COVID-19 (INFEKTION MIT SARS-CoV-2 )

- severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 -

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Themenwebsites

im Info-Netzwerk.
Medizin 2000
05.03.2020

Aktuelle News und wissenschaftliche  
Informationen zum Thema 
Covid-19 Infektionen




















Deutschland: das Robert-Koch-Institut informiert auf dieser Seite, wieviele positiv auf SARS-CoV-2 getestete Personen es in Deutschland gibt und wieviele positiv Getestete gestorben sind - hier mehr lesen   







































Coronakrise: eine Ohrfeige für den Gesundheitsminister, das RKI und den exponierten  Ratgeber-Virologen

Mehrere Berufsverbände unterschiedlicher Fachärzte fordern von der Bundesregierung die sofortige und komplette  Öffnung aller Kitas und Schulen

Keine Einschränkungen mehr, alle Kinder zurück in die Schulen und Kitas: Das fordern vier medizinische Fachgesellschaften. Begründet wird das mit gravierenden sozialen und gesundheitlichen Folgen der Schließungen. Die Forderung ist spektakulär - und sie richtet sich gegen die klare Empfehlung von Professor Christian Drosten von der Charite, Berlin, und anderer gleichgeschalteter Virologen:
Vier medizinische 'Fachgesellschaften haben dazu aufgerufen, Kindergärten und Schulen trotz der Corona-Pandemie umgehend und vollständig zu öffnen.
Kleine Gruppen?  Nicht nötig.
In ihrer Stellungnahme schreiben die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene, die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie, die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland: "Kitas, Kindergärten und Grundschulen sollen möglichst zeitnah wiedereröffnet werden", und zwar "uneingeschränkt".
Es ist Gefahr in Verzug, hatte schon der  Oberregierungsrat Stephan Kohn, Referent im Innenministerium,  in der von ihm erarbeiteten und weit verbreiteten,  über 80 Seiten langen analytische Studie argumentiert, in der er der Regierung vorwarf, die Massnahmen seien die Folge eines Fehlalarms gewesen.
Genau das hatten die diffamierten Kritiker der Massnahmen der Bundesregierung  - unter anderem der Experte für Virus-Epidemien, mehrfach Facharzt  Dr. Wolfgang Wodarg und Professor Bhakdi -  schon seit vielen Wochen gefordert.  Doch die Verursacher der Corona-Katastrophe fuhren das Land bewusst und uneinsichtig vor die Wand.

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Quelle: Spiegel online, 19.05.2020, 11.26

Niedrige Letalität bei SARS-CoV-2-Infektionen ist wahrscheinlich.

Die angenommene Letalität bei positiv auf SARS-CoV-2 getesteten Personen ist im Los Angeles County, Kalifornien,USA,  offenbar mindestens um den Faktor 40 niedriger,  als vorher befürchtet worden war.

Weltweit gibt es lediglich unterschiedliche Vermutungen zur Letalität von SARS-CoV-2.  Daher sind die Experten froh über jeden Hinweis auf relevante Daten.  Am 10. und 11.April 2020 hatte ein Forscherteam im Los Angeles County, Kalifornien,USA 863 erwachsene Freiwillige auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2 Antikörpern im Blutserum getestet. Darunter 60% Frauen.  Die Analysen zeigten, dass das Serum von 35 Studienteilnehmern positive getested wurde. Das entspricht auf die Bevölkerung im Los Angeles County hochgerechnet  einer Rate von 367.000 Personen, bei denen ein PCR-Sarumtest posiiv ausgefallen wäre.  Tatsächlich waren den Behörden dort aber nur 8.430 mit einem Test bestätigte Infektionen gemeldet worden.  Da die Letalitätsberechnungen aber in Ermangelung besserer Daten auf diesen 8.430 bestätigten Fällen positiv Getesteter basierte - obgleich man aufgrund der aktuellen Studienergebnisse in die Berechnungen 365.000 Fälle hätte einbeziehen müssen, ist die tatsächliche Letalität von SARS-CoV-2 , zumindest an diesem Ort,   rechnerisch mindestens um den Faktor 40 niedriger einzuschätzen. Sist somit nicht höher als jene einer jährlich auftretenden Grippe.

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Quelle: JAMA, Research Letter, 18.5.2020

Covid-19: ist die Sterblichkeit um den Faktor 50-85 niedriger als bisher vermutet?

Die Letalität von SARS-CoV-2 ist bis zum heutigen Tag unbekannt, da die Zahl der infizierten Menschen nicht bekannt ist und auch unklar ist, ob ein Patient mit dem SARS-CoV-2 verstorben ist, oder an der Infektion. 
Viele Epidemiologen vermuten aufgrund der bisher verfügbaren Daten, dass die Letalität von SARS-CoV-2 ungefähr jener einer saisonalen Virusgrippe entspricht.
Diese wird von der WHO weltweit jährlich mit 290.000 bis 650.000 Grippe-Toten angegeben. 
Doch nun hat ein Forscherteam, darunter der renommierte, weltweit am meisten zitierte,  Epidemiologe Professor John Ioannidis,  im Santa Clara County,  Kalifornien eine über Facebook kontaktierte  Bevölkerungsgruppe unter Nutzung eines Prick-Schnelltests auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2 Antikörpern untersucht und kam zu dem überraschenden Ergebnis, dass die Dunkelziffer der SARS-CoV-2-Infektionen  möglicherweise weitaus größer ist, als bisher angenommen worden war.

Das Vorhandensein von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 erwies sich laut der auf dem Preprint Server medRxiv veröffentlichten Studie 50-85 mal höher, als die Zahl der in Santa Clara County bestätigten SARS-CoV-2-Infektionen.  Sobald die Untersuchung von einer angesehenen Fachzeitung veröffentlicht wurde, wird die Covid-19-Story möglicherweise völlig neu geschrieben werden müssen.

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Quelle: PreprintServer medRxiv

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Quelle: Nature,20.4.20
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Quelle: Wired, 22.4.20

Bericht: Elf Prozent aller Corona-Fälle in Gesundheitsberufen

Unter den Coronavirus-Infizierten sind laut einem Medienbericht viele Mitarbeiter von Krankenhäusern, Arztpraxen, Rettungsdiensten und Pflegeheimen.

Bisher sind 20.000 Angestellte aus diesen Bereichen erkrankt, wie die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf das Robert-Koch-Institut (RKI) meldet. Das entspricht gut elf Prozent aller Infizierten. Seit Mitte April haben sich demnach durchschnittlich täglich mehr als 230 dieser Arbeitskräfte mit Sars-CoV-2 angesteckt. Mindestens 894 Menschen aus dem Gesundheitssektor mussten demnach stationär behandelt werden, mindestens 60 Infizierte seien gestorben. Auf das Virus getestet werde das Personal aber nur punktuell. Das RKI räumte auf Anfrage der Zeitung ein, es sei dem Institut nicht bekannt, wie umfassend in den Einrichtungen getestet werde.

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Quelle: Spigel online, 26.5.20, Süddeutsche Zeitung

Bill Gates: sein Einfluss auf die WHO

Auf der Website der Zeitung Welt (Axel Springer Verlag, Berlin) werden Mythen aufgeklärt, die das Ehepaar Gates zu den Haupt-Bösewichtern in der SARS-CoV-2-Krise machen.

Der umstrittene online Blogger Ken Jebsen hatte in einem seiner YouTube-Filmbeiträge berichtet, dass die Bill und Melinda Gates-Stiftung 80% der Kosten der WHO beisteuert.  Diese Aussage ist, wie die Welt weiss,  unzutreffend.  Hierzu schrieb die Welt:

BEWERTUNG: Die Gates-Stiftung gehört tatsächlich zu den größten Geldgebern der WHO.

FAKTEN: Im Budgetzeitraum 2018/2019 flossen Spenden der Gates-Stiftung in Höhe von 367,7 Millionen Dollar in WHO-Projekte.  Die Gates-Stiftung beteiligte sich damit zu 9,8 Prozent an den zweckgebundenen Spenden, die wiederum
77 Prozent
des gesamten WHO-Budgets ausmachen.  Kritiker wie Ken Jebsen bemängeln, Gates dürfe die Ziele seiner Spenden bestimmen und könne so der WHO eine Richtung vorgeben. Spenden dürfen oft nur zweckbestimmt ausgegeben werden.

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Quelle; Welt online, 27.4.2010

Präsident Trump droht damit, dass die USA aus der WHO austreten.

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Quelle: Spiegel online, 26.5.2ß

Covid-19: durch Urintest in die Zukunft schauen?

An der Universität Göttingen hat ein Forscher-Team einen Urintest  entwickelt, mit deren Hilfe angeblich eine bevorstehende Veschlimmerung des Verlaufs einer Covid-19-Erkrankung vorausgesagt werden kann. Das renommierte Fachblatt The Lancet veröffentlichte diesen Diskussionsbeitrag.

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Quelle: N-TV, 14.5.2020
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Quelle: The Lancet, 16.5.2020

Covid-19-Therapie mit dem Serum geheilter Patienten

Eine im Fachblatt Journal of Medical Virology veröffentlichte Metastudie zeigte, dass die Gabe von Serum geheilter Covis-19 Patienten sicher und wirksam ist. Die Letalität konnte durch die Serum-Therapie vermindert werden. Die Autoren regten für die Zukunft dringend größere, kontrollierte Studien an.

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Quelle:J Med Virol. 2020 May 1. doi: 10.1002/jmv.25961.

Schwedens Sonderweg ist ein Erfolg, aber kein Wundermittel

Schweden ist ähnlich betroffen von der Corona-Krise wie andere Staaten. Es lässt aber den Bürgern mehr Freiheiten und ist insofern ein Vorbild.

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Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 23,5,20

Impfen gegen SARS-CoV-2
Pharmaunternehmen und das Coronavirus - viele Wege führen nach Rom - aber nur wenige führen zum Erfolg

Was die Impfstoffherstellung so schwierig macht Im Kampf gegen das Coronavirus hofft die Welt auf einen Impfstoff. Welche Impfstoff-Kandidaten sind aussichtsreich? Wer zahlt für die Impfstoffentwicklung? Und warum dauert die Entwicklung so lange? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

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Quelle: Spiegel, 21.5.2020

Geleaktes Papier aus dem Bundesinnenministerium: das Management der Corona-Krise basiert auf einem Fehlalarm
„Die Zahlen des Robert-Koch-Instituts sind nicht aussagekräftig“

INTERVIEW MIT Professor MATTHIAS SCHRAPPE am 14. Mai 2020

Oberregierungsrat Stephan Kohn, Referent im Innenministerium, wirft der Regierung vor, der Lockdown sei die Folge eines Fehlalarms gewesen.   Die Kollateralschäden seien größer als der Nutzen. Mehr Menschern sterben durch die Folgen des Lockdowns als durch ihn gerettet werden konnten. Der Beamte wurde beurlaubt. Doch renommierte Wissenschaftler geben ihm  nun Recht.
Matthias Schrappe
ist emeritierter Professor für Innere Medizin. Von 2007 bis 2011 war er stellvertretender Vorsitzender des Sachverständigenrats der Bundesregierung zur Begutachtung im Gesundheitswesen.

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Quelle: Cicero 21.5.20
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Quelle Tichys Einblick

Waren alle Entscheidungen richtig?  Nein!
Corona-Geständnis: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn räumt schwerwiegenden Fehler der Regierung ein: „Im Nachhinein...“

Geständnis in der Corona-Krise: Spahn räumt schwerwiegenden Regierungs-Fehler ein: „Im Nachhinein...“ „Hätten wir früher Masken kaufen sollen? Ja“, räumte Spahn ein. Man habe sich zu Beginn der Corona-Krise* zwar nicht aktiv gegen einen solchen Schritt entschieden. Es hätte aber anfangs „dafür kein Bewusstsein“ gegeben. „Im Nachhinein ist man schlauer“, so der Bundesgesundheitsminister weiter. 

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Quelle: Merkur, 20.5.20


Gefahr in Verzug
Handelt es sich bei der sog. Corona-Krise um einen "globalen Fehlalarm"?
 
Geleakte Analyse aus dem Bundesinnenministerium räumt dramatische Fehlentscheidungen ein.

Ein für  Analysen des Gesundheitswesens zuständiger Seehofer-Mitarbeiter, Oberregierungsrat Stefan Kohn,  (Referent im „Referat KM 4: Schutz Kritischer Infrastrukturen Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat”) spricht im Zusammenhang mit den SARS-CoV-2-Infektionen von einem  „globalen Fehlalarm“ .  Die geleakte Studie enthält auf mehr als 80 Seiten viele brisante Details. Unter anderem stellt Kohn fest, dass wahrscheinlich deutlich mehr Menschen an den Folgen des Lockdown gestorben sind, als gerettet werden konnten. Oberregierungsrat Kohn begründet die Verteilung der Analyse mit "Gefahr in Verzug".

„ Ich kenne den Mitarbeiter nicht näher“, so Minister Seehofer. In seinem Ministerium könne jeder „seine Meinung haben, auf der Grundlage unserer Verfassung “,   betonte der Bundesinnenminister.
Problematisch sei allerdings, dass in diesem Fall der Eindruck erweckt wurde, die von Kohn veröffentlichte Meinung stelle die Auffassung des Ministeriums dar. Dem  renommierten online Blog Tichys Einblick wurde eine Kopie der brisanten Studie zugeschickt.

Die zentrale Botschaft der über 80 Seiten langen Analyse lautet:
„Die beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafür erkennen, dass es sich – bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft – um mehr als um einen Fehlalarm handelt.”

 

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Quelle: Merkur, 20.5.2020
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Quelle: Tichys Einblick, 9.5.20

Länder Vergleich:  Wessen Coronavirus-Strategie hat am besten funktioniert?

Kontaktsperre, Schulschließung, Überwachung: Länder haben unterschiedlich auf die Coronavirus-Pandemie reagiert. Nun ist die Frage, wie erfolgreich welche Maßnahmen waren. Das Wissenschaftsmagezin Nature ist der Frage nachgegangen. Besoders aufmerksam wird Schweden betrachtet.

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Quelle: Spektrum, Nature
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Quelle: Nature 27.4.2020

Führender schweizer Infektiologe: "Im Alltag ist es viel sicherer die Hände zu desinfizieren als Handschuhe zu tragen".

Professor Andreas Widmer Infektiologe und Leiter der Abteilung Spitalhygiene am Unispital Basel  erklärt, warum Handschuhe im Supermarkt nichts bringen – und warm er Schutzmasken für sinnvoll hält.

Daten aus dem Labor zeigen zwar, dass Viren mehrere Tage auf Oberflächen überleben können. Würden sich Menschen aber wirklich so leicht über Oberflächen oder im Supermarkt anstecken, hätten wir ganz andere Ansteckungsraten.  Darum macht es Sinn, Einkaufswagen und -körbe zu desinfizieren.  Viele Menschen fühlen sich durchs Tragen der Handschuhe geschützt und desinfizieren sich die Hände nicht mehr.  So verbreiten sie ihre eigenen Keime und sammeln die der Vorgänger am Einkaufswagen auf.  Viren haften besser auf Plastik alss auf der Haut. Diee hat einen natürlichen PH-Wert von 5,5. Das mögen Viren nicht.
Weil man nicht immer beeinflussen kann, wie laut das Gegenüber mit einem spricht, sind Masken ein Schutz vor Coronavirus. Besonders an Orten, an denen die Abstandsregeln nicht eingehalten werden können. Zumal man mittlerweile weiss, dass etwa 50 Prozent der Infektionen passieren, bevor Leute krank werden. Das Virus wird also durch gesunde Leute übertragen.

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Quelle: Beobachter Gesundheit, Schweiz, 28.4.2020

Verschwörungstheorie  II:

Hochrangige katholische Geistliche, darunter Bischöfe und Kardinäle -  und mehr als 25.000 Unterstützer aus vielen Lebensbereichen warnen im Zusammenhang mit den SARS-CoV-2- Infektionen:   Fake-Anlass für einen Systemwechsel und Etablierung einer nicht mehr demokratisch kontrollierbaren Weltregierung.

Hochrangige katholische Geistliche - darunter als Initiator der ehemalige Botschafter des Vatikans beim US-Präsidenten Barak Obama  Carlo Maria Viganò, Erzbischof und Apostolischer Nuntius -  und Erstunterzeichner waren u.a. drei Kardinäle, neun Bischöfe, elf Ärzte, zweiundzwanzig Journalisten und dreizehn Juristen. Sowie mehr als 25.000 andere Intellektuelle, Mediziner, Anwälte, Journalisten sowie andere Fachleute versuchen mit einer Streitschrift die Menschheit aufzurütteln:
- EIN AUFRUF FÜR DIE KIRCHE UND FÜR DIE WELT -an Katholiken und alle Menschen guten Willens.

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Quelle: https://veritasliberabitvos.info/aufruf/

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Kommentar Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana mehr lesen (in deutscher   Sprache)

CNS News, 13 May 2020 May 14, 2020

Press Cardinals Mueller, Zen: Forces Are Using COVID-19 as ‘Prelude to World Government’ https://cnsnews.com/article/international/michael-w-chapman/cardinals-mueller-zen-forces-are-using-covid-19-prelude

mehr lesen alle Unterzeichner (in englischer   Sprache)

Drittes SARS-CoV-2-Test-Prinzip von der US-Behörde FDA zugelassen

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat in einem verkürzten Not-Verfahren einen Antigentest auf SARS-CoV-2 zugelassen. Der von der Quidel Corporation hergestellte Test heisst Sofia 2 SARS Antigen FIA .  Er weist einen Eiweißstoff nach, der im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 regelmäßig gefunden wird.
Der Test ist billig herzustellen, der Nachweis des Antigens dauert bei Nutzung des Sofia 2 Geräts nur 15 Minuten und kann in den meisten Arztpraxen  durchgefüht werden, da die benötigten diagnostischen Geräte dort meist bereits im Praxis-Labor vorhanden sind.
Sobald sich genügend Ärzte finden, die sich in ihren Praxen möglichen Virus-Infektionen aussetzen wollen, dann können  pro Tag landesweit Millionen von Tests durchgeführt werden. 
Positive Tests sind sehr zuverlässig - bei negativen Tests gibt es eine noch nicht genau bekannte Fehlerrate, so dass Infektionen übersehen werden können. Das trifft aber auch auf andere Testverfahren wie den PCR-Test und die neu entwickelten Antikörper-Tests zu. Daher ist die WHO der Meinung, dass die Tests noch nicht alltagstauglich sind und nur in wissenschaftlichen Einrichtungen im Rahmen von Studien  angewandt werden sollten.

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Quelle: Washington Post, 11.5.20

WHO:  Wissenschaftlicher Rat (Scientific Brief)
Advice on the use of point-of-care immunodiagnostic tests for COVID-19

Based on current data, WHO does not recommend the use of antibody-detecting rapid diagnostic tests for patient care but encourages the continuation of work to establish their usefulness in disease surveillance and epidemiologic research.

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Quelle: WHO April 2020

Verschwörungstheorie  I

US-Whistleblower enthüllt: die US-Regierung verhinderte im Januar 2020 die zusätzliche  inländische Produktion von wöchentlich 1.7 Millionen Atemschutzmasken vom Typ N95.  Diese Masken sind  für medizinisches Fachpersonal geeignet.  Die involvierten Behördenmitarbeiter und ihre Vorgesetzten sind somit  indirekt, für den Tod zahlreicher Menschen verantwortlich, die sich aufgrund des landesweiten Mangels an Schutzausrüstung mit  SARS-CoV-2 infiziert haben und gestorben sind.

Die entsprechenden Angebote der in Fort Worth,Texas, USA, produzierenden Firma Prestige Ameritech wurden mehrfach  von der Leitung des Department of Health and Human Services abgelehnt.

Der prominente Whistleblower, Rick Bright, leitete im Januar die Behörde The Biomedical Advanced Research and Development Authority und veröffentlichte nun einen "Whistleblower-Repor" t über den die Washington Post nun berichtete. Bright wurde von seinen Vorgesetzen daran gehindert Atemschutzmasken zu bestellen und wurde in eine Abteilung versetzt, in der er Medikamente von Unternehmen bestellen sollte, die mit der US-Regierung politisch verbunden waren. 
Er warnte auch vor ungeeigneten, nebenwirkungsreichen Medikamenten, die von Präsident Trump für die Therapie von Covid-19 empfohlen wurden. Rick Bright weigerte sich, die ungeeigneten und gefährlichen Medikamente in großem Maßstab einzukaufen. 
Daraufhin wurde er mehrfach von seinen Vorgesetzten dafür gemassregelt, weil für ihn Wissenschaft und Sicherheit wichtiger waren als politisches Kalkül und Korruption zu Gunsten von politischen Unterstützern der derzeitigen US-Regierung.

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Quelle: Washington Post,8.5.2020
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Washington Post 8.5.20

Archipel Gulag 2.0 durch Inkompetent und Gleichgültigkeit:
Verheizt Russland im Zusammenhang mit der sog. "Corona-Krise" sein eigenes  Krankenhauspersonal?

In Russland sind bisher dem Vernehmen nach im Zusammenhang mit einer SARS-CoV-2-Infektion  116 Ärzte, Krankenschwestern und -Pfleger gestorben. Drei wurden möglicherweise von skrupellosen Vorgesetzen in den Selbstmord getrieben.
Die Arbeitsbedingungen sollen in Russland noch schlimmer sein als in New York. Die aufgrund fehlender Schutzausrüstungen  zu lebensbedrohlichen, an  Sklavendienste erinnernden Arbeiten gepressten Frauen und Männer begeben sich  an jedem Arbeitstag in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen in akute Lebensgefahr. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann sie sich selbst mit SARS-CoV-2 infizieren.
Den Angehörigen der verstorbenen Krankenhausmitarbeiter sprechen wir Mitarbeiter des Info-Netzwerk Medizin 2000 unser Mitgefühl aus.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Washington Post, 7.5.2020
mehr lesen (in russischerr   Sprache)
Quelle: https://sites.google.com/view/covid-memory/home

Bergamo: Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger opferten sich beim selbstlosen Dienst an den Covid-19 Patienten auf

In der Region Bergamo (Norditalien) starben 19 Ärztinnen und Ärzte, die sich um Covid-19-Patienten gekümmert hatten. Sie waren zwischen 62 und 74 Jahre alt.  Wir, das Team des Info-Netzwerk Medizin 2000, sprechen den Angehörigen und den Patienten dieser Kolleginnen und Kollegen unser Mitgefühl aus. Wir werden diese Menschen - Helden des Alltags - nicht vergessen. Selbstverständlich gedenken wir in gleicher Weise auch jenen Krankenschwestern und  -pflegern, die ihr Leben im Zuge der Versorgung der an Covid-19 Erkrankten verloren haben. Das gilt für alle betroffenen Länder und Regionen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle. New England Journal of Medicine

Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi im Gespräch zu COVID-19


Robert-Koch-Institut:  SARS-CoV-2 Steckbrief zur Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) Stand: 7.5.2020

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Quelle: Robert Koch Institut, 8. Mai 2020

Heinsberg-Studie bestätigt die Vermutung, dass SARS-CoV-2 nicht gefährlicher ist als andere Erreger der saisonal auftretenden, viral bedingten  grippeähnlichen Atemwegserkrankungen (Definition RKI) .

Live bei stern TV hat der Virologe Prof. Hendrik Streeck erstmals ausführlich erklärt, was die mit Spannung am Montag vorgestellten Ergebnisse der Heinsberg-Studie bedeuten.
„Wir haben jetzt erstmals einen exakten Wert zur Infektionssterblichkeit nachgewiesen. Endlich können wir unsere Hochrechnungen präzisieren“, sagte der Direktor des Instituts für Virologie am Universitätsklinikum Bonn am Mittwochabend im Gespräch mit Steffen Hallaschka.

Zudem befürwortet der bekannte Virologe die Corona-Lockerungen der Bundesregierung. 
Das Forschungsteam um Prof. Dr. Hendrik Streeck liefert nun mit der Heinsberg-Studie Ergebnisse über die tatsächliche Zahl aller Infizierten an SARS-CoV-2, das Ansteckungsrisiko in Haushalten und die Gefährlichkeit des Virus im KreisHeinsberg. Die Infektionssterblichkeit liegt dort bei 0,37 Prozent

„Die Virendosis kann dabei eine entscheidende Rolle spielen, wie schwer der Krankheitsverlauf ist.“ Noch nichts sagen könne man laut Prof. Streeck über die Ansteckungsgefahr beispielsweise vom Kind auf einen Erwachsenen. „Fest steht aber: Wenn ein infiziertes Kind im Haushalt wohnt, wird ein Elternteil erkranken“, erklärte der Virologe. Aber, so eine überraschende Erkenntnis der Studie, je größer der Haushalt, desto geringer sei die Infektionsquote.
Der Kreis Heinsberg (NRW) galt als Corona-Hotspot. Sieben Menschen starben an dem neuartigen Virus. 919 Studienteilnehmer aus 405 Haushalten wurden in der Gemeinde Gangelt  für diese repräsentative Stichprobe  getestet. 15 Prozent waren laut Studie infiziert, demnach könnten sich in Deutschland also bereits 1,8 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert haben.
Am Tag der Verkündung weiterer Lockerungen der Corona-Beschränkungen durch Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte Prof. Streeck, dass er eine zukünftige regionale Entscheidung über die Lockdown-Maßnahmen „einen sehr smarten Weg“ finde: „So kann nun situationsbezogen auf die Fallzahlen reagiert werden.“



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Quelle: youTube Heinsberg Studie von Prof. Hendrik Streeck -einfach erklärt! (Dave Brych)

Professor Streek informiert über die von ihm mitverfasste sog. Heinsberg-Studie.

Die erste Untersuchung, die die Infektionsrate in einer zufällig ausgewälten Gruppe von Menschen untersucht und daher Auskunft über die Letalität der SARS-CoV-2-Unfwektion zulässt

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Quelle: stern TV, 06.05.2020, 22:15 Uhr, RTL

STOPCovid: die relativ neue CRISPR-Gentechnik ermöglicht zuverlässigen Schnelltest auf SARS-CoV-2-Infektionen

Ein Wissenschaftlerteam um den Biologen Feng Zhang hat bei der US-Arzneimittelbehörde FDA die Zulassung eines von ihnen am McGovern Institute des MIT (Massachusetts Institute of Technology ) und des Broad Instituts entwickelten Corona-Schnelltests STOPCovid  (die Abkürzung für “Sherlock Testing in One Pot” )  beantragt, der auf der im Zuge der Therapie von Genschäden bekannt gewordenen CRISPR-Technik - auch Genschere genannt-beruht.
Der STOPCovid-Test kann innerhalb von nur 30 Minuten mit 100% Sicherheit vorhandenen DNA-Spuren des SARS-CoV-2 nachweisen. Der Test besteht aus einem einzigen Verfahrensschritt, so dass er  kaum anfällig für Verunreinigungen ist und - ähnlich wie ein Schwangerschaftstest- auch zu Hause, von den Patienten selbst ,  durchgeführt werden kann.

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Quelle: StatNews,6.5.20
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Quelle: https://www.stopcovid.science/

Servus TV (Österreich): Talk Spezial mit Professor Dr. Sucharid Bhakdi zum Thema Covid-19

Als "sinnlos und selbstzerstörerisch" bezeichnet der renommierte Wissenschaftler die Massnahmen der Regierung gegen die SARS-CoV-2-Epidemie


hier den Beitrag ansehen

Swiss National COVID-19 Science Task Force

Die Schweizer Wissenschaftsgemeinschaft hat ein anerkannt hohes Potenzial. Sie hat die Ambition, einen Beitrag zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie zu leisten und ihre Kompetenz im Bereich von Wissenschaft und Forschung den zuständigen politischen Behörden auf Ebene Bund und Kantone maximal möglich und effizient zur Verfügung zu stellen.

Aus dieser Ausgangslage leitet sich das Mandat an die SwissNational COVID-19 Science Task Force ab: Sie berät ihre Auftraggeber (Krisenstab des Bundesrats, BAG / EDI sowie SBFI / WBF) mit ihren wissenschaftlichen Erkenntnissen, um die politischen Behörden und Entscheidungsträger bei ihrer Entscheidungsfindung aus Sicht der Akademie und Forschung zu unterstützen.

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Quelle: Swiss National COVID-19 Science Task Force

Zu den aktualisierten Berichten "Policy briefs"

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Quelle:Swiss National COVID-19 Science Task Force

SARS-CoV-2 Infektionen: Gesichtsmasken wirken zweifellos und schützen andere Menschen -  doch sind sie gut für die Gesundheit des jeweiligen Maskenträgers?

Mit Hilfe einer in eine Fach-Website eingebettete kurze Filmsequenz konnte nun für eine  Nasen-Mund-Gesichtsmaske in Bild und Ton eine Schutzwirkung demonstriert werden.  Durch das Tragen der verwendeten  Schutzmaske liess  sich beim Sprechen, unabhängig von der Lautstärke,  der Ausstoss von Tröpfchen mit der Ausatemluft nahezu ganz unterdrücken.
Aerosol-Tröpfchen, die im Nasen-Rachenraum vorhandenen  Viren wie SARS-CoV-2  als Transportmedium dienen können.
Doch es stellt sich nun die Frage, ob die ständige Rückatmung der in der Atemluft enthaltenen Krankheitserreger und der CO-2-reichen, sauerstoffarmen Ausatemluft  eine gute Idee ist?
Insbesondere bei alten Menschen, die sich mit SARS-CoV-2 infiziert haben und die an einer schweren Vorerkrankung wie  Asthma, COPD,  bzw. einer chronischen Herzerkrankung leiden.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine, 15.4.2020

 Blutdrucksenker (Antihypertonika) und Covid-19

Entwarnung für Millionen Bluthochdruck-Patienten
Könnten Blutdrucksenker das Risiko erhöhen, sich mit Covid-19 zu infizieren und schwer zu erkranken? Diese Frage hat viele Patienten verunsichert. Jetzt liefern drei wissenschaftliche Studien endlich Klarheit.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online, 2.5.20

Zulassungsprocedere:  Impfstoff gegen SARS-CoV-2

Schnellschüsse könnten verheerende Folgen haben

"Wir können nicht einfach auf eine ausreichende Impfstoffprüfung verzichten" Wer bekommt den Impfstoff gegen Sars-CoV-2 nach der Zulassung als erstes? Dazu muss die Impfkommission am RKI Empfehlungen vorbereiten. Der Vorsitzende der Lommission, Thomas Mertens,  erklärt, wie schwierig das ist.  Wer wird zuerst geimpft?  Wird es für die Angehörigen von Risikogruppen eine Impfpflicht geben?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Qzelle: Spiegel online, 2.5.20

Fake News?
Anschuldigung von US-Präsident 

Donald Trump sieht Hinweise auf Coronavirus-Ursprung in chinesischem Labor

Präsident Trump befeuert weiter die These, das Coronavirus könne aus einem Labor in China stammen. Der US-Präsident droht China mit Strafzöllen und kritisiert die WHO als "PR-Agentur für China".  Hat der Populist Recht?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel online,1.5.20


Einmalig niedrige Zahl der in diesem Jahr gemeldeten grippeähnlichen Atemwegserkrankungen mit und ohne Fieber 

GrippeWeb  - ein seit 2011 online publiziertes Projekt des Robert-Koch-Instituts -  erfasst, welcher Anteil der freiwillig  Woche für Woche meldenden Gesamtbevölkerung an einer akuten grippeähnlichen Atemwegserkrankung (ARE oder ILI - definiert als ARE mit Fieber) erkrankt ist und  eine ärztliche Praxis aufgesucht hat.
Bis zum Jahresende 2014 hatte GrippeWeb bereits über 8.000 registrierte, meldende Teilnehmer.
Seit der 12. KW 2020 ist die ARE-Rate, und seit der 10. KW auch die ILI-Rate  sehr stark gesunken. Der Rückgang der ARE- und der ILI-Rate nach dem Ende der Grippewelle bis hin zu den Sommermonaten wurde auch in den Vorjahren beobachtet, jedoch befindet sich die ARE-Rate seit der 13. KW auf einem deutlich niedrigeren Niveau als in allen  Vorjahren zur gleichen Zeit.
Mit einer ARE-Rate von 1,2 % in der 16. KW 2020 wurde im Zuge des neuen Projekts "GrippeWeb Plus 2020“  ein Wert erreicht, der seit dem Beginn von GrippeWeb im Jahr 2011 noch nie – auch nicht in den Sommermonaten – erreicht wurde.  
Die ILI-Rate ist seit der 10. KW so niedrig wie nie zuvor.  Eine Auswahl der Teilnehmer erhält seit März 2020 im Verlauf von "GrippeWeb Plus 2020“ Testmaterial zugeschickt, mit dem auf 21-Erreger der grippeähnlichen Atemwegserkrankungen ( ARE und ILI ) getestets wird - darunter unter anderem auch auch mehrere Influenza-, Corona-  und der neuartige SARS-CoV-2 Erreger.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: GrippeWeb - ein Projekt des RKI

Sterben in den USA 88% der mechanisch beatmeten SARS-CoV-2-Patienten?

Ein deutscher Arzt berichtet in Spiegel online über die SARS-CoV-2-Therapie und das US-Gesundheitssystem.

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Quelle: Spiegel online, 30.4.2020

Vergleich Influenza und SARS-CoV-2

Viele Menschen meinen aufgrund bestehender Vorurteile, dass man eine Influenza (Virusgrippe) nicht mit einer SARS-CoV-2-Infektion vergleichen kann. Das Robert-Koch-Institut sieht das offenbar anders.  Beide Erkrankungsvarianten gehören zur Gruppe der grippeähnlichen,  akuten durch Atemwegsviren bedingten saisonal auftretenden Atemwegsinfektionen (sog. ARE).

GrippeWeb - ein seit 2011  online publiziertes  Projekt des RKI - testet ausgewählte Kooperationspartner, die einen grippeähnlichen Atemwegsinfekt  gemeldet und sich selbst einen Rachenabstrich abgenommen und ans RKI  eingeschickt haben auf 21 krankmachende Viren - darunter Influenza- und Corona-Viren.
In jeder Woche gehen zwischen 1 und 3% der Bevölkerung aufgrund eines fieberhaften Atemwegsinfekts (Gruppierung ILI) zum Arzt. Mit und ohne Fieber (Gruppierung ARE) sind es zwischen 4 und 9%







Augenöffner und Stunde der Wahrheit?

Professor Dr. Christof Kuhbandner von der Universität Regensburg analysierte als langjährig erfahrener Statistik-Experte  die wissenschaftlichen Hintergründe des Managements der sog. "Corona Krise" und kritisiert die bisher  erzwungenen "Schutzmassnahmen" im Wissenschaftsmagezin Spektrum als nicht gerechtfertigt und kontraproduktiv.

Es hat den Anschein, als seien sowohl die Mitarbeiter des Robert-Koch-Instituts, als auch die als Berater hinzugezogenen Virologen auf den Gebieten Biostatistik und Epdemiologie nicht ausreichend kompetent, um die bisher angefallenen statistischen Daten in einen sinnvollen Zusammenhang zu stellen. 
Prof. Dr. Christof Kuhbandner vom Institut für Experimentelle Psychologie, Lehrstuhl für Psychologie der Universität Regensburg, hat als erfahrener Statistiker die offiziellen Daten analysiert und kommt zu einem überraschenden Fazit: die angeordneten "Schutzmassnahmen", und die massiven Einschränkungen der im Grundgesetz garantierten Grundrechte sind nicht einmal ansatzweise wissenschaftlich begründet.

Die Analyse des bis heute verfügbaren Datenmaterials deckt in Serie gemachte Fehler auf.  Die richtige Zuordnung nach logischen Zeitabläufen und Zusammenhängen zeigt eindeutig, dass es zu keinem Zeitpunkt eine  exponentielle Ausbreitung des Coronavirus gab.  Die Anzahl der Neuinfektionen sank real bereits in der ersten März-Hälfte. Die Zahl der gemeldeten Todesfälle sank seit Anfang April, was durch die irreführende übliche Darstellung der mit Verspätung gemeldeten, pro Tag neu hinzugekommenen Todesfälle verschleiert wird.
Insbesondere kann auch keine der ergriffenen Maßnahmen den Rückgang der Neuinfektionen sinnvoll erklären, da die erste Maßnahme (Absage großer Veranstaltungen mit über 1.000 Teilnehmern) erst
am 9. März erfolgte.
Ebenso wenig zeichnet sich in Deutschland nach  Kuhbandners Berechnungen  im Vergleich zu den Vorjahren, eine Überlastung der Intensivstationen, oder eine aussergewöhnlich erhöhte Anzahl an Sterbefällen  ab, so dass auch damit keine der Zwangsmaßnahmen wissenschaftlich gerechtfertigt werden kann.
"Es erscheint aus dieser Perspektive heraus fragwürdig, wenn Virologen wie Christian Drosten von der Charité aktuell in den Medien die Angst vor einer zweiten Infektionswelle schüren" meint der Statistiker.

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Quelle: Spektrum SciLogs, 27.4.2020 ,  Prof. Dr. Christof Kuhbandner  Institut für Experimentelle Psychologie Lehrstuhl für Psychologie VI, Universität Regensburg
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Quelle: Preprint Server https://advance.sagepub.com

SARS-CoV-2-Impfstoff: freiwillige Versuchskaninchen

Die US-Gesundheitsbehörde Centers of Disease Control (CDC) teilte mit,  dass sich mehrere tausend Freiwillige gemeldet haben, die bereit sind sich im Zuge der Entwicklung eines Corona-Impfstoffs  von einem Arzt mit SARS-CoV-2 infizieren zu lassen. Medizin-Ethiker sind skeptisch, ob dies genehmigungsfähig ist.

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Quelle: Washington Post, 27.4.20

Mit heisser Nadel gestrick?
Dringend benötigte Antikörpertests auf SARS-CoV-2 versagen derzeit noch auf ganzer Linie

Antikörpertests sind noch zu ungenau, um für das Management der sog "Corona-Krise" wirklich nützlich zu sein. Der Fortschritt bei der angestrebten Herdenimmunität läßt sich mit diesen fehleranfälligen Tests nicht zuverlässig bewerten und auch auf individueller Ebene lässt sich eine bestehende Immunität gegen SARS-CoV-2 nicht verlässlich nachweisen.
In den USA wurden von einer Forschergruppe 14 Antikörper-Schnelltests auf ihre Zuverlässigkeit hin analysiert. Drei der Tests lassen sich zur Not verwenden - aber nur ein Test schnitt gut ab, da er keine falsch positiven Ergebnisse lieferte.

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Quelle: Spektrum, Nature 25.4.20
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Quelle: Spiegel online,
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Quelle: SARS-CoV-2_Serology_Manuscript.pdf
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Quelle: New York Times, 24.4.20

Skeptiker hatten offenbar Recht: die wissenschaftliche Aussagekraft der gängigen PCR-Corona-Tests muss angezweifelt werden.

Der US-TV-Sender NBC-News meldete: in New York wurden zwei Hauskatzen mit dem umstrittenen PCR-Corona-Test positiv getestet. Bisher wurden mit dem Test SARS-Viren bei Fledermäusen, Hunden, Tigern, Löwen, Nerzen, Hauskatzen und Menschen nachgewiesen.
Viren, die sich durch Mutation ihrer Erbinformationen  ständig verändern, und der nicht, wie bisher vom Entwickler versichert, für den Nachweis von SARS-CoV-2 bei Menschen spezifisch sind.





Interview mit dem Virologen Professor Dr. Detlef Krüger, dem Vorgänger von Professor Christian Drosten an der Charité Berlin.

Der Seniorprofessor hat eine eigene Meinung zu Antikörpertests, dem Lockdown, dem tragen der Atemschutzmasken und zur Gefährlichkeit und Letalität von SARS-CoV-2 .

Professor Krüger meint unter anderem: "Es wird ja gesagt, man solle Corona- und Grippewellen nicht vergleichen. In vieler Hinsicht kann man das aber durchaus tun, sowohl bei der Übertragungsweise der Viren ,  als auch bei den meisten  Risikogruppen. Und es ist nun mal so, dass wir jedes Jahr In Deutschland durchschnittlich mehr Tote durch Grippe haben, als dies bis heute, durch das SARS-CoV-2 der Fall ist.
Das Tragen von „Mund-Nasen-Schutz“ halte ich für Aktionismus. Es sollte klar sein, dass man sich damit nicht schützen kann, weil man weiter die ungefilterte Umgebungsluft  atmet.  Der „Mund-Nasen-Schutz“ gaukelt eine Sicherheit vor, die nicht existiert und er wird,  wenn er unsauber ist,  eher zu einer „Keimschleuder“ für verschiedenste Krankheitserreger.

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Quelle: Interview Sputnik-News, 24.4.2020

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) entlarvt mangelhafte Berichterstattung anderer große Medien

Grosse Medien verschweigen, dass sie sich bei Covid-19-Zahlen auf intransparente Daten stützen - das hat die NZZ jetzt aufgedeckt. Alle genutzten Quellen haben eines gemeinsam: Sie geben der Öffentlichkeit nicht bekannt, wie genau sie zu ihren Zahlen der Genesenen kommen. «Geheimniskrämerei statt Transparenz» kritisiert die NZZ. Trotzdem stützen sich Behörden und Wissenschaftler bei ihren Einschätzungen der Pandemie-Entwicklung unter anderem auch auf die Zahlen der Genesenen.

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Quelle: NZZ 23.4.2020


LEBENSGEFAHR:  Sagrotan (in den USA Lysol) ist kein Heilmittel und darf nicht zur Verhütung oder zur Therapie einer Infektion mit SARS-CoV-2 gespritzt oder getrunken werden.

US-Präsident Donald Trump empfahl auf einer Pressekonferenz die Austestung von Injektionen von Haushaltsreinigungsmitteln wie Sagrotan in den menschlichen Körper,  um SARS-CoV-2-zu zerstören.  Doch diese Erzeugnisse sind starke Gifte und töten einen Menschen. Sie dürfen daher nur an unbelebten Oberflächen engewandt werden.
Obgleich dieser absurde Vorschlag des Präsidenten auf den ersten Blick gefährlicher Unsinn ist, sah sich die Herstellerfirma Reckitt Benckiser (RB) aus Sorge um die Gesundheit ihrer Kunden dazu veranlasst, vor der Aufnahme ihrer auch für die Desinfektion von Fussböden geeigneten Reinigungsprodukte in den menschlichen Körper ausdrücklich zu warnen.

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Quelle: RB website 25.4.20
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Quelle: New York Times, 25,4,20

 

SARS-CoV-2:  Berichte über Mehrfachinfektionen

Was wir über die Immunität bei Covid-19 wissen

Kann ich mich mehrmals mit dem Coronavirus infizieren? Berichte aus China und Südkorea lassen auf den ersten Blick an einer Langzeit-Immunität zweifeln. Doch die Meldungen vermitteln ein falsches Bild. Wahrschenlich ist eine Langzeit-Immunität. Positive PCR-Tests können möglicherweise auch Krankheitserreger nachweisen, die nicht mehr ansteckungsfähig sind.

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Quelle: Spiegel online, 25.4.20

 

SARS-CoV-2 - weiterer Therapie-Rückschlag

Das Medikament Remdesivir des Unternehmens Gilead ist nicht in der Lage, den Krankheitsverlauf von Covid-19 positiv zu beeinflussen ,bzw. die Sterbewahrscheinlichkeit abzusenken.

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Quelle: STAT-News 23,4,20

SARS-CoV-2:     Kortison-Therapie erhöht  bei Covid-19-Patienten das Sterberisiko

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Quelle: Yang Z, Liu J, Zhou Y, et al. The effect of corticosteroid treatment on patients with coronavirus infection: a systematic review and meta-analysis. J Infect. 2020 Apr 10. pii: S0163-4453(20)30191-2. doi: 10.1016/j.jinf.2020.03.062.

 

Atemschutzmasken können die Gesundheit von Patienten mit Atemwegserkrankungen schädigen

Wer Atemschutzmasken trägt, schützt andere Menschen vor Tröpfcheninfektionen. Das ist ein Zeichen der Rücksichtnahme und daher empfehlenswert. Der Träger selbst atmet aber vermehrt sauerstoffarme, kohlendioxidreiche Luft ein und kann so, beim Vorliegen von Vorerkrankungen der Atemwege und des Herz-Kreislaufsystems,  seine Gesundheit schädigen.

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Quelle: Universitär München, 2004

Europa-Kommission fordert weitere Validierung der Leistung von kommerziellen COVID-19-Tests

Wie bereits erläutert, bewertet der Hersteller die Leistung eines Produkts bezogen auf seine Zweckbestimmung, bevor es in Verkehr gebracht wird. Allerdings kann – insbesondere in Anbetracht der raschen Entwicklung der Pandemie – die Leistung eines Produkts in der Praxis von der Leistungsstudie, die der Hersteller für die Zwecke der CE-Kennzeichnung durchgeführt hat, abweichen.
Daher wird dringend empfohlen, die klinische Leistung von COVID-19-Tests durch den Vergleich mit einer Referenzmethode in einer ausreichend großen Zielpopulation zusätzlich zu validieren, bevor die Produkte in die klinische Routine aufgenommen werden. Es wird dringend empfohlen, einer Peer-Review unterzogene wissenschaftliche Ergebnisse für die klinische Validierung kommerzieller COVID-19-Tests abzuwarten, bevor diese sicher und zuverlässig für die Entscheidungsfindung in den Bereichen Medizin und öffentliche Gesundheit verwendet werden.

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Quelle: EUR Lx  15.4.2020, Mitteilung der Kommission Leitlinien für In-vitro-Tests zur Diagnose von COVID-19 und deren Leistung 2020/C 122 I/01

Die US-Arzneimittelbehörde FDA läßt ersten Covid-19-Speicheltest zu

Die übliche Durchführung von Tets auf Covid-19 nutzt Abstrich-Stäbchen und gefährdet aufgrund der erforderlichen körperlichen Nähe von Patienten und Test-Personal das Personal und schränkt so den Nutzen von Massentestungen ein.

Aus diesem Grund hat die FDA in einem Notfall-Schnellverfahren einen Test zugelassen, bei dem vom Patienten selbst gesammelter Speichel als Biologisches-Test-Medium dient. Dadurch gelingt es, die Infektionsgefahr für das medizinische Personal zu minimieren.
Das Unternehmen RUCDR Infinite Biologics der Rutgers Universität entwickelt das neue Testverfahren in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Spectrum Solutions und Accurate Diagnostics Labs. Ziel ist die Durchführung von mehreren zehntausend Speichel-Tests pro Tag.

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Quelle:Mass Device, 23.4.2020

 

Schweinegrippe-Skandal

Wie die WHO, zusammen mit Impfstoffherstellern,  die Welt getäuscht und Milliarden sinnlos zum Fernster hinaus geworfen hat.

Quelle: trustWHO Filmmakers Respond to Vimeo Censorship

Die US-Arzneimittel-Behörde FDA informiert Medizin-Profis über Covid-19-Antikörper-Serumtests

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Quelle: FDA, 22.4.20

"Die Grenzen zu schliessen ist lächerlich" meint Anders Tegnell, der die Chefberater der schwedischen Regierung im Zuge der Corona-Krise.

Tegnell ist mit den Erfolgen des "schwedischen Sonder-Wegs" zufrieden - bis auf die hohe Sterblichkeit in Alten- und Pflegeeinrichtungen. Bei diesem Punkt müssen die Gründe für die hohe Sterblichkeit gründlich analysiert werden.

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Quelle: Nature, 21.4.20

Wie viele Menschen sind bereits immun gegen das neue Coronavirus? Das Robert Koch-Institut (RKI) startet bundesweite Antikörper-Studien

Wie weit ist das neue Coronavirus SARS-CoV-2 in Deutschland tatsächlich verbreitet? Wie viele Menschen haben bereits eine Infektion durchgemacht und sind jetzt zumindest für eine gewisse Zeit immun? Das wollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Robert Koch-Instituts in mehreren großangelegten Studien herausfinden. Untersucht wird, ob sich im Blut der Studienteilnehmer Antikörper gegen SARS-CoV-2 nachweisen lassen – ein sicherer Hinweis auf eine durchgemachte Infektion.

Dadurch lässt sich die Letalität des Krankheitserregers erstmalig zuverlässig abschätzen und mit der Grippesterblichkeit früherer Jahre vergleichen (Anmerkung der Redaktion 21.4.20)

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Quelle: RKI, Pressemitteilung 9.4.20

Die WHO berichtet aktuell zum Stand der SARS-CoV-2-Pandemie

Am vergangenen Montag meldete die WHO 82,180 neue Infektionen, 2,319,066 bestätigte Infektionen und weltweit 157,970 Todesfälle von PCR-positiv-getesteten Infizierten.  Die Relation zu in früheren Berichtsjahren registrierten Todesfällen überrascht:  Nach wie vor geht die WHO pro Jahr weltweit von
290.000-650.000
Grippetoten aus.

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Quelle: WHO, Presseinformation 20.4.20

Interview mit der Virologin Karin Mölling

 «Wir wissen überhaupt nicht, ob es bei diesem Coronavirus eine zweite Episode geben wird, wie das bei der Influenza der Fall war» Im Interview spricht die Virologin Karin Mölling darüber, warum sie seit 20 Jahren keine Hände mehr schüttelt, was es wirklich mit der Herdenimmunität auf sich hat und wieso man auch während der Corona-Pandemie ans Meer fahren kann. 

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Quelle: NZZ, 20.04.20

Das Internet-Projekt Swiss Propaganda Research hat mit Hilfe sachverständiger Wissenschaftler die wichtigsten Fakten zusammengestellt,  die man nach Meinung der Herausgeber des Blogs kennen sollte,  um das Thema Covid-19  beurteilen zu können.

Von Fachleuten präsentierte, vollständig referenzierte Fakten zu Covid-19, die unseren Lesern eine realistische Risikobeurteilung ermöglichen sollen.

„Die einzige Art, gegen die Pest zu kämpfen, ist die Ehrlichkeit.“ (Albert Camus, 1947)

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Quelle: Website SWPRS,

Misstrauen gegenüber der WHO

Der ehemalige Berater des Europarates und Mitglied des Bundestags für die SPD, Dr.med.Wolfgang Wodarg  erinnert auf seiner Website www.wodarg.com an die fragwürdige Rolle, die die WHO im Zusammenhang mit der sog. Schweine-Grippe (H1N1-Virus) gespielt hat. Macht sich die "korrupte WHO" (Zitat Dr. Wodarg) auch diesmal wieder zum willigen Kooperationspartner der Impfstoffhersteller?





Verdacht bei Covid-19-Therapie: werden Respiratoren möglicherweise zu schnell und zu unkritisch eingesetzt? 

Weltweit wird von Ärzten darüber geklagt, dass  auf den Intensivstationen aufgrund der sog. "Corona-Krise" nicht genügend mechanische Beatmungsgeräte (sog. Respiratoren)  vorhanden sind. Doch sind diese in der Öffentlichkeit für Unruhe sorgenden Klagen der Intensivmediziner aus medizinischer Sicht generell berechtigt? Kann es sein, so fragen sich immer mehr skeptische Mediziner,  dass Respiratoren generell viel zu schnell zum Einsatz kommen, obgleich bekannt ist, dass sie in 80 - 90% der Fälle das Leben der Patienten nicht retten können?
Sterben einige Patienten nicht trotz der aufwändigen und für die Patienten so belastenden Respirator-Therapie, sondern sogar aufgrund von zu wenig beachteten Nebenwirkungen der Behandlung?
Können nicht möglicherweise  - so der vorsichtig formulierte Verdacht - weniger invasive, die Patienten weniger belastende Therapiemethoden  mehr Leben retten?

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Quelle:StatNews, 8.4.20
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Quelle: FAZ, 10.4.20
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Quelle: Spektrum, 18.4.20




Covid-19-Diagnostik: Lungen-CT ist dem üblichen PCR-Test in seiner Treffsicherheit deutlich  überlegen

Die üblichen Covid-PCR-Tests können bis zu 30% der Infektionen nicht entdecken. Experten fragen sich daher, ob die teureren CT-Untersuchungen des Brustkorbs (Thorax) nicht doch die bessere Lösung sind?
In einer im Fachblatt Radiology veröffentlichten Studie wiesen die Autoren darauf hin, dass sich in Wuhan 1.014 Patienten aufgrund des Verdachts auf eine Covid-19 Erkrankung zusätzlich zum PCR-Test einer CT-Untersuchung der Lungen  unterzogen hatten. Dabei zeigte  sich, dass nur 59% der Studienteilnehmer einen positiven PCR Test aufwiesen, während das CT in 88% der Fälle eine Covid-19 Infektion aufdeckte. Die Forscher regten daher an, dass  CT-Untersuchungen in Zukunftaufgrund ihrer größeren Aussagekraft bei der Diagnostik von Covid-19 eine größere Rolle spielen sollten.

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Quelle: StatNews, 17.4.2ß2ß




Preisgünstiges Beatmungsgerät zugelassen.

Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat erstmalig einen extrem preisgünstigen Respirator unter der emergency use authorization (EUA)zugelassen, der von der Universität von Minnesota entwickelt wurde und nun von dem Medizin-Technik-Unternehmen Boston Scientific gebaut werden wird.   Die verwendeten Teile kosten nur 150 Dollar und der Respirator Coventor soll für rund 1.000 Dollar verkauft werden.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: www.massdiviece.com, 16.4.2020




Die Frau, die das erste Corona-Virus entdeckte - und fotografierte.

Dr. June Almeida entdeckte und fotografierte das erste Human Corona-Virus im Jahr 1964 in ihrem Labor am St Thomas's Hospital in London. Die Veröffentlichung ihrer wissenschaftlichen Arbeit wurde von einem renommierten Fachjournal abgelehnt, da die Gutachter dachten, dass es sich um schlechte Fotos normaler Grippe-Viren handelte. 
Die auf Corona-Viren spezialisierte Virologin  starb vor 13 Jahren und erhält nun im Rahmen der sog. "Corona-Krise" die Anerkennung, die ihr lange Zeit verweigert worden war. 

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Quelle: BBC Scotland News, 15.4.20, Fotos Getty Image




Dr. Wolfgang Wodarg, Facharzt für Innere Medizin, Lungenheilkunde, öffentliches Gesundheitswesen und Hygiene  - ein erfahrener Epidemiologe der den Bundestag und die EU beraten hat,  zum Thema Covid-19

Die Angst und Panik, die von Politikern und Medien verbreitet werden, sind aus ärztlicher Sicht ungerechtfertigt.  Die Menschen sterben nicht am SARS-CoV-2 Virus, sondern an ihrem hohen Alter,  der altersbedingten Schwäche ihres Immunsystems, den bereits vorhandenen lebensbedrohlichen Vorerkrankungen und dem psychischen Stress bzw. der Einsamkeit,  die durch die überzogenen "Schutzmassnahmen" erzeugt werden.

Quelle: YouTube, www.wodarg.de




Symptomlose Übertragung: das Virus SARS-CoV-2 ist vor Auftreten der ersten Symptome von Covid-19 besonders ansteckend

Wer das Virus Sars-CoV-2 in sich trägt, ist bereits zwei Tage vor den ersten Krankheitszeichen ansteckend. Am stärksten wohl kurz vor Beginn der Symptome.

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Quelle: Spektrum 16.4.2020
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Quelle: NatureMedicine, 15.4.2020




Risikogruppen: Warum Covid-19 die Alten tötet

Wer durch das Coronavirus schwer erkrankt und wer nicht, hängt weit überwiegend mit dem Alter zusammen. Das ist bei anderen Pandemie anders. Warum tanzt Covid-19 aus der Reihe?

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Quelle: Spektrum, 16.4.2020




Die Stabilität von SARS-CoV-2 gleicht unter Laborbedingungen jener von SARS-CoV-1.

Die Viren überleben im Labor in Aerosolen viele Stunden und auf Oberflächen mehrere Tage.

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Quelle: New England Journal of Medicine, 16.4.2020




USA und Covid-19:  Die Kritik von Ärzten und Wissenschaftlern an der Bundes-und den Lokal-Regierungen wird mit Drohungen und Anfeindungen  unterdrückt - so wie dies früher in kommunistischen Ländern mit Dissidenten gemacht wurde.

Ärzte sind empört darüber, wie inkompetent Präsident Donald Trump und seine engsten Mitarbeiter die Covid-19-Krise managen. Es fehlt an allem: kompetente Handlungsanweisungen, Therapie-Strategien, Schutzkleidung, ausreichend viele Intensivpflege-Betten und Beatmungsgeräte.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: StatNews.com, 94.20




Pathologen kritisieren das Robert-Koch-Institut (RKI) scharf

Noch vor einigen Tagen riet das  RKI von Obduktionen PCR-Corona-Test Positiver ab, angeblich um Ansteckungen zu vermeiden, was von Pathologen scharf kritisiert wurde. Auch der Pathologe Prof. Dr. Johannes Friemann nennt die RKI-Empfehlung "völlig unverständlich" und erklärt, warum Obduktionen dabei helfen können, den Kampf gegen das Coronavirus zu gewinnen.

mehr hören und sehen auf YouTube (in deutscher   Sprache)
Quelle: Focus, 13.4.2020


Professor Dr. Knut Wittkowski,  international  anerkannter Mikrobiologe,  Biostatistiker und Epidemiologe,  Rockefeller-Universität, New York,   vorher  Professor an der Universität Tübingen, kritisiert den in den meisten Ländern üblichen Umgang mit dem Corona-Virus als kontraproduktiv, da er die Ausbildung der anzustrebenden Herdenimmunität hinauszögert und so mehr Todesopfer provoziert.

Professor Dr. Knut Wittkowski,  Institut für Biostatistik, Epdemiologie und Forschungs-Design an der renommierten Rockefeller Universität, New York, war weltweit der erste Epidemiologe, der zutreffend voraussagte, dass sich das tödliche HI-Virus nicht, wie allgemein befürchtet, als Pandemie  in der heterosexuellen Bevölkerung eines Landes ausbreiten wird.  
Jetzt kritisiert der vielgefragte Experte für virusbedingte Atemwegserkrankungen  das Management der Corona-Krise als kontraproduktiv und betont in mehreren von YouTube abzurufenden Interviews, dass allgemeines "social distancing" und "lock downs"  bei mit der Atemluft verbreiteten Viren  sinnlos und kontraproduktiv sind. Diese Massnahmen verlängern nur die Zeitspanne, bis die zwingend erforderliche "Herdenimmunität" erreicht ist,  die die zu den Hoch-Risikogruppen gehörenden älteren Menschen,  bzw.  Patienten mit lebensbedrohlichen Vorerkrankungen , vor einer bedrohlichen  Corona-Infektion schützt. 
Die Schließung von Kindergärten,  Schulen und Universitäten ist hingegen sinnlos, da dies die erforderliche schnelle  Durchseuchung der jungen Bevölkerung und die Herausbildung einer Herdenimmunologie behindert. Die Pandemie wird so verlängert und die Zahl der Todesfälle erhöht.

 Die Corona-Infektionen unterscheiden sich bisher nicht von anderen grippalen Virus-Infekten, wie sie in jedem Jahr zu beobachten sind.   Die SARS-2-Viren breiten sich nicht schneller aus als Influenza-Viren und andere Corona-Viren. Und es gibt auch keine Hinweise darauf, dass sie stärker ansteckend sind als andere Viren, die eine Grippewelle auslösen. Die Todesrate ist nicht höher als der über viele Jahre ermittelte Durchschnitt von weltweit 290.000 bis 650.000 Grippetoten..

Der typische Verlauf: Wenige Wochen nach Ausbruch der Erkrankungswelle wird der übliche Infektionspeak erreicht - danach nimmt die Zahl der Infektionen über zwei Wochen ab, die Herdenimmunität ist vollendet und die Pandemie ist vorüber - wie es in jedem Jahr bei der saisonalen Virusgrippe zu erleben ist.
Die virusbedingte Belastung der Krankenhäuser ist nicht größer als in allen Grippe-Jahren mit stark ausgeprägten Infektionswellen. Das Problem ist so nicht das Virus, sondern Fehlentwicklungen kaputt gesparten Krankenhäuser, die lokal schon bei einigen Dutzend zusätzlichen Grippefällen an ihre Kapazitätsgrenzen stossen - siehe Italien, Spanien und Frankreich.

Daher rät der auf Virus-Infektionen spezialisierte Epidemiologe: Schluß mit den Bewegungsbeschränkungen für jüngere, wenig  gefährdete Menschen bei gleichzeitig konsequentem Schutz der  Hoch-Risiko-Patienten. Dies bis zu dem Zeitpunkt,  an dem die anzustrebende "Herdenimmunität" erreicht ist und kaum noch frische Infektionen beobachtet werden.  "Die Pandemie ist nun vorbei", meint Wittkowski, da die verfügbaren Zahlen eindeutig zeigen, dass in den meisten Ländern die Zahl der Neuinfektionen rückläufig ist.

Vitalstoff.Blog-Herausgeber Uwe Alschner im Gespräch mit Professor Wittkowski. 9.4.2020



 



Corona-Lockdown wirkungslos? - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Knut Wittkowski

Wie sinnvoll sind "Lockdown" und "social distancing" als Maßnahmen gegen eine Epidemie wie Corona? Wir sollten alle die Regeln einhalten, aber wir sollten sie auch diskutieren. Prof. Dr. Knut Wittkowski, 20 Jahre Leiter der Abteilung Epidemiologie, Biostatistik und Forschungsdesign an der Rockefeller-Universität, New York City





Auf der Website (Blog) www.vitalblog.blog ist der englischsprachige Text eines Interviews mit dem Team von The Press and the People Program (TPPP) in die deutsche Sprache übersetzt worden:

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Der bekannteste lebende Intellektuelle der USA, Noam Chomski, zu Corona-Krise

mehr hören und sehen auf YouTube (in englischer   Sprache)
Quelle: YouTube 28.3.2020

Kanada beginnt erste größere Therapiestudie über die Wirkung von antikörperreichem Blutplasma das schwerkranken Covid-19-Patienten infundiert werden soll.

An der Studie sollen 1.000 Covid-19-Patienten teilnehmen, die die Krankheit in 40 kanadischen Krankenhäusern gut überstanden haben. Ihr antikörperreiches Blutserum soll anderen Covid-19-Patienten infundiert werden, die noch immer schwer krank sind. Erste Ergebnisse der Untersuchung sollen in etwa drei bis sechs Monaten vorliegen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Globe and Mail, 7.4.2020

 

Neue Coronavirus-Testverfahren: Euroimmun aus Lübeck produziert Antikörpertests

Im Hinblick auf die Coronavirus-Testverfahren gibt es Neuigkeiten: Einige Firmen haben sogenannte Antikörpertests entwickelt, die nun zum Einsatz kommen sollen. Mediziner richten ihren Blick jetzt gespannt nach Lübeck, wo die Firma Euroimmun die ersten europäischen Antikörpertest herstellt. Viele erhoffen sich durch diese speziellen Tests Hinweise darauf, ob positiv auf Corona getestete Personen Antikörper entwickelt haben und ob diese Personen jetzt immun gegen das Virus sind.

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Quelle: SAT 1, 2.4.20

 

Der renommierte Hamburger Rechtsmediziner Professor  Klaus Püschel , Universität Hamburg-Eppendorf, betonte in einem Zeitungs-Interview, dass er  die Angst vor Corona für überzogen hält.

Der Hamburger Rechtsmediziner Professor  Dr. Klaus Püschel untersucht in der Hansestadt mit seinem Team die positiv getesteten "Corona-Opfer" und stellte in einem Interview mit der „Hamburger Morgenpost“ heraus, dass in Hamburg bisher kein einziger Mensch gestorben ist, der nicht lebensbedrohliche Vorerkrankungen hatte.

„Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung (COPD), waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

"Das Virus sei in allen diesen Fällen nur der letzte Tropfen gewesen der das Fass zum Überlaufen gebracht hat"  Alle, die wir bisher untersucht haben, hatten Krebs, eine chronische Lungenerkrankung, waren starke Raucher oder schwer fettleibig, litten an Diabetes oder hatten eine Herz-Kreislauf-Erkrankung.“ Da sei das Virus sozusagen der letzte Tropfen gewesen, der das Fass zum Überlaufen brachte. so Püschel und fuhr fort:  "Dieses Virus beeinflusst unser Leben in einer völlig überzogenen Weise.  Das steht in keinem rationalen Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus selbst ausgeht“, sagte Püschel.
„Ich bin davon überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit in der deutschlandweiten Jahressterblichkeits-Statistik  nicht einmal als Peak bemerkbar machen wird.“
Es gebe  im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit  in der Region Hamburg - so  Professor Püschel - keinen Grund für Todesangst.

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Quelle: Welt, 8.3.2020

Warum die Covid-19-Todesrate in Deutschland so niedrig ist. Die New York Times hat die für eine Erklärung in Frage kommenden Faktoren aufgelistet

A German Exception? Why the Country’s Coronavirus Death Rate Is Low

The pandemic has hit Germany hard, with more than 100,000 people infected. But the percentage of fatal cases has been remarkably low compared to those in many neighboring countries.

A German Exception? Why the Country’s Coronavirus Death Rate Is Low The pandemic has hit Germany hard, with more than 100,000 people infected. But the percentage of fatal cases has been remarkably low compared to those in many neighboring countries.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New York Times, 4.4.20

 

«2019=1919+1929»: Das deutsche Innenministerium denkt in einem Strategiepapier über Szenarien zwischen einem geordneten Krisen-Ausstieg und Corona-Aufständen nach

Erstaunlich genau prognostizierte ein Dokument des deutschen Innenministeriums Mitte März die Auswirkungen der Corona-Notmassnahmen in Deutschland. Es gibt darin aber auch Katastrophenprognosen für den Fall, dass die Krise ausser Kontrolle gerät.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Neue Zürcher Zeitung, 6.4.20

 

 

In Frankreich erhalten Senioren bei Verdacht auf Covid-19  oft eine medikamentöse "Sterbebegleitung"."

Deutsche Katastrophenärzte verfassten für deutsche Behörden einen Alarmbericht über Straßburg und Umgebung , wo zeitweise  apokalyptische Zustände herrschen

Katastrophen Mediziner vom Deutsche Institut für Katastrophenmedizin haben die Universität Strassburg besucht und fanden dort heraus, dass ältere Patienten - die zwischen 70 und 80 Jahre alt waren - nicht mehr intubiert und beatmet, sondern im Rahmen einer "Sterbebegleitung", unter Verwendung von Schlafmitteln und Opiaten, getötet werden. Gleiches gilt auch für Pflegeheime. Dort erhalten beatmungspflichtige Patienten über 80 Jahre dschon durch die Mitarbeiter des Rettungsdienstes eine schnelle "Sterbebegleitung" mit Opiaten und Schlafmitteln. Hierzu existiert dem Vernehmen nach ein Vorgehensprotokoll, das durch eine Ethikkommission mit hoheitlichem Status erstellt und verantwortet wurde. Das Deutsche Insitut für Katastrophenmedizin lehnt auf seiner Website ab, der Presse Interviews zu geben.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Tagesspiegel, 27.3.2020, Pharmazeutische Zeitung 25.3.20

 

Dr. Bodo Schiffmann , HNO-Facharzt und Leiter des Instituts für Schwindel-Diagnostik und -Therapie, veröffentlicht auf YouTube eine ihm zugespielte Kopie des oben von der Pharmazeutischen Zeitung erwähnten  Schreibens des Deutschen Instituts für Katastrophenmedizin

 

Teilentwarnung: Der renommierte US-Virologe und Trump-Berater Dr. Anthony Fauci bestätigt, dass  Covid-19 - mit dem Erreger 2019-nCoV - aufgrund der von ihm verursachten niedrigen Letalität von wahrscheinlich deutlich unter 1% mehr einer normalen saisonalen Grippe ähnelt und weniger den vielfach  gefährlicheren SARS-,  bzw. MERS- Krankheitsausbrüchen der Vergangenheit

Im weltweit führenden Medizin-Fachblatt New England Journal of Medicine kommentiert eine Autorengruppe um Anthony S.Fauci, vom National Institute of Allergy and Infectious Diseases, National Institutes of Health, Bethesda, MD (A.S.F., H.C.L.); und den Centers for Disease Control and Prevention, Atlanta (R.R.R.)  chinesische Studien, die ebenfalls im NEJM veröffentlicht worden waren.
Die prominenten Berater von US-Präsident Trump kommen zu dem Schluß, dass die Letalität von Covid-19 wahrscheinlich niedriger als 1% ist.  Daraus kann man ableiten, dass Covid-19 Erkrankungen von ihrer Gefährlichkeit her mehr einer schweren saisonalen Grippe ähneln - bei der die Letalität 0.1% beträgt - und kaum den SARS- bzw. MERS-Ausbrüchen der Vergangenheit,  bei denen die Letalität bei 9-10% ,  bzw. sogar bei36% lag.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: Nnew England Jornal of Medicine, Editorial
mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: nw England Journal of Medicine

 

Der schwedische Weg

Schwedens lockerer Umgang mit dem Coronavirus spricht nicht für eine wehrhafte, intakte Demokratie — ganz im Gegenteil.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Rubikon News

 

Corona-Tote sollten in Zukunft obduziert werden

Der Facharzt für Hals-Nasen und Ohrenkrankheiten,Dr. Bodo Schiffmann leitet in Sinsheim ein überregionales Zentrum zur Diagnostik und Therapie von Schwindelkrankheiten. Er zitiert in diesem YouTube-Beitrag den Brief eines Professors für Pathologie, der die Forderung Dr. Schiffmanns unterstützt, in Zukunft möglichst alle Corona-Toten sorgfältig zu obduzieren.  Nur so läßt sich nämlich herausfinden, woran die Patienten tatsächlich gestorben sind.

 

 

Aktuelle Informationen zum COVID-19
Ökonom Prof. Dr. Hans-Werner Sinn zur Corona-Ökonomie

Wirtschaftsbeirat Bayern

Die Corona-Krise hat unsere Wirtschaft im Griff.
Eine schwere Rezession ist nicht mehr zu vermeiden.

 

Wissenschaft zu Sars-CoV-2
In Italien sterben prozentual mehr Menschen am Coronavirus als in der Schweiz – aber warum?



Warum sterben in Italien und Spanien prozentual deutlich mehr Personen an den Folgen von Covid-19, als beispielsweise in Deutschland oder der Schweiz?   Was sind Erklärungsansätze für die grossen Letalitäts-Unterschiede zwischen den einzelnen Kantonen in der Schweiz?

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Podcast auf www.higgs.ch

 

Der Virenforscher Professor Hendrik Streek, Leiter der Virologie der Universität Bonn,  bei Markus Lanz im ZDF. 

Der Virologe Streeck sagt, das Hauptproblem in der aktuellen Diskussion seien fehlende Daten und Fakten, um Entscheidungen zu treffen. Die Wirkung der Maßnahmen vor der Kontaktsperre sei nicht ausreichend überprüft worden, außerdem fehlten Richtlinien für eine Exit-Strategie, so Streeck.

 

 

 

Geschwindigkeit ist keine Hexerei

Formel-1-Rennstall von Mercedes produziert Beatmungsgeräte

Das Formel 1 Team von Mercedes hat ein Beatmungsgerät entwickelt, das schwerkranke Covid-19 Patienten bei ihrer behinderten Atmung unterstützen soll. Zwischen dem Entschluß ein solches Gerät zu entwickeln und  der Produktion des ersten Geräts vergingen nur 100 Stunden  - schrieb das University College London (UCL) , mit dem Mercedes zusammenarbeitet,  in einer Presseerklärung.
Ingenieure der Mercedes-Motorenabteilung, des College sowie Ärzte des zum College gehörenden Krankenhauses ist es gelungen, eine vergleichsweise simple Maschine zu entwickeln, die es unter einer schweren Form von Covid-19 leidenden Patienten ermöglicht, über eine Maske sauerstoffreiche Druck-Luft zu atmen.
Bei diesem Gerät müssen keine Schläuche in die Luftröhre schwer sedierter Kranker eingeführt werden, was die Therapie und Pflege der Patienten extrem vereinfacht.   Auch die anderen  Formel 1 Teams haben sich bereit erklärt, an diesem "Project Pitlane" mitzuarbeiten

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: NTV,

 

Malaria-Medikament Hydroxychloroquine hilft leicht an Covid-19 Erkrankten dabei,  schneller gesund zu werden.

Die New York Times berichtete über eine kleine, in China durchgeführte,  Therapiestudie, in der sich zeigte, dass das Malaria-Medikament Hydroxychloroquine die Genesungszeit leicht- bis mittelgradig erkrankter Patienten  statistisch signifikant verkürzte.
Der Wirkstoff kam nicht bei schwerkranken Patienten zum Einsatz.
Die Forscher empfahlen die Durchführung größerer Studien, bevor das Medikament generell empfohlen werden kann.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: New York Times, 3.4.20,Bezahlschranke

 

Covid-19: Wie funktionieren die neuen Corona-Tests?

Antikörper, Erbgut, Zellkulturen - es gibt viele Verfahren, auf Sars-CoV-2 zu testen. Sie verraten, wer krank ist, aber vielleicht in Zukunft auch, wer schon immun ist.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spektrum 1.4.2020

 

RKI zur Influenzaimpfung
Wie gut schützte die Grippeimpfung 2018/19?

Immer wieder wird die Vergleichbarkeit der Gefährlichkeit der derzeitigen Corona-Pandemie mit den üblichen saisonalen Grippewelle mit dem Hiweis bestritten, dass es bei der saisonalen Grippe in Form der Grippeimpfung effektiv wirkende Vorbeugemassnnahmen gibt  - bei der Corona-Pandemie aber nicht.
In der vorletzten, besonders schweren Grippesaison 2017/18 mit geschätzten 25.100 Todesfällen durch Influenza, lag die Wirksamkeit der eingesetzten Influenzavakzine bei  nur 15 Prozent. Die Wirksamkeit ist in jeder Grippesaison unterschiedlich und läßt sich erst nachträglich abschätzen.
Trotz suboptimaler und von Jahr zu Jahr schwankender Effektivität bietet die Grippeimpfung jedoch noch immer den besten Schutz vor einer Influenzainfektion. Das betont RKI-Präsident Prof. Dr. Lothar H. Wieler jedes Jahr aufs Neue.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung, 8.10.19

 

Experten teilen die Meinung von Dr.med.Wolfgang Wodarg, der den weltweit angewandten, nach Wissenstandsstandards nicht ausreichend validierten,  PCR-Corona-Test für wenig spezifisch hält. Die Statistiken seien daher mit Skepsis zu bewerten.

Diese Meinung wird von anderen Experten geteilt. „Die Verantwortlichen tischen uns jeden Tag einen neuen Zahlensalat auf“, sagt etwa der Epidemiologe Professor Ulrich Keil in einem Interview und beklagt, dass der weltweit angewandte PCR-Corona-Test nie im Sinne von guter epidemiologischer Praxis  validiert wurde. Professor  Keil ist ein anerkannter Epidemiologe, der viele Jahre lang viral bedingte Grippe-Ausbrüche erforscht hat. Er war Direktor des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster.
Der in Fachkreisen angesehene Wissenschaftler arbeitete  über Jahrzehnte auch als wissenschaftlicher Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und fungierte bis 2002 als Vorsitzender der Europäischen Region der International Epidemiological Association (IEA), des Weltverbands der Epidemiologen.

Den fraglichen PCR-Test hat Professor Drosten, Leiter der Virologie der Charité Berlin,   auf Bitten von Kollegen aus dem chinesischen Wuhan nach Auftreten der ersten auffälligen Lungenkrankheiten entwickelt. Dabei verwendete er für seine Forschungsarbeiten allerdings nicht das neue Corona-Virus im Original. Statt dessen behalfen sich die Forscher mit bereits seit längerer Zeit bekannten Coronaviren „mit genetischer Nähe“.
Kritiker warnen daher vor einer mangelnden Zielgenauigkeit des Tests, da womöglich auch andere Erreger als Sars-CoV2 von dem Test nachgewiesen  würden.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Rubikon-News, 23.3.2020

 

Corona-Pandemie: "Die ergriffenen Maßnahmen dürfen nicht schlimmer sein als die Krankheit"

Gérard Krause vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig bereitet eine große Antikörperstudie vor, um mehr über das gefürchtete Coronavirus herauszufinden. Im Spiegel erklärt er, worum es dabei geht:

" Die von uns geplante große Antikörperstudie soll uns bei der Einschätzung helfen, wo wir uns in der Epidemie eigentlich befinden . Und sie kann dazu beitragen, die wirklich schwierigen Fragen zu beantworten: Wie tödlich ist die Infektion wirklich, können Maßnahmen zur Eindämmung des Virus beendet, müssen sie angepasst werden? Aber obwohl ich diese Studie wirklich für wichtig halte, geht es für mich längst nicht mehr nur um das Virus. Ich mache mir auch sehr große Sorgen, dass die derzeitigen Maßnahmen schlimmere Folgen haben können für die Gesellschaft als das Virus selbst. Auch Arbeitslosigkeit und sozialer Abstieg können die Entwicklung von Krankheiten fördern - oder gar Menschen in den Suizid treiben. 

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: Spiegel, 27.3.2020

 

Erste Meinung: Keine Corona-Krise ohne die PCR-Tests?
Bahnt sich ein "Beweis-Fiasko" an?

"Die Corona-Pandemie breitet sich weltweit immer mehr aus und wir fällen folgenschwere Entscheidungen, ohne über zuverlässige Daten zu verfügen",  meint der weltweit angesehene Epidemiologe, Professor  John P.A, Ioannidis, Stanford Universität, USA, und fährt fort "Angeblich handelt es sich derzeit um die "Jahrhundert-Pandemie" - aber es könnte sich auch herausstellen, dass es sich um das "Beweis-Fiasko des Jahrhunderts" handelt.
Wir wissen nicht, ob wir die Zahl der Corvid-Infektionen um den Faktor 3  oder den Faktor 300 fehleinschätzen. Rechnet man die Erfahrungen mit dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess auf die US-Bevölkerung hoch, dann kann man eine Sterberate der Infizierten grob abschätzen, die zwischen  0,05 und 1% liegt.
Wenn es sich herausstellt, dass 0,05% eine realistische Schätzung ist, dann wären die derzeit durchgesetzten drastischen "Schutzmassnahmen" völlig irrational. Das ist so, als würde ein Elefant von einer Hauskatze attackiert. Der Dickhäuter reagiert irritiert und verängstigt,  springt von einem Felsen und stirbt.
Zur Frage der Gefährlichkeit des Corona-Virus erinnert Professor Ioannidis an gerne verdrängte Fakten: dass es beispielsweise normale, seit Jahrzehnten bekannte Grippeerreger gibt, die bei älteren, in Pflegeheimen lebenden Menschen eine Sterberate von 8% verursachen.
Ohne die jetzt durchgeführten PCR-Tests würden die Todesfälle mit nachgewiesener Corona-Infektion wahrscheinlich  unerkannt im Hintergrundrauschen der weltweit jährlich 60 Millionen Toten untergehen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle:www.statnews.com Professor Ioannidis 30.3.2020




 

FDA erlaubt den versuchsweisen Einsatz von bereits zugelassenen Malariamitteln bei Corona-Infektionen

Nach anfänglichem Zögern hat die US-Arzneimittelbehörde FDA nun den Einsatz der Malaria-Medikamente Hydroxychloroquin und Chloroquine autorisiert - obgleich die Wirkung unklar ist. Die möglichen Nebenwirkungen der seit Jahrzehnten verwendeten Wirkstoffe sind bedrohlich. Sie können im Extremfall zum Herztod führen.

mehr lesen (in englischer   Sprache)
Quelle: FDA Presseinformation, 30.3.20

 

Abbrechen oder weiternehmen?
Therapie von Herz-Kreislauferkrankungen und Corona-Infektionen

Weltweit werden Millionen Herz-Kreislaufkrankheiten leidende Menschen mit sog. ACE-Hemmern und verwandten Substanzen (Renin–Angiotensin–Aldosterone System Blocker) behandelt. Ärzte sind sich derzeit nicht einig, ob diese Wirkstoffe bei einer Infektion mit dem Covid-19 verursachenden Virus schädlich sind - oder vielleicht sogar nutzen. Ärzte und Patienten sind daher verunsichert und wissen nicht, ob sie die Therapie fortsetzen sollen - oder lieber nicht. Nun hat eine Forschergruppe die verfügbaren Daten analysiert und kam in der im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie zu dem Schluß, dass die Untersuchungsergebnisse widersprüchlich sind und daher aus medizinischer Sicht das prophylaktische Absetzen der bewährten Herz-Kreislauf-Mittel  nicht rechtfertigen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle: New England Journal of Medicine, 30.3.20


 

Der Facharzt für öffentliches Gesundheitswesen, Experte für Viruskrankheiten und SPD-Gesundheitspolitiker Dr. med. Wolfgang Wodarg   klärte schon vor Jahren im Zusammenhang mit der Fake-Pandemie "Schweinegrippe" auf:

wie sich Interessengruppen bereichert und die WHO manipuliert haben. Die öffentliche Hand hat Milliarden an Steuergeldern aufgrund fehlender Fachkompetenz und fragwürdiger externer Beratung durch Virologen sinnlos zum Fenster hinaus geworfen. 





Weitere Informationen zum Thema Covid-19 finden Sie hier












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1.5.2019





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Den Ausgleich liefert jetzt die Natur mit dem neuen Homöopathikum Dystorell. Es kombiniert sieben homöopathische Inhaltsstoffe aus Pflanzen, welche auf das angegriffene Nervensystem ausgleichend und stabilisierend, harmonisierend und beruhigend wirken. In Spritzenform kann das neue Homöopathikum auch im Rahmen der Homöopunktur eingesetzt werden.

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Endlich: ohne Schmerzen leben!

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Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management zahlreicher Gesundheitsstörungen.  Messdaten sind  schnell, kostengünstig und nebenwirkungsfrei zu erheben. Einige Medizintechnik-Unternehmen haben sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte an.
Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind: der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem -Therapie-Management . Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung in Einzel- und Gruppen-Therapie.






 

Für dieTherapie einer Arthrose gibt es zahlreiche Medikamente - doch diese haben  zum Teil gefährliche Nebenwirkungen und beeinträchtigen die Lebensqualität. Schon diese Tatsache rechtfertigt einen Therapieversuch mit sanft wirkenden und nebenwirkungsarmen Heilmitteln der Erfahrungsheilkunde - zum Beispiel aus der Homöopathie.
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Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung bei Therapeuten und betroffenen Patienten sehr beliebt. Doch ist die Thymus-Behandlung weiterhin legal möglich? Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt alle gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Peptid-Extrakte und kann daher den kooperierenden Therapeuten bei der vorgeschriebenen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel kompetent helfen.






Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor.
Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken.






Der Sanorell Vital-Test weist nach, dass viele Frauen und Männer nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind. Der
Vital-Test verdeutlicht, dass es sinnvoll sein kann, Mangelzustände  durch physiologisch dosierte, rezeptfrei in der Apotheke zu beziehende Nahrungsergänzungsmittel der Vital-Plus Kombipackung  auszugleichen.
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25.09.2019
 
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Das österreichische Unternehmen
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Ohne Schmerzen leben

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Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
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