfurt hat Beschwerde gegen den umstrittenen Beschluss des Weimarer Familienrichters eingelegt. Und der Staatsanwaltschaft liegen drei Strafanzeigen vor. Derweil hat ein anderes Amtsgericht ähnlich entschieden.
In diesem Betreben wird allerdings nur juristisch und nicht medizinisch-wissenschaftlich argumentiert, da die ausführliche Urteilsbegründung offenbar keinen Anlaß bietet, gegen das Urteil zu argumentieren.
Mittlerweile hat eine Familienrichterin am AG Weilheim eine ähnliche Entscheidung erlassen (Beschl. v. 3.04.2021, Az. 2 F 192/21). Danach dürfen von Seiten der Schulleitung an einer Realschule die Kinder keine Anordnung zum Tragen einer Maske oder auf fehlende Masken folgende Ausschüsse vom Unterricht mehr erfolgen.
Auf die Entscheidung des Kollegen aus Weimar hat die Richterin explizit Bezug genommen.

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Quelle:Legal Tribune online, 13.4.2021


Ein Familienrichter ordnete  mit Blick auf den Schutz des Wohls zweier Kinder für zwei beklagte Weimarer Schulen die Teil-Rückkehr zur Normalität der Vor-Corona-Zeit an

Am 08.04.2021 hat ein Einzelrichter des Amtsgerichts Weimar als Familienrichter im Wege der einstweiligen Anordnung, ohne mündliche Verhandlung, eine Entscheidung zu den Infektionsschutzmaßnahmen an zwei Weimarer Schulen erlassen. Der Beschluss ist nach Auffassung des Gerichts grundsätzlich nicht anfechtbar.
Die 192 Seiten umfassende Entscheidung des Einzelrichters enthält unter anderem drei wissenschaftliche Experten-Gutachten, die die Grundlage für die Entscheidung des Gerichts darstellen und die anhand zahlreicher Untersuchungen den derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Forschung  wiedergeben.
Den Schulleitungen wird ab sofort untersagt anzuordnen:  "Im Unterricht und auf dem Schulgelände Gesichtsmasken aller Art, insbesondere Mund-Nasen-Bedeckungen, sog. qualifizierte Masken (OP- oder FFP2-Maske) oder andere, zu tragen, Mindestabstände untereinander, oder zu anderen Personen einzuhalten, die über das vor dem Jahr 2020 Gekannte hinausgehen, sowie an Schnelltests zur Feststellung des Virus Sars-CoV-2 teilzunehmen“. Die vom Gericht untersagten Massnahmen stellen nach Ansicht des Richters eine Gefahr für das geistige, körperliche oder seelische Wohl des Kindes dar. 
Das Urteil wird in den Medien und von Verwaltungsjuristen heftig kritisiert. Die Staatsanwaltschaft prüft Anzeigen gegen den Weimarer Amtsrichter. Dem Juristen droht möglicherweise ein Verfahren wegen Rechtsbeugung.

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Quelle: Presseerklärung Amtsgericht Weimar,10.4.2021
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Quelle: Rechtsanwaltskanzlei Stenz & Rogoz, 91217 Hersbruck, 10.4.2021,
mehr lesen ((in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 13.4.2021

Maskenpflicht ist gefährlich: Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH)
FFP2-Maskenpflicht in Berlin gefährdet mehr als dass sie nützt

Der Beschluss des Berliner Senats, ab dem 31. März 2021, eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Leben einzuführen, wird aus Sicht der Deutschen Geselschaft für Krankanhaushygiene (DGKH) sehr kritisch gesehen und bedarf dringend der Überprüfung. Er gefährdet mehr als dass er nützt. Die DGKH hat bereits im Januar anlässlich eines ähnlichen Beschlusses in Bayern kritisch zu einer FFP2-Maskenpflicht in der Öffentlichkeit Stellung genommen und wiederholt diese Warnung hiermit nochmals.

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Quelle:Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V., 31.3.2021

CDC-Studie belegt: Schutzmasken senken das Covid-19-Erkrankungs- und Sterberisiko - zumindest ein klein wenig.

Eine Forschergruppe analysierte im Auftrag des US-Centers of Disease Control and Prevention (CDC)  die Auswirkungen der behördlich angeordneten Masken-Pflicht auf  das Covid-19-Infektionsgeschehen.
Eine Masken-Pflicht bestand in 2020 in 2,313 (73.6%) von 3,142 U.S. Gemeinden (counties). Es zeigte sich bei der statistischen Aufbereitung der Daten, dass die Zahl der Covid-19-Infektionen in den ersten 100 Tagen nach Einführung der Maskenpflicht  um 1.8% abgenommen hatte und die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldeten Todesfälle um 1.9%. Durch die Aufhebung des Verbots in Restaurants zu essen, nahm die Zahl der im Zusammenhang mit Covid-19 gemeldeten Todesfälle innerhalb von 100 Tagen um 3% zu

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Quelle:CDC Morbidity and Mortality Weekly Report (MMWR), 12.3.2021


Ein israelisch-amerikanischer Forscher warnt im Medizin Journal Medical Hypotheses vor potentiell gefährlichen Gesundheitsschäden, die von Schutzmasken ausgehen.

Dr. Baruch Vainshelboim, arbeitet an der Cardiology Division, Veterans Affairs Palo Alto Health Care System/Stanford University, Kalifornien, USA und dem Pulmonary Institute, Rabin Medical Center, Beilinson Hospital, Petach Tikva, Israel.
Er veröffentlichte die Hypothese, dass von längerfristig getragenen Gesichts-Schutzmasken zahlreiche Gefahren für die körperliche und psychische Gesundheit der Maskenträger ausgehen  im Medizin Journal Medical Hypotheses (Elsevier Fachverlag).
 Dr. Baruch Vainshelboim wies in seiner Veröffentlichung darauf hin, dass keine Schutzmaske in der Lage ist, den Durchtritt von Atemwegsviren zu verhindern.  Die Viren haben nämlich einen 1000fach kleineren Durchmesser, als die Poren derzeit existierender Schutzmasken.
SARS-CoV-2 haben einen Durchmesser von 60 nm bis 140 nm [ein Nanometer ist der milliardste Teil eines Meters),   während die Poren von Schutzmasken zwischen 55 µm und 440 µm [Micrometern (der millionste Teil eines Meters) groß sind - also 1000mal größer als die Viren, die durch die "löchriche" Gewebe zurückgehalten werden sollen.

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Quelle:Elsevier Verlag, Medical Hypotheses,2021
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Quelle: Medical Hypotheses,Baruch Vainshelboim,2021
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Quelle:American Institute of Economic Research, April 2021

YouTube zensiert aufgrund politischer Überlegungen wissenschaftliche Experten-Aussage

Der bekannte Epidemiologe, Pharmakologe und Biostatistiker, Professor Martin Kulldorff, Harvard Medical School und Brigham and Women's Hospital, USA, wurde ein Opfer der von YouTube durchgeführten Zensur wissenschaftlicher Meinungen, die dem Unternehmen nicht passen.
Professor Kulldorff
war in einem Video-Beitrag des American Institut of Economic Research (AIER) mit der Aussage zitiert worden, dass Kinder keine Gesichts-Schutzmaken tragen sollten, da sie diese weder zu ihrem eigenen Schutz, noch zum Schutz anderer Personen benötigen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Harvard Universität, USA, 2021
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Elsevier Verlag, Medical Hypotheses,2021
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Medical Hypotheses,Baruch Vainshelboim,2021


Zwei viel verwendete Corona-Antigen-Schnelltests liefern ausreichend zuverlässige Test-Ergebnisse

Corona-Antigen-Schnelltests  haben generell einen schlechten Ruf. Sie gelten im Vergleich zu den Standard-PCR-Tests als unzuverlässig. Offenbar zu Unrecht.  Im Fachblatt PLOS one wurde eine Studie veröffentlicht, die zeigte, dass die viel verwendeten Tests der Unternehmen Abbott (PanbioTM Covid-19 Ag Rapid Test device) und Roche ((SD Biosensor) bei jeweils mehr als 500 Studienteilnehmern eine Spezifität von 100%, resp 99.7% erreichten - bei sehr guter Sensitivität (Abbott 85.5%) bzw. Roche 88.2% - 95%). Die Tests können daher bei symptomatischen Covid-19-Patienten eine schnelle Diagnosefindung unterstützen.

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Quelle:PLOS one, 31.3.2021

Zu wenig beachtete Bedrohung im Haus
Jeder Innenraum kann zum gefährlichen Corona-Hotspot werden

Innenräume beliebiger Göße können zur Gefahr werden, weil sich hier ausgeatmete Corona-Viren in Aerosolen ansammeln, so dass sich Menschen - ohne direkten Kontakt zu einer infizierten Person zu haben - mit SarsCoV-2 anstecken können. Zeitweilig geöffnete Fenster helfen selbst dann wenig,  wenn ein Durchzug entsteht.
Nur gut gewartete Klimaanlagen können bei regelmäßiger Zumischung sauberer Aussenluft vorhandene Viren sicher und auf Dauer aus der Raumlust herausfiltern.  Doch nur wenige Einrichtungen wie beispielsweise Büros, öffentliche Verkehrsmittel,  Kindergärten bzw. Schulen sind mit Geräten ausgestattet, die die Raumluft zuverlässig filtern und dabei unterschiedlich goße Krankheitserreger wie Bakterien, Pilze und Viren dauerhaft entfernen.

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Blutgerinnungsstörungen nach Impfung mit dem AstraZeneca-Corona-Impfstoff

Im Fachblatt New England Journal of Medicine wurden zwei Beobachtungsstudien veröffentlicht, die sich mit einer seltenen Blutgerinnungstörung beschäftigten, die 7 bis 10 Tage nach der ersten Impfung mit dem AstraZeneeca/Oxford Vakzin (ChAdOx1 nCoV-19 adenoviral vector vaccin) auftratern. Betroffen waren überwiegend Frauen im mittleren Lebensalter.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine, 9.4.2021

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Quelle:New England Journal of Medicine, 9.4.2021


Johnson & Johnson-Corona-Impfstoff am vorläufigen Ende?

Die Corona-Impfung mit dem Johnson & Johnson-Vakzin wird in den USA vorläufig ausgesetzt: Bei Impfungen mit diesem Präparat ist es bei insgesamt sechs Frauen im Alter zwischen 18 und 48 Jahren zu Blutgerinnseln gekommen, wie die amerikanische Pharmabehörde FDA mitteilte. Die Fälle würden nun genauer untersucht. Bis ein Ergebnis vorliege, werde als Vorsichtsmassnahme die vorübergehende Aussetzung der Impfungen empfohlen. Johnson & Johnson gab kurz danach bekannt, die Impfstoff-Lieferungen nach Europa zu stoppen.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung und Deutsches Ärzteblatt, 9.4.2021


 Virus-Variante: ansteckender - aber offenbar nicht tödlicher

Die zunächst in Grossbritannien entdeckte Corona-Variante B.1.1.7 ist laut aktuellen Studien ansteckender als die ursprüngliche Form, allerdings nicht tödlicher. Zu diesem Schluss kommen Forscher in zwei separaten Studien, die am Dienstag (13. 4.) in den Fachmagazinen «The Lancet Infectious Diseases» und «The Lancet Public Health» erscheinen. Zuvor hatte es teilweise die Annahme gegeben, die Variante B.1.1.7 sei nicht nur leichter übertragbar als die in Wuhan entdeckte Wildform des Virus, sondern könne auch zu einer höheren Sterblichkeit unter den Patienten führen.

Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 13.4.2021
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Quelle:The Lancet Infectious diseases, 12.4.2021


Warum von manchen Impfstoffen eine zweite Dosis nötig ist

Bei der zweiten Impfdosis (Booster-Impfung) macht man sich Mutation und Selektion zu Nutze: Der Körper lässt Antikörper im Zeitraffer evolvieren. Doch nicht immer erhöht das die Wirkung der ersten Impfung.

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Quelle: Spektrum, 12.4.2021  Sprache)


"Es ist Zeit, das "Hygiene-Theater" zu beenden" titelte das online Magazin  The Atlantic schon vor Monaten und bezog sich auf Experten, die daran erinnerten, dass man sich beim atmen mit Sars-CoV-2 ansteckt und  nicht durch die Berührung von irgendwelchen Oberflächen.

Bis heute wurden weltweit viele Milliarden für die gründliche Desinfektion von möglicherweise mit Sars-CoV-2 kontaminierten Oberflächen ausgegeben - wahrscheinlich ausserhalb von Krankanhäusern ohne den geringsten  Nutzeffekt.
Die New York Times (NYT) berichtete über die aktualisierten Richtlinien des US-Centers of Disease Control and Preventionund über Meinungsäußerungen von Mikrobiologen und Infektiologen,  die schon früh darauf hingewiesen hatten, dass sich Sars-CoV-2 im Regelfall nicht über von Oberflächen ausgehende Schmierinfektionen verbreitet, sondern von Mensch zu Mensch durch kontaminierte Atemluft. 
Das online Magazin The Atlantic titelte schon im Juli 2020 "Es ist Zeit, das "Hygiene-Theater" zu beenden".
Die CDC räumten in der neuesten Version ihrer für Privatpersonen bestimmten Richtlinien ein, dass das Risiko sich aufgrund der Berührung kontaminierter Oberlächen mit Sars-CoV-2 anzustecken, mit  1:10.000 extrem niedrig ist. Im Regelfall genügt es, sich die Hände gründlich mit Seife zu waschen.

Professor Linsey Marr,  ein am Virginia Tech tätiger Infektiologe  wies gegenüber der NYT  darauf hin, dass es weltweit keinen Beweis dafür gibt, dass jemals auch nur eine einzige Person Covid-19 bekommen hat, weil sie eine mit Sars-CoV-2-kontaminierte Oberfläche berührt hat.
Und der renommierte Mikrobiologe Professor Emanuel Goldman, von der Rutgers Universität,  brachte es lakonisch auf den Punkt " Dieses Virus bekommt man durch atmen und nicht durch berühren".

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Quelle: New York Times, 8.4.2021
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Quelle: New York Times, 19.11.2021
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Quelle: The Atlantic, 27.7.2021
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Quelle: CDC, April 2021

Interview: Richter Andreas Dorfmann im Gespräch mit Dr. Pieter Schleiter zur Verfassungsbeschwerde bezüglich der Corona-Maßnahmen.

Die Corona-Maßnahmen von Bund und Ländern werden seit rund einem Jahr mit einer pandemischen Lage begründet. Zur Eindämmung von Sars-CoV-2 gibt es viele Verordnungen, die laut einer wachsenden Anzahl von Gegnern, gegen die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland verstoßen.
Der Brandenburger Jurist Dr. Pieter Schleiter, der als Richter am Landgericht Berlin arbeitet, hat deshalb beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine Verfassungsbeschwerde eingereicht. Chefmoderator Andreas Dorfmann fragte Dr. Pieter Schleiter, der zudem das Netzwerk kritische Richter und Staatsanwälte gegründet hat, woran er das fest macht.

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Quelle:Hauptstadt TV, 16.2.2021


Risikoabwägung: Nebenwirkungen von Corona-Impfung und Folgen einer Covid-19-Erkrankung

Winton Centre for Risk and Evidence Communication, Universität Cambridge,UK, hat die Risiken detalliert verglichen, mdie von Covid-19 bzw. einer Corona-Impfung ausgehen.

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Quelle:Cambridge Universität,Winton Centre for Risk and Evidence Communication


Nach Corona-Impfungen kommt es gelegentlich zu Neuinfektionen mit positivem Corona-PCR-Test

Die US-Centers of Disease Control and Prevention (CDC) informierten ausführlich über ein Phänomen, das viele Wissenschaftler nicht überrascht hat. Bei einigen wenigen vor der Impfung negativ auf Corona getesteten Menschen wurde nach der Impfung ein Corona-PCR-Test durchgeführt, der positiv ausfiel.
Die Experten sprechen von "break through infections" (Durchbruch-Infektionen).
Bei insgesamt 66 Millionen geimpften Personen wurde dieses Phänomen in den USA bei einigen tausend Impflingen festgestellt. Aber nur wenige Mensch erkranken symptomatisch an Covid-19 und von diesen müssen wiederum nur shr wenige stationär aufgenommen werden. Genaue Zahlen sind bisher noch nicht bekannt gemacht worden.
Anthony S. Fauci,
President Biden’s Corona-Chef-Berater beobachtet dieses Phänomen sorgfältig - sieht aber sieht keinen Grund zur Sorge (red flag).

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Quelle: Washington Post, 9.4.2021

Corona-Pandemie
Endlich ist ein auch für die armen Länder geeigneter, preisgünstiger Sars-CoV-2-Impfstoff in greifbarer Nähe

Die Pandemie teilt die Welt in Arm und Reich: Westliche Industrienationen können sich die teuren Impfstoffe gegen das Coronavirus leisten, nicht so die Länder des globalen Südens. Ein neuer Impfstoff namens NDV-HXP-S soll das ändern. Er wird an der Universität von Texas in Austin und der Icahn School of Medicine in New York enwickelt. Er wird, wie andere Impfstoffe auch, in Hühnereiern produziert und soll pro Impfdosis weniger als 1 Dollar kosten. Schon bald sollen die bisher durchgeführten Tierversuche unter anderem in Thailand, Vietnam ud Brasilien in Form der üblichen klinische Phase III.Studien an Freiwilligen nachvollzogen werden. Der Impfstoff könnte, wenn alles gut geht,  Ende 2021 zulassungsreif sein.

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Quelle:Science ORF Österreich, 8.4.2021

Die Suche nach einem preisgünstigen Allerwelts-Corona-Impfstoff nimmt weltweit an Fahrt auf

Die bisherigen Impfstoffe gegen Covid-19 sind komplex in der Herstellung – und teuer. Forscher arbeiten an einem neuen Mittel auf der Basis eines angepassten Virus-Proteins. Es soll die Welt vor Corona retten.

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Quelle:Spiegel online, 6.4.2021


Der vielbeachtete YouTube-Blogger Rezo kritisiert leidenschaftlich die seiner Meinung nach  diletantische Corona-Politik der Bundesregierung

Mit seiner »Zerstörung der CDU« löste YouTuber Rezo vor zwei Jahren eine große Diskussion über die Klimapolitik der Union, soziale Ungerechtigkeit und den Einfluss junger Menschen auf die Politik aus. In seinem neuesten Video widmet er sich nun leidenschaftlich der total verfehlten deutschen Coronapolitik – und schießt dabei wieder scharf gegen CDU und CSU und prangert Korruption, Arroganz und Frauenfeindlichkeit der Politiker und die  erschütternde Inkompetenz und Denkfaulheit der der CDU/CSU-Ministerpräsidenten an.

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Quelle:Spiegel online, 6.2.2021
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Quelle:YouTube, April 2021

"Hammer-Urteil" eines österreichischen Verwaltungsgerichts:
ein PCR-Test ist als alleiniger Corona-Infektionsnachweis ungeeignet

Das Verwaltungsgericht Wien hat das Verbot einer Corona-Demo für rechtswidrig erklärt, da es nach Ansicht des Gerichts auf falschen Voraussetzungen beruhte.  Darüber hinaus sei die ihr zugrunde liegende Datenbasis des österreichischen Gesundheitsministers unzureichend. Denn sie entspreche nicht den Empfehlungen der WHO.
Die Definition des Gesundheitsministeriums für bestätigte Corona-Fälle ist laut Verwaltungsgericht falsch. "Das alleinige Abstellen auf den PCR-Test wird von der WHO abgelehnt", heißt es in einem Erkenntnis, das sich eigentlich mit der Untersagung der Corona-Demonstration am 31. Jänner beschäftigt und diese daher als nicht zulässig ansieht.Schon der Erfinder des PCR-Testverfahrens, Nobelpreisträger   Prof. Karry Mullis hatte darauf hingewiesen "Mit dem PCR-Test werden nicht Viren nachgewiesen, sondern Nukleinsäuren".
Der Gesundheitsdienst der Stadt Wien, auf dessen Stellungnahme die Untersagung der Demos unter anderem beruhte, verwende - in Bezug auf die Empfehlung der Corona-Kommission - die Wörter "Fallzahlen", "Testergebnisse", "Fallgeschehen" sowie "Anzahl an Infektionen". Dieses "Durcheinanderwerfen der Begriffe" werde einer wissenschaftlichen Beurteilung der Seuchenlage nicht gerecht, so das Gericht. Für die WHO ausschlaggebend sei nämlich die Anzahl der Infektionen bzw. Erkrankten. "Es erfüllt somit keiner der drei vom Gesundheitsminister definierten "bestätigten Fälle" die Erfordernisse des Begriffs "Kranker/Infizierter" der WHO, lautet der Schluss des Verwaltungsgerichts.

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Quelle: www.vienna.at, 31.3.2021


Klarstellung zum umstrittenen Astra-Zeneca-Corona-Impfstoff

Die EU-Arzneimittelbehörde EMA bestätigt in einer Presseerklärung einen möglichen ursächlichen Zusammenhang der beobachteten schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfung mit der Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffs (Handelsname Vaxzevria). 
Die Aufsichtsbehörde korrigiert damit eine ältere Einschätzung zur Unbedenklichkeit der Vakzine.  Die Vorteile des Impfstoffs seien aber viel grösser als die unmittelbaren gesundheitlichen Risiken der Impfung -meint die Behörde und verwies darauf, dass im Bereich der EU und Grossbrittaniens bis März mehr als 25 Millionen Dosen des Impfstoffs verimpft wurden. Gemeldet wurden nach entsprechenden Impfungen 86 schwere Thrombose-Erkrankungen -  18 Patienten starben.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 7.4.2021
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Quelle: EMA Pressererklärung,7.4.2021

Der AstraZeneca-Corona-Impfstoff ist möglicherweise nicht das "schwarze Schaf" in der Familie der zugelassenen Corona-Impstoffe

Aus der EMA-Datenbank (Europäische Arzneimittell-Behörde) geht hervor, dass im Zusammenahng mit dem Pfizer/Biontech-Corona-Impfstoffe sehr viel mehr Impfnebenwirkungen gemeldet wurden, als im Zusammenhang mit der Verwendung der Moderna- bzw. Astra-Zeneca-Impfstoffen

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Quelle:News Medizin 2000, April 2021

PCR-Tests - der große Bluff für die naiven Gutgläubigen und
Ungebildeten ?

Zitat von Nobelpreisträger Professor Dr. Kary Mullis, dem Erfinder des PCR-Tests im Deutschen Ärzteblatt, dem Verbandsorgan aller deutschen Ärzte:
„Mit PCR, wenn man es gut macht, kann man ziemlich alles in jedem finden.“ –
„Die Messung ist nicht exakt.“ –
„PCR ist ein Prozess, der aus etwas eine ganze Menge macht. Mit dem PCR-Test werden keine Viren nachgewiesen - sondern Nukleinsäuren", 
"PCR sagt Ihnen nicht, dass Sie krank sind. Und es sagt nicht, dass das Ding, das man findet, Ihnen Schaden zugefügt hätte.“
Professor Mullis forderte mit Nachdruck: "Wir brauchen andere Maßstäbe um dem Infektionsgeschehen gerecht zu werden, wie z.B. die Belegung von Krankenhaus-Intensivbetten mit Corona-Patienten".

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Quelle: Deutsches Ärzteblatt, Kommentar zur Nachricht RKI meldet Rekordwert bei SARS-CoV-2-­Neuinfektionen 15.10.2021


Über 100 renommierte Ärzte und Wissenschaftler (Doctors for Covid Ethics) aus 25 Ländern fordern von der europäischen Behörde für Arzneimittelsicherheit EMA die sofortige Rücknahme der Notfallfallzulassung für alle im Bereich der EU zugelassenen Corona-Impfstoffe.

Die Ärzte für Covid-Ethik weisen die EMA auf zahlreiche gravierende Sicherheitsbedenken hin und fordern die sofortige Rücknahme der ihrer Meinung nach unverantwortlich übereilten Notfallzulassung. Die EMA lehnt dies mit dem Hinweis ab, dass alle Nebenwirkungen der Impfungen selten sind und die Bilanz der Impfungen positiv sei. Hier der vollständige Schriftwechsel.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:https://doctors4covidethics.medium.com/, 2.4.2021


Phase I -Impfstoff-Studie gegen die Corona-Variante B.1.351 SARS-CoV-2 wurde begonnen

Mit Unterstützung des US-National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) wird nun vom Unternehmen ModernaTX, Inc., Cambridge, Massachusetts, ein Impfstoff (mRNA-1273.351) gegen die Variante B.1.351 SARS-CoV-2 entwickelt. An der Studie werden 210 gesunde Freiwillige teilnehmen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Presseinformation National Instituts of Health, 31.3.2021



15 Millionen Dosen des neu zugelassenen  Johnson & Johnson-Corona-Impfstoffs aufgrund von Schlamperei unbrauchbar

Das Unternehmen Emergent BioSolutions produziert für Johnson & Johnson und für AstraZeneca Corona-Impfstoffe. Jetzt wurde bekannt, dass 15 Millionen Impstoffdosen des Johnson & Johnson-Corona-Impfstoffs durch einen menschlichen Fehler unbrauchbar sind und vernichtet werden müssen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New York Times, 31.3.2021


WHO steht weiter zum AstraZeneca-Corona-Impfstoff

Der strategische Impfrat der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält an dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca fest. Er sieht auch nach der deutschen Entscheidung gegen den Einsatz des Mittels bei Menschen unter 60 Jahren keinen Anlass für eine Anpassung seiner Empfehlungen, wie die Direktorin der WHO-Abteilung Impfungen, Kate O'Brien, am Mittwoch (31.3.) in Genf sagten. Der AstraZeneca-Impfstoff hat eine WHO-Notfallzulassung. Das ist die Voraussetzung für den Einkauf durch Uno-Organisationen.
Für viele Länder mit begrenzten eigenen Kapazitäten ist dies auch die Grundlage für die eigene Zulassung. Die Impfinitiative Covax hat bis Mai 237 Millionen Impfdosen von AstraZeneca zur Auslieferung an mehr als 140 Länder vorgesehen. Die ersten Lieferungen laufen seit Anfang März.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 31.3.2021



Die aufwändige Helmbeatmung ist bei unter Sauerstoffmangel leidenden Covid-19-Patienten der einfach durchzuführenden Beatmung über Nasensonde nicht überlegen

Bei niedriger Sauerstoffsättigung des Blutes wird der Atemluft von  Covid-19-Patienten Sauerstoff zugeführt. Es stehen verschiedene nicht-invasive bzw. invasive Methoden zur Verfügung. Dabei haben die Ärzte aus der ersten Welle gelernt: die mechanische Beatmung am Respirator soll aufgrund der bedrohlichen Nebenwirkungen möglichst spät zum Einsatz kommen, da die Sterblichkeit bei dieser Methode noch immer bei rund 50% liegt.
Jetzt hat die im Fachblatt JAMA veröffentlichte HEMIVOT-Studie gezeigt, dass die aufwändige Beatmung über einen Helm der üblichen Sauerstoffzufuhr über eine einfache Nasensonde mit Blick auf den Heilverlauf nicht überlegen ist.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: JAMA, 25.3.2021


Nasenmasken schützen beim Essen vor Infektionen

Menschen, die bereitwillig Nasen-Mund-Schutzmasken tragen nehmen diese mehrmals am Tag ab, da die Masken das Essen unmöglich machen. Nun hat ein mexikanischer Arzt eine Nasenmaske entwickelt und patentieren lassen, die das Essen ermöglicht, aber gleichzeitig eine wichtigen Ein-und Austrittsmöglichkeit
von in der Atemluft enthaltenen Krankheitserregern in den Körper blockiert.

mehr lesen (indeutscher   Sprache)
Quelle: NTV, März 2021

Cochrane-Studie: es gibt bisher keine wissenschaftlich überzeugenden Beweise dafür, dass die im Zusammenhang mit Reisen in vielen Ländern angeordneten Schutzmaßnahmen die Ausbreitung von SarsCoV-2 effektiv verhindern konnten

Wissenschaftler der aufgrund ihrer Unabhängigkeit international hochangesehenen Cochrane Organisation haben  62  Studien ausgewertet und die Ergebnisse im Rahmen  The Cochrane Database of Systematic Riviews veröffentlicht. Die von Regierungseinfluss unabhängigen Forscher kamen zu dem Schluß, dass alle im Zusammenhang mit  Reisen durchgesetzten Schutz- und Kontrollmassnahmen die Ausbreitung von Sars CoV-2 nicht statistisch signifikant verhindern konnten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: The Cochrane Database of Systematic Riviews, 27.3.2021


AstraZeneca hat in einer Presseerklärung die Ergebnisse der in den USA durchgeführten Phase-III-Impfstoffstudie (Impfstoff AZD1222) -nach Neubewertung der Daten - leicht nach unten korrigiert.

Die Wirksamkeit des Impfstoffs wird nun von AstraZeneca bei symptomatischen Covid-19-Erkrankungen mit 76% statt der ursprünglich publizierten 79% angegeben. Bei über 75jährigen Menschen liegt die Wirksamkeit bei 85%.
Schwere Krankheits-Verläufe und Krankenhausaufnahmen wurden im Verlauf der Phase-III-Studie in 100% der Fälle verhindert.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:AstraZeneca USA, 25.3.2021


Ohrgeräusche (Tinnitus) als Spätfolge von Covid-19?

Covid-19 kann möglicherweise Tinnitus auslösen oder verschlimmern
Hörverlust, Schwindel und Ohrensausen: Eine Studie dokumentiert Fälle, in denen sich Covid-19 dem Anschein nach auf das Gehör auswirkte. Doch das Virus muss nicht die alleinige Ursache sein.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online, 25.3.2021

Querdenker: grundsätzliche Skepsis der Wissenschaft gegenüber  ist aufgrund der Häufigkeit von Wissenschaftsbetrug, Fälschungen und Datenmanipulationen mittlerweile geradezu eine Pflicht

Das angesehene Wissenschaftsmagazin Nature macht auf die weite Verbreitung von Wissenschaftsbetrug aufmerksam. Sog "paper mills" produzieren betrügerische Wissenschaftszeitschriften und gefälschte wissenschaftliche Studien wie am Fliessband. Papiere mit manipulierten oder frei erfundenen Inhalten werden an sog. "Forscher" verkauft,  die ihre die Karriere als Wissenschaftler fördern wollen.

Wie Nature schreibt, sind seit Januar 2020 mehr als 1.400 Studien als fragwürdig gekennzeichnet worden (Expression of Concern)  - davon sind einige hundert bereits zurückgezogen worden.  Unangefochtener Weltmeister des Wissenschaftsbetrugs ist China. Studien, die chinesische Autoren haben,  werden von den Kämpfern gegen Wissenschaftsbetrug aufgrund der gesellschaftlichen Bedingungen in China prinzipiell mit größtmöglicher Skepsis betrachtet. Weitere Hotspots betrügerischer Manipulationen sollen Russland und  Iran sein.

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Quelle:Nature,  23.3.2021
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Quelle:Nature Newsletter, 13.5.2020

Ein holländischer Impfstoffentwickler und Virologe warnte die Weltgesundheitsorganisation WHO in einem offenem Brief vor möglicherweise  drohenden,  gefährlichen Spätfolgen der Corona-Massen-Impfungen

Dr. Geert Vanden Bossche, ein erfahrener Virologe und Impfstoffentwickler, mit zahlreichen Tätigkeiten bei Impfstoff-Herstellern wie GlaxoSmithKline und Novartis, bzw. bei Nicht-Regierungs-Organisationen,  die wie GAVI oder die Bill & Melinda Gates-Stiftung Impfprogramme unterstützen,   hat einen offenen Brief an die WHO geschrieben und auf seiner Website veröffentlicht.
In diesem Brief fordert der grundsätzliche Befürworter von Schutzimpfungen die Weltgesundheitsorganisation dringend auf, sofort weltweit alle Corona-Impfprogramme zu stoppen, da er aufgrund seiner wissenschaftlichen Analysen, bzw. seinen Erkenntnissen als Virologe, mit drohenden Langgzeit-Nebenwirkungen der Corona-Impfungen rechnet, die seinen Befürchtungen nach zahlreiche Todesfälle auslösen können.

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Quelle:offener Brief an WHO,https://www.geertvandenbossche.org/, März 2021
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Quelle:Linkedin


Mehr als 50 wissenschaftliche Studien,  weisen auf eine fehlende Wirk-Effizienz von Nasen-Mund-Gesichts-Schutzmasken hin

Eine interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaft von Ärzten und Natur-Wissenschaftlern, die der Öffentlichkeit im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie ihre fachliche Expertise kostenlos zur Verfügung stellt, hat eine Liste von rund 50 wissenschaftlichen Studien ausgewertet und aufgelistet, die gleichermaßen zeigen, dass Gesichtsschutzmasken die Ausbreitung viraler Atemwegserkrankungen nicht effizient verhindern können.
Die Datenlage spricht, insbesondere unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben, nicht für ein Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen. Dieses gilt in besonderem Maße in Bezug auf kleine Kinder!

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Quelle:Ärzte klären auf über die Wirkung von Gesichtsschutzmasken,
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Quelle:Ärzte klären auf, Die Gründer
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Quelle: Corona-blog.net


Hat der Impfstoffhersteller AstraZeneca eine auf überholten Daten basierende Erfolgsbilanz seines Corona-Impfstoffs AZD1222 veröffentlicht?

Die US-Gesundheitsbehörde National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) gab in einer Presseerklärung bekannt, dass das Kontrollgremium Data and Safety Monitoring Board (DSMB) Bedenken zu den von AstraZeneca veröffentlichten Studiendaten geäussert hat. Diese enthielten nach Meinung des Aufsichtsgremiums möglicherweise nicht mehr aktuelle Daten, die den Gesamtwert der Veröffentlichung der Phase-III-Ergebnisse fragwürdig erscheinen lassen.

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Quelle:Presseerklärung US-National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID), 23.3.2021


Neu veröffentlichte US-Studie zum AstraZeneca-Corona-Impfstoff (AZD1222) zeigt positive Ergebnisse.

Das englisch-schwedische Pharma-Unternehmen gab in einer Presseerklärung die guten Ergebnisse einer in den USA durchgeführten Phase-III-Studie bekannt. Die Wirksamkeit wird des Impfstoffs wurde mit 79-80% angegeben. Es seien keine ernsten Nebenwirkungen beobachtet worden - so das Pharma-Unternehmen. Doch Experten zweifeln diese Ergebnisse an.

mehr lesen  (in englischer   Sprache)
Quelle: New York Times,22.3.221
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Quelle: AstraZeneca Presseerklärung,22.3.221

15 Millionen Dosen des Johnson & Johnson-Corona-Impfstoffs ruiniert

Das Unternehmen Emergent BioSolutions produziert für Johnson & Johnson und für AstraZeneca Corona-Impfstoffe. Jetzt wurde bekannt, dass 15 Millionen Impstoffdosen des Johnson & Johnson-Corona-Impfstoffs durch einen menschlichen Fehler unbrauchbar sind und vernichtet werden müssen.

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Quelle:New York Times, 31.3.2021


WHO steht weiter zum AstraZeneca-Corona-Impfstoff

Der strategische Impfrat der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hält an dem Corona-Impfstoff von AstraZeneca fest. Er sieht auch nach der deutschen Entscheidung gegen den Einsatz des Mittels bei Menschen unter 60 Jahren keinen Anlass für eine Anpassung seiner Empfehlungen, wie die Direktorin der WHO-Abteilung Impfungen, Kate O'Brien, am Mittwoch (31.3.) in Genf sagten. Der AstraZeneca-Impfstoff hat eine WHO-Notfallzulassung. Das ist die Voraussetzung für den Einkauf durch Uno-Organisationen.
Für viele Länder mit begrenzten eigenen Kapazitäten ist dies auch die Grundlage für die eigene Zulassung. Die Impfinitiative Covax hat bis Mai 237 Millionen Impfdosen von AstraZeneca zur Auslieferung an mehr als 140 Länder vorgesehen. Die ersten Lieferungen laufen seit Anfang März.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 31.3.2021



AstraZeneca-Impfstoff und offene Fragen -
fördert eine überschiessende Immunreaktion des Körpers in den Hirnvenen die Bildung von Blutgerinnseln (Thrombosen)  aus?

Deutsche Forscher fanden heraus: die  nach Verwendung des AstraZeneca-Corona-Impfstoffs gehäuft beobachteten Sinusvenenthrombosen werden  wahrscheinlich in sehr seltenen Fällen durch eine überschiessende Immunreaktion des Körpers ausgelöst - und gegen diese gibt es bereits ein wirksames Medikament.
Allerdings sind noch viele Fragen offen. Besonders gefährdet scheinen jüngere Frauen zu sein. Der AstraZeneca-Impfstoff darf mittlerweile in Deutschland wieder eingesetzt werden.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle:SPEKTRUM, 20.3.2021
mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle: Tagesspiegel, 21.3.2021


In vielen Ländern werden neue Corona-Impfstoffe entwickelt

Das Wissenschaftsmagazin Nature stellt eine Reihe von Corona-Impfstoffen vor, die zum Teil schon in der Phase-3-Entwicklung sind und für die schon bald eine Zulassung beantragt werden könnte.
Neue Herstellungs- und Wirkungs-Technologien machen dann eine preisgünstige Versorgung auch der ärmeren Länder möglich - bei guten Sicherheitsprofilen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Nature, 18.3.2021


Das  Paul-Ehrlich-Institut kommentiert die Ereignisse rund um den AstraZeneca-Corona-Impfstoff

FAQ–Temporäre Aussetzung COVID-19-Impfstoff AstraZeneca.
Warum wurde das Impfen mit dem AstraZeneca COVID-19-Impfstoff (AZD1222) ausgesetzt?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Paul-Ehrlich-Institut, 18.3.2021

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt die Fortführung der Impfungen mit dem AstraZeneca-Corona-Impfstoff ( AZD1222 )

Nach Meinung der WHO überweigt der Nutzen des Impfstoffs die Risiken von Nebenwirkungen bei weitem. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt daher, die Impfung, trotz der noch laufenden Untersuchungen der gemeldeten Todesfälle, wieder aufzunehmen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: WHO, 17.3.2021

Die Traditionelle Chinesische Pflanzenmedizin (TCM) erweitert das bisher sehr enge Spektrum derzeit verfügbarer Covid-19 Medikamente

Eine chinesische Forschergruppe untersuchte in einer Metastudie die Wirkung traditioneller chinesischer Pflanzentherapie, die bei Covid-19 zusätzlich zu der üblichen westlicher Schulmedizin zum Einsatz kam.
Die im Fachblatt Frontiers of Pharmacology veröffentlichte Untersuchung wertete 58 Studien aus und das Resultat stützt die Vermutung, dass die zusätzlich zur westlichen Medizin  eingesetzten  chinesischen Pflanzenwirkstoffe Lianhua Qingwen Granulat bzw. Kapseln, Xuebijing Injektionen und Maxing Shigan Tang den Heilungsverlauf von Covid-19 messbar positiv beeinflusst haben. Wie bei allen chinesischen Studien stellt sich die Frage, wie zuverlässig die Ergebnisse sind?

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Frontiers in Pharmacology,

Treten die gemeldeten Hirnvenen-Thrombosen nach einer Impfung mit dem  AstraZeneca-Corona-Impfstoff (AZD1222 ) tatsächlich häufiger auf,  als in einer nicht-geimpften Gesamtbevölkerung?

Von bestimmten  "Antibabypillen" ist bekannt, dass sie das Thromboserisiko deutlich erhöhen. Doch ist dies tatsächlich auch bei dem  AstraZeneca-Impfstoff der Fall? Viele Ärzte haben da ihre Zweifel. Und selbst wenn ein ursächlicher Zusammenhang zwischen Impfung und Thrombose bewiesen werden könnte, halten sie  den Nutzen der Impfung  für viel grösser,  als die möglichen Nebenwirkungsrisiken.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung,16.3.2021
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 18.3.2021

Das Wissenschaftsmagazin Nature Medicine analysiert den Anteil und die Motive der Corona-Impfskeptiker

In Europa verweigern viele Menschen die angebotenen Corona-Impfungen. In Polen ist der Anteil der Impfverweigerer mit 27%  am höchsten.
Deutschland liegt im Mittelfeld zwischen China (90% lassen sich impfen) und Russland - dort wollen sich angeblich rund 50% der Menschen nicht impfen lassen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Neture Medicine (PDF), 16.3.2021


Krankenhaus-Initiative korrigiert falsche Äusserungen der Politik.

Im Gegensatz zu Panikmeldungen drohte dem deutschen Gesundheitssystem im Jahr 2020 zu keinem Zeitpunkt eine die Versorgung der Patienten gefährdende Überlastung.

Die Initiative Qualitätsmedizin (IQM) wertete die Daten von 431 zu dieser Initiative zusammengeschlossenen Krankenhäusern aus. Es zeigte sich, dass die Zahl schwerer Atemwegserkrankungen im Jahr 2019 höher war als im Jahr 2020 - dem Jahr 1 der Corona-Krise. Ausserdem zeigten alle verfügbaren Daten, dass die Kapazitäten der deutschen Krankenhäuser zu jedem Zeitpunkt des Jahres 2020 ausreichte, um die stationär aufgenommenen Patienten ordnungsgemäß zu versorgen - auch intensivmedizinisch. Die Intensivmedizin wurde in 2020 weniger in Anspruch genommen als im Jahr 2019. 2019. 84.435 Fälle wurden mit der
Die geringere prozentuale Inanspruchnahme der Intensivmedizin und der mechanischen Beatmung ist in der Summe der teilnehmenden Krankenhäuser nicht in erster Linie durch mangelnde Intensiv-oder Beatmungskapazitäten zu erklären, da im Vergleich zum Jahr 2019 über den Verlauf des Jahres nicht mehr Intensiv- oder Beatmungsfälle auftraten. Schwere infektiöse Atemwegserkrankungen werden als  SARI bezeichnet   Die SARI-Fallzahl war im Jahr 2019 mit insgesamt 394.545 Fällen höher als im Jahr 2020 mit 353.535 Fällen - worin auch die COVID-19 bedingten SARI-Fälle eingeschlossen waren.
Ob 2020 mehr Patienten im Krankenhaus gestorben sind als 2019, bzw. im Durchschnitts anderer Vorjahre vergangener Jahre  kann erst am Ende der Datenauswertung verbindlich gesagt werden.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:IQM, März 2021


Der AstraZeneca-Corona-Impfstoff ( AZD1222 ) hat in vielen EU-Staaten Image-Probleme

Nun wurde die Verwendung des AstraZeneca-Corona-Impfstoffs aufgrund einer Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts auch in Deutschland vorübergehend gestoppt. Ebenso in Frankreich und Italien.
In den kommenden Tagen sollen die nach der Impfung vereinzelt beobachteten Hirnvenen-Thrombosen wissenschaftlich untersucht werden. Gibt es ursächliche Zusammenhänge zwischen Impfung und den Blutgerinnungsstörungen?

Die WHO und die britische Gesundheitsbehörde MHRA sehen keine Zusammenhänge zwischen Impfungen und Thrombosen und die Herstellerfirma des AstraZeneca-Impfstoffs weist darauf hin, dass die Häufigkeit von Hirnvenen-Thrombosen nach den Impfungen mit dem eigenen Impfstoff viel geringer ist, als es in der Normalbevölkerung zu erwarten wäre.
Die European Medicines Agency (EMA), ist nach wie vor der Meinung, dass die Vorzüge der Impfung die Nachteilre bei weitem überwiegen. Bei 5 Millionen Impfungen kam es im Bereich der EU zu 30 Blutgerinnungsstörungen. Unabhängig von einer Corona-Impfung würde es in der Bevölkerung zu mehreren hundert Thrombosen kommen.

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Quelle:Spiegel online, 16.3.2021
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Quelle:BBC, 16.3.2021


WHO: weltweit wurde bisher kein Todesfall registriert, für den  ein ursächlicher Zusammenhang mit einer Corona-Impfung bewiesen wurde

In einer Presseerklärung gab die Weltgesundheitsorganisation WHO bekannt, dass weltweit etwa 335 Millionen Menschen gegen SarsCoV-2 geimpft worden sind. Bisher ist in keinem Land ein  Todesfall gemeldet worden, der ursächlich auf die Impfung mit einem zugelassenen Corona-Impfstoff zurück geführt werden kann. Das freiwillige US-Melderegister VAERS (von CDC und FDA herausgegeben) meldet hingegen allein für die USA 1.524 nach einer Corona-Impfung gemeldete Todesfälle.  Diese Meldungen werden aber nicht näher untersucht, bzw. wissenschaftlich analysiert. Jede Person hat die Möglichkeit Nebenwirkungen und Todesfälle zu melden. Es ist daher völlig unklar, ob die gemeldeten Todesfälle tatsächlich ursächlich auf die Impfungen zurück geführt werden können.

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Quelle:WHO, 12.3.2021
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Quelle:VAERS,OpenVaers WHO, 12.3.2021

Schon lange bekannt:Die Schutzwirkung von Gesichtsmasken ist wahrscheinlich nur für 20 Minuten gegeben - so lange sie nämlich trocken sind

Schon vor 17 Jahren - im Verlauf der ersten Sars- Infektionswelle - warnte Professor Yvonne Cossart vom Department of Infectious Diseases der Universität von Sydney, Australien, dass die üblichen OP-Masken die Atemluft nur effektiv filtern,solange sie trocken sind.
Werden sie von der Ausatemluft feucht, dann verlieren sie bereits nach 15-20 Minuten ihre Filterwirkung und lassen die Tröpfchen ungehindert durch. Die Masken sollten daher dann durch neue Masken ersetzt werden.  Was so gut wie niemand macht.
John Bell von der Pharmaceutical Society of Australia, stimmte Professor Cossart zu.  Auch er ist der Meinung, dass die Masken die Träger und die anderen Menschen nicht effizient schützen - aber den Maskenträgern den falschen Eindruck vermitteln, dass sie sich optimal verhalten.eine falsche Sicherheit vermitteln. Sobald eine Firma die Schutzwirkung der Masken übertrieben positiv darstellt - so die Ministerin für Fairen Handel, Reba Meagher, kann sie mit einer Strafe bis in Höher von  110.000 Dollar belegt werden

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Quelle: The Sydney Morning Herald 27.4.2003

Influenza- und andere Erreger  von viral bedingten Atemwegsinfektionen wie SarsCoV-2   haben derzeit - in den Zeiten der "Corona-Krise" - in den Laboren zunehmend Seltenheitswert

Die Coronamaßnahmen haben auch positive Nebeneffekte vermutet der Spiegel: So wenig Atemwegsinfekte – inklusive der Virusgrippe – gab es in Deutschland in den Winterwochen selten. Die Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI veröffentlich seit 1992 Woche für Woche die in den eingeschickten Abstrich-Proben der über das Bundesgebiet verteilten sog. "Sentinell-Arzt-Praxen" im Labor nachgewiesenen Atemwegsviren - darunter auch Influenza-Viren und Sars-CoV-2.

Seit September 2020 konnte in keiner Probe ein Influenza-Virus nachgewiesen werden. Die »Arbeitsgemeinschaft Influenza« geht in ihren Berichten nicht nur auf die Grippe ein, sondern insgesamt auf akute Atemwegsinfekte, also auch auf jene, die zum Beispiel durch Rhinoviren, RSV oder Sars-CoV-2 verursacht werden. Die Rate dieser Infekte insgesamt »liegt weiterhin unter den Werten der Vorsaisons auf einem extrem niedrigen Niveau«, heißt es. Es wurdern aktuell nur in 3% der eingeschickten Proben SarsCoV-2 nachgewiesen. Es gibt also eine riesige Diskrepanz zwischen den täglich vom RKI gemeldeten Covid-19-Infektionen und den tatsächlich im Referenz-Labor nachgewiesenen SarsCoV-2-Infektionen. Möglicherweise liegt dies daran, dass - wie die New York Times ausgerechnet hat - mindestens 90% der gemeldeten Corona-Fälle aufgrund zu hoher Ct-Werte (über 30) falsch positiv gewertet werden.

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Quelle: Spiegel online,13.3.2021
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Quelle:Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI
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Quelle: New York Times, 29.8.2020


Zahlreiche Studien beweisen es: die erzwungenen  Lockdown-Massnahmen beeinflussen das Infektionsgeschehen nicht wie erhofft und bringen das SarsCoV-2-Virus nicht unter Kontrollet

Das angesehene American Institute for Economic Research (AIER) veröffentlicht auf seiner Website eine ständig aktualisierte Liste wissenschaftlicher Studien - derzeit rund 30 -die keinen Nutzen der weltweit erzwungenen Lockdown-Massnahmen nachweisen können.

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Quelle:American Institute for Economic Research, 11.3.2021


News zum Themenkomplex Corona Impfstoffe

In Dänemark wurde die Verwendung desAstraZeneca Corona-Impfstoffs aufgrund einer tödlich verlaufenen Blutgerinnungsstörung vorübergehend für 14 Tage gestoppt worden. Der dänischen Gesundheitsbehörde liegen eigenen Angaben zufolge Berichte über »schwere Fälle« von Blutgerinnseln bei Geimpften vor. Noregen und Island folgten dem Beispiel Dänemarks.In Thailand wurde der Beginn einer Impfaktion mit dem AstraZeneca-bis auf weiteres verschoben.Auch in Österreich wird der AstraZeneca-Impfstoff derzeit nicht verimpft, da eine Frau nach der Impfung an den Folgen einer Blutgerinnungsstörung verstorben ist. Eine zweite Frau erlitt eine lebensbedrohliche Lingenembolie. Ob es ursächliche Zusammenhänge mit den Impfungen gibt, wird derzeit noch wissenschaftlich untersucht.

Zeitgleich läßt die zuständige EU-Behörde den vom Pharma-Giganten Johnson & Johnson entwickelten Corona-Impfstoff zu.  Das besondere  -  der vierte in Deutschland zugelassene Impfstoff muss nur einmal verimpft werden und kann in einem normalen  Kühlschrank gelagert werden. Die WHO hat diesen Impfstoff auf die Liste der wirksamen und sicheren Impstoffe gesetzt.

Das US-Pharmaunternehmen Novavax gab bekannt, dass sein Corona-Vakzin zu 96 Prozent gegen das ursprüngliche Coronavirus und zu 86 Prozent gegen die britische Variante wirksam sei. Die Zahlen seien laut Unternehmen innerhalb einer Studie erhoben worden, die Novavax in Großbritannien durchführe. Damit sei das Unternehmen der Zulassung des Impfstoffs wieder einen Schritt nähergekommen.

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Quelle:Spiegel online, 11.3.2021
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Quelle: Spiegel online, 11.3.2021

Allergische Reaktionen sind nach einer Corona-Impfung extrem selten

In einer im Fachblatt JAMA veröffentlichten Studie, an der 52.805 im Gesundheitswesen tätige Menschen beiderlei Geschlechts teilgenommen hatten. Die Auswertung der Daten zeigte, dass nur 2.1% der Studienteilnehmer allergisch reagierten.  Schwere Anaphylaxien kamen nur bei 16 Studienteilnehmern - oder in 0,025% der Fälle - vor. Todesfälle oder auch nur notwendige Intubationen wurden nicht gemeldet.

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Quelle:JAMA, 8.3.2021


Medizinischer Fortschritt:
Wie man inzwischen Covid-19 behandelt

Die Behandlung von schweren Covid-19-Verläufen hat sich dramatisch verändert und verbessert. Das liegt an effektiveren Wirkstoffen und Therapie-Methoden. Ein Überblick, was es schon gibt - und was kommt.

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Quelle:Spektrum, 10.3.2021

Kommt die in Grossbritannien für den Herbst geplante Booster-Corona Impfung  auch auf die Deutschen zu?

Der in Grossbritannien für die Impfungen zuständige Beamte Anthony Harnden
( Joint Committee on Vaccination and Immunisation ) hat dem Fachblatt  British Medical Journal in einem Interview mitgeteilt, dass für den Herbst 2021 wahrscheinlich Auffrischungs-Impfungen gegen Covid-19 geplant sind und die Corona-Impfung möglicherweise in Zukunft, wie die Impfung gegen die Virus-Grippe, einmal im Jahr erfolgen soll. Kommt dies auch auf die Deutschen zu?

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Quelle:British Medical Journal,9.3.2021


Weltstar Dolly Parton fordert die Liebhaber ihrer Songs dazu auf, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen

Der Weltstar Dolly Parton hat nicht nur 1 Million Dollar an das Vanderbilt University Medical Center gespendet, das an der Entwicklung des Moderna-Impfstoffs führend beteiligt war, sondern hat auch ihren millionenfach gekauften Welthit Jollne neu getextet. In dem Lied fordert sie nun alle ihre Fans und  Hörer auf, sich ohne zu zögern gegen Covid-19 impfen zu lassen.

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Quelle:British Medical Journal, 8.3.20221

Wiederverwendung von N95-Gesichtsschutzmasken

Der Mangel an für den einmaligen Gebrauch gedachten N95 Gesichtsschutzmasken führte dazu, dass diese die Atemluft filternden Masken mehrfach verwendet wurden, Nun wurde im Fachblatt JAMA eine Studie zu den technischen Voraussetzungen einer Wiederverwendung publiziert.
  Die Forscher kamen nach Auswertung der vorhandenen Datenmaterials zu dem Schluss, dass sterilisierende UV-Bestrahlung, vaporisiertes Wasserstoff-Peroxid, feuchte Hitze und in der Microwelle erzeugter Dampf geeignet sind, die Masken zu sterilisieren und dabei ihre Filterwirkung zu erhalten.
Am wenigsten Material-Schaden richten UV-Bestrahlung und vaporisiertes Wasserstoff-Peroxid an.

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Quelle:JAMA, 3.3.2021

Corona-Krise:  radikale Kehrtwendung in Teilen der USA

Während sich die deutsche Politik in schwer durchschaubaren bürokratischen Regelwerken verirrt, wollen in den USA einige Bundesstaaten angesichts der erfolgreichen Impfkampagnen und sinkender Infektionszahlen alle Zwangsmassnahmen und staatlich verordnete Regeln wie die Maskenpflicht beenden.
Allen voran Texas. Nach Texas folgte Mississippi,  Tennessee, Florida und South Dakota. Tennessee öffnet alles zu 100% und beendet die Maskenpflicht ab sofort. Ohne Stufenplan. Ohne Tests. Ohne Bedingungen.
Diese Staaten schliessen sich damit Georgia und Alaska an, die in der Vergangenheit  auf Restriktionen wie Maskenpflicht verzichtet hatten. Wie sich dieses Umsteuern in den USA  auf das Infektionsgeschehen auswirken wird, kann erst die Zukunft zeigen.

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Quelle:NTV Panorama, 5.3.2021
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Quelle:NBC News, 5.3.2021

WHO lehnt geplanten EU-Impfpass ab
Stand: 05.03.2021 11:20 Uhr

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lehnt die von der EU-Kommission geplanten Impfpässe ab. Es sei unsicher, wie lang eine Immunität anhalte, sagte der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, der "Welt". Auch könne ein Impfstoff nicht unbedingt die Ansteckung anderer Menschen verhindern.

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Quelle:Tagesschau, 5.3.2021

Eine weitere Enttäuschung: Ivermectin ist offenbar als effektiv wirkendes Corona-Medikament nicht geeignet

Zahlreiche Forscherteams versuchen weltweit herauszufinden, ob sich das Anti-Parasitikum Ivermectin als Corona-Medikament eignet. Jetzt wurde im Fachblatt JAMA eine in Kolumbien zufallsgesteuert durchgeführte Doppelblind-Studie veröffentlicht, an der 400 Covid-19 Patienten teilgenommen hatten.
Diese erhielten 7 Tage lang pro Tag entweder eine auf ihr Körpergewicht abgestimmte Dosis von Ivermectin (300 μg/kg Körpergewicht pro Tag)- oder in der Kontrollgruppe ein Plazebo.
Es zeigte sich, dass sich in der Ivermectin-Gruppe die leichten Covid-19-Symptome nicht signifikant schneller besserten, als in der Plazebo-Gruppe. Die in beiden Gruppen beobachteten Nebenwirkungen - meist Kopfschmerzen - entsprachen in den Ivermectin-Gruppe in etwa den in der Plazebo-Gruppe gemeldeten Beschwerden.

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Quelle:JAMA, 4.3.2021


Sputnik V
Chef der Ständigen Impfkommission lobt russischen Corona-Impfstoff

Im Rennen um den ersten Impfstoff gegen Covid-19 lagen die russischen Forscher vorn. Das Tempo löste auch Skepsis aus – zu Unrecht, sagt Stiko-Chef Thomas Mertens. Schnelle Zulassung des Impfstoffs in der EU ist wahrscheinlich. Der Impfstoff Sputnik V wird denächst auch in Italien produziert.

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Quelle:Spiegel online, 10.3.2021

Phantasielos weiter so

Die Neue Zürcher Zeitung kommentiert die Beschlüsse der deutschen Ministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin so: Die neuen Beschlüsse sind trotz punktueller Lockerungen ein fantasieloses Weiter-So. Ohne Mut, mit wenig Ambition, aber jeder Menge Rechenschieberei zementieren sie einen mittlerweile vertrauten Ausnahmezustand. Wer seine Politik nur an Inzidenzwerten ausrichtet, hat jeden Gestaltungswillen aufgegeben.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung,5.3.2021


Verlag Springer-Medizin veröffentlicht aktuelle Kurzzusammenfassungen von Corona-Studien

COVID-19-Splitter: Corona-Studien kurz zusammengefasst.
Eine Übersicht mit allen bereits veröffentlichten COVID-19-Splittern der vergangenen Wochen und Monate finden Sie hier.

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Quelle: Springer Medizin, aktualisierte Fassung


Norwegen: Transparenz bei Impf-Nebenwirkungen

Die Norwegian Medicines Agency veröffentlicht einmal in der Woche die Zahl und Art von nach einer zugelassenen Corona-Impfung gemeldeten Nebenwirkungen.

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Quelle:The Norwegian Medicines Agency
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Quelle:The Norwegian Medicines Agency


Bill Gates: was kommt 2021 auf uns zu?

Viele Entwicklungen aus 2020 werden das Jahr 2021 in Hinsicht auf die Corona-Krise besser machen. Microsoft Gründer Bill Gates gibt eine ausführliche Übersicht über die Rahmenbedingungen, die das Jahr 2021 teilweise prägen und eine Rückkehr zur Normalität ermöglichen werden.

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Quelle:Bill Gates, 22.12.2021


Werden möglicherweise drohende Langzeit-Nebenwirkungen der Corona-Impfungen zu wenig beachtet?
Nebenwirkungen, die zu Organversagen und dem Tod des Erkrankten führen können.

Die notfall-zugelassenen Corona-Impfstoffe von Pfizer/Biontech und Moderna instruieren den geimpften Organismus mit Hilfe der injizierten Messenger RNA (mRNA) sog. Spike-Proteine zu synthetisieren, die sich bei einer Infektion auf der Oberfläche der Corona-Viren befinden. Diese Eiweißkörper sorgen dafür, dass die Viren in die Körperzellen eindringen können, um sich dort zu vermehren.
Doch von den Spike-Eiweisskörpern gehen sowohl im Verlauf einer SarsCoV-2-Infektion, als auch nach einer Impfung mit mRNA potentiell  lebensbedrohliche Nebenwirkungen aus.
Die Spike-Proteine führen nämlich in den von den Viren befallenen Organen dazu, dass zahlreiche Körperzellen (infizierte und nicht-infizierte gleichermassen) miteinander verschmelzen und dann absterben.
Diese Zellhaufen stellen ein mechanisches Hinderniss dar und können so in den von den Viren befallenen Organen zu Mikro-Thrombosen führen, die schlimmstenfalls die Organe so stark schädigen, dass dies zu Organversagen und schnell zum Tod des Erkrankten, bzw. Geimpften,  führen kann.
Möglicherweise sind diese in einer Studie des Paul-Ehrlich-Instituts untersuchten  Zellzusammenschlüsse (Zellfusionen) die Hauptursache für tödliche Verläufe von Covid-19.

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Quelle:News Info-Netzwerk Medizin 2000,4.3.2021


AstraZeneca/Universität Oxford-Corona-Impfstoff: zweite Impfung erst nach 3 Monaten hat Vorteile

Wenn man die beiden erforderlich Impfungen aus Gründen des Impfstoff-Managements von 6 Wochen auf drei Monate ausdehnt, dann hat dies laut einer im Fachblatt Lancet veröffentlichten Studie auch eindeutige medizinische Vorteile. Es werden nämlich deutlich mehr Antikörper gebildet als bei dem ursprünglich empfohlenenen Impf-Interval von 6 Wochen zu erwarten gewesen wäre.

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Quelle: Lancet, 19.2.2021


Stiftung Warentest: Nur eine von 10 getesteten FFP2-Gesichtschutzmasken kann voll empfohlen werden

»Wir können nur eine einzige Maske uneingeschränkt empfehlen« meint Axel Meisser von der Stiftung Warentest. FFP2-Masken sollen vor Ansteckung mit Corona schützen. In öffentlichen Verkehrsmitteln und beim Einkaufen sind medizinische Masken wie diese Vorschrift. Der Physiker Axel Neisser von der Stiftung Warentest ist von der Güte aber nicht überzeugt.

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Quelle:Spiegel online, 25.2.2021

Korruptionsverdacht rund um die Schutzmasken-Beschaffung

Gegen den Vize-Chef der Unions-Bundestagsfraktion Georg Nüßlein (CSU) wird wegen des Anfangsverdachts der Abgeordnetenbestechlichkeit und Steuerhinterziehung ermittelt. In seiner Eigenschaft als Bundestagsabgeordneter soll der CSU-Gesundheitsexperte bei drei Ministerien für eine hessische Textilfirma lobbyiert haben. Für einen 14-Millionen-Euro-Auftrag für Corona-Masken, den das Unternehmen anschließend vom bayerischen Gesundheitsministerium bekam, soll Nüßlein über Zwischenhändler mit seiner eigenen Firma 660.000 Euro Provision am Finanzamt vorbei kassiert haben.

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Quelle:www.abgeordnetenwatch.de,26.2.2021


Der Johnson & Johnson-Corona-Impfstoff wurde nun in den USA notfall-zugelassen. 

Er ist somit nach dem Biontech-Pfizer- und dem Moderna-Impfstoff der dritte verfügbare Impfstoff.  In einer Stellungnahme bestätigte die FDA, dass der Impfstoff sicher und gut wirksam ist. Der J&J-Corona-Impfstoff ist vergleichsweise unkompliziert zu lagern und muss nur einmal verimpft werden. Da sich die Menge der gebildeten Antikörper aber bei einer zweiten Impfung verdreifachte, kann aus dem neuen Impfstoff in Zukunft ein ebenfalls  zweimal zu verabreichender Impfstoff werden.
Die bisher frei gegebenen Daten bestätigen ein hohe Wirksamkeit, die jenen der anderen zwei in den USA eingesetzten Impfstoffe ähnelt.
Der neue Impfstoff hatte in schweren Covid-19-Fällen eine Wirksamkeit
von 66 - 85%.
In 100% der Fälle wurde bei Geimpften eine Krankenhausaufnahme verhindert und die Sterblichkeit lag bei 0%.  Asymptomatische Covid-19-Fälle konnten in  74% der Fälle verhindert werden.

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Quelle: Washington Post, 25.2.2021
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Quelle: New York Times, 25.2.2021

Richtlinien: kein Einfluss der Corona-Impfungen auf die Fuchtbarkeit von Frauen und Männern

Die Association of Reproductive and Clinical Scientists und die British Fertility Society, gaben zusammen Richtlinien heraus, die aufgrund des vorhandenen wissenschasftlichen Datenmaterials konstatieren. es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass die angebotenen Corona-Impfungen die Fruchtbarkeit von Frauen und Männern negativ beeinflussen können. Es gibt also keinen Grund, die Corona-Impfungen aufgrund eines bestehenden Kinderwunsches zu verweigern

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Quelle:British Medical Journal, 19.2.2021


Corona-Impfungen haben vermutlich keinen negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit von Frauen

Wissenschaftlich nicht haltbare Informationen in den sozialen Netzwerken haben viele Frauen verunsichert. Daher stellt die Washington Post jetzt in einem detaillierten Überichtsartikel klar, dass es keine wissenschaftlichen Studien gibt, die gezeigt haben, dass sich die Impfungen tatsächlich negativ auf die Fruchtsbarkeir auswirken. Doch zahlreiche Frauen sind weiter verunsiert und bis zu 50% der in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen tätigen Frauen im gebärfähigen Alter wollen sich nicht impfen lassen. 
Auch viele Ärzte  sind verunsichert und wissen nicht, wie sie fragende Patientinnen beraten sollen. Doch die meisten sind derzeit offenbar der Meinung, dass sich Frauen mit Kinderwunsch unbesorgt impfen lassen können - insbesondere auch deshalb, weil sie im Regelfall auf ihre  ungeborenen Kinder vor Infektionen schützende Corona-Antikörper  übertragen können.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Washingtom Post, 23.2.2021


Das Wissenschaftsmagazin SPEKTRUM veröffentlicht erste Bilanz der drei in Europa verwendeten Impfstoffe

In der Europäischen Union haben bislang drei Präparate eine Notzulassung: AZD1222 von AstraZeneca, BNT162b2 von Biontech/Pfizer sowie mRNA-1273 von Moderna. Vor allem AZD1222 von AstraZeneca ist Anfang 2021 unbeliebt.
In den ersten Wochen nach der Zulassung mehrten sich die Berichte über jüngere Menschen mit erster Priorität – etwa Beschäftigte in Krankenhäusern –, die das Vakzin nicht wollten oder die beiden anderen derzeit zugelassenen Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna bevorzugten. Dabei ist der AstraZeneca-Impfstoff solide. Es gibt keinen Grund, ihm zu misstrauen.

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Quelle:SPEKTRUM, 26.2.2021


Hunde sind perfekte "Covid-19-Diagnostiker". Sie liefern durch schnüffeln bessere Ergebnisse als die verfügbaren Corona-Schnelltests

Hunde riechen die Krankheit, die erkrankten Menschen oft den Geruchssinn nimmt: Wie Hunde das Coronavirus mit 95-prozentiger Trefferquote erschnüffeln. In Finnland und Südtirol sind sie schon im praktischen Einsatz. In Helsinki sind sie schon seit Monaten am Flughafen im Einsatz, in Südtirol seit Januar an Schulen und in Altersheimen: Spürhunde erkennen den Geruch von Covid-19-Patienten mit hoher Präzision, zumindest unter Testbedingungen.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 26.2.2021


Vorsicht - Impfstoff-Fälschungen sind auf dem Markt

EU-Ermittler haben herausgefunden, dass weltweit gschätzte 400 Millionen Corona-Impfdosen angeboten werden, die nicht von den Impfstoffherstellern geliefert wurden. Die Herkunft ist nicht geklärt - es kann sich schlimmstenfalls um wirkstofffreie Fälschungen handeln.

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Quelle: Neue Zürcher Zeitung,26.2.2021


Populärer Biontech/Pfizer-Corona-Impfstoff: Lagerung und Transport werden vereinfacht

In den USA darf der Corona-Impfstoff von Biontech/Pfizer zwei Wochen lang bei Kühlfach-Temperaturen gelagert und transportiert werden. Damit wird das Impfstoff-Management erheblich vereinfacht. Impfungen können so auch in Arztpraxen und Apotheken vorgenommen werden, die nicht über die teuren Spezial-Kühlschränke verfügen, die bisher für die Lagerung der Biontech/Pfizer-Impfstoffe vorgeschrieben waren.

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Quelle: Neue Zürcher Zeitung


Zur Erinnerung: Alle genutzen Corona-Impfstoffe befinden sich auch nach der vorläufigen Notfall-Zulassung noch in der jeweiligen Phase III Zulassungsstudie

Es dauert noch bis Ende 2022 oder sogar Anfang 2023   bis nach Beendigung der Phase-III-Studie mit einer endgültigen Zulassung gerechnet werden kann. Es handelt sich also bis dahin bei jeder Corona-Impfung um den Test eines neuen medizinischen Verfahrens - einen Menschenversuch also, zu dem sich Freiwillige zur Verfügung gstellt haben.
Arbeitgeber sollten daher auf keinen Fall derzeitige, bzw. zukünftige Arbeitnehmer dazu nötigen, sich impfen zu lassen fordert ein Gruppe von drei britischen gewerkschaftsnahen Interessenvertretungen.
Das Risiko von Langzeitschäden ist somit bis zur endgültigen Zulassung nicht überschaubar.
Seit  20 Jahren arbeiten zahlreiche Wissenschaftler an der Entwicklung eines für Tier- und Mensch  geeigneten Corona/SARS-CoV-Impfstoffs - bisher erfolglos. Die erforderlichen Tierversuche wurden aufgrund der im Labor beobachteten und weiterhin drohenden lebensgefährlichen "Zytokinstürme"  (sog. antibody dependent immune enhancement (ADIE)) abgebrochen.
Geimpfte Tiere erkrankten nämlich bei Infektion mit neuen SARS-Viren stärker als ungeimpfte - zum Teil starben sie sogar. Dieses Risiko besteht wahrsheinlich auch bei den Impfstoffen notfall-zugelassenen Impfstoffen gegen gegen SARS-CoV-2.

Und die Pfizer- und Moderna-Impfstoffe enthalten ausserdem Polyethylen Glycol (PEG) - ein Allergen, das tödliche Zwischenfälle (Anaphylaxien) auslösen kann.  Das Wissenschaftsmagezin Scientific American warnte daher  eindringlich vor den "Schnellschuss-Impfstoffen".

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Quelle: UK Medical Freedom Alliance, Lawyers Liberty, Workers of England, Open letter an Arbeitgeber, Februar 2021
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Quelle:Proceedings of the National Academy od Sciences American Academy of the United States of America, 14.April 2020,

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Quelle: Scientific American, June 2020
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Quelle: Deutsche Gesellschaft üt Allergologie und Immunologie,21.12.2020

Corona-Impfungen haben vermutlich keinen negativen Einfluss auf die Fruchtbarkeit von Frauen

Wissenschaftlich nicht haltbare Informationen in den sozialen Netzwerken haben viele Frauen verunsichert. Daher stellt die Washington Post jetzt in einem detaillierten Überichtsartikel klar, dass es keine wissenschaftlichen Studien gibt, die gezeigt haben, dass sich die Impfungen tatsächlich negativ auf die Fruchtsbarkeir auswirken. Doch zahlreiche Frauen sind weiter verunsiert und bis zu 50% der in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen tätigen Frauen im gebärfähigen Alter wollen sich nicht impfen lassen.  Auch viele Experten sind verunsichert und wissen nicht, wie sie fragende Patientinnen beraten sollen. Doch die meisten sind wohl der Meinung, dass sich Frauen mit Kinderwunsch unbesorgt impfen lassen können - insbesondere auch deshalb, weil sie schützende Corona-Antikörper auf ihre  ungeborenen Kinder übertragen können.

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Quelle:Washingtom Post, 23.2.2021


Eine "Revolution" ist bei den Corona-Antigen-Schnelltests ist in Sicht

In einer im Fachblatt Journal of Clinical Medicine veröffentlichten Studie konnte demonstriert werden, dass ein automatisierter Antigen-Test bis zu CT-Werten (Hinweis auf die Virenlast) von unter 33 Resultate lieferte, die eine Sensibilität und Spezifität von 100% hatten. Damit waren sie dem "Goldstandard" PCR-Tests gleichwertig.  Diese automatischen Tests sind preisgünstig durchzuführen und benötigen nur wenige Minuten Zeit.  Sie eignen sich daher gut für Massentests.

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Quelle:Journal of Clinical Medicine,13.1.2021


Positive Nachrichten rund um die Corona-Impfungen

Etwa 75.000 Menschen wurden in den USA im Rahmen von wissenschaftlichen Zulassungsstudie mit einem der fünf zugelassenen Corona-Impstoffe (Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Novavax and Johnson+Johnson ) geimpft.
Bis Anfang Februar starb keiner der  im Rahmen offizieller Studien Geimpften an Covid-19.

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Quelle:New York Times, 1.2.2021


Das bewährte Antiparasitikum Ivermectin hilft bei Covid-19-Erkrankungen

Milde bis mittelgradige Covid-19-Erkrankungen reagieren positiv auf eine i.v.-Gabe von 12 mg des seit vielen Jahren bei von Parasiten verursachten Krankheiten bewährten Medikaments Ivermectin  - berichtete das angesehene Fachblatt QJM (Quarterly Journal of Medicine) . An der Doppelblind-Studie hatten  62 Covid-19-Patienten teilgenommen. mehr lesen (in englischer   Sprache)

Quelle:  QJM. 2021 Feb 18,An International Journal of Medicine, abgekürzt QJM für Quarterly Journal of Medicine, ist eine wissenschaftliche Fachzeitschrift, die von der Oxford University Press für die Association of Physicians of Great Britain and Ireland veröffentlicht wird. .

"Querdenker"  hatten offenbar Recht:  die bei Politikern so beliebten "Inzidenzwerte" sind ein Hirngespinst und spiegeln das Infektionsgeschehen nicht wieder.  
Ihr praktischen Wert ist daher mehr als fraglich

Alle Berliner Amtsärzte kritisieren laut des Berliner Tagesspiegel den Wert der bei Politikern so geschätzten sog. "Inzidenzwerte":

»Diese Inzidenzen bilden nicht das wirkliche Infektionsgeschehen ab«, zitiert der Tagespiegel die Amtsärzte. Die Inzidenzen seien von Testkapazitäten und dem Willen der Menschen abhängig, sich überhaupt testen zu lassen. Die große Zahl der nicht erkannten Infektionen findet in die Berechnungen keinen Eingang. 
 »Dadurch kommt es zu Schwankungen, die das tatsächliche Infektionsgeschehen nicht widerspiegeln«, zitiert der Tagesspiegel die Berliner Amtsärzte.
Notwendig sei eine nach Altersgruppen ausgerichtete Inzidenzanalyse als »Frühwarnsystem«.

mehr lesen (indeutscher  Sprache)
Quelle: Tagespiegel, 16.2.2021

Diese drei Gruppen von Corona-Tests sind derzeit in Deutschland verfügbar

Der PCR-Test ist noch immer der Goldstandard der Corona-Tests. Doch die Corona-Antigen- und Corona-Antikörper-Tests besetzen bei der Diagnostik grosse individuelle Nischen und werden im Rahmen des Covid-19-Managements  der Regierung immer wichtiger.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Corona im Unternehmen,10.2.2021


In den USA wurde geschlampt: lebensgefährlicher Wildwuchs bei Corona-Antikörper-Tests

Dr. Silver Spring, Mitarbeiter der US-Arzneimittel-Behörde FDA, räumt im Fachblatt New England Journal of Medicine gravierende Fehler bei der Zulassung serologischer Corona-Antikörper-Tests ein.
Wie die FDA jetzt ausführlich mitteilte, wurden im Lauf der vergangenen Monate 225 Antikörper-Tests aufgrund minderwertiger Produkt-Qualität von der Liste der dem FDA gemeldeten Test-Produkte  gestrichen, in 15 Fällen wurden aufgrund dess hohen Anteils falscher Test-Ergebnisse Warnbriefe verschickt und 88 Firmen landeten auf einer Warnliste für importierte Tests.
Der Markt für diese Corona-Antikörper-Schnelltests ist auch in Deutschland kaum reguliert und maximal unübersichtlich.  Es sollten daher aus Sicherheitsgründen nur amtlich evaluierte und zugelassene Tests verwendet werden, auf deren in Studien belegte Zuverlässigkeit man sich verlassen kann.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine, 18.2.2021

Nach Corona-Impfungen sind der US-Regierung bisher zahlreiche Impfzwischenfälle gemeldet worden

Laut der vom CDC (Centers of Disease Control and Prevention) und der FDA (Food and Drug Administration) gemeinsam herausgegebenen Website VAERS (Vaccine Advers Event Reporting System) wurden der US-Regierung bis Mitte Februar unter anderem  929 Todesfälle, 190 gefährliche Allergiezwischenfälle (Anaphylaxien) und 198 Fälle von Lähmungen der Gesichtsnerven (Fazialisparese) gemeldet. Ärzte und Impfstoffhersteller sind zu Meldungen verpflichtet. Privatpersonen dürfen melden. Ob es ursächliche Zusammenhänge zwischen den gemeldeten Vorkommnissen und den Impfstoffen gibt,  wird nicht untersucht. Falsche Meldungen können bestraft werden. Skeptiker weisen darauf hin, dass die VAERS-Daten in der Vergangenheit von Impfgegnern missbräuchlich verwendet wurden.  Die umstrittene Website OpenVaers erleichtert den Zugriff auf die Daten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:VAERS Vaccine Advers Event Reporting System der US-Regierung, 12.2.2021
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:OpenVAERS (Vaccine Advers Event Reporting System), 12.2.2021
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: VICE, 3.2.2021


Bisher wurden in der Schweiz nach Corona-Impfungen noch keine ursächlich mit der Impfung zusammenhängenden Todesfälle registriert

«Tot nach Corona-Impfung»: Solche Meldungen finden sich im Internet zuhauf. Welche Nebenwirkungen wirklich drohen:
Gravierende Nebenwirkungen nach einer Covid-19-Impfung sind extrem selten. Ein ursächlicher Zusammenhang steht bis jetzt nur bei schweren Allergien fest. Bei bestimmten Autoimmunphänomenen ist ein Zusammenhang im Einzelfall aber nicht ganz ausgeschlossen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Neue Zürcher Zeitung 20.2.2021


Werden die von den Corona-Impfungen ausgehenden Gefahren der Öffentlichkeit vorenthalten?

Adelheid von Stösser, 1.Vorsitzende von Pflegeethik Initiative Deutschland e.V klagt die Regierung und die Medien an, dass sie versuchen die nach den Corona-Impfungen auftretenen Todesfälle unter den Teppich zu kehren.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Pflegeethik Initiative Deutschland e.V., 20.2.2021


Umstrittene Schuldvermutung
Ist China Schuld an der Corona-Pandemie?
Breit angelegte Diskussion als Ziel:
Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie veröffentlicht

Seit mehr als einem Jahr sorgt das Coronavirus für eine weltweite Krise. In einer Studie hat nun der Nanowissenschaftler Prof. Dr. Roland Wiesendanger den Ursprung des Virus beleuchtet. Er kommt zu dem Ergebnis, dass sowohl die Zahl als auch die Qualität der Indizien für einen Laborunfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan als Ursache der gegenwärtigen Pandemie sprechen.
Dieser Behauptung widerspricht der Spiegel scharf. Die Autorin bezeichnet die veröffentlichte Meinung als unwissenschaftliche Einzelmeinung eines Wissenschaftlers, der auf den Gebieten der Epidemiologie und Infektiologie keinerlei Fachkenntnisse hat. Auch eine Untersuchungskommission der WHO hält die These von einem Laborunfall für eher unwahrscheinlich - so berichtet die ZEIT

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Quelle:Presseerklärung Universität Hamburg, 18.2.2021
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Quelle: Spiegel online,20.2.2021
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Quelle: Zeit, 8.2.2021


Was die neuen Studien zu Biontech/Pfizer und Moderna aussagen – und was nicht

In Labortests erscheinen zwei Impfstoffe weniger effektiv gegen eine neue Coronavirus-Variante. Das bedeutet aber nicht, dass die Mittel nicht mehr schützen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel oinline, 17.2.2021
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:New England Journal of Medicine,


Eine einmalige extrem hochdosierte Gabe von Vitamin D3 wirkte sich bei hospitalisierten Covid-19 Patienten nicht positiv auf den Krankheitsverlauf aus

Im Fachblatt JAMA wurde nun eine in Brasilien durchgeführte Corona-Studie zur Wirksamkeit einer einmaligen extrem hochdosierten (200.000 IU) Gabe von Vitamin-D3 veröffentlicht. 240 Patienten nahmen an der Untersuchung teil. Es zeiget siich, dass die Patienten der Vitamin D3-Gruppe eine mechanische, nicht-invasive Atemunterstützung benötigten  im Vergleich zu den Patienten der Plazebo-Gruppe nicht schneller gesund wurden, nicht seltener auf eine Intensivstation verlegt wurden , kein erniedrigtes Sterberisiko hatten und selbst dann nicht positiv auf die 200.000 IU Vitamin D3 reagierten, wenn sie zu Beginn der Studie einen sehr niedrigen Vitamin D3-Blutspiegel hatten

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Quelle:JAMA, Editorial,17.2.2021
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Quelle: JAMA 17.2.2021

Corona-Tote: Was denn nun? Mit oder an?

Führende deutsche Pathologen sind sich nicht einig. Sterben die Mensch nun überwiegend an Covid-19 oder an schwerwiegenden Vorerkrankungen und haben lediglich in ihrer Krankanakte einen positiven Corona-Test?
In den allermeisten Fällen, in denen mit Corona infizierte Menschen sterben, ist das Virus dem Chef-Pathologen der Uniklinik Augsburg zufolge auch Grund für ihren Tod. »Die meisten könnten noch leben, wenn sie sich nicht mit dem Coronavirus infiziert hätten«, sagte der Direktor des Institutsfür Pathologie und Molekulare Diagnostik, Bruno Märkl der »Augsburger Allgemeinen«.
Ganz anderer Meinung war Professor Püschel, Institut für Rechtsmedizin der Universität Hamburg. Er hatte als erster in Hamburg lückenlos alle angeblichen Corona-Toten obduziert und kam zu dem Schluss, dass diese alle an schweren Vorerkrankungen gelitten hatten,  an denen sie dann auch gestorben sind - also mit Covid-19 und nicht an.

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Quelle: Augsburger Allgemeine 16.2.2021


Maskenpflicht: Gift im Gesicht

Die meisten Bürger tragen einen Chemiecocktail vor Nase und Mund, der nie auf seine Giftigkeit und niemals auf seine Langzeitwirkungen untersucht wurde.
Es war die Angst vor den Mutanten des Sars-CoV2-Virus, die die Ministerpräsidenten Mitte Januar dazu brachte, die Maskenpflicht noch einmal zu verschärfen. Seitdem müssen die Bürger in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln FFP2- oder OP-Masken tragen. Und genau diese Masken sind für diese Anwendung nicht geeignet, denn "was wir da über Mund und Nase ziehen, ist eigentlich Sondermüll", sagt Prof. Michael Braungart, der wissenschaftliche Leiter des Hamburger Umweltinstituts. Prof. Dr. Michael Braungart stellte kürzlich einen wiederverwendbaren, gesunden, biologisch abbaubaren Mund-und Nasenschutz vor. Die Idee wude von dem studentischen Start-up Holy Shit entwickelt.  Von Beginn der Produkton an bis zum Ende der Lebenszeit der Maske sollen keine nicht wiederverwertbare  Abfälle entstehen.  Dieses Prinzip nennen die Entwickler "Cradle to Cradle".

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Quelle:Buch Komplizen, Heise Telepolis, 11.2.2021
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Quelle: werbende Informationen der Website vivaMask, Februar 2021

Endlich wissenschaftlicher Beweis: die Corona Impfung wirkt in der höchstgefährdeten Bevölkerungsgruppe

In Israel ist ein großer Teil der alten Bürger geimpft - und die Erkrankungs und Sterbezahlen gehen  in dieser Altersgruppe sechs Wochen nach Beginn der Impfaktion dramatisch zurück.
Fast 90 Prozent der Menschen im Alter von 60 Jahren und älter haben ihre erste Dosis des Impfstoffs von Biontech/Pfizer erhalten. Aus Daten des israelischen Gesundheitsministeriums  geht nun hervor, dass die Zahl der bestätigten Covid-19-Infektionen in dieser Altersgruppe von Mitte Januar bis Anfang Februar um 41 Prozent gesunken ist. Die Zahl der Krankenhausaufenthalte von Patienten dieser Altersgruppe ging um 31 Prozent zurück.

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Quelle:Spektrum, 17.2.2021

Krankheitsleugner Pandemie? Welche Pandemie?

Corona, Krebs, Aids, Polio, Diabetes, sogar Karies: Gibt's doch gar nicht – behaupten hartnäckige Leugner.   Krankheiten einfach wegzuglauben, ist ein altes Phänomen. Und ein Geschäftsmodell für Scharlatane.

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Quelle:Spiegel online, 17.2.2021

So wird in Europa gegen Corona geimpft

Auf der Website Our World in Data wird aktualisiert publiziert, wie häufig in einzelnen Ländern geimpft wird.

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Quelle:Our World in Data


Wieder eine Therapie-Hoffnung weniger

Eine ambulante Therapie von Covid-19-Patienten mit hochdosiertem Vitamin C und dem Vitalstoff Zink bessert im Vergleich zur Kontrollgruppe die Symptome nicht und verkürzt auch nicht die Krankheitsdauer. Zu diesem Schluss kam eine Forschergruppe in einer im Fachblatt JAMA veröffentlichten wissenschaftlichen Studie.

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Quelle:JAMA Network open, 1.2.2021


Rückschlag in der Pandemie
der ungeduldig erwartete Sanofi-Impfstoff wird in diesem Jahr nicht mehr fertig

Der französische Pharmakonzern Sanofi kommt mit seinen Corona-Impfstoffen nicht voran. Nachdem ein erstes Mittel schlecht wirkte, dauert es nun auch bei einem zweiten Kandidaten länger.

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Quelle:Spiegel online,14.2.2021


Eine zusätzlich zur sonstigen medikamentösen Therapie  verabreichte Gabe von hochdosiertem Vitamin C wirkt sich bei Covid-19-Patienten nicht positiv auf den Krankheitsverlauf aus

Im Fachblatt European Journal of Medical Research wurde eine Studie veröffentlicht, die zeigte, dass die zusätzliche hochdosierte i.v. Gabe von Vitamin C bei schwerkranken, stationär behandelten  Covid-19-Patienten die Heilungschancen nicht verbesserte.

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Quelle:European Journal of Medical Research ,11.2.2021

Das Anti-Parasitenmittel Ivermectin wurde in einer von der WHO in Auftrag gegebenen Metaanalyse positiv bewertet.
Ist  Ivermectin - das seit Jahrzehnten auf der Liste der essentiellen Medikamente steht -  in Zukunft die neue "Wunderwaffe" gegen Covid-19?

Ein Wissenschaftler-Team um Professor Andrew HillAbteilung für Pharmakologie der Universität Liverpool, hat im Auftrag der WHO die Daten der vorliegenden Ivermectin-Studien in Form einer Mata-Analyse ausgewertet  - in erster Linie 11 randomisierte Studien, in denen die Daten von  1.465 teilnehmenden Patienten aufgezeichnet worden waren.
Weitere 56 Studien untersuchten die Wirkung von Ivermectin auf insgesamt 7.100 mit Corona-Viren infizierte,  stationär aufgenommene, Patienten. Nahezu täglich werden neue Studien bekannt.
Die Wirkung der Kurzzeitbehandlung (1-5 Tage) mit Ivermectin war bei allen Untersuchungen überwiegend positiv - bei guter Verträglichkeit.
Patienten, die mit Ivermectin behandelt worden waren,  hatten im Vergleich zu den Mitgliedern der Kontrollgruppen eine  schnellere Viral Clearance. Der Krankenhausaufenthalt war deutlich verkürzt. Die Verbesserung der klinischen Symptomatik fiel mit 43% deutlich positiv aus und die Überlebenschancen der Patienten erhöhten sich bei den Ivermectin-Patienten um 83%.

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Quelle: YouTube 31.12.2020, Vortrag Professor Andrew Hill, 31.12.20
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Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung,, 11.1.2021

Feuchtigkeit in Schutzmasken senkt das Risiko von schweren Covid-19-Krankheitsverläufen

Eine Forschergruppe des US-National Institut of Health untersuchte die Effizienz von Corona-Schutzmasken. Die Forscher kamen zu dem Schluß, dass die vermehrte Feuchtigkeit, die sich in Masken aufgrund der feuchten Ausatemluft ansammelt, das Risiko für schwere Covid-19-Krankheitsverläufe senkt.

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Quelle:Biophysical Journal, 13.2.2021
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Quelle: NIH Newsletter, 13.2.2021

So hoch ist das Corona-Infektionsrisiko in Innenräumen

Die Infektionsgefahr ist in Innenräumen extrem unterschiedlich gross. Oft macht ein Lockdown aufgrund der sehr geringen Ansteckungsgefahr überhaupt keinen Sinn.

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Quelle Spiegel online, 13.2.2021:

Die wichtigste Ansteckungsquelle für Covid-19 waren in Grossbritannien in der ersten Pandemie-Welle wahrscheinlich die Krankenhäuser

SAGE - die staatliche Scientific Advisory Group for Emergencies veröffentlichte ein Dokument, indem die Epidemiologen nach Auswertung der vorhandenen Daten der ersten Well der Corona-Infektionen für Grossbrittannien zu dem Schluss kamen, dass wahrscheinlich bis zu 40% aller Corona-Infektionen im Krankenhaus,  bzw. im Zusammenhang, mit stationären Aufnahmen erfolgten.  Diese Tatsache wurde der Öffentlichkeit lange Zeit verheimlicht.

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Quelle: The Telegraph, 12.2.2021
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Quelle: SAGE Website 12.2.2021

Mayo Clinic erklärt Long-Covid

Die weltberühmte Mayo Clinic hat auf ihrer Website einen Übersichtsartikel veröffentlicht, in dem die Wissenschaftler-Crew des Krankanhauses  erklärt, was man heute über Long-Covid weiss. Betroffen von den Langzeitfolgen der Virus-Infektion sind auch Patienten, die nur an einer leichten Verlaufsform von Covid-19 litten.

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Quelle:Mayo Clinic - the staff, Februar 2021

Das Rheumamittel  Tocilizumab eignet sich doch für die Therapie von Covid-19

Der Entzündungshemmer Tocilizumab verbessert die Überlebenschancen bei stationär aufgenommenen Covid-19-Patienten,  er verkürzt auch die Zeitspanne bis zur Entlassung und vermindert die Notwendigkeit der mechanischen Beatmung. Diese Ergebnisse der Recovery-Studie wurden im Fachblatt British Medical Journal veröffentlicht. Wenn 25 Patienten mit dem Rheumamittel behandelt werden, kann ein Menschenleben gerettet werden -rechneten die Forscher der Oxford Universität aus.

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Quelle:British Medical Journal,Recovery Trial,12.2.2021


Therapieversuch mit Rheumamittel Tocilizumab ist in Brasilien gescheitert

Die in Brasilien durchgeführte Studie (ClinicalTrials.gov NCT04403685/a>) wurde von der zuständigen Ethik-Kommission aufgrund eines im Vergleich zur Kontrollgruppe (Standardstherapie ohne  Tocilizumab oder Sarilumab ) erhöhten Sterberisikos  vorzeitig abgebrochen.

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Quelle: British Medical Journal, zu ClinicalTrials.govNCT04403685,22.1.2021

Arthritis-Medikamente Tocilizumab und Sarilumab erhöhen  bei Covid-19 die Überlebenschancen und verkürzen die Zeitspanne der erforderlichen Beatmung

Im Fachblatt British Medical Journal wurden  die Ergebnisse der REMAP-CAP-Studie vorgestellt die besagen, dass die Covid-19-Therapie mit den Interleukin 6 Rezeptor-Antagonisten Tocilizumab oder Sarilumab die Sterblichkeit von Covid-19 um absolute 8,5%  senkt.  Die Therapie verkürzte auch die Zeit der erforderlichen mechanischen Beatmung.

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Quelle: British Medical Journal,,  8.1.2021


Neue nasale Corona-Schnelltests erleichtern die Covid-19-Diagnostik

Mehrere nasale Schnelltests auf Corona erfordern nur noch eine deutlich vereinfachte Entnahmetechnik. Währen bisher die für die Schnelltests erforderlich Abstriche tief (6-8cm) von der Schleimhaut der Nasen-Rachenhöhle entnommen werden mussten, reicht es bei den eneuen Schnelltest aus, dass die Abstrich weit vorn aus den Nasenlöchern (2cm) etnommen werden. Das bedeutet mehr Komfort für die Patienten und weniger Stress für die Ärzte,, die den Schnelltest anbieten und durchführen.

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Quelle:DocCheck-Shop, 12.2.2021


7-Tage-Inzidenz ist ein Gedankenkonstrukt und hat keinerlei wissenschaftlichen Aussagwert. Es darf die Politik nicht beeinflussen.

Das Fachblatt Zahnärztliche Mitteilungen zitiert die Ansicht einer hochkarätigen Expertengruppe, die die Bundesregierung auffordert,  das Management der Corona-Krise zu überdenken. Die sieben-Tage-Inzidenz basiert auf zufällig erhobenen Zahlen positiver PCR-Tests und berücksichtigt die Dunkelziffer von SarsCoV-2-Infektionen in der überwiegend ungetesteten Bevölkerung nicht einmal ansatzweie.

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Quelle: zahnärztliche Mitteilungen, 24.11.2020

Die Pandemie durch SARS-CoV-2/CoViD-19 - ein grundlegender  Strategiewechsel ist unausweichbar

In ihrem Thesenpapier 6 (Teil 6.1: Epidemiologie) fordert eine Gruppe hochrangiger deutscher Experten von der Bundesregierung einen sofortigen Strategiewechsel.

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Quelle:Thesenpapier Professoren Dr. Matthias Schrappe,Prof. Dr. Klaus Püschel, Prof. Dr. Gerd Glaeske vom 22.11.2020


Neues zu Schutzmasken: Jede beliebige Schutzmaske ist besser als keine Maske
Ideal ist es wenn man zwei Masken übereinander trägt

Die US-Gesundheitsbehörde CDC hat eine Laborstudie durchgeführt, um die Effizinz von Gesichtsschutzmasken zu testen. Dr. Rochelle P. Walensky, Leiter der US-Behörde Centers for Disease Control and Prevention betonte, dass sich sich die Übertragung von Sars CoV-2 um bis zu 96,4% reduzieren läßt, wenn infizierte Personen und nicht-infizierte Person Masken tragen.
Am besten war die Wirkung, wenn eine hochwertige OP-Maske mit einem Nasensteg aus Metall getragen wurde und darüber noch eine Stoffmaske, die für einen engeren Sitz der medizinischen Schutzmaske sorgte.  
Dr. John Brooks
der Leiter der Studie betonte, dass jede beliebige Schutzmaskebesser ist als keine Maske.

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Quelle: New York Times,10.2.2021
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Quelle: WIRED,12.2.202
 

Im Fachblatt JAMA wurden in einem Übersichtsartikel die Ergebnisse von 11 internationalen Studien zur Effizienzt der Infektionsprophylaxe von SarsCoV-2 mit Gesichts-Schutzmasken vorgestellt. Alle analysierten Studien zeigten, dass das Tragen der Schutzmasken im Alltag dazu beitrug, die Zahl von SarsCoV-2- Infektionen statistisch signifikant zu reduzieren.

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Quelle: JAMA Insights, 10.2.2021

Spanische Grippe ganz anders als Covid-19
Wenige Parallelen sind erkennbar

1918 bricht eine Grippe-Pandemie aus, an der in knapp zwei Jahren weltweit mehr als 50 Millionen Menschen starben - deutlich mehr als im 1.Weltkrieg. Die verheerendste Pandemie des 20. Jahrhunderts wird manchmal mit der aktuellen Corona-Pandemie verglichen. Doch es gibt kaum Gemeinsamkeiten. Die Grippe war viel ansteckender als die SarsCoV-2-Pandemie und die Sterblichkeit war wahrscheinlich 40x so hoch (0,24% vs.10%)

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Quelle: ntv,07. Februar 2021


Professor John Ioannidis,  METRICS Universität Stanford, über COVID-19: statistische Modelle, die Datenlage und die Risiken der angewandten Interventionen

Professor John Ioannidis kommt nach Auswertung der vorhandenen internationalen Daten zu dem Schluss, dass die erzwungenen Lockdown-Massnahmen unwirksam sind und aufgrund der zwangsläufig zu befürchtenden Kollateralsschäden unbedingt vermieden werden sollten. Die entstehenden Schäden überwiegen die erhofften Vorteile wahrscheinlich bei weitem.

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Quelle:YouTube, 31.10.2020


Im Vergleich zu den großen Zahlen geimpfter Menschen ist das  Sterberisiko bei  Corona-Impfungen niedrig.
Bisher sind nach Angaben der für die Datensammlung verantwortlichen Regierungsstellen im Zusammenhang mit einer Corona-Impfung weltweit  nur rund 1.000 Menschen gestorben

In mehreren Ländern werden Datenbanken gepflegt, die gemeldete Impfzwischenfälle registrieren und veröffentlichen.Wie die Website The Defender  Im Zusammenhang mit Corona-Impfungen berichtete,  waren es  in den USA bis Ende Januar  nur 501 Todesfälle   und 147 Anaphylaxien .  Insgesamt sind in den USA  nach Anwendung der zugelassenen Covid-19-Impfstoffe 10,748 Zwischenfälle der unterschiedlichsten Art gemeldet worden.

Doch möglicherweise ist die Zahl der Impfzwischenfälle  deutlich höher.  Die  Herausgeber der Website VAERS (die US-Gesundheitsbehörden CDC  und FDA )machen auf ihrer Website darauf aufmerksam, dass erfahrungsgemäß nur 1% der tatsächlich aufgetretenen Impfzwischenfälle gemeldet werden.
Ob dies auch auf die Todesfälle zutrifft,   ist unbekannt und unwahrscheinlich, da diese aufgrund der Dramatik der Vorfälle wahrschenlich gemeldet werden. Doch niemand kennt die Dunkelziffer.

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Quelle:OpenVAERS,Februar 2021
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Quelle: The Defender,5.2.2021


Auch die komplette Zweifach-Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Corona-Impfstoff schützt die Impflinge nicht vor einer Zweitinfektion mit SarsCoV-2.  Und selbst die Infektion anderer Menschen bleibt offenbar weiter möglich

In einem Alten- und Pflegeheim im Landkreis Osnabrück kam es trotz abgeschlossener zweimaliger Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Corona-Impfstoff bei 14 Seniorinnen und Senioren zu einem Ausbruch einer Infektion mit der britischen Corona-Mutation B.1.1.7. Die Impfung kann aber vermutlich dafür sorgen, dass es zwar zu einer Infektion aber nicht zu schweren Krankheitsverläufen kommt.
Vorausgegangene Studien zeigten, dass  bei nicht geimpften Personen das Risiko einer Zweit-Infektion mit SarsCoV-2 bei weniger als 1% liegt.

Quelle:EJZ,8.2.2021
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Quelle: MDR,20.1.2021


Gesichtsschutzmasken wirken sich bei einigen Kindern negativ auf die Gesundheit  aus.  Sie verstärken und chronifizieren ein bestehendes Stottern

Kinderärzte haben beobachtet, dass das erzwungene Tragen von Gesichtsschutzmasken bei einigen Kindern negative gesundheitliche Auswirkungen hat.  Die Maskenpflicht führt dazu, dass sich ein bestehendes leichtes stottern verstärkt und chronifiziert.

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Quelle:iNews,8.2.2021


Covid-19 tötet offenbar in vielen Ländern das sexuelle Verlangen

Die Nachrichtenagentur Reuters meldet, dass  die Geburtenzahlen im Jahr 2020 in ganz Europa scharf gefallen sind - Experten vermuten, dass dies die Folge des von Covid-19 verursachten Stress ist. In Italien ist die Zahl der Geburten am stärksten gefallen - um 22%.

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Quelle:Reuters, 8.2.2021


Die US-Regierung publiziert seit 1990 eine Website, auf der alle in den USA gemeldeten Impfzwischenfälle veröffentlicht werden

Gemeinsam geben die US Gesundheitsbehörde (Centers for Disease Control and Prevention (CDC)) und die US-Arzneimittelbehörde (U.S. Food and Drug Administration (FDA)) die Website https://vaers.hhs.gov/about.html heraus, auf der alle Zwischenfälle grobsortiert veröffentlicht werden, die im Zusammenhang mit Impfstoffen gemeldet wurden, die in den USA eine Vertriebs-Lizenz besitzen.
Für die zugelassenen Corona Impfstoffe gibt es eine Sonderseite.

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Quelle:Website VAERS, Centers for Disease Control and Prevention (CDC) and the U.S. Food and Drug Administration
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Quelle:Website Open VAERS, 6.2.2021


Umstrittenes Corona-Management: in der Zeitschrift FOCUS resümierte der bekannte Kolumnist Jan Fleischhauer  in Hinsicht auf den fehlerhaften  Umgang von Politikern und ihren Beratern mit der Corona-Pandemie  "Wir werden von Trotteln regiert"

Der deutschlandweit bekannte Autor Jan Fleischhauer (früher Spiegel Kolumnist) schrieb in seiner wöchentlich erscheinenden Kolumne:
"Das Trottel-Problem: Diese Regierung verlangt selbst nach ihrer Ablösung. Wenn es einen Preis dafür gäbe, rechtzeitig gewarnt zu haben, würde Angela Merkel den gewinnen. Mit ihren Prognosen lag die Kanzlerin immer richtig. Die große Frage ist: Warum hat sie nicht entsprechend reagiert?"

mehr lesen (in deutscher Sprache   Sprache)
Quelle:Focus, 6.2.2021

Wer an Covid-19 erkrankt war, benötigt nur eine einmalige mRNA-Impfung um einen hohen Antikörper-Titer  zu bekommen

Dem British Medical Journal war zu entnehmen, dass zwei kleine Studien  einen interessanten Beweis erbrachten: wer Covid-19 durchgemacht hat, und  im Verlauf der Erkrankung Antikörper produziert hat , benötigt nur eine einzelne Impfung mit einem der neu zugelassenen RNA-Impfstoffe, um den angestrebten vollen Impfschutz zu erzielen.
Eine einzige Impfung reicht offenbar aus, um mindestens die gleiche Menge an Antikörpern zu erzeugen,  wie es bei Menschen zu beobachten ist, die vorher nicht an Covid-19 erkrankt waren und daher wie üblich zweimal mit einem RNA-Impfstoff geimpft wurden.   Teilweise hatten die vorerkrankten Impflinge nach der einmaligen RNA-Impfung sogar zehn- bis zwanzig Mal so viele Antikörper gebildet,   wie die Studienteilnehmer ohne Covid-19-Vorerkrankung.

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Quelle:British Medical Journal, 2.2.2021


Bequeme Influenza-Impfung über die Nasenschleimhaut  - und Schnelltests unter Verwendung von Speichelproben

In einer im Fachblatt Journal of Clinical Investigation veröffentlichten Phase-1-Studie konnte von den Autoren gezeigt werden, dass ein einmal zu verabreichender Grippe-Impfstoff im Körper des Impflings auch bei  Verabreichung über die Nasenschleimhaut  eine starke und langanhaltende  Immunantwort auslöst.
Dieses einfach anzuwendende Impfprinzip soll schon bald auch bei den Corona-Impfstoffen getestet werden.  Der Verzicht auf Spritzen würde  die Impfbereitschaft wahrscheinlich deutlich erhöhen. In Kombination mit Schnelltests, die Speichel und nicht Zellabstriche von den Nasen- und Rachenschelimhaut verwenden, wird das Management der SarsCoV-2-Infektionen in Zukunft sehr erleichtert.

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Quelle: Journal of Clinical Investigation, 3.2.2021


ARD-Umfrage
In Deutschland ist eine Mehrheit der Befragten gegen Vorteile für Geimpfte

Der Ethikrat hatte sich bereits gegen Sonderrecht für Geimpfte ausgesprochen. Nun zeigt eine Umfrage: Auch eine Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger hält nichts von Impf-Privilegien. Impfungen können nicht verhindern, dass Impflinge weiterhin andere Menschen infizieren.  Sie können sich auch selbst nochmals anstecken.

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Quelle:Spiegel online, 04.02.2021, 22.03 Uhr

Krieg der Homöopathen 
Zwei bedeutende Berufsverbände der in Deutschland tätigen ärztlichen Homöopathinnen und Homöopathen nehmen bei der Gesamteinschätzung der Corona-Pandemie Standpunkte  ein, die gegensätzlicher kaum sein könnten. Die Streithähne berufen sich beide auf wissenschaftliche Studien.

Während der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)offenbar die Positionen von Regierung und etablierter Wissenschaft teilt und unterstützt, hat sich die Hahnemann-Gesellschaft,  auf die Seite der Kritiker des Corona-Managemnts der Regierung gestellt.
Für die die sog. klassische Homöopathie vertretenden Ärzte der  vom Deutschlandfunk Kultur als "Deutschlands führende Homöopathie-Organisation"  bezeichnete Hahnemann-Gesellschaft ist Covid-19 aus wissenschaftlicher Sicht eine sich selbst-limitierende virale Atemwegserkrankung . "Das Infektionsgeschehen von Covid-19 folgt statistisch einer normalen Infektionsdynamik"  haben die Homöopathen beobachtet und halten daher drastische Lockdown-Massnahmen aufgrund der vorliegenden statistischen Daten für wenig wirksam und weisen auf die  unvermeidbaren Kollateralschäden hin, die die Lockdown-Massnahmen   kontraproduktiv erscheinen lassen.
Diese werden daher vom Vorstand der  Hahnemann-Gesellschaft kritisch beurteilt und abgelehnt. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) distanziert sich von dieser Meinung mit scharfen Worten und wirft den Homöopathen der Hahnemann-Gesellschaft vor, dass sie dem Ansehen der Ärzteschaft und der ohnehin in der Öffentlichkeit schon unter heftigen Beschuss gekommenen Homöopathie schaden.

mehr lesen (in (in deutscher   Sprache)
Quelle: Hahnemann-Gesellschaft, 24.12.2020
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Quelle:Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte(DZVhÄ), 28.1.2021
mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle: Deutschlandfunk Kultur, 21.1.2021

DIVI-Intensivregister

Panik ist nicht gerechtfertigt, da es in Deutschland noch ausreichend viele freieIntensivbetten und Kapazitäten der Intensivstationen gibt.

Auf der Website www.intensivregister.de werden freie Kapazitäten angezeigt
- auf Bundeslandebene bis hinunter zur Kreisebene. Individuelle Kliniken übermitteln ihre Daten tagesaktuell. Derzeit gibt es in allen Bundesländern  mehr als 10% freie Kapazitäten- bis auf Sachsen, dort werden nur 8% freien<intensiv-Betten gemeldet

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Quelle:DIVI Intensivregister, 3.2.2021


Sputnik V:  Knüpft der russische Covid-19-Impfstoff an den unvergesslichen Ruhm seines berühmten Namens-Vorgängers Sputnik 1 an - dem ersten Satelliten, der die Erde im Weltall umrundete?

Der russische -Impfstoffkandidat - ein heterologer  recombinanter Adenovirus-Impfstoff  (Gam-COVID-Vac (Sputnik V) schützt laut der Ergebnisse einer im Fachblatt The Lancet veröffentlichten Phase-III-Studie die Impflinge zu 91,6 Prozent vor Covid-19.
Zu schwer wiegenden Nebenwirkungen ist es dem Vernehmen nach im Verlauf der Studie nicht gekommen.
Das zeigen erste Zwischenergebnisse der Untersuchung , an der in Russland 20 000 Menschen teilgenommen hatten. Doch kann man einem Land vertrauen, das in der Vergangenheit für seinen laxen Umgang mit der Wahrheit bekannt war? 
Sputnik V
hat möglicherweise das Zeug zum zukünftigen Impfstoff der Wahl - das Medikament es muss nur einmal gesprizt werden und kann  nahezu unendlich lange in einem normalen Kühlschrank aufbewahrt werden - wahrscheinlich sogar bei niedrigen  Plus-Temperaturen.

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Quelle:Spektrum, 2.1.2021
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Quelle: Süddeutsche Zeitung, 3.2.2021
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Quelle: The Lancet, 2.2.2021


Tipps: So beschlägt über der Schutzmaske die Brille nicht mehr

Wenn Brillenträger eine Corona-Schutzmaske aufsetzen, beschlagen meist die Gläser. Mit diesen Tipps bleibt der Durchblick erhalten.

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Quelle:NDR, Stand: 26.01.2021 15:09 Uhr


Was Sie schon immer über die verschiedenen verfügbaren Corona-Tests wissen wollten
PCR-, Antigen- und Antikörper-Tests
Vor- und Nachteile der verschiedenen Coronatests

Es gibt derzeit sehr viele unterschiedliche Tests auf SARS-CoV-2. Manche sind sehr empfindlich und schlagen möglicherweise auch dann an, wenn Patienten gar nicht mehr ansteckend sind. Sie müssen dann trotzdem - mediznisch unnötigerweise - in Isolation bleiben. Neue Varianten der Antigen-Tests sind schneller, als die üblichen PCR-Tests - aber auch ungenauer. Ein Überblick.

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Quelle: Deutschlandfunk, 21.9.2020


Propaganda-Schlacht: sind tatsächlich 90% aller als positiv an die Behörden gemeldeter PCR-Tests "falsch positiv"?

Unversöhnlich stehen sich die Gegner mit ihren festgefügten Meinungen gegenüber. Die Mitglieder des "regierungstreuen" Lagers behaupten, dass die in Deutschland durchgeführten PCR-Corona-Tests verläßliche Ergebnisse und nur selten falsch positiv ausfallen - und die Kritiker des Corona-Managements der Regierung behaupten das genaue Gegenteil. Dabei liesse sich das durch einen Artikel in der New York Times in den Fokus der Öffentlichkeit gezerrte Problem leicht durch eine simple Verwaltugsmassnahme lösen: Die täglich in der Art einer Frontberichterstattung verkündeten "Infektionszahlen" könnten durch den sprichwörtlichen Federstrich um bis zu 90% gesenkt werden, ohne dass die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet würde.  Mit dieser Anweisung müßte festgelegt werden, dass nur noch jene PCR-Tests als positiv gemeldet werden dürfen, die auf einem Ct-Wert bis 30 basieren.  Bei höheren Ct-Werten müssten die Tests dann als negativ eingestuft werden. Hohe Ct-Werte über 30 weisen nämlich oft darauf hin, dass mit dem PCR-Test nur biologisch völlig inaktive Virus-Zelltrümmer nachgewiesen wurden, die keine Quarantäne oderaufwändige Rückverfolgungsaktionen rechtfertigen.
Frische SarsCoV-2-Infektionen werden dadurch identifiziert, dass nach einiger Zeit ein Antigen-Schnelltest durchgeführt wird, der aufgrund der vorliegenden hohen Virenlast eindeutig positiv ausfallen würde. Die Deutsche Welle erklärt, was der Ct-Wert ist.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New York Times, 30.8.2020 und 19.1.2021
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Deutsche Welle, 30.12.2020


Universität Heidelberg: Studie bestätigt den Einfluss des Vitamin D3-Serumspiegels  auf die Gefährlichkeit von Covid-19

Eine Forschergruppe untersuchte an der Universität Heidelberg den Einfluss eines Vitamin-D-Mangels auf den Verlauf von Covid-19-Erkrankungen. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass der Schwerregrad des Krankheitsverlaufs und das Sterberisiko bei Vorliegen eines Vitamin-D-Mangels deutlich höher war,  als bei Patienten mit normaler Vitamin-D-Konzentration im Blutserum.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Nutrients, 10.9.2020


Die umstrittenen Corona-Antigen-Schnelltests haben nun ihren diagnostischen Wert mehrfach unter Beweis gestellt.

Jetzt hat eine Forschergruppe im Fachblatt European Reviw for Medical and Pharmacological Sciences eine Meta-Studie veröffentlicht in der 26 Untersuchungen analysiert wurden in deren Verlauf 3.242 von der FDA nach dem Food and Drug Administration Emergency Use Authorization (FDA-EUA) zugelassene Point of Care-Antigen-Schnelltests analysiert worden waren.  Die Sensitivität und Spezifität der verwendeten Tests lag jeweils bei nahezu 100%.  Diese Schnelltests können daher für den Einsatz am Point of Care wie Flughäfen, Pflegeheimen oder Industrieunternehmen empfohlen werden.
Im Fachblatt EClinical Medicine wurde eine weitere Studie veröffentlicht, die dem  preisgünstigen  Abbot  Panbio™ COVID-19 Ag Rapid Test eine Spezifität von 100% und eine Sensitivität  von 95% (Ct-Werte im PCR-Kontrolltest unter 32) bescheinigte.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:European Reviw for Medical and Pharmacological Sciences, 24.1.2021
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: E Clinical Medicine, 312.1.2021


Hype um das Malaria-Medikament Hydroxychloroquine erhält weiteren Dämpfer

Im Gesundheitswesen tätige Mitarbeiter, die Kontakt zu Covid-19-Patienten hatten, konnten ihr Infektionsrisiko durch die vorbeugende Einnahme von Hydroxychloroquine nicht senken. Die Krankheitsverläufe der infizierten Studienteilnehmer die Hydroxychloroquine eingenommen hatten unterschieden sich nicht von jenen der Studienteilnehmer der Vergleichsgruppe, die nur ein Scheinmedikament erhalten hatten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA Internal Medicine, 30.9.20


Eine vorbeugende ambulante Therapie mit Hydroxychloroquine (HCQ) reduziert Neuerkrankungen, Krankenhausaufnahme und Tod an Covid-19 um 24%

Eine Forschergruppe um Professor Harvey Risch , YaleSchool of Public Health, analysierte fünf Studien an denen 5.577 Patienten teilgenommen hatten. Die Patienten erhielten vorbeugend Hydroxychloroquine (HCQ) oder ein Scheinmedikament (Plazebo). 
Es zeigte sich, dass es bei den nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Patienten der HCQ-Gruppe 24% weniger Neuerkrankungen und Krankenhuseinweisungen gab - auch das Sterberisiko war erniedrigt.

Ernste Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet und Herzrhythmusstörungen traten selten auf.
Andere Untersuchungen konnten aber keinen Vorteil dieser Therapie finden. Die Lage bleibt also weiter unübersichtlich.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Preprint-Server medRxiv, 30.9.2020
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Quelle: Diabetes Metab Syndr. 2020 Sep 1
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Quelle: JAMA Internal Medicine, 30.9.2020

Länder mit der höchsten Impfrate haben höhere Sterbefallzahlen als andere

In den ersten Ländern begannen Impfungen Mitte Dezember, also vor zwei Monaten. In manchen Ländern ist schon eine sehr hohe Durchimpfungsrate erreicht und man würde erwarten, dass dort die Sterblichkeit drastisch zurückgegangen ist. Vor allem auch deshalb, weil selbst nach den Angaben der WHO die Fallzahlen seit fünf Wochen im freien Fall sind und um mehr als 50% gesunken sind. Doch dem ist nicht so, zu beobachten ist eher das Gegenteil.

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Quelle: www.tkp,at  17. Februar 2021

Pharma-Riese Janssen/Johnson und Johnson legte nun Daten zu dem von ihm entwickelten Corona-Impfstoff vor

Der in der Phase-III-Entwicklung befindliche Corona-Impfstoff Ad.26.COV2.S bzw. JNJ-78436725 erweist sich laut der nun vom National Institute of Health veröffentlchten Daten als wirksam und sicher. Wie aus den Daten von 44,325 erwachsenen Studienteilnehmern hervorgeht, kann der Impfstoff einen grossen Anteil mittelschwerer und schwerer Covid-19-Erkrankungen verhindern.
Im Gegensatz zu den bereits zugelassenen Produkten der Konkurrenz ist nur eine einzige Impfung erforderlich und das Medikament kann monatelang im Kühlschrank aufbewahrt werdem  - ohne seine Wirksamkeit zu verlieren.
Die Wirksamkeit lag mit Blick auf die kombinierten Endpunkte der Studie in den USA bei 72%. Das reicht aus, um die Studie zu Ende fortzuführen. Eine Zulassung durch die FDA gilt als wahrscheinlich.

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Quelle:NIH Newsletter, 29.1.2021


Coronavirus: AstraZeneca-Impfstoff in der EU zugelassen

Europa bekommt den dritten Corona-Impfstoff: Die Zulassung des Präparates von Astrazeneca ist für alle Altersgruppen erteilt. Er ist günstig und handlich. Aber wann wird geliefert?
Impfstoff-Ärger: Italien empfiehlt Mittel von AstraZeneca nur bis 55 Jahre

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Quelle:Spektrum, 30.1.2021
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Quelle:Spiegel online,30.1.2021


Resistenzen sind bei Virusinfektionen extrem unwahrscheinlich

Im Gegensatz zu Antibiotika werden durch ein Virus Infizierte kaum einmal gegen Impfstoffe resistent. Warum ist das so?

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Quelle:Spektrum 28.1.2021


Warum gegen Corona-Viren Geimpfte möglicherweise die Krankheitserreger noch weiterverbreiten können.

Die intramuskuläre Impfung geschieht vermutlich am falschen Ort, da sich die Viren in erster Linie an den Schleimhäuten des Nasen-Rachenraums vermehren.

Impfungen in Form eines Nasensprays wären vermutlich besser geeignet als intramuskuläre Injektionen, um nicht nur den Geimpften selbst zu schützen, sondern, aufgrund einer sog. "sterilen Immunität",  auch die Weiterverbreitung des Virus zu stoppen. Doch dahin ist es ein weiter Weg, da an Nasenspray-Impfungen aufgrund der örtlichen Nähe zum Gehirn besonders hohe Sicherheitsansprüche gestellt werden müssen. .

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Quelle:Spektrum,28.1.2021


Eine durchgemachte Infektion mit SarsCoV-2 schützt die Genesenen längere Zeit vor einer erneuten Infektion

Die meisten Menschen, die das Coronavirus Sars-CoV-2 überstanden haben, sind anschließend wahrscheinlich monatelang vor einer Reinfektion geschützt. Das hat eine Vorabstudie mit mehr als 20 000 Mitarbeitern des Gesundheitswesens in Großbritannien ergeben. Laut der Autorinnen und Autoren senken Immunreaktionen nach einer überstandenen Infektion das Risiko, sich erneut anzustecken, für mindestens fünf Monate um 83 Prozent.
Im Laufe des vergangenen Jahres haben Berichte über Reinfektionen mit dem Coronavirus Sars-CoV-2 Zweifel daran gesät, dass das Immunsystem sich nachhaltig gegen das Virus wehren kann. Die Zwischenergebnisse der SIREN-Studie seien daher beruhigend, sagte Susan Hopkins, leitende medizinische Beraterin bei Public Health England und Leiterin der Studie, in einem Pressebriefing.

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Quelle:Spektrum/Nature, 27.1.2021

 


FFP2-Schutzmasken bald beim Discounter im Angebot?

Schon bald werden sich besorgte Bürger mit den in vielen Bereichen zwingend vorgeschriebenen FFP2-Schutzmasken bei Discountern und Supermärkten versorgen können. Die Preise schwanken pro Stücj zwischen einem und sechs Euro.

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Quelle:Focus/Chip, 27.1.2021


Ist die ursprünglich in England grassierende Corona-Variante nicht nur infektiöser als das Ursprungs-Virus, sondern auch noch mit einem höheren Sterberisiko behaftet?

Boris Johnson äußerte den besorgniserregenden Verdacht. Doch bisher gibt es keine überzeugenden wissenschaftlichen Beweis dafür, dass es sich bei der Mutation tatsächlich um einen Killer-Virus handelt, der das Sterberisiko um 30% erhöhnt.

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Quelle:NZZ, 26.1.2021


Neue Coronavirus-Medikamente:
Was leisten die Antikörper-Präparate wirklich?

Die Wirksamkeit der von der Bundesregierung angekauften neuen Corona-Antikörper-Medikamente  ist nur wenig belegt, die Erfahrungen damit sind widersprüchlich. Die große Frage ist nun: Wie nutzt man die Präparate am sinnvollsten?

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Quelle:Spektrum, den 26.1.2021


Der  Oxford/AstraZeneca-Corona-Impfstoff soll bei der Haupt-Risikogruppe kaum wirken

In der Presse - unter anderem in der BILD - wurde das Gerücht verbreitet, dass der unmittelbar vor der Zulassung stehende Corona-Impfstoff der Oxford/AstraZeneca-Gruppe bei sehr alten Menschen nur in 8% der Fälle wirkt und daher nicht für diese Altersgruppe zugelassen werden soll. AstraZeneca widersprach angeblich dem Gerücht und soll auf Studien verwiesen haben, die auch bei der Haupt-Risikogruppe eine gute Wirksamkeit bewiesen haben sollen.

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Quelle:Spiegel online,26.1.2021
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Quelle: Zeit, 29.1.2021


Das Vorliegen einer Covid-19-Erkrankung bedeutet für Schwangere ein zusätzliches Risiko

Eine im Fachblatt Reviews in Medical Virology veröffentlichte Metaanalyse analysierte die Daten von 128.176 nicht-schwangeren und 10.000 schwangeren Patientinnen. (228 Studien). Die Datenanalyse zeigte, dass eine Covid-19-Erkrankung eine Schwangerschaft durchaus kompliziert. Bei schwangeren Covid-19 Patientinnen ist der Anteil der asymptomatischen Erkrankten wahrscheinlich höher als in der Gesamtbevölkerung.
Bei diesen Patientinnen war im Vergleich zur Kontrollgruppe der Nicht-Schwangeren das Risiko für eine Frühgeburt, einen Kaiserschnitt, ein niedriges Geburtsgewicht und Nachblutungen  erhöht. Das Sterberisiko (CFR = Case Fatality Rate) lag bei nicht-schwangeren, stationär aufgenommenen Covid-19 Patientinnen bei 6,4%. Bei schwangeren Covid-19-Patientinnena betrug die CFR 11,3%.

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Quelle: Reviews in Medical Virology, 2.1.2021

 

Eine SarsCoV-2-Infektion auf den ersten Blick erkennen

An der Universität von Kalifornien werden Gesichts-Schutzmasken mit Mehrwert entwickelt. Die Forscher haben einen kleinen Test-Set getestet, der unkompliziert an der Aussenfläche der Masken befestigt werden kann und dort - wie bei einem Schwangerschaftstest - durch Farbveränderung Biomarker (Proteasen, die für die Corona-Viren typische Eiweisskörper zerlegen) nachweist, die bei einer SarsCoV-2-Infektion in der Ausatemluft des Getesteten enthalten ist.

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Quelle:Medgadget, Januar 2021


Die  WHO publizierte eine Warnung und eine Handlungsaufforderung: PCR-Corona-Tests werden offenbar in überlasteten Laboren oft regelwidrig durchgeführt. Experten meinen daher, dass sie ohne  Angabe der im Labor registrierten Ct-Werte und von kontrollierenden Zweit-Tests praktisch wertlos sind

Die Weltgesundheitsbehörde WHO forderte die Betreiber von Medizin-Laboren dazu auf, die den PCR-Test-Sets beiliegenden Gebrauchsanweisungen immer wieder vollständig und sorgfältig zu lesen.
Offenbar war diese Ermahnung erforderlich, so dass  ein unbekannter Anteil der an die Behörden gemeldeten positiven PCR-Tests  falsch positiv ist.
Skeptische Virologen halten es für denkbar, dass bei den meisten  der  gemeldeten positiven PCR-Tests nur die Anwesenheit von biologisch nicht mehr aktiven Virus-Zelltrümmern nachgewiesen werden konnte. Die getesteten Personen waren dann weder akut infiziert, noch konnten sie andere Menschen infizieren. 
Die New York Times kam nach der Auswertung der offiziellen Meldestatistiken von Massachusetts, New York und Nevada,  zu dem Ergebnis, dass etwa 90% der positiv getesteten Personen eine so niedrige Virenlast hatten (Ct-Werte über 35), dass sie selbst nicht krank waren und andere Menschen nicht infizieren konnten - dass es sich also um falsch-positive Covid-19-Tests handelte. Der Ct-Wert erlaubt Rückschlüsse auf die Menge der Krankheitserreger, die im Ausgangsmaterial vorhanden waren.  Er sollte bei jedem Test mit-gemeldet werden
Es ist denkbar, dass auch in Deutschland viele angeblich positive PCR-Tests  falsch positiv waren.

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Quelle:WHO Information Notice, 20.1.2021
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Quelle: MVZ Labor Ravensburg
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Quelle:New York Times, 29.8.2020
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Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung, 22.10.2020


Blutdrucksenker aus der Gruppe der ACE-Hemmer und Angiotensin II Rezeptor Blocker beeinflussen das Sterberisiko bei einer leichten bis milden Covid-19 Erkrankung nicht negativ

Die Ergebnisse einer im Fachblatt JAMA veröffentlichten Studie belegen, dass es bei Beginn einer stationären Behandlung aufgrund einer leichten bis mittelgradigen Covid-19-Erkrankung aus medizinischen Gründen nicht sinnvoll ist, eine indizierte Vorbehandlung mit Blutdruck senkenden ACE-Hemmern oder Angiotensin II Rezeptor Blockern abzubrechen. Die Überlebenszeit erhöht sich bei Abbruch der Therapie nicht - allerdings erhöht sich das Risiko für einen frischen Herzinfarkt leicht von 4,6 auf 7,5%.

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Quelle:JAMA, 19.1.2021


Der Entzündungshemmer Colchizin vermindert  bei nicht-hospitalsierten Covid-19-Patienten das Risiko einer stationären Behandlung und dann auch der mechanischen Beatmung.
Der Wirkstoff schon lange bekannte pflanzliche Wirkstoff senkt außerdem das Sterberisiko deutlich.

Eine am Montreal Heart Institute (MHI) durchgeführte Studie (COLCORONA an 4.480 Patienten weltweit) zeigte bei nicht hospitalisierten Covid-19-Patienten, dass die orale Gabe des aus der Pflanze Herbstzeitlose gewonnene Wirkstoffs Colchizin das Sterberisiko PCR-positiver Covid-19-Patienten um 44 %, die Notwendigkeit der Hospitalisierung um 25% und das der mechanischen Beatmung um 50% senkt. Colchizin wurde bereits im alten Ägypten bei Gicht als Medikament angewandt und wird heute noch bei einigen entzündlichen Erkrankungen ärztlich verordnet.
Der Leiter der COLCORONA-Studie, Dr. Jean-Claude Tardif, Director des MHI Research Center und Professor an der Universität Montréal betonte in einer Presseerklärung, dass das oral verabreichte Colchizin als erstes oral anzuwendendes Medikament eine erfolgreiche Behandlung von Covid-19 ermöglicht. Colchizin rettet das Leben von Covid-19-Patientern dadurch, dass es offenbar das Risiko der  lebensbedrohlichen "Zytokin-Stürme" signifikant vermindert.

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Quelle:COLCOROMA Website, Presseerklärung 23.1.2021
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Quelle: WIKIPEDIA
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Quelle: Presseerklärung CGI Deutschland24.3.2020

Covid-19: wann kehrt der gestörte Geruchssinn zurück?

Das Wissenschaftsmagazin Nature erklärt, was man derzeit über das Leit-Symptom Verlust des Geruchssinns weiss.

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Quelle: Spektrum, 22.1.2021, Übersetzung eines nature-Artikels

Erfolgreiche  Covid-19-Prophylaxe durch das Tragen von Mund-Nasenmasken

Im Fachblatt American Journal of Infection Control wurde eine Metastudie veröffentlicht, in der die Daten von sechs in vier Ländern durchgeführten wissenschaftlichen Studien ausgewertet wurden. Es zeigte sich, dass durch das tragen von medizinischen Masken bis zu 70% von Covid-19-Erkrankungen verhindert werden konnten.

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Quelle:American Journal of Infection Control, 19.12.2020

Deutsche Corona-»Strategie«
Der schlimmste, ärgste, längste Fehler
Eine Spiegel-Kolumne von Christian Stöcker

Nirgends haben Politik und RKI hierzulande mehr Fehler gemacht als beim Thema Masken. Sogar Impfstoffe waren schneller verfügbar als der einfachste wirksame Schutz für alle – ein historisches Versagen.

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Quelle:Spiegel online 18.1.2021


Studie zeigt: ein automatischer Covid-19-Antigen-Test hat eine Zuverlässigkeit von 100%

Im Fachblatt Journal of Clinical Medicin wurden bei symptomatischen und asymptomatischen Covid-19-Patienten (PCR bestätigt) vier serologische Antigen-Nachweis-Schnell-Tests von biotical, Panbio, Healgen und Roche analysiert. Es ergab sich eine Sensitivität von 93.1% bis 96.6%. Nur bei dem automatisch durchgeführten VITROS Antigen-Assay konnte eine 100%ige Sensitivität und Spezifität nachgewiesen werden. Eine breite Anwendung dieses Testverfahrens würde die Identifikation von SarsCoV-2-Infizierten schneller, leichter durchzuführen und preisgünstiger machen. Der VITROS-Test wurde im August 2020 im Auftrag des National Institut of Health validiert

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Quelle:Journal of Clinical Medicin, 13.1.2021
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Quelle:Am J Clin Pathol. 2020 Aug 31


Die vorhandenen serologischen Corona-Tests weisen nur einen Teil der Infektionen nach - besonders in der Frühphase von Covis-19

Die vorhandenen Studien zeigen, dass es keine Tests gibt, die Sars-CoV-2-Infektionen bei Covid-19-Patienten 100% zuverlässig nachweisen. Während PCR-Tests nach einer Infektion gelegentlich schnell wieder negativ werden, reichte die Zeit oft nicht aus, um genügend Antikörper zu bilden, die sich mit Hilfe der verfügbaren serologischen Antikörper-Tests nachweisen lassen. Die PCR-Tests sind dann schon wieder negativ - während die Antikörpertests noch nicht positiv ausfallen. Die im Fachbaltt International Journal of Infection Diseases veröffentlichte Metaanalyse von 68 Studien ergab eine Sensitivität der Tests auf IgM+IgG-, IgG+IgM-, IgM+IgG+, IgM+IgG+/-, IgG+IgM+/-, and IgM+ or IgG+ von 6%, 7%, 53%, 68%, 73%, and 79%. Die gepoolte Spezifität lag bei 98% bis 100%. Die IgA+ Antikörper-Tests hatten eine gepoolte Sensitivität von 78%.

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Quelle: Int J Infect Dis 12.1.2021

Norwegen warnt vor der Corona-Impfung über Achtzigjähriger, die bereits sehr krank sind.

Die Norwegische Gesundheitsbehörde Norwegian Medicines Agency gab bekannt, dass imn dem skandinavischen Land bereits 23 Menschen nach der Corona-Impfung gestorben sind. Diese Patienten waren meist über 80 Jahre alt und eine Obduktion machte deutlich, dass sie  schon vor der Impfung lebensbedrohlich erkrankt waren. Für diese Patienten sind bereits milde Nebenwirkungen der Impfung der berühmte Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringt. Die Nachrichtenorganisation Bloomberg zitierte norwegischen Experten "Für Menschen mit sehr geringer Lebenserwartung sind die zu erwartenden Nutzeffekte einer Corona-Impfung ohnehin irrelevant".

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Quelle:Bloomberg, 16.1.2021

Für diagnostische PCR-Tests auf Sars-CoV-2 sind Speichelproben den üblichen Nasen-Rachenabstrichen nicht unterlegen

Im Fachblatt Annals of Internal Medicine wurde nun eine Studie veröffentlicht, deren Ergebnisse die Durchführung von PCR-Tests sehr vereinfachen wird.  Die Auswertung der vorhandenen Studien erbrachte den Beweis,  dass Speicheltests-was die Zuverlässigkeit angeht -den weltweit angewandten Nasen-Rachenabstrichen  nicht unterlegen sind.  Die preisgünstigen  Speicheltests können in Zukunft die aufwändigeren Nasen-Rachenabstriche völlig ersetzen.
Eine zweite im Fachblatt  JAMA Internal Medicine veröffentlichte Untersuchung kam zu identischen Ergebnissen.

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Quelle:Annals of Internal Medicine,12.1.2021
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Quelle: JAMA Internal Medicine, 15.1.2021

Blutfettsenker beeinflussen das Covid-19-Sterberisiko nicht

Blutfettsenker aus der Familie der Statine gehören weltweit zu den am meisten eingenommenen Medikamenten. Daher ist es wichtig zu wissen, dass sich diese Wirkstoffe laut einer im British Medical Journal veröffentlichten Studie nicht auf das Covid-19-Sterberisiko, bzw. das Risiko für schwere Krankheitsverläufe, auswirken.

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Quelle:BMJ open,4.12.2020


Gabe von Blutplasma geheilter Covid-19-Patienten-  ein vielversprechender Therapieansatz

Im Fachblatt New England Journal of Medicine wurde eine Therapiestudie (3.082 teilnehmende  Patienten) veröffentlicht, in  der der Einfluss der Therapie mit Rekonvaleszenten-Blutplasma auf das Covid-19-Sterberisiko untersucht wurde. Es zeigte sich bei bei nicht-mechanisch beatmeten Covid-19-Patienten , dass Blutserum, das einen hohen Titer von Antikörpern enthielt das Covid-19-Sterberisiko stärker absenkte, alsdie Gabe von Blutplasma, das weniger Antikörper enthielt (22,3% Sterblichkeit vs. 29,6%). Damit gelang es,  die prinzipielle Wirksamkeit dieses seit einem Jahrhundert bekannten Therapieansatzes abermals zu beweisen.

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Quelle: NEJM,13.1.2021


Stanford-Studie: Strenge Lock down Massnahmen sind kontraproduktiv

Eine Forschergruppe um den renommierten Epidemiologen John Ioannidis, Stanford Universität, veröffentlichte im Fachblatt European Journal of clinical investigations eine Studie in der die in den Ländern England, Frankreich,Deutschland, Iran, Italien, Niederland, Spanien, Süd-Korea,Schweden,und USA  von den jeweiligen Regierungen erzwungenen Lock down-Massnahmen (non pharmaceutical interventions (NPIs) ) wie Hausarrest und Betriebsschließungen  auf das Infektionsgeschehen von Covid-19 analysiert wurde. Dabei zeigte sich, dass die die Menschen und Wirtschaft extrem schädigenden strikteren Lock-down-Massnahmen keinen wesentlich größeren Einfluss auf das Infektionsgeschehen hatten, als die in anderen Ländern durchgesetzten deutlich weniger in die Freiheitsrechte eingreifenden milderen Massnahmen.

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Quelle:European Journal of clinical investigations, 5.1.2021


Männer sind mehr gefährded an Covid-19 zu erkranken als Frauen

Eine im werbefreien Medizinjournal PLOS one veröffentlichte Studie zeigt, dass Männer aller Altersgruppen ein höheres Risiko als Frauen haben, an Covid-19 zu erkranken.

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Quelle:PLOS one, 13..1.2021


 

Bekannte Medizin-Journalistin und Ärztin kommentiert die Impfskepsis vieler Medizin-Profis

Covid-19-Impfung: Ausgerechnet die Profis! Endlich ist ein Impfstoff gegen Covid-19 da. Doch ausgerechnet einige Menschen, die in Medizin und Pflege arbeiten, wollen ihn nicht haben. Wie kann das nur sein?, fragt sich die Ärztin Natalie Grams in ihrer Kolumne.

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Quelle:Spektrum, 12.1.2021


Impfstoffhersteller in Indien und China bereiten sich auf neue mutierte Varianten von Sars-CoV-2 vor

In den beiden asiatischen Ländern versuchen sich die lokalen Impfstoffhersteller auf die durch Mutation veränderten Krankheitserreger einzustellen und passende Impfstoffe zuzulassen. Sowohl in Indien, als auch in China entwickeln konventionelle Impfstoffe, die wie in der Vergangenheit üblich inaktivierte ganze Viren - jetzt Sars-CoV-2 - enthalten und möglicherweise besser bei mutierten Virus-Varianten wirken als die neuen RNA-Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderne und AstraZeneca.

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Quelle:Nature, 12.1.2021

AstraZeneca beantragt  in der EU Zulassung von Corona-Impfstoff

In Großbritannien wurde der Impfstoff von AstraZeneca bereits zugelassen – nun hat der Pharmakonzern auch einen Antrag in der EU gestellt.

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Quelle:Spiegel online, 12.1.2021


Corona-Pandemie: Psychotherapie per Video-Chat

Eine Therapeutin spricht per Video mit ihrem Patienten »Psychotherapie per Video wirkt ähnlich gut wie Therapie vor Ort« < br>Videositzung statt persönlicher Kontakt: Wie funktioniert das? Der Psychologe Harald Baumeister von der Universität Ulm erläutert im Interview die Spielregeln der Videotherapie.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spektrum,9.1.2021





WHO erklärt Impfungen zum einzigen Mittel, um eine Herdenimmunität zu erreichen

Bevor es Impfungen gab, stellte sich eine die Bevölkerung schützende Herdenimmunität dadurch ein, dass sich große Teile der Bevölkerung mit einem Krankheitserreger infiziert und diese Infektion überlebt hatten. Jetzt hat die WHO diese Möglichkeit argumentativ ausgeschlossen und Massenimpfungen zur Erreichung der Herdenimmunität eine Monopolstellung eingeräumt.

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Quelle:WHO,13.11.2020


Corona-Impfung

Impfstoff schützt vor 16 Coronavirus-Mutationen. Tests zeigen, dass die Impfung auch vor mutierten Viren schützt. Der Haken an der Sache: Ob das Ergebnis ebenso für die ansteckendere britische Variante gilt, ist unklar.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle:Spektrum,9.1.2021


Wie zuverlässig sind PCR-Tests auf Sars-CoV-2?

In einer Metastudie wurden 51 Untersuchungen analysiert und ausgewertet. Die Autoren der im Fachblatt Clinical Microbiology and Infection publizierten Untersuchung kamen zu dem Schluß, dass die angewandten PCR-Tests etwa 10% der Corona-Infektionen nicht erfasst hatten.

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Quelle:Clin Microbiol Infect. 2020 Nov 11.


 

Covid-19: Immunität hält bei den meisten Menschen mindestens acht Monate an

Wer sich einmal mit Sars-CoV-2 angesteckt hat, ist danach vermutlich monatelang geschützt. Das gilt wahrscheinlich für rund 95 Prozent aller Patienten, zeigt eine aktuelle Studie.

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Quelle: Spektrum,9.1.2021


Corona-Impfungen: Allergien sind extrem selten zu beobachten

Die US-Gesundheitsbehörde Centers of Disease Control (CDC) veröffentlichte die Ergebnisse einer vielbeachteten Studie. Die Behörde wies darauf hin, dass es nach der Impfung nur in extrem wenigen Fällen zu gefährlichen Allergen gekommen ist. Auf zwei Millionen Impfungen entfielen nur 21 schwere Allergien. In 20 Fällen wurden die Patienten wieder gesund.

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Quelle:Washington Post,7.1.2021


Schweden: in dem skadinavischen Land blieben Kindergärten und Schulen während der Corona-Pandemie geöffnet

Die Regierungen der meisten Länder verfügten während der Corona-Pandemie eine Schliessung von Kindergärten und Schulen um die Ausbreitung von Sars-CoV-2 zu begrenzen.   Jetzt hat eine Forschergruppe des Karolinska Instituts, Stockholm, untersucht, ob sich die unkonventionelle Vorgehensweise für Lehrer und Schüler, wie weltweit befürchtet worden war,  tatsächlich  negativ ausgewirkt hat. Wie die Wissenschaftler in einem im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Kommentar betonten, wirkte sich die unkonventionelle Offenhaltung der Schulen mit Blick auf das Covid-19-Infektionsgeschehen weder auf die Schüler, noch deren Lehrer,  negativ aus. Das Experiment kann daher als geglückt bezeichnet werden.

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Quelle: New England Journal of Medicine, 6.1.2021


Covid-19: die Rolle des Vitamins D3  bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie bleibt weiter unklar

Im Fachblatt Jama erschien eine Übersichts-Studie, in der die Untersuchungen aufgelistet und bewertet wurden, die sich in der Vergangenheit mit der Rolle beschäftigten, die Vitamin D3 bei der Bekämpfung von Covid-19 spielt. Die Ergebnisse der existierenden Studien erwiesen sich als widersprüchlich. Bei einigen zeigten sich nach einer Vitamin D3-Prophylaxe, bzw. Therapie  von Covid-19 positive Ergebnisse - bei anderen nicht.  Seit Dr. Antony Fauci, Chefberater des US-Präsidenten und Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases bei einem Interview öffentlich einräumte,  selbst regelmäßig Vitamin D3 einzunehmen schien die Situation klar zu sein. Doch nun wird die Rolle von Vitamin D3 von Experten und Medien weiter kontrovers diskutiert.

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Quelle:JAMA, 6.1.2021


Zwei von drei in Großbritannien tätige Ärztinnen und Ärzte leiden unter Depressionen und Angststörungen

Das Fachballt British Medical Journal befragte 7.067 Ärztinnen und Ärzte über ihre psychische Gesundheit. Bei der Befragung gaben 58% der Mediziner an, dass sie unter Depressionen, Angststörungen und anderen psychischen Erkrankungen leiden. Nach denvermuteten Ursachen gefragt gaben sie an, dass sie fürchten, ihren Patienten aufgrund der Rahmenbedingungen des Gesundheitssystems keine hochwertige medizinische Versorgung bieten zu können.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:British Medical Journal, 5.1.2021


Der Covid-Impstoff des US-Unternehmens Moderna soll in den nächsten Tagen in der EU zugelassen werden

Wird der lähmende Impfstoffengpass nun beseitigt? Der Moderna-Impfstoff ist unkomplizierter als der derzeit in Deutschland verwendete Biontech/Pfizer-Impfstoff zu transportieren und zu lagern,  da er nicht bei Minus 70 Grade tiefgefroren aufbewahrt  werden muß.   Die in den nächsten Tagen erwartete Entscheidung der EU-Arzneimittelbehörde ENA und der EU-Kommission könnte dabei helfen, die verfahrene Impfstoffsituation endlich zu entspannen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online,6.1.2021


Die Covid-19-Kombi-Therapie mit Hydroxychloroquin (HC) und Azithromycin (AZ) erwies sich als unwirksam

Die Covid-19-Kombi-Therapie mit Hydroxychloroquin (HC) und Azithromycin (AZ) kommt häufig zum Einsatz. Jetzt zeigte eine unter Einschluß von 456 Covid-19-Patienten durchgeführte Doppelblind-Studie, dass die Wirkstoffkombination Hydroxychloroquin (HC) und Azithromycin (AZ) den Covid-19-Krankheitsverlauf, im Vergleich zur Plazebo-Therapie,  nicht positiv beeinflussen konnte.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:EClinicalMedicine, 29.12.2020.


Die Kombination von zwei serologischen Covid-19-Antikörpertests erhöht die Diagnose-Sicherheit

Bisher war die Sensitivität der bei der Covid-19-Diagnostik zum Nachweis von IgM und IgG Sars-CoV-2-Antikörpern eingesetzten Lateralflow Covid-19-Antigen-Tests unbefriedigend niedrig.
Doch jetzt zeigte eine unter Einschluss von 195 symptomatischen Patienten bei Verdacht auf Covid-19 durchgeführte serologische Untersuchung, dass sich die Sensitivität der IgM und IgG Antikörper-Tests durch die kombinierte Anwendung von zwei unterschiedlichen Test-Kits auf 87,7% steigern liess. Verwendet wurden die Lateral Flow Immunoassay Test-Kits Healgen Scientific , bzw. Raybiotech Test-Kits.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Front Cell Infect Microbiol, 2020 Oct 21
 

Neue Technologie

Wie hoch ist Ihr Risiko, Covid-19 zu bekommen? Hier werden einige Apps vorgestellt, mit deren Hilfe das konkrete Risiko errechnt wird - abhängig von der momentan ausgeübten Tätigkeit und dem aktuellen Aufenthaltsort.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Nature, 21.12.2020


Neue Metastudie weist abermals auf eine Effizienz von Mund-Nasen-Schutzmasken für die Prävention von Covid-19 hin

Im Fachblatt European Journal of Medical Research wurde nun eine Metastudie veröffentlicht, in der die Daten von vier Studien und insgesamt 7.688 Pateinten gepoolt worden waren. Es zeigte sich, dass in der "Gesichtsschutzmasken-Gruppe" im Vergleich zur Kontrollgruppe deutlich weniger Covid-19-Erkrankungen bobachtet wurden.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:European Journal of Medical Research, 2.1.2021


Welche Mund-Nase-Schutzmasken sind empfehlenswert?

Das Wochenmagazin Stern bewertet verfügbare Masken unter dem Aspekt der Sicherheit - für die Träger und andere Menschen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:STERN, 3.1.2021


Großbritannien setzt alles auf eine Karte und riskiert viel

Um den Mangel an Corona-Impfstoff auszugleichen hat sich Großbritannien für einen gefährlichen Menschen-Versuch entschieden. Das Land will die Pariode verlängern, die zwischen den  zwei vorgesschriebenen Corona-Impfungen liegen darf - vielleicht auf drei Monate. Und es soll erlaubt sein, die bei der zweiten Impfung den Impfstoff eines anderen Herstellers zu verwenden.  Damit riskieren die Briten, dass die zweite Impfung nicht wie vorgesehen wirkt, oder dass sich sogar Viren entwickeln, die Impfstoff resistent sind.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:STAT News, 4.1.2021

Großbritannien nutzt  erstmals Impfstoff von AstraZeneca und der Universität Oxford

In Großbritannien haben die ersten Corona-Impfungen mit dem Impfstoff von AstraZeneca und der Oxford-Universtität begonnen.  Ende Dezember hatte Großbritannien dem Impfstoff eine Notfallzulassung erteilt.  Die Regierung von Premierminister Boris Johnson hat sich 100 Millionen Dosen des Impfstoffs von Oxford/AstraZeneca gesichert, der bei Kühlschranktemperaturen zwischen zwei und acht Grad gelagert werden kann und damit einfacher zu verteilen ist als die Impfung von Biontec/Pfizer.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 4.1.2021


Die WHO gefährdet  ihre Neutralität aufgrund ihrer Abhängigkeit von überwiegend privaten Geldgebern

Bis vor kurzem nannte die Weltgesundheitsorganisation WHO zwei Wege eine Infektionswelle möglichst schnell durch die Erreichung einer "Herdenimmunität" zu beenden:  meist wird diese mit Hilfe des körpereigenen Immunsystems nach Infektion von 50 - 60% der Bevölkerung mit dem jeweiligen Krankheitserreger  erreicht.
Eine "Herdenimmunität" läßt sich aber auch dadurch erreichen, das ein ausreichend grosser Teil einer Bevölkerung gegen den jeweiligen Krankheitserreger geimpft wird. Jetzt erwähnt die  WHO  bei der Erklärung des Begriffs "Herdenimmunität" auf ihrer offiziellen Website nur noch die Impfung und ignoriert die natürliche Reaktion des Immunsystems auf eine Infektion - was den wirtschaftlichen Interessen der Impstoffhersteller einseitig entgegen kommt.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:WHO Website


Prominenter schweizer Herzchirurg empfiehlt für die Behandlung von Covid-19 einen breit gefächerten Medikamenten-Cocktail

Der angesehene Schweizer Herzchirurg Professor Paul R. Vogt, Klinikdirektor Herzchirurgie am Unispital Zürich,  vermutet, dass es nicht gelingen wird Sars-CoV-2 auszurotten. Die zugelassenen Impfungen sind Grund für Hoffnung,  reichen aber nach Meinung von Vogt nicht aus, um mit der Pandemie fertig zu werden.
Der Herzchirurg wird vom schweizer Tagblatt zitiert: danach schlägt der Arzt  folgende Wirkstoff-Kombination vor: zuerst ein Mittel gegen die Blutgerinnung (Blutverdünnung); dann das Anti-Parasiten-Mittel Ivermectin, dessen enorme Virenverminderungswirkung in vitro nachgewiesen wurde; Hydroxychloroquin, Zink und Zithromax, um die Viren daran zu hindern, in die Zellen zu gelangen und schliesslich  Vitamin C und Vitamin D, um das Immunsystem zu unterstützen  und zusätzlich entzündungshemmende Mittel.

mehr Details hier (in deutscher Sprache   Sprache)
Quelle: Tagblatt, 30.12.2020


Ivermectin wurde vorläufig in einer von der WHO in Auftrag gegebenen Metaanalyse positiv bewertet.

Ist der seit Jahrzehnten bewährte Wirkstoff daher die neue "Wunderwaffe" gegen Covid-19?

Ein Wissenschaftler-Team um Professor Andrew HillAbteilung für Pharmakologie der Universität Liverpool, hat im Auftrag der WHO die Daten der vorliegenden Ivermectin-Studien in Form einer Mata-Analyse ausgewertet  - in erster Linie 11 randomisierte Studien, in denen die Daten von  1.465 teilnehmenden Patienten aufgezeichnet worden waren.
Weitere 56 Studien untersuchten die Wirkung vonIvermectin auf insgesamt 7.100 mit Corona-Viren infizierte,  stationär aufgenommene, Patienten. Nahezu täglich werden neue Studien bekannt.
Die Wirkung der Kurzzeitbehandlung (1-5 Tage) mit Ivermectin war bei allen Untersuchungen überwiegend positiv - bei guter Verträglichkeit.
Patienten, die mit Ivermectin behandelt worden waren,  hatten m Vergleich zu den Mitgliedern der Kontrollgruppen eine mit PCR-Test nachgewiesene schnellere Viral Clearance. Der Krankenhausaufenthalt war deutlich verkürzt. Die Verbesserung der klinischen Symptomatik fiel mit 43% deutlich positiv aus und die Überlebenschancen der Patienten erhöhten sich bei den Ivermectin-Patienten um 83%. Die WHO wird voraussichtlich im Januar eine Empfehlung zurIvermectin-Therapie, resp. - Prophylaxe,  veröffentlichen, wenn bis dahin drei derzeit laufende Studien erfolgreich abgeschlossen wurden.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: YouTube 31.12.2020, Vortrag Professor Andrew Hill, 31.12.2020

Wie lange überleben Corona-Viren auf Oberflächen?

Forscher haben untersucht, wie lange das Corona-Virus auf Pappe, Plastik und Edelstahl überlebt - ebenso in der Raumluft verteilten Aerosolen.

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Quelle:WIRED, Gregory Barber,Science, 14.03.2020
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Quelle: Preprint Server medRxiv


Corona-Antikörper-Schnelltest enttäuscht auf ganzer Linie

An der Universität Birmingham wurden 7.800 Studenten mit dem Innova-Lateral-Flow-Antikörpertest  getestet. Dabei zeigte sich, dass die Sensitivität des Tests nur bei 3% liegt und dass 58% der positiven Test-Resultate falsch waren. Die britische Regierung hat im Oktober von diesem Test-Müll 20 Millionen Einheiten gekauft - Stückpreis US$ 20,10.

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Quelle: British Medical Journal, 23.12.2020

UK-Arzneimittelbehörde erteilt Corona-Schnelltest Zulassung - obgleich er mit einer Versagenshäufigkeit von 50%  extrem unzuverlässig ist

Die britische Arzneimittel-Zulassungsbehörde Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency (MHRA) ließ unmittelbar vor Weihnachten den  Innova-Lateral-Flow-Antikörpertest zur häuslichen Selbstanwendung durch asymptomatische Personen zu, bei denen der Verdacht auf eine Infektion mit Sars-CoV-2 besteht.
Vorher waren bereits Millionen dieser  Tests an Pflegeheime und Universitäten verteilt worden, damit Angehörige ihre dort lebenden Verwandten besuchen können, ohne deren Leben zu gefährden.
Doch wissenschaftliche Analysen haben gezeigt, dass diese Tests extrem unzuverlässig sind und daher das Leben der Betreuten und des Personals gefährden können.
Die Innova-Tests  kann nur jeden zweiten mit SARS-CoV-2-Infizierten identifizieren.  Und selbst bei  hochinfektiösen Menschen, mit hoher Virenlast, versagen die Tests in einem Driittel der Fälle.  Die Regierung räumt diese mangelhafte Wirk-Effizienz auf der eigenen Website ein.
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Quelle: British Medical Journal, 23.12.2020
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Quelle: British Medical Journal, 7.12.20
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Quelle: Government UK, 30.11.2020
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Quelle: Wikipedia


Schwierige Differentialdiagnose zwischen Covid-19 und anderen viral bedingten Atemwegserkrankungen

Der PCR-Test auf Sars-CoV-2 ist für schnelle Entscheidungem in Hinsicht auf eine stationäre Aufnahme, bzw. Aufnahme auf eine Covid-19-Spezialstation wenig hilfreich, da oft mindestens ein Tag vergeht, bevor das Test-Ergebnis vorliegt. Und die alternativ verfügbaren Corona-Antikörper-Schnelltests sind  unzuverlässig.

Daher wäre es wichtig, die vorhandenen Symptome in standardisierter Form für die anstehenden Entscheidungen zu nutzen. Doch die Symptome sind bei Covid-19 und anderen viral bedingten Atemwegserkrankungen nahezu identisch. Eine in einem Krankenhaus in Pensylvania durchgeführte Studie zeigte, dass nur ein früher Verlust des Geruchs-,  bzw. Geschmacksinns, für die Differentialdiagnose genutzt werden kann, da diese Symptome für eine Covid-19-Erkrankung sprechen.

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Quelle:SN Compr Clin Med2020 Oct 24


Wissenschaftlicher Hinweis auf die mangelhafte Effizienz der in vielen Ländern üblichen, freiheitseinschränkenden  Covid-19-Zwangsmassnahmen

Die benachbarten US-Bundesstaaten North- und South- Dakota haben in 2020 sehr unterschiedlich auf die Corona-Pandemie reagiert. Das Infektionsgeschehen war nahezu identisch:  während in North Dakota von der Regierung die üblichen strikten Zwangsmaßnahmen wie Ausgangssperren, Maskenzwang und Restaurant-Sperren angeordnet wurden, respektierte die Regierung von South-Dakota die Freiheit der Bürger und ließ ihnen alle Freiheiten. Das verblüffende Ergebnis: die Zahl von Covid-19-Erkrankungen war in beiden Bundesstaaten nahezu identisch.
Damit zeigte sich abermals, dass die Zwangssmassnahmen das Infektionsgeschehen nicht, wie erhofft,  beeinflussen können. Die Zahl der Covid-19-Erkrankungen unterschieden sich in beiden Dakotas nicht statistisch signifikant. Eine ähnliche Tendenz zeigt sich auch beim Vergleich der  Covid-19-Todesfälle  in Schweden und den Ländern der EU. Diese sind nahezu identisch - trotz der viel kritisierten Sonderrolle Schwedens. Das Land vertraute auf die vernunft ihrer Bürger und schränkte die Freiheitsrechte kaum ein.

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Quelle:Twitter 28.12.2020
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Quelle: Our world in data, 28.12.2020


Bundesregierung hat bei der Beschaffung der Corona-Impfstoffe versagt.

Die Nachrichtenmagazine Spiegel und Focus haben das Verhalten der Bundesregierung bei der Beschaffung von ausreichend viel Corona-Impfstoff analysiert und kamen zu einer verheerenden Bilanz.   Obgleich der Bundesregierung von den Unternehmen Biontech/Pfizer und Moderna 500 Millionen,  resp. 300 Millionen  Impfdosen angeboten worden waren, gingen die deutschen Gesundheitspolitiker - insbesondere die Bundeskanzlerin Merkel - auf diese Angebote nicht ein. Sie überließen die Bestellung der Impfstoffe den trägen EU-Behörden. Jetzt wird es daher bis weit ins Jahr 2022 dauern, bevor ausreichend viele Deutsche geimpft sein werden.
Ob dann die verfügbaren Impfstoffe noch wirken, steht in den Sternen.
Angeblich haben die Franzosen das französische Unternehmen Sanofi bei der Impfstoffbestellung gegenüber dem deutschen Unternehmen Biontech bevorzugt - vermutlich aufgrund von Konkurrenzneid und Missgunst. Der Skandal: Biontech könnte einen zugelassenen Impfstoff liefern,  während Sanofi noch nicht einmal eine Phase-III-Impfstoffstudie abgeschlossen hat.  Dieser skandalöse Vorgang ist kein Beleg für die Existenz deutsch-französischer Freundschaft.

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Quelle: Focus, 28.12.20

Bürgermeister von New York: die Zahl positiv ausgefallener Corona-Tests ist kein gutes Mittel, um die Ausbreitung der Sars-CoV-2-Infektionen zu erfassen. Weitere Daten sollten unbedingt eingerechnet werden.

Die online Ausgabe des US-Magazins WIRED macht kurz vor Weihnachten in einem langen Übersichtsartikel darauf aufmerksam, dass positive Corona-Tests für Epidemiologen und Gesundheitspolitiker nur dann einen praktischen Nutzen haben , wenn sie unter anderem in Bezug zur Gesamtzahl der durchgeführten Tests und die Gründe für die Auswahl der getesteten Menschen gesetzt werden.
Die Zahl der gemeldeten positiven Tests kann steigen und sinken, ohne dass dies praktisch nützliche Rückschlüsse auf die Ausbreitung der Pandemie möglich macht.
Auch die Schöpfer der weltweit als Informationsquelle genutzen Website der Johns Hopkings Universität bewerten  die Verwendung der von ihnen bereit gestellten Daten teilweise als Zweckentfremdung. Und der Bürgermeister von New York räumte ein, dass die für die Begründung von Zwangsmaßnahmen verwendete Zahl positiver Tests in der Vergangenheit zu Fehlentscheidungen geführt hat. "Wir wissen heute mehr als noch vor einigen Wochen", sagte er seinen Kritikern.

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Quelle:WIRED, 22.12.20


Alles, was Sie über die Impfkampagne wissen müssen

Jetzt beginnen die offiziellen Corona-Impfungen in Deutschland. Wer ist zuerst dran? Wie werden die Menschen benachrichtigt? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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Quelle:Spiegel online, 27.12.2020


Ehrliche Kommunikation schafft Vertrauen:  Impfstoffe sind im Regelfall sicher - aber nie frei von selten auftretenden Nebenwirkungen

Nicht die Impfstoffe retten Leben - die Impfungen tun dies. Damit neu entwickelte Impfstoffe tatsächlich Leben retten können, müssen sie massenhaft verimpft werden. Der Öffentlichkeit muß mit Nachdruck die Tatsache vermittelt werden, dass die Impfstoffe sicher sind - aber nie frei von seltenen Nebenwirkungen.
Keine medizinische Prozedur ist frei von Nebenwirkungen erinnern Wayne C. Koff der Direktor des Human Vaccines Project und Professor an der Abteilung für Epidemiology der T.H. Chan School of Public Health der Harvard Universität und Michelle A. Williams, Dean der T.H. Chan School of Public Health der Harvard Universität.  Die angesehenen Epidemiologen sind Mitglieder der Human Immunomics Initiative.

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Quelle:StatNews, 23.12.20
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Quelle: Website der  T.H. Chan School of Public Health der Harvard Universität


Das RKI informiert:
COVID-19 und Impfen Allgemeines

Aufklärungsbogen zur COVID-19-Impfung (22.12.2020) Wie informiere ich richtig? – Leitfaden für ÄrztInnen im PatientInnen- und BürgerInnengespräch (22.12.2020)

Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQ) (23.12.2020)

YouTube-Playlist zu COVID-19 und Impfen

Stellungnahmen und Empfehlungen der STIKO

Beschluss der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung, Epid Bull 2/2021 (online vorab: 17.12.2020)

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Quelle: Presseinformation RKI, Dezember 2020

Gesichtsschutzmasken: deutliche Reduktion der Sars.CoV-2-Infektionsrisikos abermals bestätigt

Dutzende von Studien haben sich widersprechende Ergebnisse geliefert. Daher ist die Wirksamkeit von Gesichtsschutzmasken weiter umstritten. Nun wurde im Fachblatt American Journal of Infection Control eine Metastudie veröffentlicht, in der 6 aus 4 Ländern stammende wissenschaftliche Studien hoher Qualität ausgewertet wurden. Die Studien belegten ein vermindertes Infektionsrisiko von rund 50%. Für die Gruppe der Medizin-Profis wurde eine Risikoreduktion von rund 70% errechnet.

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Quelle:American Journal of Infection Control, 12.12.20


Deutsche Landes-Behörde warnt vor illegalen Corona-Schnelltests

Vor Weihnachten bei den Großeltern noch schnell testen lassen? Die Bezirksregierung Köln warnt vor zwei bundesweit illegal in den Handel gelangten Corona-Schnelltests – sie könnten »katastrophale Infektionsfolgen« haben.

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Quelle: Spiegel online, 22.12.20

Weiterer Vertrauensverlust in die  europäischen Corona-Politik?

Der englische Gesundheitsminister James Bethell  räumte ein, dass die derzeitig europaweit übliche Praxis auch bei asymptomatischen Menschen  massenhaft Corona -PCR-Tests durchzuführen,  aus wissenschaftlicher Sicht nicht sinnvoll ist.

Der UK-Gesundheitsminister James Bethell schrieb einem anfragenden Parlamentarier, dass die derzeit überall in Europa übliche Praxis auch bei  asymptomatischen, also gesunden Menschen massenhaft  Corona-PCRTests durchzuführen, aus wissenschaftlicher Sicht nicht sinnvoll ist.
Die nicht standardisierten, oft nicht qualitätsgeprüften PCR-Tests  vermitteln ein gefährlich falsches Gefühl der Sicherheit. Die Tests  sollten daher  nur bei jenen Personen durchgeführt werden,  die unter den bekannten Covid-19-Symptomen (wie Fieber, Husten, Atemnot und Geschmacksverlust) leiden . 

Doch nicht nur die üblichen Corona-PCR-Tests werden aufgrund ihrer Mehrdeutigkeit zunehmend kritisiert.  Die Ergebnisse der von der englischen Regierung den Altenheimen zur Verfügung gestellten Antikörper-Schnelltests sind noch  ungeeigneter, um eine zuverlässige Diagnose zu stellen.  Sie sind nämlich nur in rund 50% der Verdachtsfälle in der Lage,  korrekte Ergebnisse zu liefern.

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Quelle: British Medical Journal, 18.12.20

Wissenschaftler: PCR-Test angeblich unbrauchbar ?
Neues Gutachten zerlegt Basis-Studie

22 international angesehene  Wissenschaftler/Gutachter  haben die maßgeblich unter der Mitwirkung von Professor Christian Drosten (Charite Berlin) durchgeführte  Corman-Studie unter die Lupe genommen. Diese Studie war entscheidend dafür, dass die heute gängigen SARS-CoV-2-PCR-Tests durchgesetzt wurden. Die 22 Gutachter (darunter Prof. Dr. Ulrike Kämmerer, Virologin und Immunologin an der Universität Würzburg) fällen ein geradezu vernichtendes Urteil und haben aufgrund der bemängelten Fehler am 27. November 2020 beim Fachjournal Eurosurveillance einen Antrag auf Rückzug der Studie eingereicht.

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Quelle:www.reitschuster.de, 1.1.20
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Quelle: Corman-Drosten Review Report, CURATED BY AN INTERNATIONAL CONSORTIUM OF SCIENTISTS IN LIFE SCIENCES (ICSLS), 27.11.2020


Covid-19-Therapie: Grundlagenforscher haben Hoffnung auf Erfolg

Virusvermehrung gehemmt :  Forscher der Universitäten in Gießen, Mainz und Würzburg haben Hemmstoffe entdeckt, die als Grundlage für neue Medikamente gegen Covid-19 dienen könnten. Die Substanzen greifen Enzyme an, die das Virus für seine Vermehrung benötigt, wie die Universität Mainz mitteilt. Die Wissenschaftler  testeten  Enzyme-sog. Proteasen - die bestimmt Virus-Eiweiße spalten können und  daher - so hoffen sie - als Corona-Medikamente taugen.

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Quelle:FAZ, 18.12.20


Prominenter  Ex-Richter am  Bundesverfassungsgerichts kritisiert die Bundesregierung

Die Unterschrift des CDU-Politikers Jens Spahn reicht nach Ansicht des früheren Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, nicht aus, um eine so weitreichende Regelung zu treffen.
Papier mahnte nun, nur das vom Volk unmittelbar gewählte Parlament verfüge über die für solch schicksalhafte Entscheidungen wie die Priorisierung des Impfstoffs notwendige demokratische Legitimation.
Ob und nach welchen allgemeinen Kriterien einzelne Personengruppen bei der möglicherweise lebensrettenden Impfung bevorzugt würden, müsse »der parlamentarische Gesetzgeber selbst treffen«.

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Quelle: Spiegel online, 20.12.2020


Experten sind sich nicht einig: Vitamin-D in der Diskussion

Die Einnahme von Vitamin-D zum Zweck der Vorbeugung , bzw. der Therapie von Covid-19-Erkrankungen kann derzeit aufgrund der widersprüchlichen Datenlage nicht empfohlen werden -meint das National Institute for Health and Care Exelence (NICE).   Zeitgleich empfehlen die Experten aber, dass Menschen, die in sonnenarmen Ländern leben und sich wenig im Freien aufhalten in der kalten Jahreszeit täglich 400 IU Vitamin-D einnehmen sollen.  Ihr Körper kann ohne Sonne zu wenig Vitamin D synthetisieren.  Sollten weitere Studien dann zeigen, dass Vitamin-D auch gegen das Corona-Virus  wirkt, dann wäre dies eine erfreuliche Nebenwirkung - sozusagen ein Zusatz-Bonus..

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Quelle:NICE, 17.12.2020


Nach vermehrten Berichten über allergische Reaktionen auf Covid-19-Impfungen hat die US-Gesundheitsbehörde CDC Empfehlungen für Allergiker ausgegeben.

Wer eine schwere Reaktion auf einen Impfstoff zeige, sollte die zweite Dosis nicht erhalten, teilte die Behörde mit. Als schwer wird demnach eingestuft, wenn in der Folge das Medikament Epinephrin verabreicht werden musste oder eine Behandlung in einem Krankenhaus vonnöten war.
Menschen mit allergischen Vorerkrankungen sollten vor einer Impfung einen Arzt konsultieren, rät die CDC. Es sei aber nicht grundsätzlich ausgeschlossen, dass die Impfung für Menschen mit schweren Allergien - etwa gegen Lebensmittel, Haustiere, Latex oder Medikamente - unverträglich sei. Forscher untersuchen fünf allergische Reaktionen, die auftraten, nachdem Menschen der Impfstoff von Pfizer und Biontech gespritzt wurde.

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Quelle:CDC, Spiegel online 20.12.20


Was man über Gesichts-Schutzmasken und ihren Einfluss auf die Infektioisität von Aerosolen wissen sollte

Das industrieferne und werbefreie Fachjournal PLOS One hat eine lange und sehr detaillierte Untersuchung zum Thema Effizienz von Gesichts-Schutzmasken veröffentlicht.

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Quelle: PLOS One, 20..12.2020


Grippeschutzimpfung für Erwachsene (Influenzaimpfung)

Eine "Faktenbox" soll Medizin-Laien" helfen, Nutzen und Schaden einer Grippeschutzimpfung für gesunde Jugendliche und Erwachsene abzuwägen. Die Informationen und Zahlen stellen keine endgültige Bewertung dar.
Sie basieren auf den derzeit besten wissenschaftlichen Erkenntnissen. Die Faktenbox wurde vom Harding-Zentrum für Risikokompetenz erstellt.

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Quelle:Harding-Zentrum für Risiko-Kompetenz


Der Impfstoff ist „zu 90 Prozent wirksam“ - "Unstatistik" vom 02.12.2020

Die Unstatistik des Monats November befasst sich mit Aussagen zur Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen. Die gute Nachricht des Monats dazu kam von BioNTech und Pfizer mit dem vorläufigen Ergebnis, dass ihr Impfstoff gegen Covid-19 „zu 90 Prozent wirksam“ sei. Inzwischen haben BioNTech und andere Hersteller berichtet, dass Impfstoffe gar zu 95 Prozent wirksam seien. Das sind alles erfreuliche Ergebnisse. Aber was bedeutet „zu 95 Prozent wirksam“ konkret? Diese Angabe bezieht sich auf Anteil an Infizierten, nicht auf den Anteil an Geimpften.
Die Angabe „zu 90 Prozent wirksam“ bezieht sich also nicht auf 9 von 10 Menschen, die zur Impfung gehen, und auch nicht auf alle Teilnehmer der Studie oder alle Menschen, die sich in Deutschland impfen lassen. Sie ist eine relative Risikoreduktion, die sich auf die Zahl der Infizierten bezieht, aber keine absolute Reduktion, die sich auf alle Geimpften bezieht. Die absolute Reduktion liegt laut Statistik bei weniger als 1%.

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Quelle:Leibnitz Institut für Wirtschaftsforschung (RWI), Dezember 2020


Empfehlung der Impfkommission
Wer wird wann geimpft? Und sind die Priorisierungen gerecht?

Die Stiko hat ihre Empfehlungen veröffentlicht, wem unter welchen Bedingungen ein Vakzin gegen das Coronavirus verabreicht werden soll. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.

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Quelle:Spiegel online
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Quelle: RKI/Stiko 18.12.20


Bisher Glück gehabt?    In Deutschland wurde bis zur 50. Kalenderwoche keine auffällige Übersterblichkeit festgestellt

Auf der Website von Euro-Momo  zeigt sich, dass Deutschland im Vergleich zu vielen anderen europäischen Ländern wie Belgien, Italien, Frankreich, Schweiz und Griechenland kein Problem mit einer statistisch signifikanten en Übersterblichkeit hat.
Es ist sogar möglich, dass es in 2020 eine leichte Untersterblichkeit geben wird. Nur im August wurde aufgrund der Hitzewelle eine leichte Übersterblichkeit registriert.

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Quelle: EuroMOMO, Dezember 2020


Kommentar Eric Gujer
Die Regierungen haben in der Corona-Krise versagt.

Was wir für die Zukunft daraus lernen können.
Covid-19 traf Europa völlig unvorbereitet, Politik und Gesellschaft waren total überfordert. Das darf nicht noch einmal passieren. Sieben Lektionen für die nächste Pandemie – denn dass diese kommt, ist nur eine Frage der Zeit.

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Quelle:NZZ, Kommentar des Chefredakteurs Eric Gujer18.12.20


Umfragen überraschen:  in den USA wollen sich mehr Frauen als Männer nicht gegen Covid-19  impfen lassen

In den USA wurden mehrere repräsentative Meinungsumfragen durchgeführt, die übereinstimmend zeigten, dasss sich mehr Frauen nicht gegen Covid impfen lassen wollen als Männer.
Die Gründe für diese Unterschiede geben Anlaß zu Spekulationen.
In einer Umfrage des Magazins National Geographic wurden 2,201 Amerikanerinnen und Amerikaner  befragt. Von den Männern sagten 69%, dass sie sich impfen lassen würden - bei den Frauen waren es nur 51%.
Pew Research befragte 13,000 Amerikaner ob sie sich impfen lassen würden, wenn die Impfstoffe verfügbar und kostenlos wären. Bei den Frauen waren 54% dazu bereit - bei den Männern mehr als 60%.
Und in einer Umfrage des Gallup Instituts lag die Zustimmungsrate bei Männern bei  66% doch bei Frauen nur bei 60%.

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Quelle:National Geographic, 3.12.20
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Quelle:Gallup Institut, Dezember 2020

Teleradiologen kommen durch die Fern-Auswertung von digitalen Thorax-Computer-Tomografien (CT) zu zuverlässigen Covid-19-Diagnosen

Eine französische Untersuchung, die im Fachblatt European Radiology veröffentlicht wurde, zeigte, dass die Fern-Auswertung von digitalisierten CT-Aufnahmen zu zuverlässigen Covid-19-Diagnosen führt.

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Quelle:European Radiology, 29.10.20


John Snow Memorandum vs Great Barrington Declaration

Zwei Gruppen von sachverständigen und prominenten Wissenschaftlern unterzeichnen zu Tausenden öffentliche Erklärungen zu dem ihrer Meinung nach sinnvollen weiteren Vorgehen in der Corona-Krise. Die Ansätze sind sehr unterschiedlich.

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Quelle: John Snow Memorandum, Dezember 2020
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Quelle: Great Barrington Declaration

Gurgellösungen helfen möglicherweise bei Covid-19 die lokale Virenlast zu reduzieren

Durch die Anwendung von frei verkäuflichen antiseptischen Mund-Gurgellösungen lassen sich wahrscheinlich auch krankmachende Viren aus der Mundschleimhaut herauslösen und dann  ausspucken.  Wie eine im Fachjournal  The Journal of Infectious Diseases veröffentlichte Laborstudie zeigte, ist dieser Therapieansatz durchaus bedenkenswert und möglicherweise erfolgsversprechend. Durch das Gurgeln kann wahrscheinlich die Virenlast  tatsächlich vermindert werden. Wie lange diese Massnahme  die Viren tatsächlich an der Vermehrung hindert -und ob die Infektiosität dadurch  vermindert wird  - muß nach Ansicht der Autoren noch in größeren klinischen Studien herausgefunden werden.

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Quelle:The Journal of Infectious Diseases,15.10.2020
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Quelle: Spiegel online, 14.12.2020


Covid-19: Ärzte,  medizinisches Hilfspersonal und Rettungssanitäter sind besonders stark gefährdet

In einer im Fachblatt BMJ veröffentlichten Studie kamen die Autoren zu dem Schluss, dass bei der Analyse der Daten von 120 075 in der UK Biobank  erfassten Patienten die Angehörigen essentieller Berufsgruppen - besonders Ärzte,  medizinisches Hilfspersonal und Rettungssanitäter - ein etwa siebenmal höheres Risiko tragen, an schweren Covid-19-Verlaufsformen zu erkranken. 
Für Deutschland liegen keine entsprechenden Daten vor, da der ausgeübte Beruf der Patienten oft in den Statistiken nicht erfasst, bzw. zentral gemeldet wird.  In anderen internationalen Untersuchungen konnte  auch ein deutlich erhöhtes Covid-19-Sterberisiko nachgewiesen werden.

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Quelle: Spiegel online, 14.12.2020
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Quelle: BMJ,14.12.2020


Australien stopt Phase-III-Studie eines im Land entwickelten und produzierten Corona-Impfstoffs

Der von der Universität Queensland und der Biotech Firma CSL entwickelte Corona-Impfstoff enthält einen winzigen Anteil des HIV-Krankheitserregers. Dadurch wurde bei Studienteilnehmern falsch positive HIV-Tests entdeckt,  mit denen niemand gerechnet hatte. Die Regierung beruhigt: der Impfstoff löst angeblich keine HIV-Erkrankung aus.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:The Syndney Morning Herald,11.12.20

Mit Vitamin-D3-Booster-Therapie gegen Covid-19?

Eine Forschergruppe veröffentlichte in der Fachpublikation  Nutrients des Schweizer MDPI open access Verlages eiine Studie an der 595  Covid-19-Patienten teilnahmen von denen 151 eine Vitamin-D3-Boostertherapie erhaltern hatten. Im Rahmen dieser Untersuchug gelang der Nachweis, dass eine hochdosierte Vitamin D3-Booster-Therapie bei stationären Covid-19 Patienten  in der Lage war, das Sterberisiko zu reduzieren  - unabhängig von der zu Beginn der Booster-Therapie gemessenen Vitamin-D3-Konzentration im Blutserum des jeweiligen Patienten

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Quelle:MDPI Nutrients, 11.12.2020


I-Mask+  - Protokolle zur Prophylaxe und Therapie von Covid-19

Behandlungsvorschläge des privaten Ärztezusammenschlusses Frontline Covid19 Critical Care Working Group (FLCCC),  zur Vorbeugung (Prophylaxe) und frühen ambulanten Behandlung von Covid-19. Die Therapie kombiniert in der deutschen Version die preisgünstigen  Wirkstoffe Ivermectin, Quercetin, Aspirin, Vitamin D3, Vitamin C, Bromhexin, Melatonin und Zink.  Diese Kombi-Therapie ist noch nicht  von der Mehrheit der Ärzte anerkannt oder weit verbreitet. 

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Quelle:Frontline Covid19 Critical Care Working Group (FLCCC),  Dezember 202
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Quelle: Presseinformation der Frontline Covid19 Critical Care Working Group (FLCCC), Dezember 2020


Können Gesichts-Schutzmasken den Masken-Träger effektiv vor einer Infektion mit in Aerosolen enthaltenen Krankheitserregern schützen?

Im angesehenen Fachblatt JAMA Internal Medicine wurde nun eine Studie veröffentlicht, in der eine männliche Versuchsperson sowohl eine große Auswahl von  Alltags-Schutzmasken ( 9) unter Praxisbedingungen testete, als auch bei medizinischen Eingriffe genutzte "medical masks" (5).
Getestet wurde die fitted filtration efficiencies (FFEs) - der Anteil der durch die Masken gefilterte Aerosole. Die FFE lag bei den  Altags-Masken zwischen 38% und 80%.  Ausserdem wurde auch der durch simple Modifikationen der Masken erzielte Zusatznutzen - beispielsweise durch eine Verbesserung der Passform, unter anderem durch unterschiedliche einfach anzuwendende Modifikationen der Ohrschlingen, beispielsweise durch zusätzliche Gummibänder,  gemessen.  Am besten schnitt bei den Tests eine  zweilagige,  aus gewebtem  Nylon gefertigte Alltags-Maske ab, die 80% der in Aerosolen enthaltene markierte Teilchen aus der Luft herausfilterte. In der Studie wurden für die getesteten Masken detaillierte Messkurven veröffentlicht - und Fotografien der verwendeten Standard- und modifizierten Gesichts-Masken .

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Quelle:JAMA Internal Medicine, 10.12.2020


Endresultat der Phase-3-Studie des von Biontech und Pfizer entwickelten Corona-Impfstoff  BNT162b2 wurde nun veröffentlicht und somit für unabhängige Analysen verfügbar gemacht

Bisher hatte die Öffentlivhkrit in Bezug auf die Phase-3 Studie des von Biontech und Pfizer entwickelten Corona-Impfstoffs BNT162b2 nur Zugriff auf vorläufige Daten. Jetzt wurde die Endfassung der Studie im Fachblatt JAMA veröffentlicht.
Der Impfstoff wurde 21.720 Patienten verabreicht - inklusive der Kontrollgruppe nahmen an der Studie 43.548 Patienten teil.
Nach der ersten Injektion erkrankten 9 Studienteilnehmer an einer schweren Verlaufsform von Covid-19. 8 davon gehörten zur Plazebo-Gruppe und ein Studienteilnehmer hatte den Impfstoff erhalten. Nach der zweiten Impfstoff-Injektion wurden in der Plazebo-Gruppe insgesamt 162 Fälle von Covid-19  diagnostiziert -  aber nur 8 Fälle in der Gruppe der mit BNT162b2 geimpften Studienteilnehmer.
Die Autoren der Studie errechneten eine relative Wirksamkeit des Impstoffs von 95%.

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Quelle:New England Journal of Medicine, 12.12.2020


Die Neue Zürcher Zeitung zur Frage: Soll ich mich gegen Corona impfen lassen?

Die wichtigsten Fragen und Antworten rund um die Corona-Impfung
Langsam wird es ernst: Schon bald sollen die ersten Personen gegen Sars-CoV-2 geimpft werden.

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Quelle:NZZ, 11.12.20


Wirkung des von AstraZeneca entwickelten Corona-Impfstoffs ist nun auch bei asymptomatischen Fällen einer Sars-CoV-2-Infektion belegt

Eine im Fachblatt Lancet veröffentlichte Zusammenfassung der Ergebnisse der
Phase -3 Studie zum von der Oxford-Universität und AstraZeneca entwickelten Corona-Impstoffs belief sich bei Covid-19 Patienten (symptomatisch) auf 62,1% und bei asymptomatischen Infizierten auf 59% -  wenn diese bei der erstern Impfung aufgrund eines Dosoerungs-Irrtums nur 50% der vorgesehenen Impfstoffmenge erhalten hatten.

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Quelle:BMJ, 10.12.20

Vertrauensverlust:  Corona-Impfstoff in Schwierigkeiten

Nur wenige Stunden nach den ersten  in Grossbritannien durchgeführten Corona-Impfungen fiel ein dunkler Schatten auf den im Schnellverfahren  zugelassenen Impfstoff der Unternehmen Biontech und Pfizer.
Zwei Mitarbeiter der britischen Gesundheitsbehörde hatten nach der Impfung eine schwere Allergie entwickelt und mußten notfallärztlich behandelt werden. Daraufhin veröffentlichte die MHRA (The Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency) eine deutliche Warnung: Allergiker sollten sich vorsichtshalber erst einmal nicht impfen lassen. Die Herstellerfirmen des Impfstoffe betonten in einer ersten Stellungnahme, dasss es während der Testphase zu keinen Allergien gekommen war. 

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Quelle:VOA News, 9.12.2020

So sicher sind RNA-Impfstoffe - wahrscheinlich

Gehen von Covid-19-Impfstoffen, die aus RNA bestehen, mehr Risiken aus als von herkömmlichen Vakzinen? Oder von deren Trägermolekülen? Eher nicht, aber eine Eigenschaft der neuen Impfstoffe könnte die Euphorie bremsen.

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Quelle:Spektrum, 5.12.2020


Wie effektiv sind Influenza-Schutzimpfungen wirklich?

Die US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers of Disease Control) hat die bisher vorliegenden Informationen zur Wirksamkeit von Schutzimpfungen gegen die saisonale Virusgrippe auf einer Website ausführlich zusammengefasst.
Daraus ergeben sich auch Hinweise auf die prinzipiell zu erwartende Wirksamkeit der geplanten SARS-CoV-2-Impfungen.

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Quelle:CDC


WHO schafft endlich Klarheit:   vier getestete Medikamente helfen bei Covid-19 nicht

In 30 Ländern wurden in 405 Krankanhäusern im Zusammenhang mit dem WHO Solidarity Trial bei 11.330 stationär behandelten Covid-19-Patienten vier angeblich antiviral wirkende Medikamente getestet
Es handelte sich um Remdesivir, Hydroxychloroquine,Lopinavir und Interferon. Und 651 Covid-19-Patienten erhielten Interferon plus Lopinavir.
4.088 Kranke gehörten zur Kontrollgruppe und erhielten keines dieser getesteten Medikamente.
Die Auswertung der im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Daten zeigte, dass keines der getesteten Medikamente, inklusive der Kombi-Therapie, wirksam war und die Heilungsphase verkürzte bzw.  das Beatmungs-, bzw. Sterberisiko senkte.

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Quelle: New England Journal of Medicine, 2.12.2020, Clinical Trials.gov number, NCT04315948



Das Sterberisiko einer SARS-CoV-2-Infektion ist weiter umstritten. Doch da die Gesamtzahl der Infektionen unbekannt ist, kann das Problem in absehbarer Zukunft wissenschaftlich nicht gelöst werden.

Eine WHO-Studie relativiert die Daten des RKI:  Eine SARS-CoV-2 Infektion hat wahrscheinlich ein niedrigeres durchschnittliches Sterberisiko  als bisher angenommen - möglicherweise in einer Größenordnung, die in Deutschland dem langjährigen Durchschnittt der saisonalen viralen Atemwegserkrankungen ähnelt

Das renommierte  Bulletin of the World Health Organization  veröffentlichte aktuelle Zahlen zum weltweiten Sterberisiko (IFR= infection fatality rate) bei SARS-CoV-2-Infektionen .  Der angesehene Epidemiologe, Professor Dr. John P.A. Ioannides von der Stanford Universität, USA, hat die aktuellen Zahlen zum weltweiten durchschnittlichen Sterberisiko der  gemeldeten SARS-CoV-Infektionen ( sog. infection fatality rate) im angesehenen Fachblatt  Bulletin of the World Health Organization  veröffentlicht.
Die errechnete Sterberate liegt demnach weltweit im Durchschnitt bei bereinigten  0.23% (Schwankung je Lokalisation zwischen 0.09% und  0.57%.  Bei Kindern ist die zahl viel niedriger - bei Senioren weit höher.
Doch wahrscheinlich sind sehr viel mehr Menschen infiziert als positive Tests an die Behörden gemeldet wurden (29 Millionen, vs. geschätzt 500 Millionen). Daher ist die tatsächliche infection fatality rate wahrscheinlich in allen Altersgruppen deutlich niedriger als 0.23%.
Das Robert-Koch-Institut (RKI)  schätzte für Deutschland das durchschnittliche Sterberisiko bei den  saisonale auftretenden Atemwegserkrankungen, sog. "Virusgrippe" , auf  0.1 bis 0,2%. Mittlerweile wird das Risiko für Senioren als zehnmal höher geschätzt. Doch dies ist reine, politisch motivierte, Spekulation, da niemand weiß,  wie viele Menschen in Deutschland mit SARS-CoV-2 infiziert sind und in den vergangenen Jahrzehnten mit Grippeviren infiziert waren .

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Quelle: Bulletin of the World Health Organization , 14.10.2020
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Quelle: Deutsches Ärzteblatt zu RKI Daten, 27.2.2020
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 1.12.20

Die Therapie von Covid-19-Patienten mit dem Blutplasma geheilter Covid-19-Erkrankter wirkt nicht

Im Fachblatt New England Journal of Medicine wurde eine wissenschaftlich hochwertige Studie veröffentlicht die unter Beteiligung von 228 Covid-19-Patienten zeigte, dass die Behandlung mit Rekonvaleszenten-Blutplasma weder den Verlauf einer Covid-19-Erkrankung verbesserte, noch im Vergleich zur Kontrollgruppe das Sterberisiko senkte.

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Quelle:News England Journal of Medicine, 24.11.2020


 

Gesundheitspolitik mit Hife von Presseerklärungen

Die Chefredakteurin des British Medical Journal, Fiona Godlee, warnt vor einer wissenschaftlich nicht gerechtfertigten überhasteten Zulassung von Covid-19 Medikamenten und den in der Entwicklung befindlichen Corona-Impfstoffen - gestützt auf vorläufige Daten und Presseerklärungen der Hersteller.

Godlee erinnert an die Schweinegrippe von 2009 und die damalige vorschnelle Zulassung und Anwendung des angeblich hochwirksamen Virenblockers Tamiflu (Oseltamivir) und eines schnell zugelassenen Impfstoffs.  Längst war aber bereits bekannt,  dass Tamiflu nicht halten kann, was die Herstellerfirma versprach - es kam aber trotzdem zur massenhaften Anwendung des ungeeigneten Medikaments. 
Die Pharmalobby setzte sich mit PR-Tricks durch und verursachte im Zusammenhang mit Tamiflu finanzielle Schäden in Milliardenhöhe   - zu Lasten der Steuerzahler.

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Quelle:British Medical Journal,5.12.20


Prof. Dr. Jürgen Windeler - der Leiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswese (IQWIG)-  kritisiert das Management der Corona-Krise.

Windeler bemängelt: für viele in der Pandemie angeordnete Maßnahmen  gibt es keine wissenschaftliche Basis.   Er fordert dazu auf, Corona-Tests grundsätzlich anders zu beurteilen – und Kritiker endlich ernst zu nehmen. In einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit" zeigt sich Prof. Jürgen Windeler- überrascht und entttäuscht, dass niemand sein auch für solche Probleme zuständiges Institut zu den Covid-19 Maßnahmen um Rat gefragt hat.
Er stellt die Frage, ob sich überhaupt jemand dafür interessiert,  ob die ergriffenen Maßnahmen eine wissenschaftliche Basis haben?
Für Deutschland ist weder bekannt, wie viele Menschen tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert sind -oder waren, noch existieren Daten zur Infektionssterblichkeit. Es ist auch nicht bekannt,  wie viele Infektionen asymptomatisch, also völlig unauffällig, verlaufen. Daher ist es nicht möglich abzuschätzen, wie gefährlich SARS-CoV-2 im Vergleich zu den saisonal vorkommenden Grippeerregern ist.

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Quelle: Die Zeit, 2.12.20


Gefahr in Verzug:  Der Corona-Experte  Dr. Wolfgang Wodarg und der Ex-Forschungsleiter von Pfizer, Dr. Michael Yeadon,  verlangen von der europäischen Arzneimittel-Behörde EMA (European Medicine Agency) den sofortigen Stopp aller Corona-Impf-Experimente.

Die beiden hochkarätigen Corona-Experten haben zur Unterstützung ihres Eil-Antrags bei der EU-Zulassungsbehörde eine Petition veröffentlicht, die ab sofort öffentlich zur Unterzeichnung bereitsteht.
Zusammen mit dem Ex-Pfizer-Forschungsleiter Dr. Michael Yeadon hat Dr. Wolfgang Wodarg bei der EMA,  die für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständig ist, am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf die sofortige Aussetzung sämtlicher SARS-CoV-2-Impfstoffstudien, insbesondere der Studie von BioNTech/Pfizer zu BNT162b, gestellt.

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Quelle: Corona Transition, 2.12.20


 

Großbritannien läßt Biontec/Pfizer-Corona-Impfstoff zu.

Als erstes westliches Land läßt Großbritannien den Biontec/Pfizer-Corona-Impfstoff zu. Die Hersteller-Firmen gehen von einer Wirk-Effizienz von mehr als 90% aus. Bisher konnten während des verkürzten Zulassungsverfahrens keine ernsthaften Nebenwirkungen beobachtet werden.  Wie groß in der Bevölkerung die Bereitschaft ist, sich tatsächlich impfen zu lassen, bleibt weiter unklar. Es ist denkbar, dass die Teilnehmerzahlen nicht ausreichen, um die angestrebte Herdenimmunität schnell zu erreichen.

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Quelle:New York Times, 2.12.20

Therapiedurchbruch bei Covid-19? 
Antiparasitikum Ivermectin überzeugt in allen bisher durchgeführten zahlreichen Studien

Alle bisher durchgeführte Studien, die im Zusammenhang mit SARS-CoV-2-Infektionen und Covid-19 die Wirksamkeit des seit Jahrzehnten weltweit angewandten Antiparasitikums Ivermectin untersuchten, kamen zu sehr positiven Ergebnissen. Wann wird das preisgünstige und nebenwirkungsarme Medikament routinemäßig angewandt?

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Quelle:Website c19ivermectin.com/2.12.2020


Verdachtsdiagnose Covid-19:  eine Computertomografie (CT) ist der üblichen Standard Thorax-Röntgenaufnahme und auch einer Ultraschall-Untersuchung des Brustraums überlegen

In einer wissenschaftlichen Studie wurde die diagnostische Aussagekraft zweier bildgebender Verfahren bei der Verdachtsdiagnose Covid-19 miteinander verglichen. An der im Fachblatt BMJ Open veröffentlichten Studie nahmen 1.198 Personen mit positivem PCR-Test auf SARS-CoV-2 teil. Es zeigte sich, dass die diagnostische Aussagekraft einer Computertomografie (CT) des Brustbereichs (Thorax) den üblichen Thorax-Röntgenuntersuchungen um rund  30% besser war. Die Autoren der Untersuchung empfehlen daher eine Thorax-CT,  wenn es in der Klinik auf schnelle,  ausreichend zuverlässige Entscheidungen ankommt.

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Quelle:BMJ Open, 2.12.20
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Quelle: European Journal of Radiology, Dezember 2020


Drosten-PCR-Test-Studie: unabhängige Wissenschaftlergruppe stellt Rückzugsantrag

22 renommierte, internationale WissenschaftlerInnen haben die für die Etablierung des SARS-CoV-2-PCR-Tests grundlegende Studie von Cornam et. al, an der Prof. Christian  Drosten (Charite Berlin) massgeblich mitgewirkt hat, einem unabhängigen Peer Review-Prozess unterzogen. Sie kommen zu einem vernichtenden Urteil: Die Studie enthält neun gravierende wissenschaftliche Fehler sowie drei kleinere Ungenauigkeiten.Den Antrag auf Rückzug der Studie haben die WissenschaftlerInnen am 27. November 2020 beim Journal Eurosurveillance eingereicht.

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Quelle:2020 News, 30.11.2020


Der US-Impfstoff-Hersteller Moderna beantragt EU-Zulassung ihres Corona-Impfstoffs

Das US-Unternehmen Moderna beantragt eine Notfall-Zulassung für einen Corona-Impfstoff in der EU: Der amerikanische Pharmahersteller ist das erste Unternehmen, das einen solchen Antrag bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur Ema eingereicht hat. Parallel dazu wurde auch eine Notfall-Zulassung bei der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA beantragt.

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Quelle: NZZ, 1.12.20


Ärzte kritisieren im Deutschen Ärzteblatt das Corona-Management

Im Deutschen Ärzteblatt sagen engagierte Ärzte ihre Meinung und kritisieren unter anderem die öffentlichen Meinungsäußerungen des Robert-Koch-Instituts (RKI)

mehr lesen Dr.med. Michaela Helbig (in deutscher   Sprache)
Quelle:Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 48 | 27. November 202
mehr lesen Dr.med.Hans-Jürgen Scheurle (in deutscher   Sprache)
Quelle:Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 48 | 27. November 202

Suche nach Ursprung von SARS-CoV-2

Die Weltgesundheits Organisation (WHO) besetzt Corona-Expertengruppe – ohne Christian Drosten.
Die WHO will Fachleute nach China schicken, die den Ursprung des Coronavirus SARS-CoV-2  ergründen sollen. Nun stellte sie ihr zehnköpfiges Team für die Mission vor – zur Überraschung eines bekannten deutschen Experten.

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Quelle:Spiegel online,28.11.20


Dritter Corona-Impfstoff soll bis zu 90 Prozent wirksam sein

Nach Biontech/Pfizer und Moderna meldet nun ein weiteres Pharma-Unternehmen (AstraZeneca und Universität Oxford) vorläufige Ergebnisse ihrer Phase III Coronavirus-Impfstoffstudien. Dieser Corona-Impfstoff ist leicht zu managen: er kann in einem normalen Kühlschank transportiert und aufbewahrt werden und benötigt daher keine aufwändige und teure Spezial-Tiefkühlkette. Ausserdem soll er viel preisgünstiger (nur 2-3 US-Dollar je Impfdosis) abgegeben werden als die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna.
Doch viele Experten kritisieren die vorgelegten Studienergebnisse, die aus zwei unterschiedlichen Studien stammen.  Ausserdem kritisieren sie, dass Astra Zeneca in den Studien kaum ältere Menschen geimpft hat, obgleich diese die Hauptrisikogruppe darstellen. Offenbar ist die wissenschaftliche Basis der vorgelegten Daten insgesamt sehr kritikwürdig. Es ist möglich, dass dieser umstrittene Impfstoff in den USA keine Notfallzulassung erhalten wird.

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Quelle: Spiegel online, 23.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Science, 23.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: WIRED, 25.11.20

FDA erteilt Notfall-Zulassung für Regeneron

Die US-Arzneimittel-Behörde FDA (Federal Drug Administration) erteilte heute die Notfallzulassung für Regeneron - eine Antikörpertherapie von Covid-19, die Präsident Trump bei seiner Covid-19-Erkrankung erhalten hatte.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New York Times, 22.11.20

Dänemark meldet neueste Studienergebnisse zur Effizienz von Gesichtmasken: die Schutzwirkung ist selbst bei qualitativ hochwertiger Masken ungewiss

In Dänemarkt wurde eine große, zufallsgesteuerte Studie ((DANMASK-19 [Danish Study to Assess Face Masks for the Protection Against COVID-19 Infection]). (ClinicalTrials.gov: NCT04337541)) durchgeführt, deren Ergebnisse nun im Fachblatt Annals of Internal Medicine veröffentlicht wurden.
An der Studie nahmen 3.030 Menschen teil, die ausserhalb der Wohnung eine hochwertige Schutzmaske trugen - in der Kontrollgruppe waren 2.994 Menschen, die keine Maske trugen.
Am Ende der Studie wurde durch Antikörper-Test bei 42 Maskenträgern (1.8%)  eine SARS-CoV-2-Infektion  nachgewiesen. In der Kontrollgruppe waren es 53 (2.1%). Die Forscher kamen zu dem Fazit, dass die Masken unter den bestehenden Rahmenbedingungen - es gab keine allgemeine Maskenpflicht und Masken wurden daher auch selten getragen - die Maskenträger nicht effektiv schützen konnten.

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Quelle:Annals of Internal Medicine, 18.11.2020


Gesichts-Schutzmasken schützen andere Menschen

Ein Versuch zeigt, dass Gesichtsschutzmasken die Übertragung von Bakterien verhindern. Besonders viele Bakterien werden beim Niesen (Sneeze) und Husten (Coughs) mit der Ausatemluft freigesetzt. Ob dies auch bei den viel kleineren Virn der Fall ist, bleibt weiter unklar.

 
Quelle: Providence Sacred Heart Medical Centre


Scheitert eine neue Covid-19-Therapie an den ungünstigen derzeitigen Rahmenbedingungen des US-Gesundheitssystems ?

Die US-Regierung stellt den Krankenhäusern das neu von der Pharma-Firma Eli Lilly entwickelte SARS-CoV-2-Medikament zur Verfügung. Es handelt sich um einen Monoclonalen Antikörper, der Hochrisiko-Patienten aus den Krankenhäusern fernhalten soll. Doch die Nachfrage ist gering.
Viele Krankenhäuser haben nicht die räumlichen Voraussetzungen und das Personal,  um in Frage kommenden Patienten das Medikament in Form von zeitaufwändigen Infusionen zu verabreichen.
Ausserdem ist nicht geregelt, wer zu den für die Therapie berechtigten Risikogruppen gehört und die Kliniken wissen auch nicht, wie sie diese Auswahl praktisch und rechtssicher treffen sollen.
Aufgrund dieser ungünstigen Rahmenbedingungen hat sich die Infectious Diseases Society of America gegen eine Routine-Anwendung der innovativen Therapie ausgesprochen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:StatNews, 20.11.20


So "ticken" die Impfskeptiker

Die fünf grossen Ängste der Impfskeptiker untersucht die liberale schweizer Tageszeitung Neue Zürcher Zeitung. Woher kommen die Ängste  – und bei wem sind alle Argumente für die Katz. Kaum eine medizinische Errungenschaft hat so stark zur Gesundheitsvorsorge beigetragen wie die Schutzimpfung. Dennoch zögern nicht nur notorische Corona-Zweifler, sich impfen zu lassen. Die Pandemie lässt alte Ängste wieder aufleben.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Neue Zütcher Zeitung, 21.11.20


Corona-Impfstoffe: Erste Notfallzulassung in den USA beantragt

Biontech und Pfizer beantragen in den USA die Notfallzulassung für ihren Corona-Impfstoff.  Der Impfstoff  wird wohl zuerst Amerikaner schützen. In den USA ist ein Antrag auf Zulassung bei der Behörde (FDA) gestellt worden. Wann das der Impfstoff offiziell eingesetzt werden darf, ist noch unklar.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online,20.11.20


 

Kostenloser Fortschritt: App soll eine Covid-19-Diagnose durch die Ton-Analyse eines forcierten Hustens  stellen können

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz  (KI) haben Forscher des angesehenen Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine innovative Software (Covid-19 Cough-Test) entwickelt, deren Algorithmus mit Hilfe der Tonaufnahme eines forcierten Hustens mit hoher Sicherheit eine Covid-19-Erkrankung erkennen kann.
Eine für Smartphones geeignete App, die die kostenlose Massen-Anwendung der Tests ermöglichen soll, ist in der Entwicklungt. Erste Versuche mit 5.320 Patienten, bei denen ein positiver Corona-PCR-Test vorlag,  haben gezeigt, dasss die auf dem Prinzip künstlicher Intelligenz basierende Analysesoftware 97,1% der positiv getesteten Studienteilnehmer identifizieren konnte (bei einer Sensitivität von 98,5% und eine Spezifität von 94,2%). Bei asymptomatischen Versuchsteilnehmern lag die Erkennungsrate bei 100%.

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Quelle:  Spiegel online, 20.11.20
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Quelle: Engeneering in Medicine and Biology


 

Maskenpflicht in vielen Ländern ohne erkennbare statistische Auswirkungern auf die Zahl der gemeldeten Infektionen

US-Forscher Yinon Weiss veröffentlicht auf Twitter zahlreiche Studienergebnisse, die übereinstimmend zeigen, dass sich die Maskenpflicht in vielen sehr unterschiedlichen Ländern nicht positiv auf die Zahl der an die Behörden gemeldeten SARS-CoV-2-Infektionen ausgewirkt hat.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:US researcher Yinon Weiss auf Twitter



Kann der Parasiten-Killer Ivermectin erfolgreich gegen Covid-19 eingesetzt werden?

Der Wirkstoff Ivermectin ist zur Behandlung von Krätze und anderen Infektionen mit Parasiten wie Fadenwürmern, Läusen oder Milben zugelassen. Das Medikament ist ein sehr junger Wirkstoff aus der Gruppe der Antiparasitika.  Es hat sich gezeigt, dass Ivermectin gegen die unterschiedlichsten Bakterien sowie auch Viren hilft.
Chemisch zählt die Substanz zu den Avermectinen. Sie beeinträchtigt die Beweglichkeit der Parasiten, lähmt und führt letztendlich zum Tod von Fadenwürmern oder Krätzmilben. Die Lähmung beruft auf einer Aktivierung von Chloridkanälen in Nerven- und Muskelzellen.
In den vergangenen Monaten wurden zahlreiche Studien abgesclossen, die ausnahmslos eine positive Wirkung von Ivermectin bei der Vorbeugung und Therapie von Covid-19 bewiesen haben.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Drug Res (Stuttg). 2020 Aug;70(8):337-340.doi: 10.1055/a-1185-8913. Epub 2020 Jun 19.
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: https://c19ivermectin.com/


 

Die Diskussion rund um den Themenkomplex SARS-CoV-2 und Covid-19 wird durch die Verbreitung von Unwahrheiten, Ungenauigkeiten  und Missverständnissen erschwert

Auf der schweizer Website InfoSperber werden 13 gängige Fehlinformationen und Missverständnisse aufgelistet und kommentiert.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:InfoSperber, 13.11.20


Zweiter Corona-Impfstoff: er soll eine Wirksamkeit von 94,6% haben.  

Das für die Sicherheit zuständige Gremium hat Zwischenergebnisser der Phase 3-Studie zur Wirksamkeit des NIH-Moderna Impfstoffs  (mRNA-1273) vorgelegt. Moderna, Cambridge, Mass., hat den Impfstoff zusammen mit Forschern des  Vaccine Research Center, entwickelt, das zum  National Institute of Allergy and Infectious Diseases gehört.
Dabei erwies sich der Impstoff laut Hersteller als sicher in der Anwendung und konnte in 94,6% der Fälle (relatives Risiko) symptomatische Covid-19-Erkrankungen verhindern.
Im Verlauf der Studie mit 30.000 Teilnehmern kam es zu 95 symptomatischen Covid-19-Erkrankungen - 90 davon entfielen auf die ungeimpfte Kontrollgruppe und nur 5 auf die mit mRNA-1273 geimpften Studienteilnehmer. Das relative Risiko einer Erkrankung konnte somit um 94,6 % vermindert werden. Doch das  absolute Risiko an Covid-19 zu erkranken, wurde nach Meinung von Skeptikern rechnerisch nur um 0,56% vermindert. 177 Studienteilnehmer mußten geimpft werden, um eine Infektion zu vermeiden.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:National Institutes of Health, 16.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: StatNews,17.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 13.11.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine, 12.11.20


Sind die Studien zu den in der Entwicklung befindlichen Covid-19-Impfstoffen in erster Linie ein rechnerischer PR-Trick?

Die Studienprotokolle für die entwickelten Covid-19-Impfstoffe sind veröffentlicht. Sie zeigen, dass es den Unternehmen  aus kommerziellen Gründen in erster Linie auf eine schnelle Notfallzulasung ankommt und nicht auf eine überzeugende medizinische Wirksamkeit der Impfstoffe. Konkrete, überprüfbare Daten wurden noch nicht veröffentlicht.
Die Impfstoffhersteller werben mit der Senkung des relativen Risikos - doch für das Individuum zählt natürlich nur die Reduktion des absoluten individuellen Risikos.
Kürzlich hat das angesehene Magazin FORBES einen gründlich recherchierten langen  Übersichtsartikel veröffentlicht. Die Covid-19-Studien sind - so der FORBES Autor William A.Haseltine, ehemaliger Professor an der Harvard Medical School und  der Harvard School of Public Health - nicht wie erforderlich auf die Frage ausgerichtet, ob die Impfstoffe eine SARS-CoV-2-Infektion,  bzw. schwere Erkrankungsverläufe oder gar Covid-19-Todesfälle verhindern können. 
Ausgewiesenes Ziel der in der Entwicklung befindlichen Impfstoffe ist vielmehr  - so die Meinung von Haseltine - die Besserung leichter Covid-19-Symptome wie Fieber, Kopfschmerzen, bzw.  Husten - also die klassischen Symptome eines saisonalen grippalen Infekts.
Es wird daher existenziell wichtig sein, so Haseltine,  neu zugelassene Covid-19-Impfstoffe mit größter Skepsis zu betrachten und offizielle Erklärungen der Hersteller, bzw. der Gesundheitspolitiker kritisch zu hinterfragen.

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Quelle:FORBES, 23.9.20


Die Unternehmen BiontTech und Pfizer melden den Abschluß der Phase III-Studie zu ihrem neu entwickelten Corona Impfstoff

Der neue Impstoff RNA-Corona-Impfstoff BNT162b2 soll eine relative Wirksamkeit von 95% haben. Ernste Nebenwirkungen wurden angeblich nicht beobachtet und die relative Wirksamkeit  lag angeblich selbst bei älteren Impflingen bei 95%.

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Quelle: New York Times, 18.11.2020


 

Erster Corona-Impfstoff:

Das deutsche Unternehmen Biontech und der US-Pharmariese Pfizer melden für ihren in der Entwicklung befindlichen RNA-Corona-Impfstoff BNT162b2 viel versprechende vorläufige Studienergebnisse  (Phase III Studie). Doch entspricht die angegebene relative Wirksamkeit von 90%  der Realität?

Das Pharma-Unternehmen Pfizer will in der kommenden Woche bei der US-Arzneimittelbehörde FDA die Notfall-Zulassung für den Impfstoff BNT162b2 beantragen, der seit Januar 2020 entwickelt wird.
Biontech
meldet, dass eine frühe Analyse der Studien-Daten des Corona-Impfstoffs zeigt, dass dieser in rund 90% der Fälle in der Lage war, den Ausbruch von Covid-19 zu verhindern. Doch dies ist bisher nicht belegt. Und ob er auch das Risiko für schwere Covid-19-Verläufe senkt,  ist noch offen. Konkrete, überprüfbare Daten wurden bislang nicht veröffentlicht.
Experten sind skeptisch, da ihrer Meinung nach der Nachweis nicht gelang, dass Infektionen überhaupt verhindert wurden. Das Magazin WIRED recherchierte und berichtete ausführlich. Und im British Medivcal Journal war zu lesen, dass bei rund 40.000 Studienteilnehmern 94 Covid-19-Fälle auftraten - in der Impfgruppe 8 und in der Plazebogruppe 86. Das entspricht einer Senkung des absoluten individuellen Risikos an Covid-19 zu erkranken rechnerisch von  0,35% - 256 Menschen müssen geipft werden, um eine Erkrankung zu verhindern.

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Quelle: BioNTech, 9.11.20
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Quelle: WIRED, 10.11.20

 

Listung diagnostischer SARS-CoV-2-Tests

Eine Übersicht aller SARS-CoV-2-Tests ist auf der Internetseite der Foundation for Innovative New Diagnostics verfügbar. Gelistet werden dort PCR-Tests, aber auch  Antikörpertests.

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Quelle: FindDx.org


SARS-CoV-2 konnte unter dem Elektronenmikroskop fotografiert werden

Die US-Gesundheitsbehörte Centers of Disease Control hat auf ihrer offiziellen Website nein Foto von SARS-CoV-2 veröffentlicht
 

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Content source: National Center for Immunization and Respiratory Diseases, Division of Viral Diseases


Sind "Verschwörungstheoretiker" die wahren Realisten?

Bei Verschwörungserzählern ist dieses Argument sehr beliebt: Es gibt wirklich globale Verschwörungen, mehrere wurden kürzlich erst aufgedeckt. Diese Woche zeigte: Die zwei größten sind weiterhin aktiv - und die dürften nur die Spitze des Eisbergs sein.
Spiegel online hat jetzt eine Kolumne  publiziert in der der Autor tatsächlich existierende Verschwörungen aufgezählt hat.  Die nachgewiesene Existenz von Verschwörungen sollte die Diffamierung von sog. "Verschwörungstheoretikern" ein für alle Male beenden.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online,15.11.2020


Hilft populärer Hustensaft (Bromhexin) tatsächlich gegen
Covid-19 ?

Die Suche nach einem wirksamen Medikament gegen Covid-19 nimmt immer erstaunlichere Formen an. Jetzt hat eine Forschergruppe in Tabriz, Nord-West Iran den preisgünstigen Wirkstoff Bromhexin untersucht, der aus der Familie der schleimlösenden Medikamente stammt und auch in Deutschland in Hustensäften,  beispielsweise unter dem Handels-Namen Bisolvon (Boehringer Ingelheim),  enthalten ist.  Die Forscher verordneten in ihrer Studie 39 an Covid-19 erkrankten Patienten den Wirkstoff  Bromhexin.

Es zeigte sich, dass die Patienten  der  Bromhexin-Gruppe seltener als die Mitglieder der gleichgroßen Kontrollgruppe intensivmedizinisch behandelt wurden (2 von 39 vs. 11 von 39),   bzw. für die mechanische Sauerstoffzufuhr intubiert werden mussten (1 von 39 vs. 9 von 39). Am Ende der Untersuchung war klar: kein Patient der Bromhexin-Gruppe war im Gegensatz zu den Kranken der Kontrollgruppe verstorben. (0 vs. 5).
Die Forscher kamen daher zu dem Fazit, dass die frühe zusätzliche Gabe des preisgünstigen Bromhexin (3x täglich oral)  einen vielversprechender Therapieversuch darstellt, der dringend in größeren Studien erforscht werden sollte.

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Quelle: Bioimpacts, Trial Registration:  IRCT202003117046797N4; https://irct.ir/trial/46969. ,Oktober 2020
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Quelle: WIKIPEDIA

Wie sollte man in den Zeiten der Corona-Krise mit seiner Angst umgehen-und wie mit Andersdenkenden kommunizieren?

Am 29. Oktober 2020 kam der renommierte Schweizer Historiker und Friedensforscher Dr. Daniele Ganser für eine viel beachtete Vortragsreihe nach Wien.

 

mehr sehen (in deutscher   Sprache)
Quelle:YouTube,13.11.20


Was Gesichts-Schutzmasken wirklich taugen

Auf der kanadischen Website CBC-Marketplace wurden 20 unterschiedliche Schutzmasken mit Bild und ausführlicher Beschreibung vorgestellt und kritisch bewertet. Einige können schon aufgrund technischer Mängel nicht empfohlen werden.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:CBC Marketplace, 13.11.20


Statistisches Bundesamt überrascht die Öffentlichkeit: Covid-19 verursacht in Deutschland keine nachweisbare Übersterblichkeit

Die Zahl der Sterbefälle in Deutschland liegt laut Statistischem Bundesamt weiterhin im Rahmen der üblichen Schwankungen. Zwischen 1. und 18. Oktober 2020 sind nach vorläufigen Ergebnissen mindestens 44.179 Menschen gestorben. Die Zahlen lägen "knapp über dem Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019", wie das Amt berichtete, genau genommen um 0,7 Prozent.
In der 42. Kalenderwoche (12. bis 18. Oktober) wurden laut Sonderauswertung 17.189 Todesfälle gemeldet. Im Durchschnitt der letzten vier Jahre waren es in der betreffenden Kalenderwoche 17.251 Todesfälle. Das Robert Koch-Institut (RKI) hatte für die 42. Kalenderwoche 212 Covid-19-Tote genannt.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online,13.11.20


Wird der populäre Schmerzkiller Aspirin von den Experten schon bald zum Covid-19-Medikament "geadelt"?

Im Rahmen des zufallsgesteuerten RECOVERY (RECOVERY COVid-19 thERapY) Studie werden in Grossbrianniens an 176 Kliniken bisher die Medikamente   Azithromycin (ein Antibiotikum), Tocilizumab (ein Entzündungshemmer, der injiziert wird),  Blutplasma von Covid-19-Patienten, die die Krankheit überstanden haben, und das Antikörper gegen SARS-CoV-2 enthält , sowie REGN-COV2: ein Antiviral wirkender Antikörper-Mix der Firma Regeneron. Jetzt wird auch das blutgerinnungs- und entzündungshemmende Aspirin  (ASS= Azetylsalizylsäure) zu den getesteten Therapie-Varianten hinzugefügt.
Für diese nach dem Zufallsprinzip konzipierte wissenschaftliche Groß- Studie wurden in Großbritannien bereits 16.000 Teilnehmer rekrutiert.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: RECOVERY Website, 6.11.20
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Info-Netzwerk Medizin 2000,www.aspirin-therapie.medizin-2000.de


SARS-CoV-2-RNA kann im Speichel Infizierter Menschen nachgewiesen werden

28 Studien haben bisher untersucht, ob sich SARS-CoV-2-RNA im Speichel infizierter Personen  nachweisen läßt. Eine im Fachblatt Journal of Dental Research veröffentlichte Studie kam zu dem Schluss, dass sich Speichel sehr gut für eine technisch erleichterte Diagnostik eignet.
Weitere Studien sollten helfen, noch offene Fragen zu beantworten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: J Dent Res. . 2020 Sep 16;22034520960070.


Impfverweigerer sitzen zwischen allen Stühlen:

Was ist gefährlicher - ein zu bekämpfendes Virus,  oder ein unter Zeitdruck entwickelter Impfstoff?

Die Geschichte zeigt anhand der Erfahrungen mit dem Schweinegrippe-Impfstoff Pandremix (Glaxo Smith Kline), dass die Öffentlichkeit den Aussagen der Impfstoffhersteller, bzw. korrupten,  opportunistischen Gesundheitspolitikern vertrauen kann.
Im Jahr 2009 wurden weltweit 60 Millionen Menschen gegen die Schweinegrippe geimpft, Überflüssigerweise, da es nicht zu der angedrohten Pandemie kam.
Europaweit erkrankten damals nahezu 1.300 Menschen - meist Kinder -  aufgrund der Folgen der Impfung an der unheilbaren Nervenkrankheit Narkolepsie.
Die Impfopfer müssen seither lebenslang medikamentös behandelt werden und bekamen, beispielsweise in Großbritannien, jeweils eine Millione Pfund  Schadensersatz zugesprochen.  
Auch in Deutschland werden die Impfopfer bis heute entschädigt.
Glaxo Smith Kline
bestreitet einen ursächlichen Zusammenhang zwischen dem Auftreten einer Narkolepsie und der überflüssigen Impfung gegen das relativ harmlose Schweinegrippe-Virus.
Die finanziellen Schäden mußten in Folge eines vereinbarten Haftungsausschlusses  von den Steuerzahlern übernommen werden.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: International Business Times; "2.3.14


Alltagsmasken schützen nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht nur andere Menschen vor einer SARS-CoV-2-Infektion,  sondern   auch den jeweiligen Träger der Maske

Die US-Gesundheitsbehörde Centers of Disease Control (CDC) ändert seine Meinung. Zahlreiche Untersuchungen - so das CDC - haben in den vergangenen Monaten gezeigt, dass man durch das Tragen von Schutzmasken nicht nur andere Menschen vor einer Infektion schützt, sondern auch sich selbst.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:CDC, 11.11.20


 

Was ist der Inzidenzwert?

Kritik am neuen Infektionsschutzgesetz
Die fragwürdige Macht des Inzidenzwerts 50 Infizierte pro 100.000 Einwohner: Dieser Grenzwert für schwerwiegende Corona-Maßnahmen soll gesetzlich verankert werden. Doch einige Wissenschaftler finden das höchst problematisch.
Wie kam die Zahl zustande?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Spiegel online, 11.11.20


Ärztekammer Berlin gibt wissenschaftliche Neutralität auf.
Das Organ der Selbstverwaltung prüft 130 Fälle Corona leugnender Ärzte

Praxen mit "Maske verboten"-Schildern oder Statements wie "Impfung ohne Sinn": Deutschlandweit häufen sich die Beschwerden über Ärzte, die in der Corona-Pandemie keine Gefahr sehen.  Auch in Berlin sind mehrere Arztpraxen ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Doch ist eine Unterdrückung der Wissenschaftsfreiheit medizinisch sinnvoll? Leugnen "Corona-Leuner" tatsächlich die Existenz von seit vielen Jahren bekannte Corona-Viren? Müssen bald Gerichte entscheiden was Ärzte glauben dürfen - und was nicht.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: RBB 24,10.11.20 | 14:49 Uhr


Herdenimmunität - ein zweischneidiges Schwert

Während einige Experten  in dem schnellen Erreichen der Herdenimmunität das Allheilmittel für Covid-19 sehen, warnen andere vor dem dornigen Weg, der zu ihr führt -  und der viele Menschenleben fordern kann.  Das Wissenschaftsmagazin Spektrum bewertet die Fakten.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spektrum, 11.11.20


Versagen: Hydroxychloroquine hilft bei Covid-19 nicht

Eine vom US-National Institute od Health unterstützte und im Fachblatt JAMA veröffentlichte Studie fand heraus, dass das Malaria-Medikament Hydroxychloroquine den Patienten nicht hilft, die aufgrund von Covid-19 stationär behandelt werden.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: National Institute of Health (NIH), 9.11.20:
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: JAMA , 9.11.20


Das deutsche Unternehmen Biontech und der US-Pharmariese Pfizer melden für ihren in der Entwicklung befindlichen RNA-Corona-Impfstoff BNT162b2 vielversprechende Studienergebnisse
(Phase III)

Das Pharma-Unternehmen Pfizer will in der kommenden Woche bei der US-Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung für den Impfstoff BNT162b2 beantragen, der seit Januar entwickelt wird.    Biotech meldet, dass eine frühe Analyse der Studien-Daten des in der Entwicklung befindlichen Corona-Impfstoffs zeigt, dass dieser in rund 90% der Fälle in der Lage war, den Ausbruch von Covid-19 zu verhindern. Ob er auch das Risiko für schwere Covid-19-Verläufe senkt ist noch offen.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle: Biontech, 9.11.20


Landwirtschaftliche Nutztiere sind nicht mit SARS-CoV-2 infizierbar

Aktuelle Studien des Friedrich-Loeffler-Instituts: „Landwirtschaftliche Nutztiere sind nicht mit SARS-CoV-2 infizierbar und damit keine Gefahr für Menschen“ .  Es gibt auch keine Hinweise, dass sich Menschen bei Hunden oder Katzen mit SARS-COV-2 infiziert haben.

Die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, hat das zum Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) gehörende Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI), beauftragt, Studien zur Empfänglichkeit von Tieren gegenüber SARS-CoV-2 durchzuführen.

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Quelle:aho - Redaktion Kleintiere und Pferde, Oktober 2020


Umstrittene Todesfall-Statistik in Schweden

Immer wieder wird der Sonderweg Schwedens in der Corona-Pandemie gelobt oder kritisiert. Dort gebe es „kaum Einschränkungen“ und trotzdem „null Todesfälle“ argumentieren derzeit Nutzer auf Facebook. Sie lassen jedoch sämtlichen Kontext aus. Auch in Schweden gibt es Einschränkungen des öffentlichen Lebens – und es sind zahlreiche Menschen gestorben - wenn auch wenige.

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Quelle:Correctiv, 29.10.2020


Malaria ist nach wie vor der große Killer und tötet  Jahr für Jahr  weltweit hunderttausende von Menschen. Ein neues und extrem preiswertes Schnelldiagnose-Kit wird die Bekämpfung der Krankheit schon bald revolutionieren. Das Testprinzip eignet sich nach Meinung der Entwickler auch für Covid-19.

In vielen Ländern der Dritten Welt ist die Malaria eine Volkskrankheit, an der Jahr für Jahr mehrere hundert Millionen Menschen erkranken - in 2017 starben nach WHO-Angaben 435.000 Patienten an Malaria.
Wichtig ist die frühe Diagnose - doch dies ist in armen Ländern oft nicht möglich. Jetzt haben Forscher an der Rice Universität , Houston,Texas,USA, ein Haut-Pflaster entwickelt und vorgestellt, das an der Unterseite mit winzigen Mikro-Hohlnadeln versehen ist. Auf der Haut befestigt, kann es innerhalb von 20 Minuten mit Hilfe eines im Pflaster enthaltenen Eiweiss-Bio-Markers,   durch Kontakt mit der Gewebeflüssigkeit der Unterhaut, eine zuverlässige Malaria-Diagnose stellen.
Die Forscher teilten in einer Presseerklärung mit, dass das Diagnose-Pflaster billig herzustellen ist und bei Massenproduktion für 1US$ abgegeben werden könnte. Diese diagnostische Methode kann auch bei anderen infektiösen Krankheiten zum Einsatz kommen, wenn für diese Biomarker bekannt sind. Das gilt auch für
Covid 19.

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Quelle: Nature, 6.11.20
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Quelle: Medgadget, 6.11.20
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Quelle: Tropeninstitut,23.11.18

Gefährden Covid-19-Schnelltests die Seuchenbekämpfung?

Die Bekämpfung von Covid-19 basiert auf der  Sammlung möglichst aussagekräftiger Datensätze. Diese Datensammlung, und die schnelle und zuverlässige Meldung an die zuständigen Behörden,  bricht möglicherweise zusammen, wenn in Zukunft massenhaft einfach vor Ort durchzuführende Covid-19-Schnelltests zum Einsatz kommen -  oder zu Hause durchzuführende Schnelltests eine weite Verbreitung finden sollten. Die Zulassung derartiger Tests sollte daher mit strikten Meldepflichten betreffend der Test-Ergebnisse verbunden werden.

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Quelle:STAT News, 5.11.2020

"Long-Covid" betrifft nur relativ wenige Covid-19 Patienten

Berichte über langanhaltende Folgen einer Covid-19 Erkrankung nehmen zu. Jetzt wurde auf dem Preprint Server MedRxiv eine Studie (COVID Symptom Study app. 558) veröffentlicht,  an der 4.182 Patienten teilnahmen, die  ihre Krankheitszeichen im Rahmen der  COVID Symptom Study app. 558  über ihr Smartphone an die Forscher gemeldet hatten.
13.3% der Studienteilnehmer gaben Symptome an, die länger als 28 Tage anhielten. Bei 4.5% waren es mehr als 8 Wochen und nur 2.3% klagten länger als 12 Wochen über Symptome.
Die Patienten meldeten hauptsächlich Symptome wie Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Atemnot und ein eingeschränktes Riechvermögen.

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Quelle:MedRxiv, Oktober 2020


Nach einer SARS-CoV-2-Infektion sorgen die T-Immunzellen mindestens 6 Monate lang zuverlässig für eine starke zelluläre Immunantwort

Eine im British Medical Journal veröffentlichte wissenschafliche Studie, an der 100 Patienten mit positiven PCR-Test,  teilgenommen hatten, zeigte sich, dass alle Patienten nach sechs Monaten eine deutliche T-Zell-Immunantwort entwickelt hatten. Ausserdem fanden die Forscher heraus, dass die Reaktion der T-Immunzellen bei jenen Studienteilnehmern um rund 50% größer war,  die nach der Infektion
Covid-19-Symptome entwickelt hatten.

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Quelle:BMJ 2020; 371 doi:


US-Chefberater Dr. Fauci empfiehlt zur Covid-19-Vorbeugung Vitamin D und Vitamin C

Viele Menschen versuchen ihr Immunsystem mit den unterschiedlichsten Nahrungsergänzungsmitteln, Vitaminen  und Pflanzenextrakten zu stärken - insbesondere um ihr Covid-19-Erkrankungsrisiko zu senken.
Doch Dr.Fauci, prominenter Berater von US-Präsident Trump und früherer Leiter des National Institute of Allergy and Infectious Diseases, hält davon wenig. Nach seiner Erfahrung bewirkt diese alternative Covid-19-Prohylaxe nichts. Und werden Vitamine und Pflanzenextrakte überdosiert, dann können sie sogar schaden.
Doch Dr.Fauci macht eine Ausnahme: besonders im sonnenarmen Winter ist die vorbeugende Einnahme von Vitamin D sinnvoll. Er selbst nimmt das "Sonnen-Vitamin" ein und meint, dass auch das stark antioxydativ wirkenden Vitamin C das Risiko an Atemwegsinfektionen zu erkranken seken kann.  Täglich 1-2 Gramm Vitamin C können gut für das Immunsystem sein.

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Quelle: CNBC, 14.9.20
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Quelle:Akademie für menschliche Medizin, Spitzen Prävention, 20.10.20
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Quelle: NZZ, 25.10.20


Wird Dexamethason bei der Therapie von Covid-19 zu häufig verordnet?

US-President Donald Trump wurde im Verlauf seiner Covid-19-Erkrankung mit Dexamethason behandelt. Da dies in der Öffentlichkeit bekannt wurde, fordern in den USA immer mehr  Covid-19 Patieten, dass sie auch dieses preisgünstige Medikament erhalten.
Doch nun weisen Forscher im online Blog STAT News darauf hin, dass ein Nutzen der Gabe von  Dexamethason ausschliesslich bei schweren Verlaufsformen von Covid-19 nachgewiesen werden konnte. Also bei Kranken,  die eine mechanische Sauerstoff-Therapie benötigten. Bei leichteren Verlaufsform von Covid-19 konnte kein Nutzen des Medikaments nachgewiesen werden.

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Quelle:Stat News, 2.11.20


KBV: Corona-Pandemie: „Wir brauchen eine langfristige Strategie“

 „Das Ziel hat Bundeskanzlerin Angela Merkel klar benannt und wird von uns auch unterstützt: Wir müssen die hohen Infektionszahlen unbedingt und konsequent senken“, erklärte heute Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

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Quelle:KBV, 2.11.20

Eine Grippe-Schutzimpfung ist möglicherweise  derzeit so wichtig wie noch nie - doch senkt sie auch das Risiko an Covid-19 zu erkranken?

Eine Schutzimpfung gegen Covid-19 gibt es bisher nicht, an Impfstoffen gegen Sars-CoV-2 forschen Teams weltweit noch intensiv. Gegen Virusgrippe können sich aber viele Menschen impfen lassen und so das Gesundheitssystem entlasten. Außerdem, darauf deutet nun eine neue Preprint-Studie hin, könnte die Grippeimpfung das Risiko für Covid-19 senken. Da es sich um einen Vorabdruck handelt, der auf einem angesehenen Preeprint Server veröffentlicht ist, konnte die Untersuchung noch nicht von Fachkolleginnen und -kollegen begutachtet werden.

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Quelle:Spektrum, 2.11.20
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Quelle:medRxiv,1.11.2020

 

Nähert sich das Ende der umstrittenen Corona-PCR-Tests?

In einer im Journal of infectious diseases veröffentlichten wissenschaftlichen Untersuchung (378 Studienteilnehmer), stellte eine Forschergruppe eine Alternative zu den derzeit millionenfach durchgeführten PCR-Tests (qRT-PCR) vor.  Es handelt sich um einen Test-Set (DETECTR), der auf der gerade mit einem Nobelpreis ausgezeichneten CRISPR-Technik beruht - der sog. "Genschere".
DETECTR ist so spezifisch wie der übliche PCR-Test - aber noch sensitiver (100%). Die Diagnose einer SARS-CoV-2-Infektion benötigt weniger als 30 Minuten und kann mit einer einfachen und billigen Ausrüstung direkt vor Ort - ausserhalb eines Speziallabors - durchgeführt werden. Die Kosten für diese Tests werden sehr viel niedriger sein, als die derzeit in Rechnung gestellten nahezu erpresserischen Mondpreise.

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Quelle: Brandsma E et al. J Infect Dis 2020 Oct 10, über


Covid-19-Intensivpatienten sollen bei Kapazitätsengpässen deutschlandweit verteilt werden

Bund und Länder wollen an Covid-19 erkrankte Intensivpatienten bei knappen Kapazitäten künftig zwischen den Bundesländern verteilen.

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Quelle:Focus News, 31.10.20


Die Regierung wird zunehmend unglaubwürdig:  Ein Vorfall bestätigt, dass die Zahl der falsch-positiven-PCR-Tests  derzeit völlig unklar ist

In Bayern wurde jetzt ein Vorfall bekannt, der den Wert der täglich vom RKI veröffentlichten Ergebnisse der massenhaft bei Gesunden durchgeführten PCR-Corona-Tests ins Zwielicht rückt.
Von den  in einer bayerischen Klinik erhobenen 60 positiven PCR-Tests erwiesen sich bei der verspätet durchgeführten Zweittestung 58 doch als negativ. Ist dies - wie Kritiker schon lange befürchten - symptomatisch für das gesamte Test-Wesen?Durch diesen von der Laborleiterin eingeräumten Fehler wird Professor Christian Drosten, Virologe an der Charite Berlin, abermals widerlegt.  Drosten hatte gegenüber der Deutschen Presse Agentur (DBA) die Existenz falsch-positiver PCR-Tests bestritten. 

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Quelle:Merkur, 31.10.20

Mobile Raumluftfilter:  können Corona-Infektionen in geschlossenen Räumen durch Luftfilter zuverlässig verhütet werden,  wenn einige technische Voraussetzungen  gegeben sind?

Geschlossene Räume sind ein Treiber der Corona-Pandemie. Experte Christian Kähler erforscht, wie sich Aerosole ausbreiten – und erklärt, warum zu Hause selbst kleine Raumluftfilter gegen Viren helfen können. Einige technische Voraussetzungen sollten aber unbedingt erfüllt sein.

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Quelle:Spiegel online, 20.10.20


Alarm unberechtigt:  Alltags-Schutzmasken verschlechtern die Sauerstoffsättigung im Blut älterer Menschen nicht

Kanadische Wissenschaftler konnten mit Hilfe einer kleinen Studie (25 Teilnehmer) zeigen, dass das tragen von dreilagigen Alltags-Schutzmasken die Sauerstoffsättigung im Blut älterer,  gesunder Menschen (Durchschnittsalter 76 Jahre) nicht vermindert. In der im Fachblatt JAMA veröffentlichten Studie zeigte sich, dass die Befürchtung nicht berechtig ist, dass sich die Schutzmasken negativ auf die Gesundheit der Studienteilnehmer auswirken könnten, indem sie die Sauerstoffsättigung des Blutes vermindern.

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Quelle: JAMA. Published online October 30, 2020. doi:10.1001/jama.2020.21905


Die Schweiz weist seit 25 Wochen bei allen Todesursachen eine relative Untersterblichkeit auf

Der Grund dafür ist das sehr hohe Alter der Corona-Todesfälle (Median 84 Jahre). Die kumulierte Übersterblichkeit lag bis Mitte Oktober wieder bei null und damit unter den meisten Grippewellen der letzten zehn Jahre.  Die Ursache: der Anteil sehr alter Menschen, die ohnehin bald sterben würden,  war sehr hoch.

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Quelle: swpr.org, 29.10.20


 

Professor Drosten bestreitet die Existenz falsch-positiver-PCR-Tests - zu Unrecht wie sich zeigt.

Die Apotheken Umschau zitiert Professor Drosten im Zusammenhang mit der Frage "Könnte tatsächlich ein merklicher Teil der gemeldeten Infizierten in Wahrheit gar nicht infiziert sein?" "Nein", sagt Christian Drosten, der Leiter des Nationalen Konsiliarlabors für Coronaviren.
«Das Ergebnis einer Labortestung ist immer eine Diagnose, nie ein rohes Testergebnis», erklärt er auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur. Und das mache einen großen Unterschied. «Ganz besonders bei positiven Testergebnissen wird immer durch einen Zusatztest bestätigt (Suche nach zusätzlicher Genstelle). Damit wird das Vorkommen von falsch positiven Diagnosen praktisch auf Null unterbunden», erklärte der Virologe, auf den auch der Verband der Akkreditierten Labore in der Medizin bei dieser Frage verweist.
Doch diese Aussage ist natürlich falsch, da einige Labore positive Testergebnisse nicht gegenchecken.  Einige tun dies -  andere aber nicht. Daher gibt es - wie bei allen Laboruntersuchungen und Industrieprodukten - falsche Ergebnisse in unbekannter Anzahl.

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Quelle: Apotheken Umschau, 3.9.20


Was weiss man über die Effizienz von Stoff-Schutzmasken? Welche Studien werden von den Experten derzeit besonders oft zitiert?

Zahlreiche wissenschaftliche Studien untersuchen die Effizienz unterschiedlicher Filtermaterialen. Eine Recherche in der größten Medizin-Datenbank der Welt  PubMed listet Dutzende von aktuellen Untersuchungen auf. Besonders Seide und auch mehrlagige Baumwollstoffe (z.B.T-Shirt-Stoffe) erwiesen sich als geeignete Materialien um  Gesichts-Schutzmasken herzustellen.

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Quelle: Extreme Mech Lett. 2020 Oc


Kritik an der Covid-19-Politik der Bundesregierung: Virologen und die Vertreter der überwältigenden Mehrheit der in Deutschland tätigen Ärzte sprechen sich gegen einen erneuten Lockdown aus

Gemeinsame Position von Wissenschaftlern und Ärzteschaft: Evidenz und Erfahrungsgewinn im weiteren Management der Covid-19-Pandemie berücksichtigen  Fokussierung der vorhandenen Ressourcen auf den spezifischen Schutz der Bevölkerungsgruppen, die ein hohes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben

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Quelle:Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV),  28.102020


Drastischer und überraschender Sinneswandel:  der Virologe Professor Drosten sah noch im Jahr 2014 die Massentestung Gesunder mit Hilfe hochempfindlicher PCR-Tests  sehr kritisch

Im Jahr 2014 äußerte sich Professor Drosten in einem Interview mit der Wirtschfts Woche kritisch über die massenhafte Testung Gesunder (auf das MERS-Corona-Virus)  und die Rolle der Presse, die das Thema unangemessen "hochgekocht" hat. Durch die Nutzung des extrem empfindlichen PCR-Testverfahrens wurden viele Gesunde, bzw. Infizierte ohne Symptome,  in der öffentlichen Wahrnehmung  zu Schwerkranken.   Vieles was 2014 galt, scheint auch im Jahr 2020 auf SARS-CoV-2 und die derzeit durchgeführten PCR-Massentests anwendbar zu sein.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: WirtschaftsWoche, 16. Mai 2020


COVID-19-Krise: Falsch-Positiv-Rate der PCR-Tests als Problem

Qualitätsmängel, Geheimniskrämerei und falsch-positive-PCR-Tests zerstören das Vertrauen breiter Bevölkerungsschichten in die Covid-19-Diagnostik.
Weltweit wird in der Diagnostik von SARS-CoV-2-Infektionen eine unüberschaubare Zahl unter Zeitdruck entwickelter, nicht evaluierter PCR-Tests eingesetzt. Kommerzielle Interessen machen eine Validierung dieser Tests unmöglich, da die Hersteller nicht einmal Aufsichtsbehörden über die Details ihrer Produkte informieren. 
Die für die Qualitätsüberprüfung benötigten wissenschaftlichen Daten werden als Geschäftsgeheimnisse eingestuft und der besorgten Öffentlichkeit vorenthalten. 

Daher fordern prominente Virologen wie Professor Streeck, Universität Bonn, dass das Infektionsgeschehen in Zukunft nicht ausschliesslich aufgrund der an das RKI gemeldeten Infektionszahlen beurteilt werden sollte. Tatsächliche Erkrankungszahlen, Arztkontakte, Klinikeinweisungen, Belegung der Intensivstationen  und durch Obduktion bestätigte Covid-19-Sterbezahlen müssen nach Meinung kritischer Experten unbedingt in die politischen Überlegungen eingebettet werden.

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Quelle:Dtsch Arztebl 2020; 117(18),  Prof. em. Dr. rer. nat. Dr. med. Dipl. math. Clemens F. Hess, Göttingen
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Experimental & Molecular Medicine volume 52, pages963–977(2020)


Eine wissenschaftlich gut abgesicherte Covid-19-Dreifach-Therapie verkürzt die Krankheitsdauer und senkt, möglicherweise, auch das Sterberisiko

Das derzeit beste dreifach-Therapie-Schema sieht laut einer Publikation im renommierten Fachblatt Drugs so aus: zu Beginn der Covid-19-Erkrankung  Remdesivir 100mg/Tag (Veklury®) - am ersten Tag 200mg, in Kombination mit Dexamethason 6mg/Tag -zuzüglich dem Reumamedikament Baricitinib 4 mg/day
(Oluminant®) im Handel. Die Effizienz des Medikaments Anakinra wird derzeit im Zuge zufallsgesteuerter wissenschaftlicher Studien erforscht. Durch die Kombination von Remdesivir und Baricitinib soll sich angeblich das Covid-19-Sterberisiko um 35% senken lassen und die Zeitspanne bis zur Besserung von Covid-19 um geschätzt 8 Tage verkürzen.  Doch kleine Patientenzahlen und kurze Studiendauer geben Anlass zu Skepsis und die Zukunft wird zeigen, wie Effizient diese Therapie tatsächlich ist. Remdesivir konnte in anderen Studien keine positive Wirkung erzielen.

mehr lesen ((in englischer   Sprache)
Quelle: Drugs, 2020 Oct 17;
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spektrum, 16.10.20


Der deutsche Philosoph Markus Gabriel:  Sowohl das Virus  als auch seine Bekämpfung, richten Schaden an, wir können diesen derzeit nur noch nicht beziffern.

NZZ: Ist es wahr, dass Sars-CoV-2 gefährlich ist? Markus Gabriel; Das Virus ist natürlich gefährlich, Menschen sterben an ihm und in jedem Fall zu viele. Je nach Demografie liegt die Infektionsmortalität wohl irgendwo zwischen 0,4 und
1 Prozent. Damit ist das Virus zu gefährlich, um es laufenzulassen, ohne dass es deswegen ein Killervirus wie Ebola oder Mers sein muss.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 27.10.20


COVID-19-Politik: Gefahr für die Demokratie

Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Hans-Jürgen Papier warnt: «Auch wer die Gesundheit der Bevölkerung schützen will, darf nicht beliebig in die Grundrechte eingreifen» Die Politik muss die Massstäbe ihres Handelns offenlegen, einen naturwissenschaftlichen Automatismus gibt es nicht, das Parlament sollte aus dem Dämmerschlaf erwachen: Papier kritisiert die Schieflagen in der politischen Debatte um das Coronavirus.

mehr lesen (in deutscer   Sprache)
Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 23.10.1010

Speziell trainierte Hunde riechen SARS-CoV-2-Infektionen in menschlichem Speichel

Hunde können 10.000 mal besser riechen als Menschen. Daher sind sie laut einer an der Universität Hannover durchgeführten Studie auch in 94% der Fälle in der Lage, im menschlichen Speichel eine SARS-CoV-2-Infektionen am Geruch zu erkennen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:CNBC, 28.7.2020
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Klinik für Veterinärmedizin der Universität Hannover, 23.7.2020


Covid-19: die Desinfektion von Oberflächen ist aus medizinischer Sicht überflüssig und somit sinnlos

Der Chef der Bundesärztekammer, Dr.Klaus Reinhardt, hält die zeitaufwändige und teure Desinfektion von Oberflächen für medizinisch sinnlos.  Er fordert daher im Namen von hundertausenden in Deutschland lebenden Ärzten, dass die Corona-Empfehlungen der Gesundheitsbehörden und des RKI schnellstmöglich aktualisiert werden.
Heute weiss man nämlich, dass sich das SARS-CoV-2 (Corona-Virus) überwiegend über die Luft und nicht über Schmierinfektionen verbreitet.  Händewaschen mit Seife ist weiterhin zu empfehlen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Zeit online, 9.10.2020
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: WIRED zum Thema Oberflächen desinfizieren

Experimentelle Therapie: Neuartiges Coronavirus SARS-CoV-2

Therapie mit Thymuspeptiden könnte vor Ansteckung schützen und bei der Behandlung helfen

Was ist der Grund, dass vier von fünf Covid-19-Infektionen mild verlaufen, während die fünfte überaus heftig ausfällt und manchmal sogar tödlich endet? Dieser Frage ging Professor Dr. Janko Nikolich-Zugich von der University of Arizona, USA, nach und veröffentlichte die Ergebnisse seiner Forschung in der Zeitschrift nature immunology.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: werbende Newsmeldung Sanorell Pharma,  6.102020
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Nat Immunol. 2018 Oct;19

Nur wenige gegen SARS-CoV-2 gerichtete medikamentöse Therapien haben ihre Wirksamkeit wissenschaftlich halbwegs zuverläsig bewiesen

Eine Forschergruppe hat die Ergebnisse von 15 wissenschaftliche Studien ausgewertet von denen 14 zufallsgesteuertt konzipiert waren. Es zeigte sich, dass es noch keine rundum überzeugende Therapie gibt.
Bewiesen ist lediglich, dass Remdesivir bei leichten und mittelgradigen Erkrankungen die Therapiedauer leicht verkürzt. Eine Dreifach-Therapie bestehend aus Lopinavir-Ritonavir, Ribavirin und Interferon beta-1b entfaltet bei leichten bis mittelgradigen Covid-19-Erkrankungen eine Wirkung. Bei Schwerkranken,  die mechanisch beatmet werden senkt Dexamethason die Sterblichkeit.
Das ist alles,  was derzeit Studien mit mittelgradiger Qualität nachweisen konnten.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Am J Emerg Med. 2020 Sep 1


Corona-Krise: Das umstrittene Virostatikum Remdesivir senkt  bei Covid-19 das Sterberisiko nicht signifikant

Das antiviral wirkende Medikament verkürzt bei Covid-19 die Behandlungszeit um 5 Tage. Wie die Studie WHO Solidarity Trial zeigt, vermindert das Medikament  aber unter den am schwersten Betroffenen offensichtlich Todesfälle nicht.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spektrum, 17.10.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine, 8.10.2020
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: medRixiv, 15.10.20,WHO Solidarity Trial Consortium


Menschen die adipös (fettsüchtig, BMI 30 oder höher) sind, haben im Vergleich zu normalgewichtigen Menschen ein deutlich erhöhtes Risiko an Covid-19 zu erkranken, auf eine Intensivstation eingewiesen und dort beatmet zu werden  -  und auch an der Krankheit zu sterben.

Bei Covid-19 erweist sich die bisher wenig beachtete Adipositas (krankhafte Fettsucht, BMI 30 und höher) als ähnlich wichtiger Risikofaktor wie Bluthochdruck und Diabetes.
Der Ernährungsexperte Professor Dr. Barry Popkin, PhD, von der Universität von North Carolina, Chapel Hill, USA, fand in einer im Fachblatt JAMA veröffentlichten Metastudie des vorhandenen Datenmaterials heraus, dass adipöse Menschen im Vergleich zu normalgewichtigen Menschen ein um 113% erhöhtes Risiko hatten,  stationär aufgenommen zu werden und ein um 78% erhöhtes Risiko auf eine Intensivstation eingewiesen zu werden. Ihr Covid-19-Sterberisiko war um 48% erhöht.
Dieses schockierende Ergebnis der Metastudie  stellt ein großes Problem dar, da weltweit rund 2 Milliarden Menschen adipös und übergewichtig sind. In keinem Land der Erde gibt es weniger als 20% Adipöse und Übergewichtige. In einigen der ärmsten Länder sind mehr als 50% der Einwohner übergewichtig.

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Quelle: JAMA. Published online October 15, 2020
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Netdoktor

Materialsammlung:  Effizienz von  Gesichts-Schutzmasken

Eine Expertengruppe hat die vorliegenden Studien aufgelistet. Die überwiegende Mehrzahl aller durchgeführten Studien konnte keine positive Wirkung der Schutzmasken nachweisen.

mehr lesen mit Links zu den Originalpublikationen  (in deutscher   Sprache)
Quelle:SWPRS,12.10.2020

Eine vorbeugende ambulante Therapie mit Hydroxychloroquine (HCQ) reduziert Neuerkrankungen, Krankenhausaufnahme und Tod an Covid-19 um 24%

Eine Forschergruppe um Professor Harvey Risch , Yale School of Public Health, analysierte fünf Studien an denen 5.577 Patienten teilgenommen hatten. Die Patienten erhielten vorbeugend Hydroxychloroquine (HCQ) oder ein Scheinmedikament (Plazebo). 
Es zeigte sich, dass es bei den nach dem Zufallsprinzip ausgewählten Patienten der HCQ-Gruppe 24% weniger Neuerkrankungen und Krankenhuseinweisungen gab - auch das Sterberisiko war erniedrigt.

Ernste Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet und Herzrhythmusstörungen traten selten auf.
Andere Untersuchungen konnten aber keinen Therapievorteil finden.Die Lage bleibt also weiter unübersichtlich.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Preprint-Server medRxiv, 30.9.2020
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Diabetes Metab Syndr. 2020 Sep 1


Hype um Hydroxychloroquine erhält Dämpfer

Im Gesundheitswesen tätige Mitarbeiter, die Kontakt zu Covid-19-Patienten hatten, konnten ihr Infektionsrisiko durch die vorbeugende Einnahme von Hydroxychloroquine nicht senken. Die Krankheitsverläufe der infizierten Studienteilnehmer die Hydroxychloroquine eingenommen hatten unterschieden sich nicht von jenen der Studienteilnehmer der Vergleichsgruppe, die nur ein Scheinmedikament erhalten hatten. Andere Untersuchungen kamen zu abweichenden Ergebnissen. Die Lage bleibt also unübersichtlich.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA Internal Medicine, 30.9.20

CDC-Studie: Stoff-Gesichts-Schutzmasken verhindern SARS-CoV-2-Infektionen nicht

Die US-Gesundheitsbehörde CDC publizierte die Resultate einer Studie in der die Daten von 154 "case-patients" (positive SARS-CoV-2 Tests) und 160 Teilnehmer der Kontrollgruppe (negative PCR-Tests) miteinander verglichen wurden.
Es zeigte sich, dass die Mitglieder beider Gruppen vergleichbar oft angaben,  meist oder immer Schutzmasken getragen zu haben. Auffällig war, dass die positiv getesteten Studienteilnehmer signifikant häufiger angaben, in den 14 Tagen vor ihrem positiven Testresultat Restaurants besucht zu haben. Die Infektion liess sich nicht durch das Tragen der Schutzmasken verhindern.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Morbidity and Mortality Weekly Report, US Department of Health and Human Services/Centers for Disease Control and Prevent, Juli 2020


Ergebnis in 15 Minuten:  Siemens-Tochterfirma bringt Corona-Schnelltest auf den Markt

Massenhafte Schnelltests könnten die Verbreitung des Coronavirus stark eindämmen, so hoffen Forscher. Nun bietet auch eine Siemens-Tochter-Firma
solche Schnelltests an.  Es ist aber noch unklar, wie zuverlässig die Tests sind.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Spiegel online, 14.10.20


Chinesische Medizin und Covid-19: Wirkung der Kombi-Therapie weiter unklar

Eine chinesische Forschergruppe wertete 11 Studien aus, an denen 1.259 Patienten teilgenommen hatten. Die Covid-19-Patienten waren entweder nur nach den Regeln der westlichen Medizin behandelt worden oder zusätzlich auch mit traditionellen chinesischen Heilmitteln.
Die Forscher fanden heraus, dass die integrative Therapie bei allen angewandten Unterscheidungsmerkmalen besser abschnitt , als die westliche Medizin allein. Doch die Wissenschaftler wiesen darauf hin, dass die Qualität der Studien nach modernen Standards unbefriedigend war, so dass es letztendlich unmöglich war, zu einer wissenschaftlich exakten Bewertung der Kombi-Therapie zu kommen. Unter Sicherheitsaspekten waren die beiden Gruppen aber gleichwertig.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Integr Med Res. 2020 Sep;9

Das  deutschsprachige Kompetenz- und Referenzzentrum für  Evidenzbasierte Medizin zur Frage "Was ist im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 wissenschaftlich bewiesen?

Unter anderem fordert das Referenzzentrum statt ungezielter Massentestungen sollten zum einen gezielte repräsentative Stichproben aus der Bevölkerung gezogen und angemessen berichtet werden, zum anderen sollten die Testungen auf Hochrisikogruppen beschränkt werden, um die Vortestwahrscheinlichkeit zu erhöhen (also Personen mit COVID-typischer Symptomatik und vorangegangenen Kontakten zu Infizierten).

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:www.ebm-netzwerk.de, 18.9.2020


Prominente Top-Wissenschaftler und hundertausende von besorgten Bürgern aus aller Welt fordern mit der am  4.Oktober in Great Barrington, USA, unterzeichneten und  publizierten Great Barrington Declaration einen sofortigen Stopp der derzeitigen Corona-Politik und ein Umdenken.

Führende, an Top-Universitäten wie Stanford, Harvard und Oxford forschende, Wissenschaftler aus allen politischen Lagern fordern  zusammen einigen hunderttausend besorgten Bürger (Zahl siehe unten) ein sofortiges Umdenken und Umplanen. Ziel ist eine "focussed protection" (zielorientierter Schutz) vor SARS-CoV-2 - ein humaner Weg, um mit möglichst wenig Begleitschäden und konsequentem Schutz der Risikogruppen schnell eine Herdenimmunität zu erreichen.
Die  Infektions-Experten warnen vor den irreparablen medizinischen, psychischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Schäden, die die derzeitige  Corona-Politik Tag für Tag verursacht.
Die Forscher empfehlen unabhängig vom Strategiewechsel die Einhaltung  allgemeiner Hygiene Regeln, die generell bei allen Infektionskrankeiten  sinnvoll sind.

mehr lesen -Text der Deklaration in deutscher   Sprache)
mehr lesen -Zahl der Unterzeichner in deutscher   Sprache)
Quelle: Great Berrington Declaration vom 4.10.2020

Kritik an der Deklaration von Dr. med. Michel Accad: The Great Barrington Declaration: A Few Words of Caution. With the recently issued Great Barrington Declaration, the antilockdown movement has received a shot in the arm.

mehr lesen in englischer   Sprache)
Quelle:Mises Institut, mises.org,

Coronavirus: die Desinfektion von Oberflächen ist sinnlos

Der Chef der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hält die zeitaufwändige und teure Desinfektion von Oberflächen für sinnlos. Er fordert im Namen von hundertausenden in Deutschland praktizierenden Ärzten, dass die Corona-Empfehlungen schnellstmöglich aktualisiert werden.
Heute weiss man nämlich sicher, dass sich SARS-CoV-1 (das Corona-Virus) über die Luft und nicht über Schmierinfektionen verbreitet.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Zeit online, 9.10.2020

England: Lockdown verhindert SARS-CoV-2-Infektionen offenbar nicht

In 19 von 20 Gemeinden Englands, in denen es einen von den Behörden angeordneten Lockdown gab, sind die Infektionszahlen trotzdem angestiegen und lassen so am Sinn von Lockdown-Massnahmen zweifeln.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: BMJ,Published 07 October 2020)


Lockdown: Für und Wider

Im British Medical Journal wurde ein Beitrag veröffentlicht in dem sich zwei Experten Für und Wider die von Regierungen angeordneten Lockdown-Massnahmen aussprachen. Während sich der an der Yale-Universität tätige Epidemiologe
Edward R Melnick für Lockdowns aussprach, warnte der angesehene Epidemiologe John PA Ioannidis, Stanford-Universität,  vor den vielfältigen Schäden, die Lockdown-Massnahemn verursachen und wies auf den geringen nachweisbaren Nutzen hin.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:British Medical Journal, 3.6.2020


Lüften gegen Covid-19

Wie man richtig lüftet,  beschreibt ein Report auf Spiegel online.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 11.10.2020



Aktualisierte Risikobewertung des RKI zu COVID-19

Änderungen gegenüber der Version vom 23.9.2020: Anpassung im Bereich „Risikobewertung“ und "Infektionsschutzmaßnahmen und Strategie" Die weltweite Ausbreitung von COVID-19 wurde am 11.03.2020 von der WHO zu einer Pandemie erklärt. Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Robert-Koch-Institut (RKI), 10.10.20


Das SARS-CoV-2-Sterberisiko ist dramatisch gesunken - ist das tatsächlich so?

Die Washington Post meldet einen deutlichen weltweiten Rückgang der SARS-CoV-2- Infektionssterblichkeit von geschätzt 2-3% (im Frühjahr 2020) auf jetzt nur noch 0.65% (im Herbst 2020). Die WHO gibt sogar nur 0,23% an.

Dieser  beobachtete Rückgang der Covid-19-Sterblichkeit kann bisher wissenschaftlich nicht befriedigend erklärt werden.  Ist es nur Zufall oder ein dauerhafter Trend?
Einige Forscher vermuten, dass die vielerorts eingehaltenen Hygieneregeln wie Masken tragen, häufiges Händewaschen und Beachtung der Abstandsregeln bei Infizierten zu einer geringere Virenlast und somit milderen Krankheitsverläufen führen.

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Quelle: Washington Post, 9.10.20

Die ARD berichtet ausgewogen: Kein Grund zur Panik - in Deutschland ist fraglich, ob es eine zweite Covid-19-Welle wirklich gibt

Die ARD berichtete von leeren Krankenhausbetten, verweisten Covid-19 Intensivstationen und zählt objektive Gründe auf,  warum die Orientierung an den täglich kolportierten "Infektionszahlen" übertriebene Ängste auslöst da diese wenig über die Zahl tatsächlicher Erkrankungen aussagen. Sterbe- und  Erkrankungszahlen sind seit Monaten  niedrig. Der Bonner Virologe Professor Streeck rät daher zu einer wissenschaftlicheren Betrachtungsweise der verfügbaren Rohdaten und zu stärkerer Orientierung an tatsächlichen Erkrankungszahlen.

Quelle:ARD extrakt vom 5.10.20

ARD extrakt 5. Oktober. Ausschnitt.



 

Dr. Mike Yeardon, 16 Jahre lang  Wissenschaftsvorstand (Chief Science Officer, Vize Vorstandsvorsitzender) von Pfizer, der zweitgrößten Pharmafirma der Welt , betont in einem Interview mit der angesehenen britischen Radiostation TalkRadio : es gibt bei Covid-19 keine zweite Welle und keine besorgniserregende Zunahme der Infektionszahlen mit SARS-CoV-2.

Dr. Mike Yeardon, ehemaliger wissenschaftlicher Chefberater von Pfizer, dem zweitgrößten Pharmakonzern der Welt, kritisiert scharf die von den Regierungen angeordnete Praxis von PCR-Massentests bei Gesunden.
Er bewertet die offiziellen Erklärungen der Gesundheitsbehörden für diese Praxis als irreführend und falsch. Den massenhaft durchgeführten PCR-Tests auf SARS-CoV-2 sprach er jeglichen praktischen Wert ab.
Die offiziell von staatlichen Stellen bekanntgegebenen Zahlen der positiv getesteten Personen - in Deutschland durch das Robert-Koch-Institut -  führen die Öffentlichkeit nach Meinung von Dr. Yeardon in die Irre. Die positiven Tests gehen zu einem grossen Teil auf falsch-positive Tests zurück und belegen keineswegs ausschliesslich aktuelle Infektionen mit SARS-CoV-2.  Sie beweisen insbesondere nicht das Vorhandensein infektionsfähiger Viren und geben keinerlei Auskunft über die Häufigkeit von Covid-19-Erkrankungen.
Die Gesamtzahl der gemeldeten positiven PCR-Tests - so Dr.Yeardon, entspricht in etwa der Zahl der geschätzten falsch-positiven PCR-Tests. Demnach gibt es  weder in Grossbritannien, noch in Deutschland, eine zweite Welle von Covid-19-Erkrankungen,   bzw. die behauptete Zunahme aktueller Infektionen mit
SARS-CoV-2.  Die täglich genannten Zahlen spiegeln lediglich die hohe Zahl ungezielt vorgenommener hochsensibler PCR-Tests wieder, die , laut Professor Drosten, Charite Berlin, selbst einzelne Moleküle nachweisen können.

mehr sehen und hören (in englischer   Sprache)
Quelle:TalkRadio, Grossbritannien Oktober 2020



Dr.Yeardon erläutert seine Feststellung ausführlich

mehr lesen (in deutscher   Sprache übersetzt)
Quelle: Vitalstoff Blog, Oktober 2020:

 

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Quelle: www.korrektheiten.com


Professor Drosten im ZEIT Interview

"Wir haben es selbst in der Hand" Quarantäne vor Familientreffen, Halskratzen ernst nehmen und mögliche Impfungen nicht überschätzen: Was der Virologe Christian Drosten jetzt für den Corona-Winter rät.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: DIE ZEIT,6.10.20

Covid-19: stillende Mütter können aufatmen

In einer im Fachblatt JAMA veröffentlichten Studie fanden Forscher heraus, dass das SARS-CoV-2 nicht mit der Muttermilch auf die Säuglinge übertragen werden kann.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: JAMA, 6.10.20


 

Ein Deutsch-Amerikanischer Rechtsanwalt bereitet zusammen mit Kollegen eine Sammelklage gegen Professor Drosten und die UNO vor. Es geht um angeblich von Drosten verursachte Milliarden-Schäden.

Die beteiligten Rechtsanwälte in Nordamerika und in Deutschland werfen dem Virologen Professor Drosten eine bewusste Täuschung der Öffentlichkeit vor, da der von ihm entwickelte und vertriebenen PCR-Test nicht wie behauptet Infektionen mit SARS-CoV-2 nachweist, sondern nur die Anwesenheit eines winzig kleinen Bruchstrücks einer Erbinformation, die unter anderem auch in SARS-CoV-2 vorkommt.
Dies erklärt auch - so die Juristen -den Umstand, dass nur eine Minderheit der positiv getesteten Menschen aufgrund einer tatsächlichen Infektion mit dem Virus an Covid-19 erkrankt.
Noch 2016 hatte sich Drosten in einem Zeitungsinterview zum Prinzig der PCR-Tests so geäußert: "…die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül eines Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger, zum Beispiel bei einer Krankenschwester,  mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein "MERS-Fall".


mehr lesen (Transscript) (in deutscher   Sprache)
Quelle:Club klarer Worte, Oktober 2020

Späte Rehabilitation:  Professor Schwab, einer der führenden Juristen Deutschlands , stellt sich in einem vielseitigen Rechtsdossier voll hinter die Person und die unbequemen Meinungsäusserungen von Dr. Wolfgang Wodarg zum Themenkomplex SARS-CoV-2 und
Covid-19

Der  Spitzenjurist Professor  Dr. jur. Martin Schwab, seit 2015 Lehrstuhlinhaber an der Fakultät für Rechtswissenschaften der Universität Bielefeld,  hat ein mehr als 100 Seiten langes Rechtsdossier verfasst und veröffentlicht, in dem er die diffamierenden Angriffe gegen die Person des Infektionsexperten und Mehrfach-Facharzt  Dr.Wolfgang Wodarg und dessen Meinungsäusserungen zu SARS-CoV-2 und Covid-19 in vollem Umfang als unsachlich und unberechtigt entlarvt. Professor Schwab gibt Dr. Wodarg in allen zum Thema in der Öffentlichkeit diskutierten Punkten Recht.  Da Wodargs Argumente nicht widerlegt werden können, Dr. Wolfgang Wodarg ist für die Anhänger der Regierungspolitik in der Zeit der Corona-Krise der "Staatsfeind Nr.1" und wird auch in den Leitmedien bis aufs Messer bekämpft.

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Quelle:Club der klaren Worte, Oktober 2020
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Quelle: Universität Bielefeld, 2020


Ein niedergelassener Kinderarzt fordert mit Nachdruck eine Studie zum Thema "kleine Kinder und gesundheitliche Folgen des Tragens von Schutzmasken"

Das Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie (RPP) publiziert auf der Website der gemeinnützigen Organisation einen Videobeitrag des Kinderarztes Eugen Janzen, Bad Salzuflen, der mit wissenschaftlich überzeugenden Argumenten die Durchführung einer Studie fordert, die die gesundheitlichen Auswirkungen des erzwungenen mehrstündigen Tragens von Gesichtsschutzmasken bei kleinen Kindern fordert. Bisher erfolglos, da Kinder keine Lobby haben..

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Arztbewertung JAMEWDA

Schützt Blutgruppe 0 möglicherweise vor Covid-19 ?

Die Ärzte wisen noch wenig über die Ursache der Tatsache, dass nur ein kleiner Teil der Menschen wirklich die einen positiven PCR-Test hatten an Covid-19 erkrankt, .

Daher werden alle Hinweise aufgegriffen, die neue Erkenntnisse versprechen. Einige Forschergruppen haben untersucht, ob die Blutgruppe entscheidet, wer einen positiven PCR-Test hat und später möglicherweise schwer krank wird und wer nicht. Die bisher durchgeführten Datenanalysen haben noch keine klare Antwort geliefert. Erste Hinweise deuten aber darauf hin, dass ein negativer Rhesusfaktor und die Blutgruppe 0 möglicherweise eine gewissen Schutzwirkung haben könnten. Diese Menschen testen seltener positiv als jene , die Rhesusfaktor positiv sind und die Blutgruppen A oder B haben.  Das kann aber Zufall sein.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: JAMA,6.10.20

Covid-19-Behandlung: Kombi-Therapie HCQ und AZM erhöht das Sterberisiko.  Auf Seiten der Ärzte ist daher abwägendes Mitdenken   gefragt.

Da es im Kampf gegen SARS-CoV-2 noch keine allgemein anerkannte Therapie gibt, wird viel experimentiert - auch mit dem Malaria-Medikamenten Chloroquine und Hydroxy-Chloroquine (HCQ), das immer wieder in den Medien diskutiert wird.
Jetzt hat eine Forschergruppe 17 entsprechende Studie zusammenfassend bewertet an denen 8.071 Patienten teilnehmen. Die Ergebnisse der Studien, die die Autoren als "Beweise sehr niedriger Qualität" einstuften, wurden im schweizer Fachblatt Front Med veröffentlicht. Es zeigte sich, dass die alleinige HCQ-Therapie bei den Covid-19-Patienten das Sterberisiko nicht senken konnte.
In Kombination mit dem Wirkstoff Azithromycon (AZM) sah es anders aus. Diese experimentelle Kombi-Therapie erhöhte das Sterberisiko signifikant und sollte daher vermieden werden.

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Quelle:Front Med (Lausanne). 2020 Jul 29


Diskussionskultur: Die  Deutsche Welle demonstriert, dass nach wie vor ein zivilisierter Umgang mit andersdenkenden Menschen praktikabel ist.

Die Coronavirus-Pandemie spaltet Deutschland. Die einen befürworten strenge Maßnahmen, wie die Maskenpflicht. Die anderen demonstrieren für ihre Freiheit. Tina Gerhäusser hat mit den Wissenschaftlern Professor Ulrich Mansmann und Professor Sucharit Bhakdi über den "richtigen" Umgang mit der Corona-Krise gesprochen.

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Quelle:Deutsche Welle auf YouTube, Oktober 2020


Eine Metastudie wertet die Daten der wenigen Untersuchungen aus, die bisher die Wirksamkeit von Schutzmasken untersucht haben.

Eine Forschergruppe um Karima Chaabna veröffentlicht im Fachblatt International Journal of Infectious Diseases eine Metastudie, in der die Wissenschaftler 12 Studien ausgewertet haben, die sich mit der Wirksamkeit von Schutzmasken beschäftigten. Die Forscher kamen zu dem Schluss, dass das tragen von OP-Masken empfohlen werden kann, wenn sie konsequent, und wie vorgesehen,  angewandt werden. Ausserdem früh, noch bevor Symptome auftreten, und in Kombination mit den anderen empfohlenen Schutzmassnahmen. Über die Effizienz der weit verbreiteten Stoffmasken liegen bisher noch keine verwertbaren wissenschaftlichen Daten vor.

 mehr lesen (in englischer   Sprache)

Quelle: Int J Infect Dis. 2020 Sep 25

Übergewichtige und Diabetiker haben bei Covid-19 ein besonders hohes Risiko für schwere Verläufe oder zu sterben

Komplizierte Stoffwechselvorgänge sind dafür verantwortlich, dass übergewichtige Menschen und Diabetiker Typ-2 bei Infektionen mit SARS-CoV-2 besonders gefährdet sind.

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Quelle:STAT News, 2.10.20


Exponentiell oder Linear? Die Menschen verschreckende Übertreibungen dominieren in Deutschland die Diskussion rund um Covid-19-Erkrankungen

In einem Interview mit dem Fernsehsender NTV betonte der bekannte Bonner Virologe Professor Streeck, dass es in Deutschland - anders als oft von Politikern und ihren ideologischen Unterstützern behauptet - zu keinem Zeitpunkt ein exponentielles Wachstum der Infektionszahlen mit SARS-CoV-2 gegeben hat.
Auch jetzt, im Herbst 2020,  beobachtet Professor Streeck bei der Zahl der gemeldeten positiven PCR-Tests nur ein lineares Wachstum .

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Quelle: NTV, 29.9.2020



Professor Drosten kritisierte noch 2016 die geänderte Meldepraxis für virale Atemwegsinfekte und stellte die Nachteile der PCR-Tests heraus.

"Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten." bemängelte Professor Drosten noch vor vier Jahren die geänderte Meldepraxis in Deutschland.
In der Wirtschafswoche erklärte der Virologe 2016 - im Zusammenhang mit MERS (Middle East Respiratory Syndrome) - welche Mechanismen die öffentliche Meinung bei viralen Atemwegserkrankungen formen und diese zu einer Art "Modewelle" machen können.
Drosten
regte 2016 an,  zur bewährten, von der WHO empfohlenen ursprünglichen Meldepraxis zurück zu kehren und so nur wissenschaftlich interessante Daten von jenen zu unterscheiden, die eine greifbare medizinische Bedeutung haben.
Ursprünglich wurden nur schwer an einer beidseitigen Lungenentzündung erkranke Patienten  an die Behörden gemeldet. Kranke bei denen ein positiver Antikörpertest vorlag.
Drosten
beurteilte den Umstand kritisch, dass 2016 bereits ein positiver PCR-Test ausreicht, um eine gesunde, symptomfreie Person auf die Meldeliste zu bringen.

Die massenhaft eingesetzten PCR-Tests kommentierte Drosten so: "…die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül eines Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger, zum Beispiel bei einer Krankenschwester,  mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein "MERS-Fall".
Ob aber symptomlose, oder mild infizierte  Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können." 
Gilt,  was auf  MERS zutraf,  bei SARS-CoV-2 nicht mehr?

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Quelle: Wirtschaftswoche, 16.5.2016
 

Effizienz der Schutzmasken ist unklar: N-95 Masken sind OP-Masken offenbar nicht überlegen - und OP-Masken senken das Risiko für Wundinfektionern nicht signifikant

N-95 Respiratoren (qualitativ hochwertige Gesichtsschutzmasken) sind einfachen OP-Masken (Medical Masks) bei der Verhütung von Infektionen mit Atemwegsviren (z.B. Influenza) bei Krankenschwestern, Pflegern,  bzw. Ärztinnen und Ärzten,  nicht überlegen. Eine entsprechende Studie wurde vor einem Jahr im Fachblatt Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht.
Und eine Metastudie der weltweit tätigen, industriefernen Cochrane Wissenschaftsorganisation hatte 2016 gezeigt, dass sich die Zahl von Wundinfektionen -anders als von Experten angenommen- durch das Tragen von OP-Masken nicht signifikant vermindern läßt.

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Quelle:JAMA,3.9.2019
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Quelle: Cochrane Systematic Review, 26.4.2016


Viel verordnete Blutdrucksenker (Anti-Hypertonika)  erhöhen bei Covid-19 das Sterberisiko nicht.

Bluthochdruck ist eine der häufigsten Gesundheitsstörungen überhaupt. Daher ist es verständlich, dass die Einnahme gängiger Blutdruck-Senker aus der Gruppe der ACE-Hemmer (angiotensin-converting enzyme inhibitors) und der Angiotensin Rezeptor-Blocker (ARBs) in den Verdacht gerieten,  bei einer Covid-19 Erkrankungen das Sterberisiko zu erhöhen. Daher wird es viele Hypertoniker beruhigen zu erfahren, dass Studien aus Italien und Korea gezeigt haben, dass diese Sorge unbegründet ist. Die Medikamente können also unbesorgt weiter genommen werden.

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Quelle: Clin Infect Dis2020 May 22
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Drug Safety,27.8.2020
 

Seit Mai 2020 fallen in vielen europäischen Ländern die Zahlen von nachgewiesenen SARS-CoV-2 Infektionen

Professor Harald Walach, Universitäten Poznan und Witten Herdecke, rechnet anhand der Daten des RKI vor, dass die Zahl der Infektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland und anderen europäischen Ländern zurück geht und keineswegs ansteigt.

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Quelle: Webbblog Harald Walach, September 2020


Covid-19-Diagnose: Innerhalb einer Stunde Klarheit

In Großbritannien ist ein Covid-19 Schnelltest evaluiert und von der staatlichen Gesundheitsbehörde zugelassen worden. Mit Hilfe dieses Tests -für den kein Fachlabor für die Verarbeitung des Tests Voraussetzung ist - kann die Diagnose Cobid-19 an jedem beliebigen Ort gestellt werden.
Der als CovidNudge bezeichnete Schnelltest liefert  innerhalb einer Stunde ein zuverlässiges Ergebnis, das bei der Planung der weitere Vorgehensweise hilft. 
Die Ergebnisse einer unter Einschluss von 386Verdachtsfälle möglicherweise infizierten Personen (medizinisches Personal und stationäre Patienten) durchgeführten Studie,  wurden im renommierten  Fachmagazin The Lancet Microbe veröffentlicht.
Die Spezifität des CovidNudge Tests wurde von den an der Studie beteiligten Wissenschaftlern mit 100%  und die Sensitivität mit 94% angegeben. 
Die Richtigkeit der Ergebnisse wurde lückenlos mit üblichen laborgestützten PCR-Tests überprüft.

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Quelle:DNANudge Website , Lancet
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Quelle: Lancet, 17.9.2020


 

Im Zusammenhang mit Covid-19 sind weltweit bis heute mehr
als 1 Million Tote zu betrauern

Seit SARS-CoV-2 Anfang des Jahres  2020 wie aus dem Nichts aufgetaucht ist, sind weltweit mehr als eine Million Menschen gestorben, bei denen ein positiver Corona-PCR-Test dokumentiert wurde. Viele davon hatten lebensgefährliche Vorerkrankungen bzw. waren über 80 Jahre alt.  Viele dieser Opfer wären vermeinbar gewesen, berichtet die New York Times in einem Hintergrundartikel und beklagt die oft unentschlossene und verspätete Handlungsweise von Regierungen - z.B. in den USA.

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Quelle:New York Times, 28.9.2020


Schweiz: Corona Immunitas

Ein schweizweites Forschungsprogramm zu Ausbreitung und Auswirkungen der Corona Pandemie

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Quelle: Corona Immunitas, 24. September 2020


Hier die aktuellen Zwischenergebnisse beim Rennen um die US-Erstzulassung eines Corona-Impfstoffs

Die angesehene Washington Post veröfffentlicht eine regelmäßig aktualisierte Webseite auf der die Zeitung die Entwicklungsstadien von rund 200  Corona-Impfstoffen auflistet.
Derzeit befinden sich 10 Möchte-gern-Impfstoffe in Phase 3-Studien. Eine Zulassung hat bisher kein Impfstoff erhalten. In dem Übersichtsartikel wird auch erklärt, wie eine Corona-Infektion abläuft und wie ein Impfstoff wirken würde - wenn er denn wirkt. Und es wird auch aufgelistet, wieviele Jahre die Entwicklung anderer Impfstoffe benötigt - wenn sie überhaupt erfolgreich war.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Washington Post, 24.9.2020


Falsch-positive PCR-Testresultate: Ein Physiker analysiert die veröffentlichten Daten des Robert-Koch-Instituts und kommt zu schockierenden Ergebnissen

Der Physiker und Firmengründer (XtalConcepts) Dr. Karsten Dierks hat die vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht "Infektionsdaten" mathematisch analysiert, und  beweist mit Hilfe etablierter mathematischen Methoden (WIKIPEDIA), dass die falsch-positiven PCR-Test-Ergebnisse bei der Bewertung der gemeldeten positiven Testergebnisse in der Öffentlichkeit nicht berücksichtigt werden.

"Die mathematische Analyse zeigt eindeutig eine Überdeckung des Infektionsgeschehens mit den Falsch-Positiven-Testergebnissen. Das tatsächliche Infektionsgeschehen kann deshalb kaum noch ermittelt werden" betont
Dr. Dierks
mit Blick auf die fragwürdige Datenlage.

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Quelle: Originalpublikation Dr. Karsten Dierks


Ein besorgter Bürger macht sich seine Gedanken

Mitbürger, die rund um das Thema SARS-CoV-2 keinerlei politische und wirtschaftliche Ambitionen haben,  kommen viel zu selten in einer Umgebung zu Wort,  in der Hass und Häme nicht unterstützt werden. Hier sagt Niklas Wanke was ihm beim Thema Corona durch den Kopf geht.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Originalmanuskript des Autors, September 2020


Kupfer statt Edelstahl: Ein einfacher und kostengünstiger Weg, um Krankenhausinfektionen wirksam zu bekämpfen

Immer mehr Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass Kupfer eine wichtige Rolle bei der Bekämpfung von Krankenhausinfektionen spielen kann. Da Kupfer Krankheitserreger schnell und zuverlässig abtötet, wäre der einfache Austausch von Stahl- mit Kupfer-Türgriffen eine hocheffiziente und kostengünstige Investition in eine gesündere Zukunft. Das Corona-Virus überlebt auf Edelstahl-Oberflächen mehrere Tage lang. Auf Kupfer-Oberflächen sterben die Krankheitserreger bereits nach wenigen Stunden ab.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Stat, 25.9.2020
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Quelle: New England Journal of Medicine, März 2020

US-Gesundheitsbehörde CDC und die FDA beugen sich offenbar verdecktem politischem Druck

Die US-Gesundheitsbehörde CDC bearbeitete ihre Website und manipulierte ihre eigene Aussage zum Ausbreitungsweg von Covid-19.
Nahezu alle Experten sind mittlerweile der Meinung, dass sich von Infizierten ausgeatmete infektiöse SARS-CoV-2-Partikel als schwebende Bestandteile von Aerosolen in der Raumluft verteilen und so auch Menschen infizieren können, die weiter als 1.5 Meter von ihnen entfernt sind. Dadurch werden die derzeit weltweit geltenden Abstandsregeln als fragwürdig entlarvt.
Diese Tatsache  der Ausbreitung der Viren mit der Ausatemluft hatte die CDC auf ihrer Website als Möglichkeit eingeräumt.
Doch dann zwang politischer Druck, wahrscheinlich ausgehend von  US-Präsident Trump, die weisungsgebundene Behörde  dazu, diese wissenschaftlich plausible Erkenntnis  wieder von der eigenen Website zu löschen.  Die Fachöffentlichkeit ist empört.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Washington Post,21.9.2020


 

Bundesamt für Statistik aktuell: Sterbezahlen liegen in etwa im langjährigen Durchschnitt. Ein rationaler Grund für Angst,  bzw. sogar Panik lässt sich aus ihnen nicht ableiten

Wie groß sind die direkten und indirekten Auswirkungen der Pandemie auf die Gesamtzahlen der Sterbefälle in Deutschland? Zur Beantwortung dieser Frage stellt das Statistische Bundesamt vorläufige Auszählungen von Sterbefallmeldungen der Standesämter tagesgenau als Sonderauswertung zur Verfügung, bevor die regulären Ergebnisse der amtlichen Sterbefall­Statistik vorliegen.
Aktuell ist eine solche Auszählung bis zum 23. August 2020 darstellbar.
Bislang hatte die Pandemie in Deutschland aus Sicht des Bundesamtes vergleichsweise geringe Auswirkungen. Das Amt schreibt in seinem Fazit aber, dass sich aus den Zahlen nicht folgern lässt, dass das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 weniger gefährlich sei als die übliche saisonale Virusgrippe. Damit bestätigt sich die Auffassung, dass die Auswirkungen der SARS-CoV-2-Pandemie in Deutschland mit jenen einer schweren saisonalen Grippe verglichen werden können.

mehr lesen (in deutscher  Sprache)
Quelle:statisties Bundesamt, 18.9.2020

US-Gesundheitsbehörde CDC warnt: Restaurants und die installierten Klimaanlagen sind potentielle Ansteckungsquellen für Covid-19

Unter typischen Covid-19-Symptomen leidende, positiv getestete ambulant betreute Patienten von 11 US-Gesundheitseinrichtungen gaben doppelt so häufig auf Befragung durch die Forscher einen kürzlich stattgefundenen Restaurant-Besuch zu Protokoll,  als die negativ getesteten Mitglieder der Kontrollgruppe.
Essen und trinken in Gaststätten stellt somit einen wichtign Risikofaktor für Corona-Infektionen dar. In einem Blog des New England Journal of Medicine berichtet der Autor über einen Fall aus China,  bei dem offenbar eine Klimaanlage zahlreiche Infektion verursachte, da sie virenbelastete verbraucht und nicht fische Aussenlusft Luft recycelte.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:CDC, 11.9.2020,
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine, Journal Watch,13.9.2020
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: CDC,Volume 26, Number 7—July 2020 Research Letter


Antikörper-Test: Covid-19-Diagnose in 15 Minuten

Ende August hat die US-Arzneimittelbehörde FDA dem Unternehmen Abbott Laboratories, in Abbott Park, USA für einen nur scheckartengrossen Antikörpertest erteilt, der innerhalb von 15 Minuten in der Lage sein soll,  eine  zuverlässige Diagnose einer infektiösen Covid-19-Erkrankung zu generieren.
Ein Testsatz kostet nur 5 US-Dollar und ist bei Personen positiv, die sich aufgrund der grossen Zahl nachweisbarer Krankheitserreger nach Meinung von Experten auf dem Gipfel ihrer Infektiosität befinden,
Mischt diesem in den USA als "Gamechanger" beworbene Antikörper-Test, mit Blick auf die Covid-19-Diagnostik und Therapie,  die Karten völlig neu?
Abbott
wird ab Oktober pro Monat 50 Millionen Testeinheiten produzieren können. Dann wird sich zeigen, was von diesem Test zu halten ist.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Wissenschaftsmagazin Nature, 16.9.2020
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Wissenschaftsmagezin Spektrum, 24.9.2020


Gesichts-Schutzmasken und Covid-19: renommierter Top Wissenschaftler empört sich öffentlich - "Lügen, verdammte Lügen und Aussagen von Gesundheitsbehörden"

D. G. Rancourt, emeritierter Professor für Physik an der Universität Ottawa, Kanada, und nun Leiter der Ontario Civil Liberties Association beweist in einem auf der renommierten Wissenschaftsplattform Researchgate veröffentlichten Übersichtsartikel, dass die Öffentlichkeit in Hinsicht auf die Effektivität von Gesichts-Schutzmasken in zunehmendem Maß von den Medien  und Politikern  bewusst getäuscht wird.

"Es gibt keine neuen seriösen, zufallsgesteuerten Qualitäts-Studien, die den Nutzen von Gesichtsmasken zur Infektionsverhütung beweisen. Und die bereits vorhandenen,  seriösen Studien der vergangenen Jahre beweisen ausnahmslos, das Gegenteil - dass die Schutzmasken nämlich Infektionen mit Atemwegsviren nicht effektiv verhindern können."
Diese Erkenntnis  veranlasste die WHO und das RKI viele Jahre lang von der breiten  Anwendung von Schutzmasken abzuraten. Die auch in deutschen Medien und von bestimmten opportunistischen Virologen und Politikern monoton wiederholte Behauptung, dass der Umfang der wisenschaftlichen Beweise für eine Wirksamkeit der Gesichtsmasken ständig zunimmt, basiert laut Professor Rancourt auf "Lügen und verdammten Lügen" .
Die Unwahrheiten basieren auf der willkürlichen und ungerechtfertigten Gleichsetzung von vorurteilsgesteuerten persönlichen Meinungen mit seriöser Wissenschaft.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Researchgate, 5.6.2020
mehr lesen über die Qualifizierung Professor Rancourt (in englischer   Sprache)
Quelle: Google Scholar
mehr lesen Übersetzung ins Deutsche (in deutscher   Sprache)
Quelle: www.wodarg.de/fremde-federn


Triage bei Verdacht auf Covid-19: ist eine Brust-CT-Untersuchung dem PCR-Test überlegen?

In einer grossen Universitätsklinik in Lyon, Frankreich, wurde untersucht, ob sich in der überfüllten Notaufnahme durchgeführte Computer-Tomogramme (CT) des Brustbereichs besser als die üblichen PCR-Tests eignen, um die Patienten schnell auf eine Corona-Station oder eine Normal-Station zu verlegen.  Es wurde deutlich,  dass sich die mit Hilfe eines CT gestellte Verdachtsdiagnose dreimal so schnell erhalten liess, als die PCR-Test-gestützte Diagnose. 
In Notfallsituationen erwies sich die CT-Diagnose als ausreichend zuverlässig. Sie stimmte in rund 90% % der Fälle mit der entscheidenden, PCR-Test gestützten,  End-Diagnosen überein.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:European Radiology, 19.8.2020


Seide ist besser als Baumwolle geeignet, um Mund-Nasen-Schutzmasken herzustellen

Ein Forscherteam um Patrick A. Guerra hat im Labor untersucht, welche Materialien besonders gut für die Herstellung von Mund-Nasen-Schutzmasken geeignet sind. In einer im Fachblatt PLOS one veröffentlichten Studie kamen sie zu dem Schluss, dass Seidenstoff aufgrund seiner hydrophoben Eigenschaften besser als Baumwolle geeignet ist, um in beide Richtungen effizient wirksame Schutzmasken herzustellen. Es kommt hinzu, so die Forscher,  dass Seide die Atmung weniger behindert als andere Materialien und sofort nach der Nutzung sterilisiert werden kann, um so eine Mehrfachverwendung zu ermöglichen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: PLOS one,18.9.2020


Corona-Impfstoff
Wie Schweine verraten, was ein Covid-19-Impfstoff kann

Schutzimpfungen bewahren Tiere davor, krank zu werden. Auch gegen Coronaviren gibt es Mittel. Sie verraten viel darüber, was eine Impfung gegen Covid-19 zu leisten vermag.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spektrum,, 17.9.2020

Fundstück: Schon im Februar vermuteten einige Experten, dass  Covid-19 nicht gefährlicher ist als eine übliche saisonale Virusgrippe.

Der Müchner Chefarzt Professor Clemens Wendtner von der Klinik für Infektiologie in der München Klinik Schwabing stellte bereits im Februar in einem Interview mit dem öffentlich rechtlichen Bayerischen Rundfunk fest, dass SARS-CoV-2 eine niedrige Sterblichkeit und eine viel geringere Infektiosität als Masern hat.

Er sagte gegenüber dem BR:" Grundsätzlich ist das Coronavirus ähnlich ansteckend wie das Influenzavirus - aber deutlich weniger infektiös als die Masern. Abstand halten und regelmäßiges Händewaschen reduziere das Risiko erheblich. Niemand müsse aber im Alltag Mund- Nasenschutz tragen.  Das bringt gar nichts" meinte Professor Wendtner.

mehr lesen  (in deutscher Sprache)
QQuelle: BR 6.2.2020


OP-Gesichtsmasken haben offenbar keinen nachweisbaren Nutzeffekt wenn es um die Verhinderung von  postoperativen Infektionen der OP-Wunden geht.

Chirurgen und Pflegepersonal tragen  bei Routine-Operationen meist einmal zu verwendende spezielle OP-Gesichtsmasken. Es wird allgemein angenommen, dass diese einen zweifachen Zweck erfüllen: 1. die Übertragung von Keimen aus Nase und Mund des Chirurgen auf die Wunde des Patienten und so Wundinfektionen zu verhindern und 2. die Gesichter der Chirurgen vor vom Patienten ausgehenden Spritzern von Flüssigkeiten zu schützen.
Um diese Annahmen  zu überprüfen,  hat die als industriefern geltende Cochrane-Wissenschaftorganisation die vorhandenen wissenschaftlichen Daten  (3 Studien, 2.106 Studienteilnehmer) ausgewertet. Es zeigte sich, dass das Tragen von Op-Masken keine messbaren Auswirkungen auf das postoperative Infektionsgeschehen hatte - weder positive, noch negative.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Cochrane Systematic Review,, 26.4.2016


 

Die WHO empfielt Corticosteroid-Therapie bei schweren Verlaufsformen von Covid-19

Die WHO veröffentlicht Therapieempfehlungen für Covid-19, die ständig an aktuelle Entwicklungen angepasst werden.  Derzeit empfielt sie aufgrund der vorhandenen wissenschaftlichen Daten den Einsatz von Corticosteroiden wie Dexamethason oder Hydrocortison bei definierten schweren Verlaufsformen von Covid-19. Bei leichten Covid-19-Erkrankungen besteht der Verdacht, dass die Wirkstoffe die Sterberisiko erhöhen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:British Medical Journal, 4.9.2020, nach Empfehlungen der WHO


 

Renommierte Infektionsexpertin warnt: Mund-Nasen-Schutzmasken (MNB)sind nicht nur wirkungslos, sondern potentiell sogar gefährlich kontraproduktiv

Etwa gleichzeitig mit den ersten Lockerungen des Lockdowns im Rahmen derCorona-Pandemie wurde Ende April 2020 von allen Bundesländern in Deutschland eine Maskenpflicht für den ÖPNV und für Geschäfte eingeführt, und das nicht zuletzt aufgrund der„Neubewertung“ durch das Robert Koch-Institut (RKI).
Frau Professor Ines Kappstein, Klinikum Passau
, Institut für Klinikhygiene, bewertet die Empfehlung des RKI sehr kritisch und warnt vor einer Ausbreitung der Vireninfektionen durch das Tragen der Schutzmasken:
"Die Empfehlung für MNB im öffentlichen Raum hat 1. keine wissenschaftliche Grundlage und ist 2. sogar potenziell kontraproduktiv. Angesichts der niedrigen Inzidenz von COVID-19 (Juli 2020) und somit auch angesichts der Tatsache, dass eine Überlastung des Medizinsystems und insbesondere der Intensivbehandlungskapazität nicht zu erwarten ist (und im Übrigen auch in den Wochen zuvor nicht gegeben war), ist eine so einschneidende Maßnahme wie die generelle Maskenpflicht für die bei weitem überwiegende Mehrheit aller Bürger im öffentlichen Raum nicht zu begründen und entspricht auch nicht den Empfehlungen der WHO."   

mehr lesen download PDF-Datei (in deutsche   Sprache)
Quelle:Thime Verlag, CME Fortbildung,Kappstein Ines. Mund-Nasen-Schutz in der... Krankenhaushygiene up2date 2020; 15: 279–29


 

Die US-Gesundheitsbehörde CDC räumt ein: überraschend wenige Menschen starben in den USA unmittelbar an den Folgen einer SARS-CoV-2-Infektion

Aus der neuesten Analyse der im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 an die US-Gesundheitsbehörde Centers of Disease Control (CDC) gemeldeten Todesfälle geht hervor, dass offenbar nur eine kleine Minderheit der positiv getesteten Todesopfer  am Corona-Virus gestorben ist. Die Auswertungen basieren auf den Todesbescheinigungen des National Center for Health Statistics vom 9.9.20. Insgesamt wurden dem CDC 174.470 Todesfälle gemeldet, bei denen auf der Sterbeurkunde Covid-19 als Todesursache eingetragen war.
In 6% der Fälle war dies die einzige eingetragene Diagnose. In 94% der Fälle wurden den Toten auf den Sterbeurkunden im Durchschnitt 2,6 weitere Krankheiten mit hohem Sterberisiko bescheinigt.
Demnach sind nach der Diagnose des bescheinigenden Arztes nur 10.464 Menschen unmittelbar und zweifelsfrei an einer SARS-CoV-2-Infektion gestorben und die Mehrheit von 164.006 Patienten lagen oft Begleiterkrankungen vor, die ein hohes Sterberisiko hatten.
Diese Zahlen ähneln den Zahlen, die im Frühjahr vom Direktor des Hamburger Uni-Instituts für Rechtsmedizin, Professor Klaus Püschel,  veröffentlicht worden waren. Die Sterblichkeit von Covid-19 ist somit viel niedriger,  als bisher angenommen.

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Quelle: CDC,9.9.2020
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Quelle: Welt, 8.3.2020

 


 

Coronavirus
Forscher testen experimentellen Corona-Impfstoff an sich selbst und ihren Familienmitgliedern

Ein Team um den bekannten Genforscher George Church will mit einem selbst hergestellten Impfstoff das Coronavirus besiegen. Den einfach und billig in jeder Arztpraxis  herzustellenden Impfstoff testen die innovativen Forscher in Form eines simpel anzuwendenden Nasensprays an sich selbst und überspringen so die in Phase 1 und 2 einer zulassungs-Studie üblichen Labor-und Tierversuche.  Ihre Kollegen sind irritiert. 
Das Labor von George Church an der renommierten Harvard Universität ist für unorthodoxe Methoden und neue, die Fachkollegen überraschenden unkonventionellen Ideen bekannt.  Trotzdem überrascht es die Fachwelt, was Church und einige befreundete Forscher, darunter der Biologe  Preston Estep, derzeit machen.
Estep hat einen Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt, den die Forscher und angeblich auch einige Familienangehörige,  gegen alle Regeln der Impfstoffentwicklung,  direkt an sich selbst testen.  Bisher verliefen die Impfungen angeblich ohne Zwischenfälle. Der Do-it-yourself-Impfstoff des nicht profitorientierten Unternehmens Rapid Deployment Vaccine Collaborative (Radvac), wird als Nasenspray verabreicht.  Die "Bau-Anleitung" für den Do it yourself-Impfstoff wird allen Interessierten kostenlos zur Verfügung gestellt.

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Quelle:Spiegel online, 7.9.20
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Quelle: Radvac Website
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Quelle: New York Times,1,9,2020


Covid-19-Vorbeugung und Therapie: Malaria-Medikamente haben weltweit viele tausend Menschen getötet

Präsident Trump hat die Malaria-Medikamente Chloroquin (CQ) und Hydroxychloroquin (HCQ) für die Therapie von Covid-19 empfohlen. Weltweit nahmen daraufhin zahlreiche Menschen das Medikament vorbeugend ein. In Krankanhäusern wurde es verordnet. Was den Kranken verschwiegen wurde: viele Menschen sterben nach Einnahme der bei Malaria zugelassenen und bewährten Medikamente -meist an Herzrhythmusstörungen. 
Insbesonder sind "People of Color" gemeint sind Afrikaner und Hispanics - gefährdet. Menschen, die ohne es zu wissen , aufgrund ihrer Abstammung aus tropischen Ländern einen Gendefekt haben, der zu einem gefährlichen Enzymmangel  ( Glucose-6-Phosphatdehydrogenasemangel) führt.
Obgleich diese Gefahr schon lange bekannt ist - und Covid-Experten wie Dr. Wolfgang Wodarg schon seit Monaten lautstark warnten  hat die WHO die Behandlung weiter empfohlen und die  Leit-Medien  haben das Problem  der Übersterblichkei tin bestimmten Bevölkerungsgruppen ignoriert. Skeptiker halten es für denkbar, dass hinter dem Desinteresse unterschwelliger Rassismus steckt. Das Fachmagazin Lancet nahm eine im Mai publizierte Studie zurück, da die Autoren zwar die Todezahlen veröffentlichten, aber im Text nicht thematisierten.

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Quelle: Business Insider, 27.5.20
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Quelle: Lancet, 11.5.20

Interview: Bill Gates zum Themenkomplex Covid
"Die meisten in den USA angewandten Covid-Tests sind völliger Müll - reine Geldvergeudung."

Bill Gates gab dem US-Magazin WIRED ein ausführliches Interview zum Themenkomplex Covid-19 und die Entwicklung von Covid-Impfstoffen. Er kritisiert die US-Gesundheitspolitik und erklärte offen "Die meisten der in den USA zur Verfügung stehenden Covid-Tests sind völliger Müll!" (Completely Garbage)

Gefragt, welche Therapie er für sich haben möchte, wenn er an Covid-19 erkranken sollte war die Antwort eindeutig "Remdesivir und bei schwerem Krankheitsverlauf Dexamethason (Kortison)". Die sozialen Medien bezeichnete er als "vergifteten Kelch" (poisoned chalice), da sie so viel Fake-News verbreiten und kritisierte die Möglichkeit,  diese Textbeiträge so zu verschlüsseln, so dass die Autoren im Dunklen bleiben.

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Quelle: WIRED, 7.8.2020


Covid-19: Endlich Therapiehoffnung durch die Anwendung von Cortison

Weltweit haben sich zahlreiche Forscherteams in klinischen wissenschaftlichen Studien damit beschäftigt, den Nutzeffekt der Behandlung von Covid-19-Patienten  mit preisgünstigen Cortison-Präparaten zu untersuchen.
Jetzt wurden im Fachblatt JAMA mehrere Studien, und ein Editorial, veröffentlicht, die alle belegten, dass die Gabe von Hydrocortison und verwandter Wirkstoffe wie Dexamethason bei Covid-19 den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen kann.
Wie die Washington Post berichtete, konnten einige Untersuchungen auch eine Senkung des Covid-19-Sterberisikos,  bzw. die Verkürzung der Zeitdauer der erforderlichen invasiven Atmungsunterstützung mit Hilfe von Respiratoren ,  belegen.
Auch die WHO empfiehlt den Ärzten jetzt mit Nachdruck die Anwendung dieser preisgünstigen Therapie, die nahezu überall verfügbar ist.

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Quelle: JAMA Network, 2.9.2020
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Quelle: WHO World Health Organization, 2.9.2020
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Quelle: Washington Post, 2.9.2020

Corona Tests erzeugen nur den "Schein der Genauigkeit"

Die theoretisch mögliche Zuverlässigkeit der in Deutschland angewandten Corona-Tests wird praktisch nie erreicht meint das Deutsche Ärzteblatt. Häufige falsch positive und falsch negative Testergebnise rechtfertigen die Skepsis der Kritiker der Regierungspolitik, die von den Politikern und den Medien vehement diffamiert werden.

Bei Angaben zu Sensitivität und Spezifität der in Deutschland verwendeten PCR-Tests halten sich sowohl das Robert Koch-Institut als auch das nationale Konsiliarlabor am Institut für Virologie der Charité bedeckt. "Die oft zitierte, nahezu 100-prozentige Sensitivität der Corona-Tests unter Laborbedingungen dürfte in der Praxis nie erreicht werden, schon weil beim Testen selbst erhebliche Unsicherheitsfaktoren die Aussagekraft der Tests negativ beeinflussen" kommentiert das Deutsche Ärzteblatt und gibt daher Skeptikern wie Dr.med. Wolfgang Wodarg indirekt recht, die von Beginn der Krise an den Wert der Tests bezweifelt haben.

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Quelle: Deutsches Ärzteblatt, Dtsch Arztebl 2020; 117(24): A-1194 / B-1010


Nach Vorschlag von Professor Drosten  - Gesundheitspolitiker befürworten verkürzte Quarantänezeit

Der Berliner Virologe Drosten plädiert für nur noch fünf statt 14 Tage Quarantäne bei einem Corona-Verdacht. Gesundheitsexperten mehrerer Fraktionen unterstützen den Vorschlag.

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Quelle:Spiegel online, 4.9.2020


Die Washington Post beobachtet 200 in der Entwicklung befindliche SARS-CoV-2-Impfstoffe

Die Zeitung erklärt ausführlich und für Laien verständlich die sehr unterschiedlichen Wirkprinzpien der in der Entwicklungs-Pipeline befindlichen Impfstoff-Kandidaten. Sieben befinden sich bereits in der Phase3 und werden unter Einschluss vieler tausend Patienten auf ihre Sicherheit und Effizienz getestet. Die durchschnittliche Entwicklungszeit anderer wichtiger Impfungen betrug in der Vergangenheit rund ein Jahrzehnt.,

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Quelle:Washington Post, 4.9.20


Infektions-Vorbeugung: Gesichts-Schutzvisiere aus durchsichtigem Plastikmaterial sind kaum wirksam

Viele Menschen ziehen bei behördlich angeodneter Maskenpflicht das Tragen von durchsichtigen Plastik-Gesichtsvisieren den üblichen Gseichtsmasken aus Stoff oder ähnlichen Materialien vor.
Jetzt hat eine an der Florida Atlantic University durchgeführter praktischer Test im Film gezeigt, dasss die Wirkung der Plastikvisiere nicht gut ist. Die ausgeatmeten Aerosole werden bei der Ausatmung nur kurzfristig umgelenkt. Aber schon nach wenigen Sekunden breiten sie sich massiv im Raum aus. Ähnlich schlecht ist auch die Schutzwirkung bei Masken mit Ausatemvisiren.ungehindert in der Umgebungsluft aus.

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Quelle:Spektrum, 2.9.2020

Corona-Studie mit Hamstern:   Masken reduzieren das Infektionsrisiko deutlich

Eine OP-Maske vor Mund und Nase hält beim Atmen, Sprechen und Husten Partikel zurück. Wie effizient das vor dem Coronavirus schützt, haben Forscher nun mithilfe von Hamstern untersucht.  Doch Tierversuche sind oft nicht auf den Menschen zu übertragen.

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Quelle: Spiegel online, 21.5.2020


 

Medien-Forscher der Universität Passau: ARD und ZDF hatten und erzeugten  während der Corona-Krise einen  "Tunnelblick"

ARD und ZDF haben nach Ansicht von Wissenschaftlern in den ersten Monaten der Corona-Pandemie mit ihren Sendungen einen massenmedialen "Tunnelblick" erzeugt. "Sondersendungen wurden zum Normalfall und gesellschaftlich relevante Themen jenseits von Covid-19 ausgeblendet

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Quelle:Universität Passau, 18.8.2020

Forschergruppe empfiehlt: SARS-CoV-2-Tests im selbstgesammelten Speichel von zuvor bereits positiv getesteten Patienten

Ein Forschergruppe der Elite-Universität Yale empfiehlt in einem im Fachblatt New England Journal of Medicine veröffentlichten Artikel die häufigere Verwendung von selbstgesammelten Speichelproben als Diagnose-Medium für SARS-CoV-2  - sog. Corona-Viren.
Die Testergebnisse sind zuverlässiger (mehr Infektionen werden gefunden) als bei den üblichen Nasen-Mund-Abstrichen (häufige falsch negative Tests) und sie vermeiden Engpässe personeller und materialtechnischer Art, die die Durchführung von Massentests behindern. 
Die Studienteilnehmer waren bei der Klinikaufnahme mit den üblichen PCR-Tests positiv getestetet worden. Die Speicheltests zeigten über längere Zeit positive Ergebnisse an, als die zum Vergleich durchgeführten Nasen-Mund-Abstrich-Tests.

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Quelle:NEJM,28.8.20

Virusepidemien werden vom RKI engmaschig überwacht.

Bis Mitte April (KW 16) konnte in den von Ärzten der Arbeitsgemeinschaft Influenza des RKI eingeschickten Abstrichen auch SARS-CoV-2  nachgewiesen werden.

Über 600 Arztpraxen nehmen seit 2006 in Deutschland, vernetzt zur  Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) des RKI,  an einer flächendeckenden Überwachung des Infektionsgeschehens teil. 
Die ehrenamtlich  tätigen Ärzte   liefern einen guten Überblick,  welche Atemwegsviren zum Untersuchungszeitpunkt in welchen Teilen Deutschlands für Erkrankungen verantwortlich sind.
Allgemeinärztliche, internistische und kinderärztliche Praxen leisten dieses wertvolle Sentinell-Monitoring indem sie Abstriche zur Laboranalyse einsenden.  Die erhobenen Test-Daten werden von der Arbeitsgemeinschaft Influenza dem RKI gemeldet und von diesem wöchentlich veröffentlicht.
Der letzte Nachweis von SARS-CoV-2 gelang Mitte April (KW 16).
Seither werden  - wie in jedem Jahr - überwiegend vergleichsweise harmlose Schnupfenviren (Rhinoviren) nachgewiesen.

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Quelle: RKI, Berichte zu Influenza, 2020


Die offiziellen RKI-Zahlen zeigen: weit und breit ist keine zweite Welle von SARS-CoV-2-Infektionen, bzw. Covid-19-Erkrankungen, in Sicht

Professor Jörg Spitz, Leiter der Akademie für menschliche Medizin, erläutert anhand offiziell verfügbarer Zahlen des staatlichen Robert-Koch-Instituts (RKI) dass der Verdacht einer zweiten SARS-CoV-2-Infektions-Welle derzeit nicht gerechtfertigt ist.
Anfang September scheint die die Zahl gemeldeter positiver PCR-Corona-Tests niedriger zu sein, als die Rate unvermeinbarer falsch-positiver PCR-Tests. Es ist daher unwahrscheinlich, dass die Zahl aktueller SARS-CoV-2-Infektionen zunimmt.

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Quelle:Akademie für menschliche Medizin,1.9.20
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Quelle: Robert-Koch-Insitut, Epidemiologisches Bulletin, #34 2020, 20.8.2020


Corona-Impfstoff: Ab sofort werden in den USA 30.000 Freiwillige gesucht, die an einer Phase-3 Studie  teilnehmen wollen, die der Testung eines neuen Impfstoffs dient.

In den USA beginnt nun eine abschliessende Phase-3 Studie eines vom Unternehmen AstraZeneca entwickelten und unter anderem vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) unterstützten Untersuchung.
Bei dem zu testendem Covid-19-Impfstoff (NCT04516746) soll, unter Beteiligung von rund 30.000 erwachsenen Freiwilligen , an  80 US-Kliniken festgestellt werden, ob NCT04516746 in der Lage ist, bei den Studienteilnehmern den Ausbruch einer symptomatischen Covid-19-Erkrankung zu verhindern. Ab sofort sucht das US-National Institut of Health auf seiner Website nach erwachsenen Freiwilligen, die an der Studie teilnehmen wollen.

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Quelle: NIH, 1.9.2020


 

Atemwegsviren:  selbst Gesichtsschutzmasken höchster Qualität sind allein nicht in der Lage,  in der untersuchten Atemluft die Ausbreitung von hochinfektiösen Viren zu unterbrechen oder signifikant zu reduzieren

Die sechs Autoren dieser Metastudie aktualisieren eine Cochrane-Untersuchung, die im Jahr 2003 im Zuge des damaligen SARS-Ausbruchs durchgeführt wurde. Jetzt wurde die Effizienz von Schutzmasken (OP-Masken und N-95-Respiratoren) anhand von 14 zufallsgesteuerten wissenschaftlichen Studien, unter Nutzung des Cochrane-Tools,  analysiert.   Die Daten der 14 Untersuchungen wurden in einer Metastudie ausgewertet und auf dem von der non-profit-Organisation Cold Spring Harbor Laboratory (CSHL), dem British Medical Journal und der Elite-Universität Yale gegründeten PrePrint-Server medRxiv für die Öffentlichkeit bereitgestellt.
Bei der abgeschlossenen,  aber noch nicht durch den Peer Review Prozess autorisierten Datenanalyse zeigte es sich, dass die getesteten Masken die Ausbreitung unterschiedlicher Atemwegsviren nicht statistisch signifikant vermindern konnten. Das Tragen von Schutzmasken kann daher nur in Kombination mit anderen Schutzmassnahmen wie z.B. dem häufigen Waschen der Hände mit Seifenwasser und die Einhaltung von möglichst grossen Abständen zu anderen Personen empfohlen werden.

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Quelle: Preprint Server MedRXiv (British Medical Journal, Yale Universität) 7.4.2020, aktualisiert 3.9.20
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Quelle: Nature, über MedRxiv,6.6.19


Covid-19-Therapie enttäuscht: 10-Tage-Therapie mit Remdesivir war bei  mittelschwer Erkrankten ohne positive Wirkung

Eine im Fachblatt JAMA veröffentlichte Studie (596 Teilnehmer) zeigte, dass eine 10-tägige-Therapie mit dem Wirkstoff Remdesivir  (Veklury®)  keine positive Wirkung zeigte.  Nach 5 Tagen hatte sich eine Wirkung gezeigt. Doch die Bedeutung dieser Unterschiede zur Vergleichsgruppe war den Ärzten unklar.
Bei schwerkranken Covid-19-Patienten hatte eine Remdesivir-Behandlung positiv gewirkt. In einer wissenschaftlich fragwürdigen retrospektiven Studie hatte Remdesivir die Genesungszeit von 15 auf 11 Tage verkürzt und die Sterblichkeit von 12,6% auf 7.6% abgesenkt. 

Doch Skeptiker bezweifelten die Vergleichbarkeit der nachträglich gegenüber gestellten Therapiegruppen. Selbst die Herstellerfirma Gilead  räumte ein, dass die Wirksamkeit von Remdesivir nur mit Hilfe von prospektiven Studien belegt werden kann.
Das Medikament hat im Bereich der EU eine vorläufige Zulassung auf Widerruf erhalten.

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Quelle:Pharmazeutische Zeitung,10.7.2020
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Quelle: JAMA, 21.8.2020


 

Psychologin Mary Trump in ihrem Buch: Präsident Trump ist ein Psychopath und im Fall Corona-Krise ein kaltherziger  Massenmörder

Die vielen Tausende an Corona-Toten, für die Donald Trump, aus Gleichgültigkeit und aus politischem Kalkül, direkt und indirekt verantwortlich ist, bringen Mary L. Trump dazu, ihren Onkel sogar des Massenmordes zu bezichtigen.
Und alle Menschen, die sein Handeln im Wissen um die Wirkungsweise des Virus verfolgten, konnten nur entsetzt den Kopf schütteln. Hier liess der Führer einer der grössten Weltmächte sehenden Auges – er hatte ja äusserst besorgte Ratgeber, die er kurzerhand ignorierte – und kalten Herzens eine Situation entstehen, die viele Menschen das Leben kostete.

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Quelle: Gastkommentar Peter Strasser, Neue Zürcher Zeitung, 1.9.20


USA: Blitzzulassung für neuen Coronaimpstoff ist im Gespräch

Die US-Arzneimittelaufsichtsbehörde FDA hat nun die Zulassung eines Impfstoffs in den USA noch vor Abschluss der dritten und finalen Testphase als denkbar bezeichnet.
Der Antrag auf Zulassung noch vor Ende der Tests müsse vom Hersteller kommen, sagte FDA-Chef Stephen Hahn der Zeitung "Financial Times" in einem am Sonntag veröffentlichten Interview. Seine Behörde würde dann aufgrund der vorliegenden wissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnisse und Daten darüber entscheiden, ob der Antrag "angemessen" sei oder nicht, führte der Behördenleiter aus. Er betonte, dass es sich dabei nicht um eine "politische Entscheidung" handeln würde.

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Quelle;Spiegel online,  1.9.20, FDA 30.8.20

Chinesische Heilpflanzen helfen schwer kranken  Covid-19-Patienten

In einer im angesehenen Fachblatt Integratve Medizin veröffentlichten Meta-Analyse der in sieben Studien enthaltenen Daten von 732 erwachsenen Covid-19-Patienten zeigte sich, dass zusätzlich zur Standardversorgung der Patienten angewandte chinesischen Heilpflanzen positiv wirkten. Die im Labor registrierten Entzündungsparameter besserten sich - ebenso die erhobenen CT-Befunde der bestehenden Lungenentzündung. Unerwünschte Nebenwirkungen der alternativen ergänzenden Therapie wurden von den Forschern nicht beobachtet. Dies bei einer Erkrankung, für die es bisher keine wissenschaftlich allgemein anerkannte Therapie gibt.

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Quelle: Integr Med. 2020 Jul 31

Covid-19: Innovative Masken des koreanischen Unternehmens LG revolutionieren den Markt für Atemschutzmasken

Das koreanische Unternehmen LG Elektronics  bietet neuartige Atemschutzmasken an,  die reine und von Bakterien und Viren freie Atemluft erzeugen.  Die perfekt an
die Gesichtsform angepassten Masken enthalten zwei HEPAR-Filter und zwei regulierbare, batteriebetriebene Mini-Ventilatoren. Sie sind auf Langzeitnutzung ausgelegt, da integrierte UV-LEDs die Maske sterilisieren sobald der Träger sie ablegt. Die Nutzkungsdauer liegt je nach eingestellter Nutz-Stufe  zwischen zwei und acht Stunden.

mehr lesen und Video-Beitrag ansehen (in englischer   Sprache)
Quelle: werbende Presseinformation MedGadget, August 2020


FDA lässt auf Druck von Präsident Trump das antikörperreiche Blutplasma genesener Covid-19 Kranker  in einem beschleunigten Verfahren  als legales Therapeutikum zu

Das Blutplasma bereits genesener Covid-19-Patienten wurde  in den USA versuchsweise bereits bei 70.000 Covit-19-Patienten   angewandt. Mit sehr unterschiedlichem Erfolg. Jetzt hat die US-Arzneimittelbehörde FDA die umstrittene Therapie, angeblich  auf Druck von Präsident Trump, vorläufig zugelassen.
Auf seiner Website wirbt die FDA nun für Blutspenden durch bereits wieder gesund gewordene Covid-19-Patienten. 

Die Fachöffentlichkeit ist empört, da es keine wissenschaftlichen Daten gibt, die den als voreilig und fahrlässig empfundenen Schritt der FDA rechtfertigen.

Anders als die USA,  will Grossbritannien die Plasma-Therapie nicht in einem Schnellverfahren zulassen, da die vorliegenden wissenschaftlichen Studien den hohen Sicherheits-Ansprüchen europäischer Staaten nicht einmal ansatzweise entsprechen.

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Quelle: FDA Website, 25.8.20
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Quelle: Journal Watch, New England Journal of Medicine, 24.8.2020, Paul E.Sax

Erstmals bestätigten Wissenschaftler eine Zweitinfektion mit SARS-CoV-2.

In Hongkong wurde ein Mann im Abstand von 140 Tagen zweimal positiv auf das Coronavirus getestet. Die gute Nachricht: Die zweite Infektion verlief ohne Symptome.

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Quelle:Neue Zürcher Zeitung, 25.8.20


Covid-19: öffentlich rechtliches Fernsehen Spaniens zensiert die Meinungsäusserung des Chefarztes eines Madriter-Grossklinikums

 

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Quelle: YouTube 13.8.2020


Bilder sagen mehr als tausend Worte - Gesichtsmasken jeder Qualitätsstufe  können nicht vor Infektionen mit in Aerosolen enthaltenen SARS-CoV-2 schützen 

Der US-Narkose-Arzt und Video-Blogger Dr. Ted Noel demonstriert in einem auf YouTube veröffentlichten Video-Beitrag den Beweis dafür, dass Gesichtsmasken jeglicher Qualität die freie Ausbreitung infektiöser Aerosole nicht verhindern könnnen. Man kann also andere Menschen nicht durch das Tragen von Schutzmasken vor infektiösen Aerosolen bgzw. infizierten Tröpfchen schützen.

Video-Beitrag ansehen hier (in englischer   Sprache)
Quelle: Anaesthesist Dr. Ted Noel, YouTube August 2020


SPIEGEL-Bestsellerliste -Kategorie  Sachbuch/Taschenbuch:

Viele Wochen lang auf Platz 1: "Corona Fehlalarm?"
Bhakdi, Sucharit; Reiss, Karina, Goldegg-Verlag ,  € 15

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Quelle: Spiegel Bestsellerliste Kategorie Sachbuch/Taschenbuch

Ist die Corona-Pandemie in Deutschland bereits seit Mitte April zu Ende?

Das Robert-Koch-Institut meldet auf seiner Website, dass seit Mitte April (16. KW) in den eingeschickten Sentinel-Proben der Arbeitsgemeinschaft Influenza kein SARS-CoV-2 mehr nachgewiesen werden konnte.
Und seit der Kalenderwoche 21 liegt die Zahl falsch-positiver Corona-Tests über der Zahl der an die Bundesbehörde gemeldeten positiv ausgefallenen Corona-Tests.  Das bedeutet, dass es aufgrund der gestiegenen Zahl der durchgeführten Tests zwangsläufig auch mehr falsch-positive Testergebnisse gibt.
Die im Zusammenhang mit positiv ausgefallenen Corona-Tests gemeldeten Todesfälle steigen derzeit nicht parallel zur Zahl der ans RKI gemeldeten positiv ausgefallenen PCR-Tests.  Dies deutet auf eine hohe Zahl falsch-positiver Tests hin, da diesen ja keine infektionsfähigen SARS-CoV-2 zu Grunde liegen, die zu Todesfällen führen.

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Quelle: RKI zum Thema Sentinell
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Quelle: RKI, Arbeitsgemeinschaft Influenza

Das Robert-Koch-Institut (RKI) zum Tragen von Gesichtsmasken

Das RKI empfielt in bestimmten Situationen das tragen getesteter, zuverlässig wirkender Gesichtsmasken. Damit werden die Schutzmassnahmen Händewaschen mit Seife und Distanzhalten sinnvoll ergänzt.

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Quelle:RKI, Mai 2020


Zahlreiche Studien untersuchen weltweit denkbare Covid-19-Therapien

Bisher gibt es keine Covid-19-Therapie, die sich weltweit bei Ärzten durchgesetzt hat. Jetzt werden im Internet  wissenschaftlichen Studien vorgestellt, die die Ergebnisse einiger  unterschiedlicher Versuchs-Therapien vorstellen.  D

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Quelle: Swiss Policy Research, 25.8.20


Sind  Tabletten, die hochdosierte Zink-Salze enthalten, zur Therapie von Covid-19 geeignet?

Für Covid-19 existiert derzeit keine wissenschaftlich anerkannte Therapie. Daher beschäftigen sich weltweit viele Forscher damit, die Wirksamkeit denkbarer Therapien auszutesten. An der George Washington School of Medicine hat Dr. Eric Finzi vier Covid-19 Patienten mit positivem PCR-Corona-Test mit hochdosierten Zink-Salzen oral  behandelt. Es zeigte sich, dass sich  nach der eintägigen Zink-Gabe die subjektiven und objektiven Krankheitszeichen (z.B.Sauerstoffsättigung des Bluts)deutlich besserten. Größere Studien müssen nun zeigen, ob sich die Zink-Gabe für eine allgemein empfohlene Therapie eignet.

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Quelle: International Journal of Infectious Diseases , Journal-Preproof, August 2020


Schutz der Ärzte und Krankenschwestern: Roboter bedient mit Touch-Screen ausgestattete medizinische Geräte punktgenau aus der Ferne

Im Verlauf der Corona-Krise haben sich tausende von Ärzten und Krankenschwestern beim Umgang mit den Infizierten mit SARS-CoV-2 infiziert und hunderte sind aufgrund dieser Infektionen gestorben. In mancher Schicht mussten die Therapeuten das Krankenzimmer mehr als zehn Mal betreten,  um an Geräten geringfügige Einstellungsänderungen vorzunehmen.
Dabei kamen sie immer wieder in direkten Kontakt mit den gefährlichen Erregern von Covid-19.  
Jetzt haben Ärzte und Techniker an der Johns Hopkins Universität einen Roboter entwickelt, der  zumindest mit Touchscreen ausgestattete Medizingerät - wie beispielsweise mechanische Respiratoren -punktgenau bedienen kann.  Dies  ohne dass Ärzte oder Krankenschwestern das Krankenzimmer  betreten müssen.

mehr lesen und Video-Beitrag ansehen (in englischer   Sprache)
Quelle: Medgadget, 20.8.20

SPIEGEL-Bestsellerliste -Kategorie  Sachbuch/Taschenbuch:

Viele Wochen auf Platz 1: "Corona Fehlalarm?"
Bhakdi, Sucharit; Reiss, Karina, Goldegg-Verlag,   € 15

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Quelle: Spiegel Bestsellerliste Kategorie Sachbuch/Taschenbuch

Der Speicheltest Saliva Direct  ermöglicht den schnellen und unkomplizierten Nachweis einer SARS-CoV-2-Infektion. Der Test erhielt von der US-Arzneimittel-Behörde FDA aufgrund seiner zuverlässigen Test-Ergebnisse eine vorläufige Notfall-Zulassung

Der innovative Test, Saliva Direct, wurde von einem Forscherteam der  Yale Universität School of Public Health entwickelt und liefert ähnlich zuverlässige Ergebnisse wie die üblicherweise mit einem Nasen-, oder Rachenabstrich einhergehenden PCR-Corona-Tests.
Der für den Test erforderliche Speichel kann ohne zusätzliche Chemikalien zu Hause in jedem beliebigen sterilen Plastikgefäß gesammelt werden. Der Test liefert schnelle Ergebnisse und die Labore benötigen keine teuren Spezial-Chemikalien oder -Analysegeräte.  Saliva Direct ist daher sehr preisgünstig durchzuführen. Doch er muß in einem Qualitäts-Fachlabor durchgeführt werden, das  die benötigten freien Kapazitäten hat.
Und diese Voraussetzung schränkt den praktischen Nutzen des Tests auf  das Vorhandensein passender Rahmenbedingungen ein.  Diese sind die  Voraussetzung für die erforderliche Zulassung der Labore. Die Yale Universität  stellt das Testprotokoll kostenlos zur freien Verfügung bereit und ermöglicht so jedem Qualitätslabor die Durchführung der innovativen Speichel-Tests.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:Washington Post, 19.8.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: FDA Presseerklärung, 15.8.20


Können sich Säuglinge über die Milch ihrer positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Mütter mit dem Corona-Virus infizieren?

Die Autoren einer im Fachblatt JAMA veröffentlichten Studie an der 18 infizierte Mütter teilnahmen kamen zu dem Schluß, dass die Muttermilch selbst dann nicht infektiös ist, wenn, wie in einem Fall beobachtet,  in der Milch SARS-CoV-2-RNA nachgewiesen wurde. Diese winzig kleinen Fragmente der Virus-Erbmasse sind nicht in der Lage,  die Entstehung vermehrungsfähiger Viren auszulösen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:JAMA, 19.8.20


Covid-19-Impfstoff: Vier Kandidaten liegen derzeit gut im Rennen

Weltweit arbeiten hunderte von hochspezialisierten Forschergruppen an der Entwicklung wirksamer, nebenwirkungsarmer Covid-19-Impfstoffe.
Jetzt stellte das Technologie-Magazin WIRED und parallel dazu das Fachblatt British Medical Journal einige Kandidaten vor, die nach erfolgreich abgeschlossenen Phase I und II -Studien  bereits heute gute und erfolgsversprechende Testergebnisse vorzuweisen haben.
Danach liegen der Oxford/AstraZeneca Impfstoff ChAdOx1 nCoV-19, der in China entwickelte CanSino-Biologics-Impfstoff, der RNA-Impfstoff des US-Unternehmens Moderna und ein zweiter von Sinovac Biotech in Peking, China, entwickelter Impfstoff derzeit im Fokus des Interesses der Fach-Öffentlichkeit.
Die Impfstoff-Kandidaten nutzen zum Teil sehr unterschiedliche Arbeitsansätze - von konventionellen, bewährten,  Ideen bis hin zu innovativen High-Tech-Überlegungen, die bisher noch nie praktisch genutzt wurden.
In Russland wurde ein Impfstoff bereits zugelassen, der ab Oktober eingesetzt werden soll. Über diesen Impfstoff ist derzeit wenig bekannt.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: WIRED, 28.7.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 5.8.20

 


Falsch, bzw. zu früh, eingesetzt, kann die maschinelle Beatmung mit einem Respirator bei Covid-19-Patienten deren Sterberisiko drastisch erhöhen

Lange Zeit galt sie als die wichtigste Therapie für schwer erkrankte Corona-Patienten: die invasive mechanische Beatmung im künstlichen Koma liegender  Patienten.
Doch die Sterblichkeit ist bei dieser Intensiv-Therapie mit 50-80% extrem hoch.  Inzwischen sind viele Intensivmediziner und Lungenärzte daher zu einer differenzierteren Einschätzung der Situation gelangt.
Zum einen haben sie erkannt, dass selbst sehr niedrige Werte der Sauerstoffsättigung (bis zu 70%) im Blut von den Covid-19-Patienten überraschend gut vertragen werden und ausserdem hat sich gezeigt, dass eine wenig-invasive Beatmungsunterstützungen oft besser hilft, als der den Körper extrem belastende Einsatz von Respiratoren.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Neue Zürcher Zeitung,6.8.2020


Afrika und Covid-19

Das Wissenschaftsmagazin Science berichtet:   in Afrika gibt es viele SARS-CoV-2-Infektionen- aber gleichzeitig überraschend wenige schwere Covid-19-Erkrankungen,  bzw. Corona-Tote. Die Virologen können diese  verblüffende Diskrepanz bisher nicht überzeugend erklären.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Science, 14.8.20


Tödliche Gefahr: in den USA können 130 Händedesinfektionsmittel uninformierte Verbraucher gefährden

Die US-Arzneimittelbehörde FDA warnt die Verbraucher auf ihrer Website vor 130 vorwiegend in Mexiko hergestellten Hände-Desinfektionsmitteln, die, wenn sie geschluckt werden,  einen Menschen sogar töten können.
Analysen haben gezeigt, dass vieleder auch in den Filialen grosser Handelsketten angebotenen Desinfektionsmittel entweder zu geringe Anteile von Alkohol enthalten um Krankheitserreger zuverlässig abtöten zu können, oder die Produkte enthalten nicht die unbedenklichen Alkohole  Ethanol, bzw. Isopropyl Alkohol, sondern vielmehr das hochgiftige Methanol (Methylalkohol),  bzw. Holzalkohol. Gewarnt wird auch vor Produkten, die 1-Propanol enthalten.  Viele Produkte können bei intentiver Nutzung zu Erblindung führen oder - wenn sie geschluckt werden - tödliche Vergiftungen verursachen.  Die Verbraucher können nicht selbst entscheiden,  welche Produkte sicher sind, da die Hersteller auf den Etiketten Fehlangaben machen.

Auch in Deutschland haben Experten wie das Hamburger Umweltinstitut vor der kritiklosen und zu häufigen Anwendung von Hände-Desinfektionsmitteln  gewarnt. Krebserregend, allergieauslösend, lungenschädigend: Desinfektionsmittel enthalten viele giftige Stoffe, mahnt das Umweltinstitut. Ob es auch in Deutschland zu Fehlauszeichnungen gekommen ist, muss von den zuständigen Behörden intensiv untersucht werden. Fazit: Wer auf Nummer sicher gehen will, der wäscht seine Hände gründlich mit einer handelsüblichen Seife und verzichtet möglichst ganz auf  die Hände-Desinfektion mit chemischen Mitteln aus fragwürdiger Quelle.

mehr lesen  (in englischer   Sprache)
Quelle:FDA Website, 12.8.20
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Washington Post,8.8.20
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Quelle: Tagesspiegel, 27.4.20

Verunsichernde neue Überlegungen:  Ist SARS-CoV-2 doch nicht so "neu", wie  Politiker und beratende Virologen immer wieder behauptet haben?

Die als "Corona-Leugner" ausgegrenzten ärztlichen Experten wie Dr. med. Wolfgang Wodarg und Professor Dr.med.Sucharid Bhakdi hatten möglicherweise von Anfang an recht: SARS-CoV-2 ist nicht so "neu", wie der wichtigste Regierungsberater, der Virologe Professor Drosten, immer wieder behauptet hat. Auch trifft die Infektion offensichtlich nicht auf eine immunologisch völlig unvorbereitete Bevölkerung.

Wie die Washington Post in einer ausführlichen Analyse des status quo berichtete, fällt immer mehr ergebnisoffen analysierenden Virologen und Infektiologen auf, dass die Mehrzahl der positiv auf SARS-CoV-2  getesteten Menschen keinerlei Krankheitszeichen entwickeln - also nicht an Covid-19 erkranken.  Dieser Anteil belief sich in einigen Analysen bis auf 96% (z.B. ausgewählte US-Gefängnisinsassen).
Es ist somit denkbar, dass es sich bei SARS-CoV-2, wie von den nicht in die Diskussion eingebundenen Querdenkern von Anfang an vermutet,  nur um ein weiteres Mitglied der grossen Familie jener Corona-Atemwegsviren handelt, die Jahr für Jahr einen Teil (10-15% schätzt das RKI) der saisonalen  Grippeerkrankungen verursachen.
Wenn dem so sein sollte - und einiges spricht dafür -  profitieren in Deutschland Millionen Menschen über eine Art "Kreuzimmunität" die durch  Jahre zurückliegende Grippeerkrankungen und den dabei entstandenen immunologischen Abwehrmasnahmen des Körpers (z.B. T-Zellen-Immunität oder Bildung unterschiedlichster Antikörpern) entstanden ist.
Auch die seit Jahrzehnten angewandten Grippe-Schutzimpfungen wirken über die Bildung von Antikörpern,  die nun möglicherweise viele Menschen vor einer schweren Covid-19-Erkrankung schützen.
Es könnte genau so sein, wie die in der Öffentlichkeit in der Vergangenheit kaum gehörten angeblichen "Corona-Leugner" vermutet haben:  die üblichen PCR-Corona-Tests weisen nicht nur SARS-CoV-2 nach, sondern auch die Folgen vieler gegen andere Corona-Viren gerichtete Abwehrmassnahmen des Immunsystems,  sowie die immunologischen Auswirkungen Jahre zurückliegender Grippe-Erkrankungen,  bzw. Grippe-Schutzimpfungen mit hochwirksamen Impfstoffen..
Und es ist nach Meinung von US-Wissenschaftlern sogar möglich, dass die üblichen, im Kindesalter verabreichten üblichen Schutzimpfungen in noch ungeklärter Weise vor SARS-CoV-2-Infektionen bzw. schweren Covid-19-Erkrankungen schützen. Ähnliches wurde auch in Bezug auf die empfohlenen Impfungen gegen Lungenentzündungen (Pneumokokken)  beobachtet.
Es ist sogar denkbar,  dass gegen andere Infektionskrankheiten gerichtete, bereits seit Jahren verfügbare Impfstoffe besser gegen SARS-CoV-2-Infektionen helfen,  als es die so ungeduldig erwarteten neuen Corona-Impfstoffe möglicherweise tun werden.

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Quelle: Washington Post, 8.8.2020

Aerosol-Forschung:
Wissenschaftler finden erstmals infektiöse Coronaviren in der Luft

Aerosole gelten schon länger als in der Theorie gefährliche Überträger der Coronaviren. Nun wollen Forscher um John Lednicky, Universität Florida , Gainesville, erstmals vollständige Lebendviren an den winzigen Schwebeteilchen der Aerosole nachgewiesen haben. Schon länger vermuten Virologen, dass sich SAARS-CoV-2 nicht nur über den direkten körperlichen Kontakt (Schmierinfektion) und eine  Tröpfcheninfektion (Ausatemluft) , sondern auch über in der Luft vorhandene winzig kleine  Schwebeteilchen (Aerosole) über weite Strecken verbreiten lässt.   Wenn dies so sein sollte, dann wäre die etablierte Abstandsregel von 1.5 Metern sinnlos und daher überholt.

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Quelle: Spiegel online, 12. August 2020

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Quelle: Spektrum, 14. August 2020


An der Duke Universität wurden 14 unterschiedliche Gesichtsmasken getestet.

Am besten wirken N95 Masken ohne Ausatemventil - und als Schutz genutzte Halstücher haben die schlechteste Schutzwirkung.  Konkret: die Analyse der Ausatemluft zeigt schlechtere Resultate als beim Verzicht auf jegliche Mund-Nasen-Abdeckung gesehen wurden. Ungeeignete Materialien fragmentieren bei der Ausatmung größere Tröpfchen und die entstehenden kleinen infektiösen Aerosole schweben gelegentlich stundenlang in der Umgebungsluft.

 

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Quelle: Duke Universität, 8. August 2020


Hinweise des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte  (BfArM) zur Verwendung von Mund–Nasen-Bedeckungen (z.B. selbst hergestellten Masken, „Community- oder DIY-Masken“), medizinischen Gesichtsmasken sowie partikelfiltrierenden Halbmasken (FFP1, FFP2 und FFP3) im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19)

Die üblicherweise von Privatpersonen getragenen Mund- und Nasenbedeckungen (auch selbsthergestellt) sind nicht auf ihre Wirksamkeit getestet. Sie gehören nicht zur Gruppe der Medizinprodukte, bzw. zur Gruppe der Schutzausrüstung.
Träger der beschriebenen Mund-Nasen-Bedeckungen können sich nicht darauf verlassen, dass diese sie oder andere vor einer Übertragung von SARS-CoV-2 schützen, da für diese Masken keine entsprechende Schutzwirkung nachgewiesen wurde.

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Quelle:Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte


Senken bewährte Standardmedikamente ( bestimmte Blutdrucksenker beispielsweise) das Covid-19-Risiko?

Millionen Menschen nehmen weltweit sog. ACE-Hemmer oder Angiotensin-Rezeptor-Blocker ein -  als Teil der Standard-Therapie des erhöhten Blutdrucks (Hypertonie). Jetzt hat eine im Fachblatt Heart veröffentlichte Studie (19.486 Teilnehmer) gezeigt, dass diese Standardmedikamente bei Patienten weisser Hautfarbe das Covid-19-Risiko deutlich senkten. Bei "People of Color" (schwarze Afrikaner, Menschen aus der Karibik stammend) wurde dieser Schutz-Effekt  nicht beobachtet. Das Risiko für die  Notwendigkeit einer Therapie auf einer Intensivstation wurde durch die Medikamente nicht erhöht.

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Quelle: Heart. 2020 Jul 31.


Das US-NIH testet die Wirkung im Labor erzeugter Antikörper gegen SARS-CoV-2

Das US-National Institut of Health kündigte heute in einer Presseerklärung eine zufallsgesteuerte Studie an, bei der jeweils rund 100 nicht hospitalsierte, leicht an Covid-19 erkrankte Patienten,  entweder einen im Labor erzeugten sog. monoklonalen SARS-CoV-2-Antikörper oder ein wirkstofffreies Scheinmedikament (Plazebo) erhalten werden. Das Muster für den im Labor prodizierten monoklonalen Antikörper stellt ein Antikörper dar, der aus dem Blut eines genesenden Covid-19-Patienten isoliert wurde.  Die Forscher wollen nun herausfinden, ob der künstlich geschaffene Antikörper besser wirkt als das Scheinmedikament.

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Quelle: NIH-Newsletter, 4.8.2020

SARS-CoV-2-Infektionen können - theoretisch - über die Umgebungsluft verbreitet werden

SARS-CoV-2-Infektionen über gelegentlich mehrere Stunden lang in der Raumluft  schwebende virusbelastete Aerosole sind aber möglich. Derzeit erscheint dieser Infektionsweg aber eher unwahrscheinlich zu sein, bzw. nur selten vorzukommen.  Die Beweislage ist aber widersprüchlich.  Die meisten SARS-CoV-2-Infektionen erfolgen wohl über virusinfizierte Tröpfchen der Ausatemluft  (Tröpfcheninfektion (Teilchen >5 μm)) die schnell zu Boden sinken.  Gesichtsmasken und Gesichts-Schutzschirme helfen gut dabei,  Tröpfcheninfektionen zu vermeiden.
Gegen in der Luft schwebende,  virushaltige Aerosole (kleine Teilchen (≤5 μm)) sind sie hingegen wenig wirksam. Hier hilft der durch ein offenes Fenster bewirkte Luftzug besser, der dafür sorgt, dass die virushaltigen Aerosole  - ähnlich wie kleine und leichte Pollen - schnell ins Freie geweht werden.

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Quelle:JAMA, 13.7.2020

Star-Epidemiologe Professor John Ioannides geht von einem deutlich niedrigeren Sterberisiko von Covid-19 aus als bisher befürchtet.

Die vorhandenen wissenschaftlichen Daten legen die Vermutung nahe, so der weltweit meistzitierte Epidemiologe Professor John Ioannides von der Stanford Universität,  dass an Covid-19 nicht mehr Menschen sterben,  als im Verlauf der üblichen saisonalen Influenza.

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Quelle:youTube, 2020

Unbequeme Fakten zu Covid-19 -  Aktualisiert: Ende Juli 2020

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Quelle: Swiss Policy Research, 10.7.20

Hydroxychloroqin-Therapie bessert bei Covid-19 die Krankheitszeichen nicht.

491 Covid-19-Patienten mit milden Samptomen erhielten im Verlauf einer im Fachblatt Annals of Internal Medicine veröffentlichten Studie entweder eine Behandlung mit dem Malaria-Medikament Hydroxychloroquine oder mit einem wirkstofffreien Scheinmedikament (Plazebo). Es zeigte sich in der zweiwöchigen Nachbeobachtungsphase, dass das Hydroxychloroquine nicht in der Lage war, die Krankheitszeichen der ambulant behandelten Covid-19-Patienten stärker zu bessern, als die verabreichten Plazebos.

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Quelle:Ann Intern Med. 2020 Jul 16.

Die Aussagekraft der massenhaft durchgeführten PCR-Tests auf SARS-CoV-2 wird von Ärzten, Medien und der allgemeinen Öffentlichkeit fehlgedeutet und überschätzt

Frau Professor Ulrike Kemmerer von der Universität Würzburg, Spezialgebiete Humanbiologie, Virologie, Immunologie, Zellbiologie, erinnert in einem mit Oval media geführten Interview daran, dass die üblichen PCR-SARS-CoV-2-Tests (Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion oder RT-PCR)  nicht, wie in der Öffentlichkeit fälschlicherweise angenommen,  im Abstrichmedium das tatsächliche Vorhandensein vollständiger Viren nachweisen. Ein positiver Test sagt nichts aus über die gefundene Virenlast, bzw. eine tatsächliche Covid-19-Erkrankung der getesteten Menschen.

Mit Hilfe der millionenfach angewandten Tests werden winzig kleine molekulare Bruchstücke der Erbanlagen der gesuchten Krankheitserreger nachgewiesen. Über das krankmachende Potential und die Infektionsfähigkeit wird nichts ausgesagt.

Wie zuverlässig die Testergebnisse sind,  bzw. wie häufig falsch positive Tests anfallen,  hängt von der Spezifität/Qualität  des jeweils angewandten Test-Produkts ab. In einigen Studien entsprach der Anteil falsch positiver Testergebnisse dem Anteil positiver Befunde bei den durchgeführten Tets (0.6% beispielsweise).
Ob komplette, krankmachende und infektionsfähige Viren in den Körperzellen des untersuchten Menschen vorhanden sind,  lässt sich also nicht mit Hilfe der üblichen PCR-Tests herausfinden. Sie  können eine akute Infektion,  oder gar eine tatsächliche Covid-19-Erkrankung des untersuchten Menschen nicht wissenschaftlich exakt nachweisen.
Skeptiker sprechen daher von einer Art  "Kaffeesatz lesen" mit unerfreulich geringem praktischen Aussagewert.
Eine tatsächlich erfolgte Infektion mit SARS-CoV-2 bzw.  eine Covid-19-Erkrankung lässt sich erst zu einem späteren Zeitpunt mit Hilfe von Antikörper-Tests,  bzw. dem zeitgleich beobachteten Auftreten von typischen Covid-19-Symptomen wie Husten, Fieber, Atemnot und Geschmacksverlust nachweisen.

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Quelle: Website der Universität Würzburg
mehr im Video-Beitrag sehen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Interview in Oval Media, Juli 2020

Jetzt gehts rund!

Das US-National Institute of Health (NIH) berichtete, dass es im Rahmen der NIH’s Rapid Acceleration of Diagnostics (RADx) initiative   US-Med-Tech-Firmen  finanziell unterstützt,  die  neue Labormethoden zum Nachweis von SARS-CoV-2-Infektionen entwickeln -  aber auch Unternehmen, die kleine High-Tech-Geräte entwickeln, die sich für die Schnelldiagnostik von SARS-CoV-2-Infektionen  eignen.
Die in der Hand zu haltenden Geräte von Mesa Biotech (Accula System) oder Quidel (Sofia 2) liefern angeblich innerhalb weniger Minuten zuverlässige Testresultate. Mit den neuen Technologien soll sich  in den USA die Testkapazität pro Woche auf mehrere Millionen Tests erhöhen.

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Quelle: NIH-Newsletter, 31.7.20
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Quelle: Spektrum, Nature, 30.7.20

Starkes Übergewicht erhöht bei Covid-19 das Sterberisiko dramatisch

Eine in Großbritannien durchgeführte Studie (Public Health England Report) zeigte, dass ein Bodymass-Index (BMI) von 35-40 bei Covid-19 das Sterberisiko um 40% erhöht. Ist der BMI höher als 40, nimmt das Sterberisiko sogar um bis zu 90% zu

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Quelle:BMJ, 27.7.2020

Promis verbreiten im Zusammenahang mit Covid-19 lebensgefährliche Therapieempfehlungen

Die seriöse Wissenschaft ist sich einig: das seit Jahrzehnten als Malariamittel bewährte Hydroxychloroquin hilft nicht bei der Vermeidung, oder gar Therapie von Covid-19.
Die WHO bestätigt dies und die US-Arzneimittelbehörde FDA hat die versuchsweise erfolgte Notfall-Zulassung längst widerrufen. Dessen ungeachtet werben Prominente wie US-Präsident Donald Trump und Pop-Ikone Madonna für das mit lebensbedrohlichen Nebenwirkungen belastete Malariamedikament. Jetzt hat Instagram entsprechende Werbung vom Madonna-Konto gelöscht.

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Quelle:Spiegel online 30.7.2020
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Quelle: Spiegel online , 16.6.2020

Seriöse Aufklärung
Im Fall von Corvid-19 sind die veröffentlichten "Erkrankungszahlen" und "positiven Covid-19-Testergebnisse" weltweit nur beschränkt aussagekräftig, da sie den oft überraschend hohen Anteil der "falsch-posiven-Tests" nicht ausreichend thematisieren  - und dann bei der Bewertung der von den Behörden gemeldeten Zahlen berücksichtigen.

Die Zahl der in Deutschland durchgeführten SARS-CoV-2-Tests ist nach den Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI)  mit pro Woche jeweils rund 300.000 - 500.000 hoch - doch der Anteil positiver Test-Ergebnisse fällt, mittlerweile, mit einem Anteil von rund 0.6% erstaunlich niedrig aus.
In einer im Fachblatt Eurosurveillance publizierten internationalen Studie, an der auch der deutsche "Star-Virologe" Professor Christian Drosten, von der Charite Berlin, mitgewirkt hat, wurde nachgewiesen, dass die Rate falsch positiver SARS-CoV-2-Tests weltweit zwischen  0.58 und 0.96%  liegt - also oft im Größenbereich des Anteils der als "positiv" an die Behörden gemeldeten SARS-CoV-2-Tests.

Zu diesen Ergrebnissen passt, dass die Mehrzahl der gemeldeten "Fälle",  bzw. "Covid-19-Erkrankungen" keine, oder nur leichte  Symptome entwickeln - die Menschen sind also zwar positiv getestetet, haben aber oft keine Covid-19 Erkrankung.  Bestehen einige Tage lang leichte Symptome, so entsprechen diese exakt den Krankheitszeichen, die - ausserhelb der Risikogruppen -  in jedem Jahr im Rahmen einer saisonalen viralen Atemwegserkrankung zu beobachten sind. 
Diese Menschen suchen meist keinen Arzt und kein Krankanhaus auf.

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Quelle: Eurosurveillance, 9.7.20
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Quelle: RKI Situationsbericht Juli 2020

Kann die mit hohen Erwartungen verbundene Infusion von Blutplasma genesener Patienten bei der Covid-19-Therapie empfohlen werden?

Die als industriekritisch bekannte Cochrane-Forschungs-Organisation hat die bisher zu diesem Thema zusammengetragenen statistischen Daten analysiert und kam zu dem Schluss, dass die Qualität der Studien und die widersprüchlichen Daten derzeit noch nicht ausreichen, um zu einem wissenschaftlich gut begründeten Urteil zu kommen.
Es bleibt somit aufgrund von Sicherheitsbedenken weiter unklar, ob dieser so logisch erscheinende Therapieansatz ärztlicherseits wirklich empfohlen werden kann.

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Quelle: Cochrane Database Syst Rev. 2020 Jul 10


Präsident Trump lügt, wenn es um die Covid-19-Erkrankung geht

Die international renommierte Tageszeitung Washington Post betreibt seit der Amtseinführung von Präsident Trump eine Datenbank in der die Lügen und Halbwahrheiten dieses umstrittenen Politikers dokumentiert werden. Zum Thema Covid-19 behauptet der Präsident zum wiederholten Mal, dass die USA die weltweit niedrigste Sterberate an Covid-19 haben. Diese Behauptung wurde nun von der Washington Post als Lüge # 20,036 in die Datenbank aufgenommen.
Tatsächlich sind bisher nach der Statistik der Johns Hopkins Universität 40 von 100.000 Einwohnern der USA an dem als "neu" bezeichneten Atemwegsvirus gestorben. Damit liegen die USA weltweit an zweiter Stelle - nach Brasilien. 
Bisher wurden in den USA 3,647.715 SARS-CoV-2-Infektionen bestätigt. 139.266 positiv auf SARS-CoV-2 getestete  Menschen sind gestorben-möglicherweise an dem Virus.

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Quelle:  Johns Hopkinns Universität
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Quelle: Washington Post, 17.7.20,

Wie ist das SARS-CoV-2 entstanden, das die Covid-19-Pandemie ausgelöst hat?

Zwei renommierte Wissenschaftler,  der Virologe Jonathan Latham und die Genetikerin Allison Wilson haben eine neue Hypothese für den Ursprung des SARS-CoV-2-Virus und der Covid-19-Pandemie vorgeschlagen.  Die Forscher haben auf der Website Independent Science News einen Artikel publiziert, in dem sie ihre Theorie über die sich über viele Jahre hinziehende Entstehungsgeschichte des neuen Atemwegsvirus ausführlich darlegten.

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Quelle: Independent Science News,15.7.20, Swiss Policy Research, 16.7.20

Ein alleiniges Computer-Tomogramm (CT) des Brustbereichs ist für eine zuverlässige frühe Diagnose einer SARS-CoV-2-Infektion nicht ausreichend

Vor der Aufnahme eines Patienten auf einer Intensivstation ist es wichtig zu wissen, ob es sich um einen Corona-Patienten handelt oder nicht. Da es oft lange dauert, bis die Testergebnise vorliegen, wurde nun in den Niederlanden die Zuverlässigkeit von CT-Untersuchungen analysiert.  Es wurde eine Studie  unter Einschluss von 193 Patienten durchgeführt, deren Ergebnisse im Fachblatt PLOS one veröffentlicht wurden.
Bei allen Patienten wurden sowohl ein Computer-Tomogramm des Brustbereichts (Thorax) durchgeführt, als auch der übliche PCR-Corona-Test.
Es zeigte sich, dass ein alleiniges Computer-Tomogramm nicht ausreicht, um eine zuverlässige endgültige Diagnose zu stellen. Bestenfalls können die Ärzte entscheiden, ob eine Corona-Infektion wahrscheinlich ist - oder nicht.
Ein CT ist also nur eine zusätzliche diagnostische Massnahme, die bei der Diagnosefindung helfen kann.

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Quelle:PLOS one, 9.7.20


Das US-National Institut of Health (NIH) meldet den erfolgreichen Abschluß der Phase-1 Untersuchung eines experimentellen SARS-CoV-2-Impfstoffes

Der untersuchte  mRNA Impfstoff wurde an 42 Studienteilnehmern getestet. Die Ergebnisse publizierte das Fachblatt New Englan Journal of Medicine .

Die Vaccine mRNA-1273 erwies sich als gut verträglich, die auftretenden Nebenwirkungen gaben keinen Anlass zur Sorge und die erhoffte Immunantwort stellte sich in Form einer neutralisierenden Antikörper Aktivität ein.
Die Studie wurde vom  National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) gesponsert. Den Impfstoff hat das Unternehmen  Moderna, Inc. hergestellt.  Die Phase-2 Nachfolgestudie wird von Moderna, Inc. finanziert. Ebenso die danach stattfindende Phase-3-Studie.
Die Untersuchung wird  von Lisa A. Jackson, M.D., MPH, vom Kaiser Permanente Washington Health Research Institute in Seattle, geleitet.

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Quelle: Newsmeldung US-NIH, 14.7.2020
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Quelle: New England Journal of Medicine , 1.7.20


Kann Vietnam ein Vorbild für den erfolgreichen Umgang mit Covid-19 sein?

Obgleich die Bevölkerung mit 93 Millionen groß und das Land verhältnismässig arm ist, gab es in Vietnam weniger als 500 positiv auf SARS-CoV-2 getestete Menschen und die Zahl der Covid-19-Todesfälle wird von der Johns Hopkins Universität mit Null angegeben. Wenn diese Angaben den Tatsachen entsprechen stellt sich die Frage:  was hat Vietnam anders gemacht als andere Länder?

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Quelle:Outbreak Observatory, Juli 20202

Wann ist die Herden-Immunität so stark ausgebildet, dass die Covid-19-Pandemie sich selbst beendet? Mit 20% Durchseuchung einer Bevölkerung oder erst mit 60%?

The Tricky Math of Herd Immunity for Covid-19

When will a disease stop spreading through a population? The formula is simple, but the variables are much more complicated. 

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Quelle: WIRED, 13.7.2020
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Quelle: Spektrum 13.7.

Meldepflicht für SARS-CoV-2-Infektionen bei Haustieren

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 03.07.2020 der Einführung einer Meldepflicht für SARS-CoV-2-Infektionen bei Haustieren zugestimmt. Die Meldepflicht tritt mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Wir haben unsere Hinweise zu SARS-CoV-2-Infektionen bei Haustieren entsprechend aktualisiert.

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Quelle: Newsletter Synlab

Corona-Aufarbeitung: Warum alle falsch lagen

Das Coronavirus verzieht sich allmählich. Was hat sich in den vergangenen Wochen eigentlich abgespielt? Die Experten haben grundlegende Zusammenhänge übersehen. Die Immunantwort gegen das Virus ist viel stärker, als man bisher dachte. 

Professor Dr. Beda M. Stadler ist emeritierter Professor für Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit ist er auch publizistisch tätig. Dieser Beitrag erschien auch in der Schweizer Weltwoche.

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Quelle: Schweizer Weltwoche, Achgut.com

Zahlreiche falsch positive Testergebnisse komplizieren in den USA die Covid-19-Diagnostik

Die US-Arzneimittelbehörde FDA machte in einer Presseinformation auf einen hohen Anteil falsch positiver Testergebnisse aufmerksam, die eine Studie bei Verwendung der  BD Max System SARS-CoV-2 tests des US-Unternehmens Becton Dickinson aufgedeckt hat. Die Fehlerrate lag bei 3%.  Diese Tests sollten daher in den Laboratorien mit Hilfe anderer zugelassener SARS-CoV-2-Tests bestätigt, oder widerlegt werden.

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Quelle:MassDevice, 10.7.20,
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Quelle: FDA, 6.7.20

Covid-19-Sterblichkeit in den USA abhängig von der Volksgruppenzugehörigkeit

Die New York Times verklagte die US-Centers for Disease Control and Prevention auf Datenherausgabe - und gewann vor Gericht.  Jetzt wurde bekannt, dass Afro-Amerikaner und Hispanics, im Verglech zu Weissen, in den USA ein dreimal so hohes Covid-19-Sterberisiko haben.

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Quelle :The New York Times

Covid-19 Vorbeugung: richtiges Händewaschen

Sorgfältiges Händewaschen, das tragen von Gesichtsmasken und Abstandhalten sind Massnahmen, die beim Kampf gegen Pandemien leichtin ihrer Wirksamkeit  unterschätzt werden. Der US-Bildungseinrichtung CNA classes near me, die sich um die Ausbildung von Krankenschwestern-Assistentinnen kümmert, hat dem Thema einen Internet-Auftritt gewidmet und erklärt ausführlich mit Grafiken und einem Video-Beitrag, wie man es richtig macht.

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Quelle:CNA classes near me, 10.7.20

Was das Sterberisiko bei Covid-19 erhöht

Alter, Geschlecht, Hautfarbe, bestimmte Vorerkrankungen – das alles hat Einfluss auf das Sterberisiko bei Covid-19. Eine groß angelegte Studie aus England (17 Millionen Studienteilnehmer,  davon 10.927 Sterbefälle mit Bezug zu einer SARS-CoV-2-Infektion) bestätigt nun die Ergebnisse früherer Untersuchungen.

Demnach erhöhen laut der Ergebnisse der Open SAFELY-Studie insbesondere Fettsucht (besonders ab einem Body-Mass-Index von über 40), Diabetes, schweres Asthma sowie Atemwegs-, chronische Herz-, Leber-, neurologische und Autoimmunerkrankungen das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Männer haben ein um rund 1,6-fach höheres Covid-19-Sterberisiko als Frauen. Menschen im Alter von 80 Jahren oder älter versterben mit einer 20-fach höheren Wahrscheinlichkeit an der Viruserkrankung als 50- bis 59-jährige Personen.

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Quelle: Spektrum 10.7.20
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Quelle: Nature


Das Anstreben einer Herdenimmunität ist unethisch und nicht erreichbar

Das Anstreben einer Herdenimmunität ist im Fall einer Pandemie "unethisch. Sie ist auch nicht erreichbar" meinen Experten, nachdem in Spanien die erste landesweit durchgeführte epidemiologische Studie veröffentlicht worden war. In die Untersuchung flossen die SARS.CoV-2-Testergebnisse von rund 60.000 Personen ein, die landesweit mit zwei unterschiedlichen Test-Methoden erfasst worden waren. Es zeigte sich, dass Kontakte zum Covid-19-Erreger nur in rund 5% der untersuchten Fälle nachgewiesen werden konnten.  Dies,  obgleich Spanien von der Corona-Krise besonders hart getroffe worden war.  Eine von aktiven Schutzmassnahmen nicht behinderte freie Ausbreitung der viralen Infektionen würde, so befürchten die Experten, zum ansonsten vermeinbaren Tod zahlreicher Risikopatienten und einer dramatischen Überlastung des Gesundheitssystems führen. Dies sei daher in höchstem Maß unethisch und daher unzulässig.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal,11.7.2020 

Die Corona-Krise bedroht die Demokratie

Mehr als 500 politische und zivile Führungspersönlichkeiten, Nobel-Preisträger und Organisationen, die sich für den Schutz des Prinzips der Demokratie einsetzen,  haben einen offenen Brief unterzeichnet, in dem die Organisation National Endowment of Democracy davor warnt, dass machthungrige Regierungen die Covid-19-Krise ausnutzen, um ihre Macht zu festigen und die Menschen in ihren freien Meinungsäußerungen zu unterdrücken.

mehr lesen (in englischerr   Sprache)
Quelle: National Endowment of Democracy, 10.7.2020 

Covid-19 crisis threatens democracy,...

Covid-19 crisis threatens democracy, leading world figures warn

Published on June 25, 2020
More than 500 political, civil leaders, Nobel Laureates and pro-democracy institutions have signed an open letter to defend democracy, warning that the freedoms we cherish are under threat from governments that are using the crisis to tighten their grip on power.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: National Endowment of Democracy, 10.7.2020 

Covid-19: Infiziert, aber anschließend nicht immun

Tests finden bei vielen Menschen kurz nach einer Infektion mit dem neuen Coronavirus keine spezifischen Antikörper im Blut. Was heißt das für Herdenimmunität, Immunitätspass und die Entwicklung von Impfstoffen?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spektrum, 10.7.2020

Sterberate durch Corona in Österreich kaum gestiegen

In der Coronakrise ist die Sterberate in Österreich laut Statistik bisher nur geringfügig gestiegen. Im März und April sei die altersstandardisierte Sterberate nur ein Prozent höher gewesen als im Durchschnitt des Vergleichszeitraums der Jahre 2015 bis 2019,  teilte die Behörde Statistik Austria mit

.
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quellen: Spiegel online 10.7.2020, Statistik Austria
mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Statistik Austria, 10.7.2020

Sterberate durch Covid-19 in der Schweiz kaum gestiegen.
Derzeit belegen die statistischen Zahlen, im Vergleich zu einigen Grippewellen der vergangenen Jahre, eine deutliche Untersterblichkeit

Die Schweiz befindet sich seit Woche 17 in einer relativen Untersterblichkeit. Die kumulierte Jahresübersterblichkeit dürfte bis Ende Juli voraussichtlich den Nullwert erreichen und damit unter den meisten Grippewellen der letzten zehn Jahre liegen (siehe Grafik im Artikel).

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Swiss Policy Research, 10. Juli 2020

WARNUNG
Covid-19: die etablierten Abstandsregeln reichen nicht aus, um die Übertragung von SARS-CoV-2 in geschlossenen und überfüllten Räumen sicher zu unterbinden

239 Experten aus 32 Ländern veröffentlichten im Fachblatt Clinical Infectious Diseases (so berichtete das British Medical Journal) eine an alle Ärzte und Gesundheitspolitiker gerichtete nachdrückliche Warnung.

Die unterzeichnenden Ärzte, Epdemiologen, Umweltmediziner und Bau-Spezialisten wiesen in dieser Warnung darauf hin, dass sich SARS-CoV-2 haltige Tröpfchen in unzureichend belüfteten Räumen über Minuten bis Stunden auch über die bisher angenommenen 2 Meter Abstand von der Infektionsquelle hinaus schwebend in der Luft halten und andere Menschen infizieren können.
Bisher waren entsprechende Vorsichtsmassnahmen von der WHO und dem US-CDC nur im Rahmen invasiver medizinischer Massnahmen wie Intubationen empfohlen worden Dies reicht aber nach Meinung der Experten nicht aus. Eine effektive  Vorsichtsmassnahme wäre es,  mit Hilfe geöffneter Fenster zuverlässig dafür zu sorgen, dass die infizierten Tröpfchen von der Zugluft weggeweht werden.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: British Medical Journal, 7.7.2020
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Clinical Infectious Diseases, 6.7.2020

 

EsEs ist wahrscheinlich ein grosser wirtschaftlicher Vorteil, wenn eine  Regierung derzeit für die Covid-19-Therapie kein Remdesivir kaufen kann.

Der renommierte Epidemiologe m>James M Brophy, Professor of Medicine & Epidemiology (McGill University) McGill University Health Center, kritisierte im angesehenen Fachblatt British Medical Journal die im New England Journal of Medicine veröffentlichte Mini-Studie, die die Covid-19-Therapie mit Remdesivir sehr positiv beurteilt hatte.
Anhand der Daten von weniger als 300 Patienten hatten die Forscher angeblich festgestellt, dass Remdesivir bei schwer erkrankten Covid-19-Patienten in der Lage ist, die Heilungsphase von 14 Tagen auf 11 Tage zu verkürzen.
Doch Professor Brophy verwies auf bisher übersehenen Nachteile der vom Hersteller von Remdesivir finanzierten Studie. Er vertrat in dem veröffentlichten Blog die wissenschaftlih gut begründete Meinung, dass es derzeit wahrscheinlich nur von Vorteil ist, wenn die meisten Regierungen  aufgrund von Hamsterkäufen durch die USA nicht in der Lage sind,   das kaum wirksame, extrem teure Remdesivir zu kaufen.
Wer kein Remdesivir kaufen kann, spart riesige Geldbeträge ein, die, laut Professor Brophy,  im Rahmen der Covid-19-Therapie an anderer Stelle sinnvoller eingesetzt werden können.

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Diensthunde der Bundeswehr sollen demnächst Corona-Infizierte erschnüffeln können.

Zehn Vierbeiner der Diensthundeschule der Bundeswehr bei Ulmen in der Vulkaneifel nehmen derzeit an einem entsprechenden Projekt der Stiftung Tierärztliche Hochschule (TiHo) Hannover teil. Ungewöhnlich ist der Einsatz der «Schnüffler» nicht. Die Spürhunde werden bereits bei der Suche nach Sprengstoff und Drogen eingesetzt. Zudem können sie anhand der molekularen Zusammensetzung eines Geruchs auch verschiedene Krebserkrankungen und die drohende Unterzuckerung von Diabetikern riechen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 6.7.20

Herdenimmunität? Wann ist die bei Covid-19 erreicht?

Virologen und Infektiologen können sich nicht darüber einigen, bei welchem Prozentsatz eine Herdenimmunität die weitere Ausbreitung von SARS.CoV-2 stoppt. Schätzungen schwanken zwischen 40% und 70%.  Und wie lange die dann erreichte Immunität anhält,  ist bisher auch nicht bekannt.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 5.7.20

Zur Behandlung von Covid-19

Immunologische und serologische Studien zeigen, dass ein Großteil der Bevölkerung durch das neue Coronavirus keine oder nur milde Symptome entwickelt, während es bei einigen Menschen zu einem ausgeprägten oder kritischen Krankheitsverlauf kommen kann. Auf Basis der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz und der bisherigen klinischen Erfahrungen empfiehlt die SPR-Kollaboration Ärzten und Behörden, das folgende Behandlungsprotokoll zur frühzeitigen Behandlung von Covid-Erkrankungen zu beachten (Referenzen siehe unten).

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Quelle: Swiss Policy Research, 2.7.2020 Publiziert: 2. Juli 2020; Aktualisiert: 3. Juli 2020

Über die populäre Plattform Open Petition fordern 84.956 Unterstützer von der Bundeskanzlerin die Durchführung einer Basis-Studie zu Covid-19

Stiftung Corona-Ausschuss

Die Stiftung will untersuchen, warum die Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen hatten.
Sie fördert wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Unser Untersuchungsausschuss nimmt am 06.07.2020 seine Arbeit auf, die Sitzungen werden live gestreamt.
Näheres auf unserer Pressekonferenz am 03.07.2020 in Berlin. Haben Sie Fragen für den Untersuchungsausschuss? Können Sie als ZeugIn oder ExpertIn zur Aufklärung von Umständen beitragen?
Schreiben Sie uns kontakt@corona-ausschuss.de

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Quelle:  Stiftung Corona Ausschuss, Juni 2020
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Quelle: Open Petition, Juni2020

Sars-CoV-2: Vielleicht wird es keinen Corona-Impfstoff geben

Wenn es einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt, können wir uns wieder frei bewegen, arbeiten und Urlaub machen, hoffen viele. Doch wann wird das sein? Und: Wie sicher wird es überhaupt gelingen?

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Quelle: Spektrum der Wissenschaft, 8.6.20

Breathalyzer Atemtestgerät soll SARS-CoV-2-Infektionen in 15 Sekunden diagnostizieren

An der Universität von Ohio, USA, entwickelt ein Forscherteam um Pelagia-Irene (Perena) Gouma, Direktorin des Advanced Ceramics Research Laboratory und Professorin am College of Engineering ein preisgünstig herzustellendes,  in der Hand zu haltendes ,  Atemtesttestgerät,  mit dessen Hilfe es innerhalb von 15 Sekunden möglich sein soll, eine Covid-19 Erkrankung nachzuweisen.
Eingebaute Monitore weisen neben dem bei Entzündungen entstehenden Stickoxid noch zwei Komponenten nach, die typischerweise auf eine Covid-19- Erkrankung hinweisen.  Sollten die Tests erfolgreich abgeschlosen werden, so kann dieses sehr preisgünstig herzustellende Gerät überall dort eingesetzt werden, wo eine schenlle Erst-Diagnose sinnvoll ist.

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Quelle: Ohio State University Presseinformation, Juni 2020

Die schwedische Schriftstellerin Elisabeth Åsbrink kritisiert den schwedischen Sonderweg bei der Bekäpfung von Covid-19

Eine zu grosse Obrigkeitsgläubigkeit und eine lange, konfliktlose Friedenszeit behindern nach Meinung der prominenten Schwedin den rationalen Umgang mit plötzlich auftretenden Krisen. "Mehr als 5.000 Tote sind ungeheuerlich. Sind ein Skandal" zitierte Spiegel online Elisabeth Åsbrink.

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Quelle: Spiegel online, 28.6.20

Schwangerschaft und Covid-19: kein Grund zur Sorge

In einer im Fachblatt Clinical Infectious Diseases veröffentlichten Studie konnte eine Forscherteam zeigen, dass sich das klinische Erscheinungsbild von Covid-19 bei Schwangeren (136 Studienteilnehmerinnen) nicht von dem der Normalbevölkerung unterschied. Es kam allerdings im Vergleich zun internationalen Durchschnitt, zu mehr Früh-(37.7%)  und Kaiserschnitt-Geburten (76%)

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Quelle: Clin Infect Dis. 2020 Jun 23. pii: 5861636. doi: 10.1093/cid/ciaa828.

Afro-Amerikaner erkranken und sterben häufiger an Covid-19 als weisse Amerikaner

Im US-Bundestaat Luisiana erkrankten und starben sehr viel mehr Menschen afro-amerikanischer Abstammung an Covid-19, als ihre weissen Mitbürger. Obgleich sie in dem untersuchten Segment des Gesundheitssystems (Ochsner Health ) nur 31% der versorgten Patienten ausmachen, lag ihr Anteil bei den im Krankenhaus mit Covid-19 aufgenommenen Patienten bei 76,9% und bei den positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Verstorbenen bei 70.6%.

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Quelle: New England Journal of Medicine, 25..6.2020

Letzte Zweifel wurden beseitigt: Gesichtsmasken wirken auch in Hinsicht auf SARS-CoV-2 gut und sollten daher getragen werden

Eine chinesische Forschergruppe wertete die Ergebnisse von 21 wissenschaftlichen Studien aus. Die im Fachblatt Travel Medicine veröffentlichte Meta-Analyse  belegte den grossen Nutzen der Gesichtsmasken bei der Verhinderung von Infektionen mit Influenza-, SARS- und SARS-CoV-2. Bei Mitarbeitern im Gesundheitswesen betrug die Risikominderung 80%,  bei anderen infektionsgefährdeten Menschen 47%.

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Quelle: Travel Med Infect Dis. 2020 May 28;101751.doi: 10.1016/j.tmaid.2020.101751.

Coronakrise
Warum Schweden so viele Covid-19-Tote hat

Schweden wollte seinen eigenen Weg durch die Coronakrise gehen. Nun hat das Land pro Kopf mehr Todesopfer als Frankreich und nähert sich Italien. Die Eindämmung des Virus ist dem Anschein nach gescheitert.

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Quelle: Spiegel online, 26.6.20

Wie die Zeitschrift Scientific American in einem ausführlichen Übersichtsartikel erklärt, haben Antikörpertests mehrere Schwachpunkte.

Sie können Antikörper nachweisen, die ineffektiv sind, sie zeigen nicht, ob die Infektion noch aktiv ist und sie können angewandt werden, bevor der Körper Zeit hatte,  Antikörper zu entwickeln. Unabhängig davon gibt es ein grundsätzliches mathematisches Problem. Wenn ein Test nicht 100% zuverlässig arbeitet - und so perfekte Tests sind kaum zu entwickeln, dann gibt es immer falsch positive und falsch negative Testergebnisse. Und je seltener eine Infektion in einer getesteten Bevölkerungsgruppe vorhanden ist, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein positiver Test falsch positiv  - also eigentlich negativ ist. Das hätte dann zur Folge, dass ein Getesteter fälschlicherweise annnimt, dass er immun gegen den Krankheitserreger ist und sich nicht nochmals anstecken kann. Fazit: SARS-CoV-2-Antikörpertests lefern um so mehr falsch positive Testergebnise, je seltener in einem untersuchten Patientenkollektiv die jeweilige Infektion vorhanden ist.

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Quelle: Scientific American,17.6.20

Therapie-Erfolg bei Covid-19 mit dem Entzündungshemmer Dexamethason
Sterblichkeit sank in Versuchsgruppe um ein Drittel

In der Studie untersuchen Wissenschaftler die Eignung verschiedener bereits zugelassener Medikamente als Mittel gegen Covid-19. Insgesamt sind den Angaben zufolge mehr als 11.500 Patienten aus über 175 Kliniken in Großbritannien in die Studie aufgenommen. Der Dexamethason-Teil der Studie umfasste demnach 2.104 Patienten, die für zehn Tage einmal täglich 6 Milligramm Dexamethason bekamen. 4.321 Patienten dienten als Kontrollgruppe.  Die 28-Tage-Sterblichkeit war bei den Patienten die beatmet wurden 41% und bei denen, die Sauerstoff erhielten 25%. Dexamethason verminderte die Sterblichkeit bei den beatmeten Patienten um ein Drittel und um ein Viertel bei den Kranken, die Sauerstoff erhielten. Bei den Patienten, deren Atmung nicht unterstützt werden musste, konnte kein Nutzen der Therapie festgestellt werden.

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Quelle: Spiegel online, 17.6.2020
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Quelle: Recovery Studie Website


Der Diagnose von SARS-CoV-2-Infektionen dienende Tests sind weniger zuverlässig als in der Öffentlichkeit bekannt. Antikörpertests erfassen nur eine Minderheit der erfolgten Infektionen..

In einem im New England Journal of Medicine veröffentlichten Übersichtsartikel schildert eine Forschergruppe die derzeitiger Situation. Es gibt bei den PCR-Tests falsch positive und viele falsch negative Tetergebnisse. Eine Lösung des Problems ist nicht in Sicht. Auch die Antikörpertests sind unzuverlässig. Sie erfassen durch die Analyse des Blutes  offenbar nur einen kleinen Teil der tatsächlichen Infektionen. Aber die meisten Antikörper lassen sich in Geweben nachweisen - wenn entsprechende Tests durchgeführt würden.

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Quelle: New England Journal of Medicine, 5.6.2020

Behalten frühe Warner Recht?  Sterberisiko von SARS-CoV-2-Infektionen sinkt möglicherweise auf nur noch 0.1% und wäre dann nicht höher als jenes einer normalen Virusgrippe (0.1 - 0.2%).

Der In der Schweiz erscheinende Tagesanzeiger berichtete über die Ergebnisse einer auf einem Preprint-Server veröffentlichten wissenschaftlichen Studie, die am angesehene  Institut für Immunologie des Universitätsspitals Zürich durchgeführt wurde. Das Forscherteam um den Immunologen  Professor Onur Boyman fand heraus, dass die heute zur Verfügung stehenden SARS-CoV-2-Antikörpertests wahrscheinlich nur 20% der erfolgten Infektionen nachwiesen können. Das liegt daran, dass von den derzeit zur Verfügung stehenden Antikörpertests nur die im Blut zirkulierenden Antikörper nachgewiesen werden können, obgleich sich die Mehrzahl der Antikörper im Gewebe finden lässt.   Das bedeutet, dass wahrscheinlich sehr viel mehr Menschen Kontakt zu dem gefürchteten viralen Krankheitserreger hatten, als von den Virologen bisher vermutet wurde.  Sollte sich dies in weiteren Studien bestätigen, so könnten jene Kritiker der als überzogen kritisierten  Zwangsmassnahmen der Regierungen Rech behalten, die von Beginn der Corona-Krise an öffentlich sagten, dass die Gefährlichkeit von SARS-CoV-2 in dramatischem Ausmass übertrieben dargestellt wurde.  Der Anteil der mit SARS-CoV-2 Infizierten, die keine oder minimale Symptome entwickelten,  könnte deutlich höher sein als bisher angenommen wurde. Diese Mehrheit der Infizierten würde, da sie sich nicht krank fühlten,  keinen Kontakt zu Einrichtungen des Gesundheitswesens aufnehmen und ungetestet bleiben.

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Quellen:  Tagesanzeiger, 1.6.2020, NZZ am Sonntag 31.5.20
http://www.immunologie.usz.ch/ueber-die-klinik/Documents/Tests%20weisen%20nur%20ein%20Fuenftel%20nach.pdf
http://www.immunologie.usz.ch/ueber-die-klinik/Documents/Antik%c3%b6rperstudien%20sind%20tr%c3%bcgerisch_NZZaS.pdf

Covid-19-Therapie: Unglaubwürdige Daten führen zur Rücknahme zweier wissenschaftlicher Studien

Zwei angesehene Fachjournale,   The Lancet und das New England Journel of Medicine,  haben von ihnen veröffentlichte, viel beachtete wissenschaftliche Studien zurückgezogen, da nicht alle Autoren Zugang zu den verwendeten Rohdaten hatten und diese nicht objektivieren konnten.  
Die Ergebnisse der Studien bestätigten angeblich den Verdacht, dass die umstrittenen Malaria-Medikamente Chloroquine und  Hydroxychloroquin für Covid-19-Patienten gefährlich sind und vielleicht sogar deren Sterberisiko erhöhen.  Ausserdem wurde ihnen die Wirksamkeit abgesprochen.  Die Rücknahmen der Studien beruhen auf dem dringenden Verdacht, dass die von einem Mitautor gelieferten, für die Studien ausgewertete,n Daten nicht zuverlässig erhoben wurden.

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Quelle: Lancet 5.6.20, New York Times, 6.6.20
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Quelle: New England Jornal of Medicine, 5.6.2020

Pflanzenmedizin und Covid-19:  jetzt im Fokus der Forschung?

Eine chinesische Forschergruppe analysierte 12 online Medizin-Datenbanken und fand 7 zufallsgesteuerte Therapiestudien an denen mehr als 800 Patienten teilgenommen hatten.
In der Verumgruppe wurden die Covid-19-Patienten mit den Methoden der westlichen Medizin behandelt und erhielten zusätzlich in der traditionelle Pflanzenmedizin bewährte Wirkstoffe. In der Kontrollgruppe wurden die Kranken ausschließlich mit Methoden der westlichen sog. "Schulmedizin" behandelt. Die Autoren der im Fachblatt Journal of Clinical Medicine veröffentliche Studie fanden statistisch signifikante Unterschiede zu Gunsten der Kombinationstherapie Schulmedizin + Pflanzenheilkunde. Bei den Patienten, die zusätzlich pflanzliche Medikamente erhalten hatten,  nahmen Symptome wie Fieber, Husten, Schleimproduktion und Abgeschlagenheit schneller ab, als bei alleiniger Anwendung westlicher Schulmedizin.

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Quelle: Ang L, Song E, Lee HW, et al. Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials. J Clin Med. 2020 May 23;9(5). pii: jcm9051583. doi: 10.3390/jcm9051583.

 

Präsident Trumps Covid-19-Therapieempfehlung hat abermals  versagt

Das mehrmals von Präsident Trump für die Covid-19-Vorbeugung und Therapie empfohlene Malaria-Medikament Hydroxychloroquine ist  nach einem Hochrisikokontakt mit einem SARS-CoV-2-Infizierten kaum in der Lage, einer Covid-19-Erkrankung vorzubeugen. Zu diesem Schluß kamen die Autoren einer nun im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie , an der 821 Patienten teilnahmen. Von diesen hatten 719  einen Hochrisikokontakt zu einem Covid-19-Erkrankten. Von den 414 Patienten der Hydroxychloroquine-Gruppe , die innerhalb von vier Tagen nach Exposition das Medikament erhalten hatten, erkrankten 49 an Covid-19 und in der Plazebogruppe 58 (von 407). Der Unterschied betrug also nur 2.4%. Die Nebenwirkungen der Therapie waren aber nahezu immer leichter Art - traten aber häufiger als in der  Plazebogruppe auf.

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Quelle: New England Journal of Medicine 3.6.20

Traditionelle Chinesische Pflanzenmedizin erwies sich bei Covid-19 als wirksam

Im Fachblatt Phytomedicine (Pflanzenmedizin) wurden die Ergebnisse einer Therapiestudie veröffentlicht, die zu dem Ergebnis kam, dass das traditionelle Pflanzenmedikament Lianhuaqingwen die klinischen Symptome von Covid-19 schnell bessert. An mehreren Zentren wurden 142 von insgesmt 284 Patienten mit dem Medikament mit dem unaussprechlichen Namen behandelt. Es zeigte sich, dass  sich der Gesundheitszustand bei den Patienten in der  Lianhuaqingwen-Gruppe deutlich schneller besserte als bei den Patienten der Kontrollgruppe (7 statt 10 Tage). Besonders hervorgehoben wurden die Symptome Fieber, Schwäche, und Husten. Auch im Lungen CT zeigte sich eine schnellere Erholung. Die alternative Therapie wirkte sich aber nicht auf den Anteil der Fälle aus,  in dem sich aus der leichten Form der Erkrankung ein schwerer Verlauf entwickelte. Die Therapie erwies sich als gut verträglich und sicher ud eignet sich daher als begleitende Therapie..

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Quelle: Phytomedicine, 2020 May 16;153242. doi: 10.1016/j.phymed.2020.153242. Online ahead of print., National Library of Medicine

Auch Coronaviren tun sich schwer beim Überspringen von Mensch auf Tier

Das Überspringen von SARS-CoV-2 von Menschen auf Tiere gilt  unter Fachleuten als eher unwahrscheinlich. »Ich sehe das Risiko, dass sich Sars-CoV-2 in Katzen oder anderen Haustieren als Reservoir etabliert, derzeit als gering an«, sagt Franz Conraths, Leiter des Instituts für Epidemiologie am Friedrich-Loeffler-Institut für Tiergesundheit auf der Insel Riems. Der Tiermediziner verweist darauf, dass es für Viren genauso schwer ist, ausgehend vom Menschen eine Epidemie in Tieren auszulösen, wie in der entgegengesetzten Richtung.

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Quelle: Spektrum, Juni 2020


Covid-19-Therapie: der machanischen Beatmung dienende Respiratoren erhöhen bei schwerstkranken Patienten, die unter einem Sauerstoffmangel leiden,  im Vergleich zu weniger eingreifenden Beatmungsmethoden, das allgemeine Sterberisiko

Das Vorhandensein von für die mechanische Atemunterstützung geeigneten Respiratoren spielte beim Management von Covid-19 eine große Rolle. In der Öffentlichkeit entstand der Eindruck, dass insbesondere das Fehlen dieser relativ komplizierten invasiven Medizintechnik in hohen Stückzahlen für viele eigentlich vermeindbare Todesfälle verantwortlich zu machen war. Nun zeigte eine im angesehenen Fachblatt JAMA veröffentlichte Metastudie, dass die Anwendung weniger invasiver Methoden   der Sauerstoffzufuhr (sog. Atemhelme oder  Sauerstoffgesichtsmasken) das Sterberisiko absenkte. Das beweist in der Rückschau, dass Respiratoren wahrschenlich zu häufig bzw. zu früh zum Einsatz kamen.

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Quelle: JAMA, 4.6.20

Präsidentenberater Dr.Fauci:  die Wirksamkeit des in der Entwicklung befindlichen Covid-19-Impfstoffes könnte enttäuschen

Dr. Fauci, Chefberater von US-Präsident Trump in Sachen Covid-19, hält es für möglich, dass eine neue SARS-CoV-2-Impfung nicht lange wirken wird. Diese Befürchtung äußerte er in einem Interview mit dem Chefredakteur des Fachblattes Journal of the American Medical Association, JAMA. Die enttäuschende Wirkung ist dann wahrscheinlich,  wenn sich SARS-CoV-2 ähnlich verhält,  wie andere Corona-Viren, die in der Vergangenheit eine saisonale Grippewelle ausgelöst haben. Die durch die Impfung erzeugte Immunität hielt bisher meist nur 3-6 Monate an.
Immer lag sie unter einem Jahr.

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Quelle:CNBC, 2.6.20, JAMA,

Zigaretten und Corona: Sollten Raucher jetzt aufhören?

Bewiesen ist es noch nicht: Aber Raucher haben offenbar ein größeres Risiko, schwerer an Corona zu erkranken. Ärzte und Krankenkassen empfehlen daher, die Zigaretten für immer zur Seite legen. Die NP erklärt, wie es gelingen kann.

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Quelle:Neue Presse, 30.5.20

Warnung: nach Auskunft der WHO heben 4  von 10 derzeit in der Entwicklung befindliche SARS-CoV-2-Impfstoffe aufgrund der Anwendung von Gentechnik-Methoden  das Potential, das menschliches Erbgut dauerhaft zu verändern. Folgen? unbekannt!

Der Experte für von Viren ausgelöste Atemwegserkrankungen, der Internist und Pulmologe  Dr. med. Wolfgang Wodarg, warnt vor einigen der in der Entwicklung befindlichen Covid-19-Impfstoffe, da diese das menschliche Erbgut dauerhaft verändern könnten - mit unabsehbaren Folgen für die Gattung Mensch.
Unter den zehn bereits in klinischer Prüfung befindlichen Covid-19 Impfstoffen enthalten-  nach Auskunft der WHO vom 27. Mai vier Kandidaten rekombinante RNA-Erbmaterial  und ein Kandidat DNA-Plasmide. Dabei werden unterschiedliche Gen-Technologien zur Einbringung des rekombinanten genetischen Materials in die menschlichen Zellen angegeben.

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Quelle: Website Dr. Wodarg, Mai 2020
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Quelle: WHO, 27. Mai 2020

Wie sog. "Leitmedien" und  "Faktenchecker" mit Kritikern der Regierungspolitik in Sachen Covid-19 umgehen und Hass verbreiten: 

"Corona-Falschmeldungen erreichen ein Millionenpublikum"  so berichtete die Süddeutsche Zeitung am 10.4.20 und versucht  in dem Text bekannte Kritiker der von der Regierung verordneten Zwangsmassnahmen zu diskreditieren und somit unglaubwürdig zu machen.
 
Die Autoren schrieben über Dr. Wolfgang Wodarg, der als Berichterstatter des Europarats den Korruptionsskandal um den  "Schweinegrippe-Impfstoff  aufgedeckt hat lapidar "Wodarg hat Medizin studiert". Das ist unbestreitbar zutreffend. Es beschreibt die Person Dr. med. Wolfgang Wodarg in Hinsicht auf seine fachliche Kompetenz allerdings nur unvollkommen.  Erhellender  wäre ein Text wie dieser:
Dr.med. Wolfgang Wodarg, ist Facharzt für Innere Krankheiten, Facharzt für Lungenkrankheiten, Facharzt für Sozialmedizin,  Hygiene und Umweltmedizin.  Dr. Wodarg war in Norddeutschland langjähriger Leiter eines grossen Gesundheitsamtes  und dort u.a. für die Vorbeugung und Bekämpfung von Epidemien und Pandemien zuständig. Von 1994 bis 2009 war er SPD-Bundestagsabgeordneter und für diese Patei Initiator und Sprecher der Enquetekommission Ethik und Recht der modernen Medizin. Dr. Wodarg war weiter stellvertretender Fraktionsvorsitzender in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates und Vorsitzender des dortigen Unterausschuss für Gesundheit."

Quelle: Süddeutsche Zeitung, 10.4.20

Das hat Deutschland gerade noch gefehlt

Ein"Hahnenkampf" ohne Gewinner  -  Virologen streiten in der Öffentlichkeit -  und BILD heizt die Stimmung an

In Deutschland tobt ein Streit um eine Studie des Virologen Christian Drosten. Darin geht es um die Viruslast bei Kindern. Der renommierte Wissenschafter reagiert überraschend dünnhäutig. Was taugt seine Publikation? Und was hat sie politisch ausgelöst? 

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Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 29.5.20
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Quelle: Spektrum, 29.5.2020
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Quelle: Zeit online, 30.5.2ß

Covid-19-Therapie mit Hydroxychloroquin (HCQ)

Weiss Indien es besser?

Die oberste biomedizinische Forschungseinrichtung des Landes erklärte am Dienstag, indische Studien hätten ergeben, dass Hydroxychloroquin (HCQ) "keine größeren Nebenwirkungen" habe. Das Malaria-Medikament verursache "keinen Schaden" und "könne vielleicht Nutzen haben", sagte der Generaldirektor des Indischen Rats für Medizinische Forschung (ICMR), Balram Bhargava.  Das ICMR empfiehlt das Malaria-Mittel zur Vorbeugung gegen das Coronavirus. 
Die WHO hatte kürzlich bekanntgegeben, ihre klinischen Tests von Hydroxychloroquin wegen Sicherheitsbedenken vorübergehend gestoppt zu haben. Die Entscheidung sei aufgrund einer Studie gefallen, wonach eine Behandlung mit dem Mittel das Sterberisiko erhöht.

Quelle: Spiegel onlin, 27.5.20

Corona-Impfung: Schwerste Impfschäden sind möglich

In vielen Mainstream-Medien wird bereits jetzt gegen potentielle SAARS-CoV-2-Impfgegner Stimmung gemacht, obgleich es den Impfstoff noch gar nicht gibt und dessen Sicherheit daher unbekannt ist.   Veschwiegen werden die schweren Impfschäden, die sich im Jahr 2009  nach der Impfung mit Pandemrix (GSK) gegen den viralen Erreger der Schweinegrippe eingestellt haben.  Noch heute muß die Bundesregierung aufgrund  geltender Gesetze an geschädigte Impflinge  Entschädigungrn zahlen. Damals wurden rund 5.000 bekannt gewordenen  Impfschäden anerkannt.  Experten halten eine Dunkelziffer von bis zu 90% der tatsächlichen Impfschäden für möglich.

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Quelle: Spiegel, 21.9.18

US-Präsident Trump:  gefährdet sein Rat Menschenleben  ?

Studien zeigten, dass die Malaria-Medikamente Hydroxychloroquine (HCQ) und  Chloroquin,  bei Covid-19 angeblich das Sterberisiko erhöhen

Eine im Fachblatt The Lancet veröffentlichte, in 671 Krankenhäusern auf sechs Kontinenten durchgeführte,   Studie zeigte, dass Covid-19-Patienten, die mit den Malaria-Medikamenten Hydroxychloroquine (HCQ) oder Chloroquine behandelt worden waren,  angeblich ein deutlich erhöhtes Sterberisiko hatten. Im Rahmen dieser  Untersuchung wurden die Daten von 96.032 Patienten ausgewertetl.  In allen teilnehmenden Krankenhäusern erhöhten die von US-Präsident Donald Trump empfohlenen Malaria-Medikamente - mit und ohne Kombination mit einem Antibiotikum aus der Makrolide-Gruppe- das Sterberisiko. Todesursache war meist eine von den lebensgefährlichen Medikamenten verursachte, erstmalig auftretende Herzrhythmusstörung. In einer zweiten Untersuchung wurden 3 Studien mit 210 Patienten die eine HCQ-Therapie erhalten hatten analysiert. Es wurde gezeigt, dass HCQ die Zahl der SARS-CoV-2 Erreger nicht vermindert, dafür aber das Sterberisiko der Patienten erhöht hat.

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Quelle: Washington Post, 22.5.20
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Quelle: The Lancet,

 

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Quelle: Diabetes Metab Syndr. 2020 May 12
Beide Studien wurden Anfang Juni  aufgrund des Verdachts unzuverlässiger Daten von den Journalen zurückgezogen.

Covid-19-Diagnose:  was ist sinnvoll  - Temperaturmessung oder Messung der Sauerstoffsättigung im arteriellen Blut?

Im Zuge der "Corona-Krise" steigt die Nachfrage nach Geräten für die sog. Pulsoxymetrie. Bei diesem seit vielen Jahren üblichen und bewährten Testverfahren wird die Sauerstoffsättigung im arteriellen Blut, mit Hilfe eines Fingerclipps,  gemessen. Zuverlässig soll  die Messung im Bereich von 70 - 100% Sauerstoffsättigung sein.   Normalwerte liegen zwischen 93 und 99%. Aus den USA hört man, dass sich bei den kleinen Sauerstoff-Messgeräten wiederholt, was bei Toilettenpapier zu beobachten war. Die Preise explodieren und der Nachschub der ehemaligen Billiggeräte ist gefährdet.

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Quelle: Apotheken Umschau, 10.4.20

Das antiviral wirkende Medikament Remdesivir  beschleunigt bei Covid-19-Erkrankungen den Heilungsprozess und senkt die Sterberate. Die Zulassung des Medikaments für die Covid-19-Therapie steht unmittelbar bevor.

Das  National Institute of Health der USA (NIH) veröffentlichte eine Presseinformation, in der es die Ergebnisse einer internationalen Therapie-Studie vorstellte. In 10 Ländern wurden 1.063 schwer erkrankte und künstlich beatmete  Covid-19 Patienten  mit dem antiviral wirkenden Medikament Remdesivir (hergestellt von Gilead Sciences, Inc.) behandelt.  Im Vergleich zur Kontroll-Plazebo-Gruppe  lag die Sterblichkeit  in der Remdesivir-Gruppe am 14. Studientag nicht bei 11.9%, sondern nur bei 7.1%

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Quelle: NIH, 22.5.2020

Der andere Blick: ein Kommentar von Marc Felix Serrao, Büroleiter Neue Zürcher Zeitung, Berlin

Der bürgerliche Corona-Protest: Was er fordert und wie er sich argumentativ von Schreihälsen und Verschwörungstheoretikern abgrenzt

Nicht jeder, der gegen den Umgang der Regierung mit der Pandemie auf die Strasse geht, ist ein Wirrkopf. Es gibt Menschen, die ihre Haltung gut begründen können. Dazu gehört die Gruppe «1 bis 19». Ein Treffen mit leitenden Mitgliedern der Gruppe in Berlin.

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Quelle: NZZ, 29.5.2020

Coronakrise: eine schallende Ohrfeige für den Gesundheitsminister, das RKI und den exponierten  Ratgeber-Virologen

Mehrere Facharzt-Berufsverbände fordern in seltener Einmütigkeit von der Bundesregierung die sofortige und komplette  Öffnung aller Kitas und Schulen

Keine Einschränkungen mehr, alle Kinder zurück in die Schulen und Kitas: Das fordern vier medizinische Fachgesellschaften. Begründet wird das mit gravierenden sozialen und gesundheitlichen Folgen der Schließungen. Die Forderung ist spektakulär - und sie richtet sich gegen die klare Empfehlung von Professor Christian Drosten von der Charite, Berlin, und anderer gleichgeschalteter Virologen:
Vier medizinische 'Fachgesellschaften haben dazu aufgerufen, Kindergärten und Schulen trotz der Corona-Pandemie umgehend und vollständig zu öffnen.
Kleine Gruppen?  Nicht nötig.
In ihrer Stellungnahme schreiben die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene, die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland: "Kitas, Kindergärten und Grundschulen sollen möglichst zeitnah und uneingeschränkt wiedereröffnet werden.

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Quelle: Spiegel online, 19.05.2020, 11.26

Eine vergleichsweise niedrige Letalität bei SARS-CoV-2-Infektionen wird immer wahrscheinlicher.

Die angenommene Letalität bei positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen ist im Los Angeles County, Kalifornien, USA,  offenbar mindestens um den Faktor 40 niedriger,  als vorher befürchtet worden war.

Weltweit gibt es lediglich sehr unterschiedliche Vermutungen zur Letalität von SARS-CoV-2.  Daher sind die Experten froh über jeden Hinweis auf relevante Daten.  Am 10. und 11.April 2020 hatte ein Forscherteam im Los Angeles County, Kalifornien,USA 863 erwachsene Freiwillige auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2 Antikörpern im Blutserum getestet.  Die Analysen zeigten, dass der PCR-Test bei 35 Studienteilnehmern positive ausfiel. Das entspricht auf die Bevölkerung im Los Angeles County hochgerechnet  367.000 Personen.  Tatsächlich waren den Behörden dort aber nur 8.430 Infizierte gemeldet worden.  Da die Letalitätsberechnungen aber auf diesen 8.430 bestätigten Fällen basierte ist die tatsächliche Letalität von SARS-CoV-2 , zumindest an diesem Ort,   rechnerisch mindestens um den Faktor 40 niedriger anzunehmen als befürchtet wurde. Sie ist somit nicht höher als jene einer üblichen, jährlich auftretenden Virusgrippe.

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Quelle: JAMA, Research Letter, 18.5.2020

Covid-19: ist das Sterbe-Risiko um den Faktor 50-85 niedriger als bisher abgeschätzt?

Die Letalität von SARS-CoV-2 ist bis zum heutigen Tag unbekannt, da die Zahl der infizierten Menschen nicht bekannt ist und auch unklar ist, ob ein Patient mit dem SARS-CoV-2 verstorben ist, oder an der Infektion. 
Viele Epidemiologen vermuten aufgrund der bisher verfügbaren Daten, dass die Letalität von SARS-CoV-2 ungefähr jener einer saisonalen Virusgrippe entspricht.
Diese wird von der WHO weltweit jährlich mit 290.000 bis 650.000 Grippe-Toten angegeben. 
Doch nun hat ein Forscherteam, darunter der renommierte, weltweit am meisten zitierte,  Epidemiologe Professor John Ioannidis,  im Santa Clara County,  Kalifornien eine über Facebook kontaktierte  Bevölkerungsgruppe unter Nutzung eines Prick-Schnelltests auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2 Antikörpern untersucht und kam zu dem überraschenden Ergebnis, dass die Dunkelziffer der SARS-CoV-2-Infektionen  möglicherweise weitaus größer ist, als bisher angenommen worden war.

Das Vorhandensein von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 erwies sich laut der auf dem Preprint Server medRxiv veröffentlichten Studie 50-85 mal höher, als die Zahl der in Santa Clara County bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen.  Sobald die Untersuchung von einer angesehenen Fachzeitung veröffentlicht wurde, wird die Covid-19-Story möglicherweise völlig neu geschrieben werden müssen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: PreprintServer medRxiv
mehr lesen ((in englischer   Sprache)
Quelle: Nature,20.4.20
mehr lesen ((in englischer   Sprache)
Quelle: Wired, 22.4.20

Bericht: Elf Prozent aller Covid-19-Fälle treten in Gesundheitsberufen auf Unter den Coronavirus-Infizierten sind laut einem Medienbericht viele Mitarbeiter von Krankenhäusern, Arztpraxen, Rettungsdiensten und Pflegeheimen.

Bisher sind 20.000 Angestellte aus diesen Bereichen erkrankt, wie die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet. Das entspricht gut elf Prozent aller Infizierten. Seit Mitte April haben sich demnach durchschnittlich täglich mehr als 230 dieser Arbeitskräfte mit Sars-CoV-2 angesteckt. Mindestens 894 Menschen aus dem Gesundheitssektor mussten demnach stationär behandelt werden, mindestens 60 Infizierte seien gestorben. Auf das Virus getestet werde das Personal aber nur punktuell. Das RKI räumte auf Anfrage der Zeitung ein, es sei dem Institut nicht bekannt, wie umfassend in den Einrichtungen getestet werde.

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Quelle: Spigel online, 26.5.20, Süddeutsche Zeitung

Bill Gates: sein Einfluss auf die WHO

Auf der Website der Zeitung Welt (Axel Springer Verlag, Berlin) werden Mythen aufgeklärt, die das Ehepaar Gates zu den Haupt-Bösewichtern in der SARS-CoV-2-Krise machen.

Der umstrittene online Blogger Ken Jebsen hatte in einem seiner YouTube-Filmbeiträge berichtet, dass die Bill und Melinda Gates-Stiftung 80% der Kosten der WHO beisteuert.  Diese Aussage ist, wie die Welt berichtete,  unzutreffend.  Hierzu schrieb die Welt:

BEWERTUNG: Die Gates-Stiftung gehört tatsächlich zu den größten Geldgebern der WHO.

FAKTEN: Im Budgetzeitraum 2018/2019 flossen Spenden der Gates-Stiftung in Höhe von 367,7 Millionen Dollar in WHO-Projekte.  Die Gates-Stiftung beteiligte sich damit zu 9,8 Prozent an den zweckgebundenen Spenden, die wiederum
77 Prozent
des gesamten WHO-Budgets ausmachen.  Kritiker wie Ken Jebsen bemängeln, Gates dürfe die Ziele seiner Spenden bestimmen und könne so der WHO eine Richtung vorgeben. Spenden dürfen oft nur zweckbestimmt ausgegeben werden.

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Quelle; Welt online, 27.4.2010

Präsident Trump droht damit, dass die USA aus der WHO austreten wird.

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Quelle: Spiegel online, 26.5.2ß

Covid-19: durch Urintest in die Zukunft schauen?

An der Universität Göttingen hat ein Forscher-Team einen Urintest  entwickelt, mit deren Hilfe angeblich eine bevorstehende Veschlimmerung des Verlaufs einer Covid-19-Erkrankung vorausgesagt werden kann. Das renommierte Fachblatt The Lancet veröffentlichte diesen Diskussionsbeitrag.

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Quelle: N-TV, 14.5.2020
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Quelle: The Lancet, 16.5.2020

Covid-19-Therapie mit dem Blutserum geheilter Patienten

Eine im Fachblatt Journal of Medical Virology veröffentlichte Metastudie zeigte, dass die Gabe von Serum geheilter Covis-19 Patienten sicher und wirksam ist. Die Letalität konnte durch die Serum-Therapie vermindert werden. Die Autoren regten für die Zukunft dringend größere, kontrollierte Studien an.

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Quelle:J Med Virol. 2020 May 1. doi: 10.1002/jmv.25961.

Schwedens Sonderweg ist ein Erfolg, aber kein Wundermittel

Schweden ist ähnlich betroffen von der Corona-Krise wie andere Staaten. Es lässt aber den Bürgern mehr Freiheiten und ist insofern ein Vorbild.

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Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 23,5,20

Impfen gegen SARS-CoV-2
Pharmaunternehmen und das Coronavirus - viele Wege führen nach Rom - aber nur wenige führen zum erhofften Erfolg

Im Kampf gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 hofft die Welt auf einen Impfstoff. Welche Impfstoff-Kandidaten sind aussichtsreich? Wer zahlt für die Impfstoffentwicklung? Und warum dauert die Entwicklung so lange? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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Quelle: Spiegel, 21.5.2020

Eine Analyse aus dem Bundesinnenministerium: das Management der Corona-Krise basiert auf einem Fehlalarm . „Die Zahlen des Robert-Koch-Instituts sind nicht aussagekräftig“ meint der Autor, ein Oberregierungsrat.

INTERVIEW MIT Professor MATTHIAS SCHRAPPE am 14. Mai 2020

Oberregierungsrat Stephan Kohn, Referent im Innenministerium, wirft der Regierung vor, der Lockdown sei aufgrund eines Fehlalarms angeordnet worden.   Die Kollateralschäden seien daher deutlich größer als der Nutzen. Mehr Menschern sterben durch die Folgen des Lockdowns als durch ihn gerettet werden konnten. Der Beamte wurde vom Minister beurlaubt. Doch renommierte Wissenschaftler wie Matthias Schrappe,   emeritierter Professor für Innere Medizin war von 2007 bis 2011  stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats der Bundesregierung zur Begutachtung im Gesundheitswesen.

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Quelle: Cicero 21.5.20
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Quelle Tichys Einblick

Waren alle Entscheidungen richtig?  Nein!
Corona-Geständnis: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn räumt schwerwiegenden Fehler der Regierung ein: „Im Nachhinein...“

Geständnis in der Corona-Krise: Spahn räumt schwerwiegenden Regierungs-Fehler ein: „Im Nachhinein...“ „Hätten wir früher Masken kaufen sollen? Ja“, räumte Spahn ein. Man habe sich zu Beginn der Corona-Krise* zwar nicht aktiv gegen einen solchen Schritt entschieden. Es hätte aber anfangs „dafür kein Bewusstsein“ gegeben. „Im Nachhinein ist man schlauer“, so der Bundesgesundheitsminister weiter. 

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Quelle: Merkur, 20.5.20


Gefahr in Verzug
Handelt es sich bei der sog. Corona-Krise um einen "globalen Fehlalarm"?
 
Eine veröffentlichte Analyse aus dem Bundesinnenministerium räumt dramatische Fehlentscheidungen ein.

Ein für  Analysen des Gesundheitswesens zuständiger Seehofer-Mitarbeiter, Oberregierungsrat Stefan Kohn,  (Referent im „Referat KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat”) spricht im Zusammenhang mit den SARS-CoV-2-Infektionen von einem  „globalen Fehlalarm“ .  Die ohne Freigabe durch den Bundes-Innenminister veröffentlichte Studie enthält auf mehr als 80 Seiten viele brisante Details. Unter anderem stellt Oberregierungsrat Kohn fest, dass wahrscheinlich deutlich mehr Menschen an den Folgen des Lockdown gestorben sind, als gerettet werden konnten. Oberregierungsrat Kohn begründet die Verteilung der Analyse mit "Gefahr in Verzug".

„Ich kenne den Mitarbeiter nicht näher“, sagte Minister Seehofer. In seinem Ministerium könne jeder „seine Meinung haben - auf der Grundlage unserer Verfassung “,   betonte der Bundesinnenminister.
Problematisch sei allerdings, dass in diesem Fall der Eindruck erweckt wurde, die von Kohn veröffentlichte Analyse  stelle die Auffassung des Ministeriums dar. Dem  renommierten online Blog Tichys Einblick wurde eine Kopie der brisanten Studie zugeschickt.

Die zentrale Botschaft der über 80 Seiten langen Analyse lautet:
„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”

 

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Quelle: Merkur, 20.5.2020
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Quelle: Tichys Einblick, 9.5.20

Länder Vergleich:  Welche Coronavirus-Strategie hat am besten funktioniert?

Kontaktsperre, Schulschließung, Überwachung: Länder haben unterschiedlich auf die Coronavirus-Pandemie reagiert. Nun ist die Frage, wie erfolgreich welche Maßnahmen waren. Das Wissenschaftsmagezin Nature ist der Frage nachgegangen. Besoders aufmerksam wird Schweden betrachtet.

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Quelle: Spektrum, Nature
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Quelle: Nature 27.4.2020

Führender schweizer Infektiologe meint: "Im Alltag ist es viel sicherer die Hände zu desinfizieren ,  als Handschuhe zu tragen".

Professor Andreas Widmer, Infektiologe und Leiter der Abteilung Spitalhygiene am Unispital Basel,  erklärt, warum Handschuhe im Supermarkt nichts bringen – und warum er Schutzmasken für sinnvoll hält.

Daten aus dem Labor zeigen zwar, dass Viren mehrere Tage auf Oberflächen überleben können. Würden sich Menschen aber wirklich so leicht über Oberflächen oder im Supermarkt anstecken, hätten wir ganz andere Ansteckungsraten.  Darum macht es Sinn, Einkaufswagen und -körbe zu desinfizieren.  Viele Menschen fühlen sich durchs Tragen der Handschuhe geschützt und desinfizieren sich die Hände nicht mehr.  So verbreiten sie ihre eigenen Keime und sammeln die der Vorgänger am Einkaufswagen auf.  Viren haften besser auf Plastik alss auf der Haut. Diee hat einen natürlichen PH-Wert von 5,5. Das mögen Viren nicht.
Weil man nicht immer beeinflussen kann, wie laut das Gegenüber mit einem spricht, sind Masken ein Schutz vor Coronavirus. Besonders an Orten, an denen die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können. Zumal man mittlerweile weiss, dass etwa 50 Prozent der Infektionen passieren, bevor Leute krank werden. Das Virus wird also durch gesunde Leute übertragen.

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Quelle: Beobachter Gesundheit, Schweiz, 28.4.2020

Verschwörungstheorie  II:

Hochrangige katholische Geistliche, darunter Bischöfe und Kardinäle -  und mehr als 25.000 Unterstützer aus vielen Lebensbereichen warnen im Zusammenhang mit den SARS-CoV-2- Infektionen:   Fake-Anlass für einen Systemwechsel und Etablierung einer nicht mehr demokratisch kontrollierbaren Weltregierung.

Hochrangige katholische Geistliche - darunter als Initiator der ehemalige Botschafter des Vatikans beim US-Präsidenten Barak Obama  Carlo Maria Viganò, Erzbischof und Apostolischer Nuntius -  und Erstunterzeichner waren u.a. drei Kardinäle, neun Bischöfe, elf Ärzte, zweiundzwanzig Journalisten und dreizehn Juristen. Sowie mehr als 25.000 andere Intellektuelle, Mediziner, Anwälte, Journalisten sowie andere Fachleute versuchen mit einer Streitschrift die Menschheit aufzurütteln:
- EIN AUFRUF FÜR DIE KIRCHE UND FÜR DIE WELT -an Katholiken und alle Menschen guten Willens.

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Quelle: https://veritasliberabitvos.info/aufruf/

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Kommentar Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana mehr lesen (in deutscher   Sprache)

CNS News, 13 May 2020 May 14, 2020

Press Cardinals Mueller, Zen: Forces Are Using COVID-19 as ‘Prelude to World Government’ https://cnsnews.com/article/international/michael-w-chapman/cardinals-mueller-zen-forces-are-using-covid-19-prelude

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Drittes SARS-CoV-2-Test-Prinzip von der US-Behörde FDA zugelassen

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat in einem verkürzten Not-Verfahren einen Antigentest auf SARS-CoV-2 zugelassen. Der von der Quidel Corporation hergestellte Test heisst Sofia 2 SARS Antigen FIA .  Er weist einen Eiweißstoff nach, der im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 regelmäßig gefunden wird.
Der Test ist billig herzustellen, der Nachweis des Antigens dauert bei Nutzung des Sofia 2 Geräts nur 15 Minuten und kann in den meisten Arztpraxen  durchgefüht werden, da die benötigten diagnostischen Geräte dort meist bereits im Praxis-Labor vorhanden sind.
Sobald sich genügend Ärzte finden, die sich in ihren Praxen möglichen Virus-Infektionen aussetzen wollen, dann können  pro Tag landesweit Millionen von Tests durchgeführt werden. 
Positive Tests sind sehr zuverlässig - bei negativen Tests gibt es eine noch nicht genau bekannte Fehlerrate, so dass Infektionen übersehen werden können. Das trifft aber auch auf andere Testverfahren wie den PCR-Test und die neu entwickelten Antikörper-Tests zu. Daher ist die WHO der Meinung, dass die Tests noch nicht alltagstauglich sind und nur in wissenschaftlichen Einrichtungen im Rahmen von Studien  angewandt werden sollten.

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Quelle: Washington Post, 11.5.20

WHO:  Wissenschaftlicher Rat (Scientific Brief)
Advice on the use of point-of-care immunodiagnostic tests for COVID-19

Based on current data, WHO does not recommend the use of antibody-detecting rapid diagnostic tests for patient care but encourages the continuation of work to establish their usefulness in disease surveillance and epidemiologic research.

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Quelle: WHO April 2020

Verschwörungstheorie  I

US-Whistleblower enthüllt: die US-Regierung verhinderte im Januar 2020 die zusätzliche  inländische Produktion von wöchentlich 1.7 Millionen Atemschutzmasken vom Typ N95.  Diese Masken sind  für medizinisches Fachpersonal geeignet.  Die involvierten Behördenmitarbeiter und ihre Vorgesetzten sind somit  indirekt, für den Tod zahlreicher Menschen verantwortlich, die sich aufgrund des landesweiten Mangels an Schutzausrüstung mit  SARS-CoV-2 infiziert haben und gestorben sind.

Die entsprechenden Angebote der in Fort Worth,Texas, USA, produzierenden Firma Prestige Ameritech wurden mehrfach  von der Leitung des Department of Health and Human Services abgelehnt.

Der prominente Whistleblower, Rick Bright, leitete im Januar die Behörde The Biomedical Advanced Research and Development Authority und veröffentlichte nun einen "Whistleblower-Repor" t über den die Washington Post nun berichtete. Bright wurde von seinen Vorgesetzen daran gehindert Atemschutzmasken zu bestellen und wurde in eine Abteilung versetzt, in der er Medikamente von Unternehmen bestellen sollte, die mit der US-Regierung politisch verbunden waren. 
Er warnte auch vor ungeeigneten, nebenwirkungsreichen Medikamenten, die von Präsident Trump für die Therapie von Covid-19 empfohlen wurden. Rick Bright weigerte sich, die ungeeigneten und gefährlichen Medikamente in großem Maßstab einzukaufen. 
Daraufhin wurde er mehrfach von seinen Vorgesetzten dafür gemassregelt, weil für ihn Wissenschaft und Sicherheit wichtiger waren als politisches Kalkül und Korruption zu Gunsten von politischen Unterstützern der derzeitigen US-Regierung.

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Quelle: Washington Post,8.5.2020
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Quelle: Washington Post 8.5.20

Archipel Gulag 2.0 durch Inkompetent und Gleichgültigkeit:
Verheizt Russland im Zusammenhang mit der sog. "Corona-Krise" sein eigenes  Krankenhauspersonal?

In Russland sind bisher dem Vernehmen nach im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion  116 Ärzte, Krankenschwestern und -Pfleger gestorben. Drei wurden möglicherweise von skrupellosen Vorgesetzen in den Selbstmord getrieben.
Die Arbeitsbedingungen sollen in Russland noch schlimmer sein als in New York. Die aufgrund fehlender Schutzausrüstungen  zu lebensbedrohlichen, an  Sklavendienste erinnernden Arbeiten gepressten Frauen und Männer begeben sich  an jedem Arbeitstag in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in akute Lebensgefahr. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann sie sich selbst mit SARS-CoV-2 infizieren.
Den Angehörigen der verstorbenen Krankenhausmitarbeiter sprechen wir Mitarbeiter des Info-Netzwerk Medizin 2000 unser Mitgefühl aus.

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Quelle: Washington Post, 7.5.2020
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Quelle: https://sites.google.com/view/covid-memory/home

Bergamo: Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger opferten sich beim selbstlosen Dienst an den Covid-19 Patienten auf

In der Region Bergamo (Norditalien) starben 19 Ärztinnen und Ärzte, die sich um Covid-19-Patienten gekümmert hatten. Sie waren zwischen 62 und 74 Jahre alt.  Wir, das Team des Info-Netzwerk Medizin 2000, sprechen den Angehörigen und den Patienten dieser Kolleginnen und Kollegen unser Mitgefühl aus. Wir werden diese Menschen - Helden des Alltags - nicht vergessen. Selbstverständlich gedenken wir in gleicher Weise auch jenen Krankenschwestern und  -pflegern, die ihr Leben im Zuge der Versorgung der an Covid-19 Erkrankten verloren haben. Das gilt für alle betroffenen Länder und Regionen.

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Quelle. New England Journal of Medicine

Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi im Gespräch zu COVID-19


Robert-Koch-Institut:  SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) Stand: 7.5.2020

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Quelle: Robert Koch Institut, 8. Mai 2020

Heinsberg-Studie bestätigt die Vermutung, dass SARS-CoV-2 nicht gefährlicher ist als andere Erreger der saisonal auftretenden, viral bedingten  grippeähnlichen Atemwegserkrankungen (Definition RKI) .

Live bei stern TV hat der Virologe Prof. Hendrik Streeck erstmals ausführlich erklärt, was die mit Spannung am Montag vorgestellten Ergebnisse der Heinsberg-Studie bedeuten.
„Wir haben jetzt erstmals einen exakten Wert zur Infektionssterblichkeit nachgewiesen. Endlich können wir unsere Hochrechnungen präzisieren“, sagte der Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn am Mittwochabend im Gespräch mit Steffen Hallaschka.

Zudem befürwortet der bekannte Virologe die Corona-Lockerungen der Bundesregierung. 
Das Forschungsteam um Prof. Dr. Hendrik Streeck liefert nun mit der Heinsberg-Studie Ergebnisse über die tatsächliche Zahl aller Infizierten an SARS-CoV-2, das Ansteckungsrisiko in Haushalten und die Gefährlichkeit des Virus im KreisHeinsberg. Die Infektionssterblichkeit liegt dort bei 0,37 Prozent

„Die Virendosis kann dabei eine entscheidende Rolle spielen, wie schwer der Krankheitsverlauf ist.“ Noch nichts sagen könne man laut Prof. Streeck über die Ansteckungsgefahr beispielsweise vom Kind auf einen Erwachsenen. „Fest steht aber: Wenn ein infiziertes Kind im Haushalt wohnt, wird ein Elternteil erkranken“, erklärte der Virologe. Aber, so eine überraschende Erkenntnis der Studie, je größer der Haushalt, desto geringer sei die Infektionsquote.
Der Kreis Heinsberg (NRW) galt als Corona-Hotspot. Sieben Menschen starben an dem neuartigen Virus. 919 Studienteilnehmer aus 405 Haushalten wurden in der Gemeinde Gangelt  für diese repräsentative Stichprobe  getestet. 15 Prozent waren laut Studie infiziert, demnach könnten sich in Deutschland also bereits 1,8 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert haben.
Am Tag der Verkündung weiterer Lockerungen der Corona-Beschränkungen durch Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte Prof. Streeck, dass er eine zukünftige regionale Entscheidung über die Lockdown-Maßnahmen „einen sehr smarten Weg“ finde: „So kann nun situationsbezogen auf die Fallzahlen reagiert werden.“



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Quelle: youTube Heinsberg Studie von Prof. Hendrik Streeck -einfach erklärt! (Dave Brych)

Professor Streek informiert über die von ihm mitverfasste sog. Heinsberg-Studie.

Die erste Untersuchung, die die Infektionsrate in einer zufällig ausgewälten Gruppe von Menschen untersucht und daher Auskunft über die Letalität der SARS-CoV-2-Unfwektion zulässt

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Quelle: stern TV, 06.05.2020, 22:15 Uhr, RTL

STOPCovid: die relativ neue CRISPR-Gentechnik ermöglicht zuverlässigen Schnelltest auf SARS-CoV-2-Infektionen

Ein Wissenschaftlerteam um den Biologen Feng Zhang hat bei der US-Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung eines von ihnen am McGovern Institute des MIT (Massachusetts Institute of Technology ) und des Broad Instituts entwickelten Corona-Schnelltests STOPCovid  (die Abkürzung für “Sherlock Testing in One Pot” )  beantragt, der auf der im Zuge der Therapie von Genschäden bekannt gewordenen CRISPR-Technik - auch Genschere genannt-beruht.
Der STOPCovid-Test kann innerhalb von nur 30 Minuten mit 100% Sicherheit vorhandenen DNA-Spuren des SARS-CoV-2 nachweisen. Der Test besteht aus einem einzigen Verfahrensschritt, so dass er  kaum anfällig für Verunreinigungen ist und - ähnlich wie ein Schwangerschaftstest- auch zu Hause, von den Patienten selbst ,  durchgeführt werden kann.

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Quelle: StatNews,6.5.20
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Quelle: https://www.stopcovid.science/

Servus TV (Österreich): Talk Spezial mit Professor em. Dr. Sucharid Bhakdi zum Thema Covid-19 /span>

Als "sinnlos und selbstzerstörerisch" bezeichnet der renommierte Wissenschaftler die Massnahmen der Regierung gegen die SARS-CoV-2-Epidemie


hier den Beitrag ansehen

Swiss National COVID-19 Science Task Force

Die Schweizer Wissenschaftsgemeinschaft hat ein anerkannt hohes Potenzial. Sie hat die Ambition, einen Beitrag zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie zu leisten und ihre Kompetenz im Bereich von Wissenschaft und Forschung den zuständigen politischen Behörden auf Ebene Bund und Kantone maximal möglich und effizient zur Verfügung zu stellen.

Aus dieser Ausgangslage leitet sich das Mandat an die SwissNational COVID-19 Science Task Force ab: Sie berät ihre Auftraggeber (Krisenstab des Bundesrats, BAG / EDI sowie SBFI / WBF) mit ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen, um die politischen Behörden und Entscheidungsträger bei ihrer Entscheidungsfindung aus Sicht der Akademie und Forschung zu unterstützen.

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Quelle: Swiss National COVID-19 Science Task Force

Zu den aktualisierten Berichten "Policy briefs"

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Quelle:Swiss National COVID-19 Science Task Force

SARS-CoV-2 Infektionen: Gesichtsmasken wirken zweifellos und schützen andere Menschen -  doch sind sie gut für die Gesundheit des jeweiligen Maskenträgers?

Mit Hilfe einer in eine Fach-Website eingebettete kurze Filmsequenz konnte nun für eine  Nasen-Mund-Gesichtsmaske in Bild und Ton eine Schutzwirkung demonstriert werden.  Durch das Tragen der verwendeten  Schutzmaske liess  sich beim Sprechen, unabhängig von der Lautstärke,  der Ausstoss von Tröpfchen mit der Ausatemluft nahezu ganz unterdrücken.
Aerosol-Tröpfchen, die im Nasen-Rachenraum vorhandenen  Viren wie SARS-CoV-2  als Transportmedium dienen können.
Doch es stellt sich nun die Frage, ob die ständige Rückatmung der in der Atemluft enthaltenen Krankheitserreger und der CO-2-reichen, sauerstoffarmen Ausatemluft  eine gute Idee ist?
Insbesondere bei alten Menschen, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben und die an einer schweren Vorerkrankung wie  Asthma, COPD,  bzw. einer chronischen Herzerkrankung leiden.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine, 15.4.2020

 Blutdrucksenker (Antihypertonika) und Covid-19

Entwarnung für Millionen Bluthochdruck-Patienten
Könnten Blutdrucksenker das Risiko erhöhen, sich mit Covid-19 zu infizieren und schwer zu erkranken? Diese Frage hat viele Patienten verunsichert. Jetzt liefern drei wissenschaftliche Studien endlich Klarheit.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 2.5.20

Zulassungsprocedere:  Impfstoff gegen SARS-CoV-2

Schnellschüsse könnten verheerende Folgen haben

"Wir können nicht einfach auf eine ausreichende Impfstoffprüfung verzichten" Wer bekommt den Impfstoff gegen Sars-CoV-2 nach der Zulassung als erstes? Dazu muss die Impfkommission am RKI Empfehlungen vorbereiten. Der Vorsitzende der Lommission, Thomas Mertens,  erklärt, wie schwierig das ist.  Wer wird zuerst geimpft?  Wird es für die Angehörigen von Risikogruppen eine Impfpflicht geben?

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Qzelle: Spiegel online, 2.5.20



Einmalig niedrige Zahl der in diesem Jahr gemeldeten grippeähnlichen Atemwegserkrankungen mit und ohne Fieber 

GrippeWeb  - ein seit 2011 online publiziertes Projekt des Robert-Koch-Instituts -  erfasst, welcher Anteil der freiwillig  Woche für Woche meldenden Gesamtbevölkerung an einer akuten grippeähnlichen Atemwegserkrankung (ARE oder ILI - definiert als ARE mit Fieber) erkrankt ist und  eine ärztliche Praxis aufgesucht hat.
Bis zum Jahresende 2014 hatte GrippeWeb bereits über 8.000 registrierte, meldende Teilnehmer.
Seit der 12. KW 2020 ist die ARE-Rate, und seit der 10. KW auch die ILI-Rate  sehr stark gesunken. Der Rückgang der ARE- und der ILI-Rate nach dem Ende der Grippewelle bis hin zu den Sommermonaten wurde auch in den Vorjahren beobachtet, jedoch befindet sich die ARE-Rate seit der 13. KW auf einem deutlich niedrigeren Niveau als in allen  Vorjahren zur gleichen Zeit.
Mit einer ARE-Rate von 1,2 % in der 16. KW 2020 wurde im Zuge des neuen Projekts "GrippeWeb Plus 2020“  ein Wert erreicht, der seit dem Beginn von GrippeWeb im Jahr 2011 noch nie – auch nicht in den Sommermonaten – erreicht wurde.  
Die ILI-Rate ist seit der 10. KW so niedrig wie nie zuvor.  Eine Auswahl der Teilnehmer erhält seit März 2020 im Verlauf von "GrippeWeb Plus 2020“ Testmaterial zugeschickt, mit dem auf 21-Erreger der grippeähnlichen Atemwegserkrankungen ( ARE und ILI ) getestets wird - darunter unter anderem auch auch mehrere Influenza-, Corona-  und der neuartige SARS-CoV-2 Erreger.

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Quelle: GrippeWeb - ein Projekt des RKI

Sterben in den USA 88% der mechanisch beatmeten SARS-CoV-2-Patienten?

Ein deutscher Arzt berichtet in Spiegel online über die SARS-CoV-2-Therapie und das US-Gesundheitssystem.

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Quelle: Spiegel online, 30.4.2020

Vergleich Influenza und SARS-CoV-2

Viele Menschen meinen aufgrund bestehender Vorurteile, dass man eine Influenza (Virusgrippe) nicht mit einer SARS-CoV-2-Infektion vergleichen kann. Das Robert-Koch-Institut sieht das offenbar anders.  Beide Erkrankungsvarianten gehören zur Gruppe der grippeähnlichen,  akuten durch Atemwegsviren bedingten saisonal auftretenden Atemwegsinfektionen (sog. ARE).

GrippeWeb - ein seit 2011  online publiziertes  Projekt des RKI - testet ausgewählte Kooperationspartner, die einen grippeähnlichen Atemwegsinfekt  gemeldet und sich selbst einen Rachenabstrich abgenommen und ans RKI  eingeschickt haben auf 21 krankmachende Viren - darunter Influenza- und Corona-Viren.
In jeder Woche gehen zwischen 1 und 3% der Bevölkerung aufgrund eines fieberhaften Atemwegsinfekts (Gruppierung ILI) zum Arzt. Mit und ohne Fieber (Gruppierung ARE) sind es zwischen 4 und 9%







Augenöffner und Stunde der Wahrheit?

Professor Dr. Christof Kuhbandner von der Universität Regensburg analysierte als langjährig erfahrener Statistik-Experte  die wissenschaftlichen Hintergründe des Managements der sog. "Corona Krise" und kritisiert die bisher  erzwungenen "Schutzmassnahmen" im Wissenschaftsmagezin Spektrum als nicht gerechtfertigt und kontraproduktiv.

Es hat den Anschein, als seien sowohl die Mitarbeiter des Robert-Koch-Instituts, als auch die als Berater hinzugezogenen Virologen auf den Gebieten Biostatistik und Epdemiologie nicht ausreichend kompetent, um die bisher angefallenen statistischen Daten in einen sinnvollen Zusammenhang zu stellen. 
Prof. Dr. Christof Kuhbandner vom Institut für Experimentelle Psychologie, Lehrstuhl für Psychologie der Universität Regensburg, hat als erfahrener Statistiker die offiziellen Daten analysiert und kommt zu einem überraschenden Fazit: die angeordneten "Schutzmassnahmen", und die massiven Einschränkungen der im Grundgesetz garantierten Grundrechte sind nicht einmal ansatzweise wissenschaftlich begründet.

Die Analyse des bis heute verfügbaren Datenmaterials deckt in Serie gemachte Fehler auf.  Die richtige Zuordnung nach logischen Zeitabläufen und Zusammenhängen zeigt eindeutig, dass es zu keinem Zeitpunkt eine  exponentielle Ausbreitung des Coronavirus gab.  Die Anzahl der Neuinfektionen sank real bereits in der ersten März-Hälfte. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle sank seit Anfang April, was durch die irreführende übliche Darstellung der mit Verspätung gemeldeten, pro Tag neu hinzugekommenen Todesfälle verschleiert wird.
Insbesondere kann auch keine der ergriffenen Maßnahmen den Rückgang der Neuinfektionen sinnvoll erklären, da die erste Maßnahme (Absage großer Veranstaltungen mit über 1.000 Teilnehmern) erst
am 9. März erfolgte.
Ebenso wenig zeichnet sich in Deutschland nach  Kuhbandners Berechnungen  im Vergleich zu den Vorjahren, eine Überlastung der Intensivstationen, oder eine aussergewöhnlich erhöhte Anzahl an Sterbefällen  ab, so dass auch damit keine der Zwangsmaßnahmen wissenschaftlich gerechtfertigt werden kann.
"Es erscheint aus dieser Perspektive heraus fragwürdig, wenn Virologen wie Christian Drosten von der Charité aktuell in den Medien die Angst vor einer zweiten Infektionswelle schüren" meint der Statistiker.

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Quelle: Spektrum SciLogs, 27.4.2020 ,  Prof. Dr. Christof Kuhbandner  Institut für Experimentelle Psychologie Lehrstuhl für Psychologie VI, Universität Regensburg
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Quelle: Preprint Server https://advance.sagepub.com

SARS-CoV-2-Impfstoff: freiwillige Versuchskaninchen

Die US-Gesundheitsbehörde Centers of Disease Control (CDC) teilte mit,  dass sich mehrere tausend Freiwillige gemeldet haben, die bereit sind sich im Zuge der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs  von einem Arzt mit SARS-CoV-2 infizieren zu lassen. Medizin-Ethiker sind skeptisch, ob dies genehmigungsfähig ist.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Washington Post, 27.4.20

Mit heisser Nadel gestrick?
Dringend benötigte Antikörpertests auf SARS-CoV-2 versagen derzeit noch auf ganzer Linie

Antikörpertests sind noch zu ungenau, um für das Management der sog "Corona-Krise" wirklich nützlich zu sein. Der Fortschritt bei der angestrebten Herdenimmunität läßt sich mit diesen fehleranfälligen Tests nicht zuverlässig bewerten und auch auf individueller Ebene lässt sich eine bestehende Immunität gegen SARS-CoV-2 nicht verlässlich nachweisen.
In den USA wurden von einer Forschergruppe 14 Antikörper-Schnelltests auf ihre Zuverlässigkeit hin analysiert. Drei der Tests lassen sich zur Not verwenden - aber nur ein Test schnitt gut ab, da er keine falsch positiven Ergebnisse lieferte.

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Quelle: Spektrum, Nature 25.4.20
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Quelle: Spiegel online,
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Quelle: SARS-CoV-2_Serology_Manuscript.pdf
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Quelle: New York Times, 24.4.20

Skeptiker hatten offenbar Recht: die wissenschaftliche Aussagekraft der gängigen PCR-Corona-Tests muss angezweifelt werden.

Der US-TV-Sender NBC-News meldete: in New York wurden zwei Hauskatzen mit dem umstrittenen PCR-Corona-Test positiv getestet. Bisher wurden mit dem Test SARS-Viren bei Fledermäusen, Hunden, Tigern, Löwen, Nerzen, Hauskatzen und Menschen nachgewiesen.
Viren, die sich durch Mutation ihrer Erbinformationen  ständig verändern, und der nicht, wie bisher vom Entwickler versichert, für den Nachweis von SARS-CoV-2 bei Menschen spezifisch sind.





Interview mit dem Virologen Professor Dr. Detlef Krüger, dem Vorgänger von Professor Christian Drosten an der Charité Berlin.

Der Seniorprofessor hat eine eigene Meinung zu Antikörpertests, dem Lockdown, dem tragen der Atemschutzmasken und zur Gefährlichkeit und Letalität von SARS-CoV-2 .

Professor Krüger meint unter anderem: "Es wird ja gesagt, man solle Corona- und Grippewellen nicht vergleichen. In vieler Hinsicht kann man das aber durchaus tun, sowohl bei der Übertragungsweise der Viren ,  als auch bei den meisten  Risikogruppen. Und es ist nun mal so, dass wir jedes Jahr In Deutschland durchschnittlich mehr Tote durch Grippe haben, als dies bis heute, durch das SARS-CoV-2 der Fall ist.
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